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« Last post by DrBaerchen on November 16, 2024, 10:01:54 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Darlene (23) pflegt und befriedigt ihren kranken Vater
Es war ein großer Schock für meinen Vater, als er mit Mitte 40 an Tetraparese erkrankte. Innerhalb weniger Wochen verlor er fast völlig das Gefühl in Armen und Beinen und konnte ohne Hilfe nicht mehr laufen. Auch andere Sachen fielen ihm schwer oder waren schlicht unmöglich. Ein paar Wochen versuchte sich meine Mutter in seiner Pflege, dann verließ sie ihn, weil sie ihr weiteres Leben nicht mit einem Krüppel verbringen wollte.
Ich war damals gerade 19 und hatte ein Studium begonnen. Um einige Umbauten im Haus zu finanzieren sowie eine Pflegekraft zu bezahlen, fing ich mit Escort an. Ich verdiente dabei auch einiges, aber ich hatte immer eine Heidenangst, mir dabei was wegzuholen, denn die meisten Freier bumsten mich ungeniert ungummiert. Wir Escort-Girls wurden zwar von der Agentur wöchentlich untersucht, aber eine Untersuchung schützt ja nicht vor einer Infektion. Zwei Studentinnen, die sich auf der Straße verdingten, hatte es tatsächlich erwischt. Eine davon mußte sogar ihr Studium abbrechen, weil sie recht schnell sehr krank wurde. Ich habe keine Ahnung, was aus ihr geworden ist, ich denke, sie hat es nicht geschafft.
Da mein Vater nicht mehr arbeiten konnte, reichte mein Verdienst nicht für eine Pflegekraft, so daß ich selbst seine Pflege übernahm. Glücklicherweise war der Weg von unserem Zuhause bis zur Uni nicht allzu weit, weswegen ich das zeitlich halbwegs hinbekam. Leider brauchte mein Vater bei fast allem meine Hilfe - Essen zubereiten, Sachen anziehen, waschen, Toilettengänge. Ja, ich mußte meinem Vater beim pinkeln den Pimmel halten und nach dem scheißen den Arsch abwischen. Rasieren mußte ich ihn auch regelmäßig, im Gesicht meine ich.
Trotzdem hatte ich noch Zeit für gelegentliche Escorts, unser Haus war leider noch nicht abbezahlt. Gerne machte ich das nicht, aber es brachte eben gutes Geld, vor allem wenn die Kunden etwas abseitigere Wünsche hatten. Männerärsche lecken, mir in den Mund pinkeln oder auf die Muschi schlagen war dabei eher harmlos. Richtig pervers fand ich den Typen, der mich von seinem Hund besteigen ließ, das Hundesperma aus meiner Muschi saugte und mich mit Zunge küßte, nachdem ich entweder den Hundepimmel gelutscht oder den Hundearsch geleckt hatte. Das hätte er auch selbst machen können, wenn er seinen Köter unbedingt schmecken wollte. Aber er zahlte mir halt lieber einen hohen dreistelligen Betrag dafür.
Ich weiß nicht ob es Zufall ist, aber meine Escort-Kunden sind fast ausschließlich Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft. Klar, ein einfacher Arbeiter kann sich ein Escortgirl auch gar nicht leisten. Jedenfalls haben fast alle meine Kunden ein unglaubliches Selbstbewußtsein. Und fast alle haben auch unglaublich lange und dementsprechend auch dicke Schwänze. Zwanzig Zentimeter sind eher das Minimum, 25 Zentimer durchaus vertreten und der längste, den ich in mir aufnehmen mußte, war bestimmt fast dreißig Zentimeter lang. Und noch dicker als dick. Der hätte mir fast den Arsch zerrissen, weil der zugehörige Typ mir sein Ding wie ein Bekloppter hinten reinhämmerte.
Viele meiner Kunden rammen mir ihre Dinger hart rein, und fast alle machen dies auch anal. Das bekommen sie aufgrund ihrer schieren Größe wahrscheinlich nicht bei ihren eigenen Frauen und toben sich stattdessen in den Ärschen der Escortgirls aus. Eine Freundin vom Straßenstrich berichtete, daß dort zwanzig Zentimeter eher selten sind, die meisten wären wesentlich kleiner. Aber auf dem Straßenstrich würde ich deutlich weniger verdienen, und die Arbeitsbedingungen dort sind eher katastrophal. Einen Gummi verwendent dort auch kaum einer, die wollen alle pur genießen.
Jedenfalls regte sich plötzlich auch der normalgroße Schwanz meines Vaters, als ich diesen wusch. Dies war ungefähr drei Wochen, nachdem Mama uns verlassen und mein Vater seitdem nicht mehr abgespritzt hatte. "Sorry, ich kann nicht wichsen, das schaffe ich nicht mehr." entschuldigte er sich. Am nächsten Tag stand sein Ding wieder, und am übernächsten ebenso.
