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Story-Board / ein Witz
« Last post by DrBaerchen on December 30, 2024, 01:22:07 pm »
"Papa, warum föhnst du denn deinen _Penis?"

"Ich mache dein Essen warm."
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Story-Board / Marlon (15) fickt seine Mutter regelmäßig in den Arsch [neu]
« Last post by DrBaerchen on December 29, 2024, 01:48:29 pm »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Marlon (15) fickt seine Mutter regelmäßig in den Arsch

Ich war zwölf, als ich zusammen mit meinen Eltern einen Camping-Urlaub verbrachte. Wir hatten dazu einen kleinen Wohnwagen gemietet, in dem wir zu dritt nebeneinander schlafen mußten. Aufgegeilt von einigen knapp bekleideten Mädels auf dem Campingplatz konnte ich die Nächte kaum schlafen. Die ganze Zeit hatte ich einen prallen Ständer, und ich konnte nicht wichsen, weil meine Eltern direkt neben mir lagen.

Nach ein paar Tagen bzw. unruhigen Nächten hatte mein Vater ein Einsehen für mein Unterleibsproblem. "Blas dem Jungen mal einen, dem platzen sonst noch die Eier!" forderte er ausgerechnet meine Mutter auf, mir mittels ihrer Mundhöhle Erleichterung zu verschaffen. Eigentlich hätte man denken können, daß es eklig wäre, von der eigenen Mutter oral befriedigt zu werden, aber ich hatte so viel Druck in meinen Klöten, daß es einfach nur geil war. Jedenfalls bekam meine Mutter ganz schön viel zu schlucken, und sie schluckte es auch anstandslos. Und es blieb auch nicht bei diesem einen Mal, von da an wurde ich regelmäßig zwei- bis dreimal die Woche von ihr entsamt.

Ich muß dazu sagen, daß meine Mutter generell sehr devot ist, sie macht wirklich alles, was mein Vater von ihr verlangt. Als ich 13 geworden war, verlangte mein Vater von ihr, mir den Arsch hinzuhalten. Was sie dann auch ohne Widerworte tat. Es war schon ein sehr merkwürdiges Gefühl, die eigene Mutter in den Arsch zu ficken. Aber eben auch sehr geil, weswegen ich dies von nun an ebenso regelmäßig tat. Trotzdem blies sie mir stets noch einen, meistens direkt nach dem Arschfick.

Nun bin ich bereits 15 und treibe es immer noch fast täglich mit meiner Mutter. Da ich ein ziemlicher Nerd bin, habe ich auch keine Freundin. So richtig suche ich aber auch keine, ich kann mich ja immer in meiner Mutter erleichtern. Nun wollte ich meinen Schwanz auch mal in ihre Muschi stecken. "Auf keinen Fall!" sagte mein Vater nur. "Warum nicht? Ist das dein Loch?" fragte ich ihn. "Ja, das auch. Aber ich will nicht, daß du deine Mutter schwängerst! Ihr habt schließlich die gleichen Gene. Ich will nicht, daß wir einen Krüppel oder gar ein Monster groß ziehen müssen."

Da werde ich mir also doch ein Mädel anlachen müssen, wenn ich meinen Schwanz in eine Muschi reinstecken will. Am besten eine, die es geil findet, wenn ich meiner Mutter den Arsch knalle. Und ihren Arsch ebenso. Aber ob es so ein Mädchen auf der Welt überhaupt gibt?

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Story-Board / Lea (10) wurde im Unterricht von einem Hochstapler befummelt [neu]
« Last post by DrBaerchen on December 18, 2024, 02:34:42 pm »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Lea (10) wurde im Unterricht von einem Hochstapler befummelt

Ich war schon ein bißchen stolz, das sich der Herr Landesschulrat direkt neben mich setzte. Meine Freundin war erkrankt, deswegen war der Platz neben mir frei. Unser Klassenlehrer war auch ziemlich aufgeregt, daß der Herr Landesschulrat seinen Unterricht überprüfen wollte.

"Du bist ein schönes Mädchen!" flüsterte mir der Landesschulrat nach ein paar Minuten plötzlich zu. Ich wurde rot, fühlte mich aber trotzdem geschmeichelt. Nach noch ein paar Minuten legte er dann seine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich hatte heute ein kurzes Kleid an, deswegen war dies für ihn problemlos möglich.

"Du bist sehr sexy!" flüsterte der Landesschulrat mir wieder zu. Ich fand das sehr aufregend, aber auch irgendwie komisch. Seine Hand wanderte langsam weiter nach oben. "Zieh deinen Slip aus!" befahl er mir und war dabei gar nicht mehr so leise. Jedenfalls drehten sich mehrere Mitschüler nach mir um, während ich brav gehorchte und ich mir mitten im Unterricht meinen Schlüpfer auszog.

Gleich darauf spürte ich seine Finger an meiner Muschi. Das war nun wirklich unangenehm, auch weil dies wieder mehrere Mitschüler und wohl auch mein Klassenlehrer sahen. Aber niemand sagte etwas. Mehr passierte dann glücklicherweise nicht, nur meinen Slip nahm der Herr Landesschulrat mit.

Hinterher erzählte ich das alles meiner Mutter. Diese stellte noch am gleichen Tag meinen Klassenlehrer zur Rede. Dieser bestätigte meine Aussage, warf aber zugleich ein, daß er nicht den Landesschulrat kritisieren würde, da er Angst um seinen Job hätte. Er seie nur Seiteneinsteiger und außerdem nur auf Bewährung draußen, da könne er nichts riskieren.

So fuhr meine Mutter am nächsten Tag gute 100 Kilometer bis zum Landesschulamt, aber dort kannte man diesen Landesschulrat nicht bzw. der für unsere Region war jemand ganz anderes, nämlich eine Frau. So ging meine Mutter am übernächsten Tag mit mir zur Polizei, um Anzeige zu erstatten.

Dies hätte sie mal besser nicht getan! Zunächst wurden meine Personalien aufgenommen, sodann wurde meine Mutter weggeschickt. Anschließend mußte ich mich nackt ausziehen, obwohl nur Männer anwesend waren. Völlig nackt wurde ich dann sehr lange und ausführlich befragt, was denn vorgefallen sei, aber auch sehr unangenehme Fragen. Ob ich mich schon rasieren würde, ob ich schon blute, ob ich schon mal mit einem Jungen oder Mädchen gefummelt habe, wie oft ich mich streichle und wann ich vor dem Vorfall das letzte Mal pullern und kacken war, ebenso wann ich mir vorher das letzte Mal die Muschi gewaschen hätte.

Nach dieser demütigenden Befragung wurde ich körperlich untersucht. Größe, Gewicht, der Abstand meiner Brustwarzen, mein Nabeldurchmesser, die Länge von Poritze und Muschischlitz, alles wurde von den Ermittlern ermittelt. Im Anschluß wurden Fotos von mir angefertigt - von vorn, von hinten und von beiden Seiten sowie Detailaufnahmen meines Geschlechtsteils. Daraufhin erfolgte eine körperliche Untersuchung. Dazu mußte ich mich mit meinen Hintern auf die Schreibtischkante setzen und meine Füße so weit als möglich entfernt ebenso an der Schreibtischkante abstellen.

Fünf Kerle fingerten mir nacheinander meine Muschi ab, zogen meine Lippchen weit auseinander, stimulierten meine Perle und steckten mir ihre Finger tief in meinen Hintern, welche ich dann ablecken mußte. Natürlich wurden auch wieder zahlreiche Fotos von meiner Büchse nebst noch intaktem Jungfernhäutchen gemacht. Zum Ende mußte ich noch in einen Becher pullern, den die fünf Polizisten dann schluckweise austranken.

Das war aber nur das Ende meiner körperlichen Untersuchung, denn danach wurde ich nackt wie ich war in einem fensterlosen Raum mit Schimmel an den Wänden eingesperrt. In diesem mußte ich die ganze Nacht verbringen, obwohl es dort weder Bett noch eine Toilette gab. Für letzte stand nur ein Eimer bereit, Klopapier und eine Möglichkeit zum Hände waschen gab es auch nicht. Ebensowenig erhielt ich Essen oder was zu trinken.

Mit verschissenem Arsch verbrachte ich die Nacht auf einer überaus dreckigen Decke, die auch voller Haare war, wahrscheinlich von den Polizeihunden. Die Decke stank auch fürchterlich, ebenso mein kräftiger Schiß im Eimer. Am nächsten Morgen fragten mich die Polizisten, ob ich bei meiner Aussage bliebe, ich solle mich hüten, Falschbeschuldigungen zu machen. Ich blieb bei meiner Aussage, auch wenn mir dies noch mehrere Ohrfeigen und einen Schlag in die Magengrube einbrachte.

Endlich durfte ich gehen. Allerdings waren meine Klamotten allesamt verschwunden, ebenso mein Handy. Die Polizisten fuhren mich aber weder nach Hause noch gestatteten sie mir, meine Mutter anzurufen. So mußte ich trotz kühlen Regenwetters völlig nackt nach Hause laufen, nicht mal Schuhe hatte ich an. Dafür war mein Arsch immer noch dreckig und juckte tierisch. Und konnte damit nicht mal meine Unterhose einsauen, ich hatte stattdessen innerhalb weniger Tage gleich zwei davon eingebüßt.

Fakt ist, daß der Landesschulrat nur ein Hochstapler war. Meine Mutter glaubt, daß er ein Kumpel meines Klassenlehrers war und dieser ihm gestattet hatte, während des Unterrichts eine seiner Schülerinnen zu befummeln. Schlimm aber finde ich die Sache mit der Polizei. Klar muß verhindert werden, daß Mädchen wie ich Falschbeschuldigungen in die Welt setzen, weswegen gründliche Ermittlungen nebst intensiven körperlichen Untersuchungen notwendig sind. Selbstverständlich muß dies auch alles fotografisch dokumentiert werden. Und selbstverständlich ist die Unterbringung dort nicht wie zu Hause oder im Hotel. Ebenso ist klar, das bei der Polizei hauptsächlich Männer arbeiten, die die geschundenen Mädchen halt auch mal härter anfassen oder kräftig ohrfeigen. Mir ist auch klar, daß nicht zwingend ein Täter ermittelt werden kann. Es ist auch einsehbar, daß bei dem Trubel dort auch mal Sachen verloren gehen und auch kein Fahrservice gestellt werden kann.