Aufgrund der Lähmungen in seinen Armen konnte sich mein Vater tatsächlich keine Erleichterung mit der Hand verschaffen. Mit einem beherzten Griff übernahm ich diese Aufgabe. "Darlene, nein!" wollte dies mein Vater nicht oder es war ihm zumindest äußerst peinlich, aber kurz darauf spritzte er in hohem Bogen ab. Ein nicht unerheblicher Teil davon landete in meinen Haaren, aber auch mein Gesicht bekam ein paar Tröpfchen ab.
Mein Vater hatte mich als Kind nie angefaßt. Bis ca. Mitte zehn war ich mit ihm regelmäßig in die Herrendusche des Schwimmbads gegangen, weil ich mich allein nicht in die Damendusche traute. Wahrscheinlich war ich elf, als er mich zum letzten mal nackt gesehen hatte. Nun war ich 19 und es war meine alleinige Entscheidung, ihn mit der Hand zu befriedigen. Es blieb nicht bei dem einen Mal, die Eier meines Vater produzierten normal weiter, auch wenn seine Arme und Beine halb gelähmt waren.
So machte ich es ihm regelmäßig einmal die Woche per Hand. Mit 21 lernte ich schließlich meinen jetzigen Freund kennen. Ich wollte ihn erst nicht als Partner haben, aber nicht weil er mir nicht gefiel, sondern weil ich immer noch regelmäßig Escort machte. Aus irgendeinem Grund wußte er aber davon und fand das sogar geil, daß ich ständig mit wildfremden Männern zumeist ungeschützten Sex hatte. So leckte er mich nach den Escorts oftmals kräftig und langanhaltend, so als wollte er das Sperma meiner Freier aus mir heraussaugen.
Natürlich machte ich meinem Freund gegenüber kein Geheimnis daraus, warum ich Escort machte. Er fand das absolut in Ordnung, daß ich mich um meinen Vater kümmerte. Und irgendwann kam er wohl von selbst drauf, daß mein Vater trotzdem noch gewisse andere Bedürfnisse haben könnte. "Ich mache es ihm einmal in der Woche mit der Hand." erklärte ich meinem Freund meine Vorgehensweise. Ich befürchtete, er wäre darüber entsetzt. "Cool." sagte er nur. Um nach kurzen überlegen noch etwas hinzuzufügen: "Ich glaube, dein Papa wäre sehr glücklich darüber, wenn du ihn auch mal mit der Zunge verwöhnst. Alle Männer mögen das!" "Bist du wahnsinnig? Ich kann doch meinem eigenen Vater nicht einen blasen!" war ich über seinen Vorschlag reichlich entsetzt.
"Dein Vater hat doch sicherlich viele Jahre gut für dich gesorgt. Und er würde dies sicher jetzt noch tun, wenn er denn noch könnte. Da ist es doch nur fair, wenn du ein bißchen Freude in sein Leben bringst. Probier es doch einfach aus, wildfremde Schwänze nimmst du doch auch in den Mund. Oder machst du da auch so ein Theater?" packte mich mein Freund bei meiner Hurenehre. So kam es, daß ich beim nächsten Mal Handanlegen bei meinem Vater plötzlich und ohne Vorwarnung auch meine Zunge zum Einsatz brachte.
Mein Vater war genauso entsetzt wie bei meinem ersten Handeinsatz. Und er fand es genauso geil, denn kurze Zeit später spritzte er mir volles Rohr mitten ins Gesicht. Ich hingegen fand es letztlich überhaupt nicht schlimm, den **** meines Vaters auch in den Mund zu nehmen und ihn mit Lippen und Zunge zu berühren. Auch, daß ich sein Sperma auf selbigen hatte, störte mich nicht im geringsten. Im Gegenteil, mein Vater hatte geschmacklich eine ganz besondere Note.
So kam es, daß ich bei meinem zweiten Blaskonzert bei ihm alles schluckte. Beim dritten Mal machte ich mich für ihn nicht nur völlig nackt, ich ließ ihn auch an meinen Brüsten saugen. Beim vierten Mal ließ ich sein Glied durch meinen Schlitz gleiten, beim fünften Mal steckte er dann in voller Länge in mir drin und spritzte mir seine Soße vor meinen Uterus.
Mein Vater weiß, daß ich regelmäßig Escort ohne Kondom mache. Ebenso wußte er, daß ich mittels Spirale vor neunmonatigen Leibeswachstum geschützt sowie gesundheitlich von der Agentur permanent überwacht werde. Somit hatte er offensichtlich kein Problem damit, mit seiner eigenen Tochter ungeschützten Geschlechtsverkehr zu haben. In mich reinspritzen tat er dabei zwangsweise, weil er aufgrund seiner Lähmungen entweder nur auf dem Rücken lag oder in einem Sessel saß und ich in seinem Schoß, wenn ich ihn verwöhnte.
Es war meine eigene freie Entscheidung, die ich da als 21 jähriges Mädchen getroffen hatte - mit meinem Vater Inzest zu betreiben. Ebenso war es meine Entscheidung, meinen Vater dabei wie bei den Escorts üblich, mit Zunge zu küssen. Mein Freund, der dies alles wußte, empfand nicht etwa Abscheu und Ekel vor mir, er war stattdessen regelrecht stolz auf mich, daß ich meinen Vater mit vollem Körpereinsatz pflegte und befriedigte. Noch stolzer war er nur, als ich mich auf Wunsch meines Professors von diesem für einen lehrstuhleigenen Aktkalender im Hörsal splitternackt ablichten ließ.
Irgendwann später, ich hatte aufgehört, die Nummern mit meinem Vater zu zählen, aber ich war immer noch 21, ließ ich ihn auch anal in mich rein. Ich hatte ja weiter oben schon erwähnt, daß ich anal nicht sonderlich mag. Trotzdem machte ich eines Tages mit meinem Vater anal, und zum ersten Mal in meinem Leben empfand ich dabei plötzlich so etwas wie Lust. Dieses wohlige kribbeln im Arsch war ein komplett neues Gefühl für mich, daß ich nicht mal bei anal mit meinem Freund gespürt hatte. Dabei ist der Schwanz von meinem Vater mit 18 Zentimetern sogar zwei Zentimeter länger als der von meinem Freund. Tja, und es erfüllte mich mit Stolz, Papas Sperma im Arsch zu haben. Ebenso stolz war ich, als er anfing, mir regelmäßig die Muschi zu lecken. Manchmal machte er dies sogar, nachdem er sie befüllt hatte. Ein richtiger Feinschmecker eben, während mein Freund oder auch meine Kunden mich eher selten leckten.
Nun bin ich 23, ich pflege und befriedige immer noch meinen Vater, ich mache immer noch Escort und ich bin immer noch mit meinem Freund zusammen. Anal empfinde ich nach wie vor nur mit meinem Vater lustvoll, während ich nach vielen Escorts immer noch mit brummenden Arsch nach Hause gehe. Mit dem Studium bin ich fast fertig und ich habe auch schon eine Anstellung in Aussicht. Dort müßte ich allerdings mit vollem Körpereinsatz potentielle Kunden zu Vertragsabschlüssen motivieren - sprich, ich soll als Firmennutte arbeiten. Mir wurde schon gesagt, daß man dann von mir erwartet, ungeschützten Geschlechts- und Analverkehr mit der Kundschaft zu haben, küssen und schlucken inclusive.
Ehrlicherweise wünsche ich mir jedoch ein Kind. Deswegen habe ich mir vor einiger Zeit meine Spirale entfernen lassen. Um nicht beim Escort versehentlich trächtig zu werden, mache ich dabei fast nur noch anal. Meinen Vater ließ ich nur noch während meiner Periode in meine Muschi spritzen.
Aber ich wurde nicht schwanger. In einer Blitzentscheidung, auch aufgrund eines anstehenden Escorttermins, bei dem normaler Muschisex obligatorisch war, ließ ich während meiner fruchtbaren Tage meinen Vater mal wieder vor meinen Uterus absamen. Und stellte prompt schon drei Tage später fest, daß ich einen Braten in der Röhre hatte. Mein Vater weiß nicht, daß er der Vater ist, während mein Freund die Vaterschaft des fremden Kindes akzeptiert. Mal sehen, ob meine Agentur mich noch vermittelt, wenn ich einen runden Bauch habe. Es gibt ja für alles Fetische, ich habe ja weiter oben schon so einiges erläutert, ein Fetisch für schwangere junge Frauen dürfte noch zu den harmloseren gehören. In der Agentur wird ständig nach Schülerinnen gefragt und ich nach einer kleinen Schwester.
Fraglich auch, ob die komische Firma mich noch einstellen wird, wenn ich gleich zu Beginn wegen Mutterschaft ausfalle. Wahrscheinlich werde ich mich privat anbieten müssen, da ich zumindest hochschwanger und als Wöchnerin meinen Vater schlecht werde pflegen können und von irgendwas eine Pflegehilfe bezahlt werden muß. Bis dahin ist aber noch Zeit, und so genieße ich im Moment noch mein Leben mit Papa, meinem Freund, meiner kleinen Leibesfrucht und natürlich den Einnahmen aus meinen Escortdiensten.