Aber warum mußten die Wände im Polizeirevier so eine komische Farbgebung haben, das tat ja richtig weh in meinen Augen!


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Story-Board / Henry (38) wickelt seine Teenytochter [neu]
« Last post by DrBaerchen on December 10, 2024, 09:20:00 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Henry (38) wickelt seine Teenytochter

Was war das für eine Überraschung, als ich nach über zehn Jahren plötzlich meiner Ex über den Weg lief. Dabei hatte sie auch ein ca. elfjähriges Mädchen bei sich, bei der es sich wohl um meine verschollene Tochter handelte. Meine Ex hatte mich damals hochschwanger für einen anderen Typen verlassen, obwohl alles für die Geburt unserer Tochter vorbereitet war. Ich war zwar erst geschockt, dann aber recht froh darüber. Ein Kind hätte doch viel in meiner Lebensplanung durcheinander geworfen.

Interessanterweise hatte meine Ex nie Unterhalt von mir verlangt, wir hatten keinerlei Kontakt mehr miteinander. Nun unterhielten wir uns nett, weswegen ich die Beiden zu einem Eis einlud. Wir verstanden uns richtig gut, trafen uns die nächsten Tage noch mehrmals und schließlich zog ich bei ihr ein. Mit meiner vermuteten Tochter machte ich zusammen einen DNA-Test - sie war tatsächlich meine leibliche Tochter, hatte meine Gene. Zur ihr entwickelte ich eine innige Beziehung, auch mich hatte sie sehr lieb.

Dabei besteht bis heute keine offizielle Vaterschaft. Gefummelt oder mehr hatte ich aber nicht mit ihr. Das einzige, was ich gegenüber ihrer Mutter durchgesetzt habe, war, daß sie mit Tanga in die Schule gehen durfte. Unten ohne mochte sie hingegen gar nicht, selbst ihren BH ließ sie allenfalls zu Hause weg.

Hauptsächlich bedauerten wir beide jedoch, daß wir uns nicht schon viel länger kannten bzw. ich die letzten fast zwölf Jahre ihr Vater war. Irgendwie hatten wir beide das Gefühl, viel nachholen zu müssen. Was wir so gut es ging auch taten. Eines Tages, als ich sie mal spaßeshalber beim Esssen gefüttert hatte, entwickelte sich bei uns beiden die abseitige Idee, das ich sie doch auch mal wickeln könnte.

Ein paar Tage später taten wir es. Meine Tochter war mittlerweile zwölf, ich wußte, daß sie sich regelmäßig intim enthaarte. Ebenso wußte ich, daß ihre rasierte Muschi nicht mehr jungfräulich war, sie hatte es in der Schule bereits mit zwei großen Jungen und einem Lehrer getrieben. Ohne Kondom, ohne Verhütung, aber es ging alles gut. Einige Muschis hatte sie auch schon geleckt. Nur ihr Ärschchen war noch ungeknackt, weil sie zu einem Angst vor Schmerzen und zum anderen Angst davor hatte, anschließend ihre Scheiße von den Schwänzen der Jungen lutschen zu müssen. Andere Mädchen aus ihrer Klasse hatten dies wohl machen müssen, außerdem konnten diese den Unterricht tageweise nur stehend verfolgen.

Nun stand mein Töchterchen nur mit einer Windel bekleidet vor mir. "Und, hast du auch was reingetan?" fragte ich sie. "Soll ich wirklich?" "Na klar, wir wollen doch was nachholen!" Ich sah, daß meine Tochter was auch sich raus drückte. Dann legte sie sich rücklings auf den dafür vorbereiteten Eßtisch und nahm die Beine hoch. Ich öffnete ihre Windel und legte ihren Unterleib frei. Aber ich zeigte mich enttäuscht.

"Du hast ja nur reingepullert!" vermißte ich was. "Soll ich wirklich auch groß machen? Aber das geht heute nicht mehr, ich war erst vorhin kacken, ich bin jetzt da hinten leer." verneinte meine Tochter meinen Wunsch. Trotzdem wischte ich sie trocken, puderte und cremte sie. Und strich dabei auch über ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Beide schwollen sofort deutlich sichtbar an, ebenso mein Glied.

Zwei Tage später wiederholten wir dieses Spiel. Diesmal hatte meine Tochter auch groß in die Windel gemacht, weswegen ich ganz schön zu tun hatte, ihr den verschissenen Arsch blankzuputzen. Aber ich tat es mit Freude und Ständer, trotz des bestialischen Gestanks.

Ein paar Monate später, ich wickelte meine Tochter im Schnitt einmal die Woche, manchmal auch öfter, verließ mich ihre Mutter ein zweites Mal. Diesmal brannte sie mit einem gut bestückten Schwarzen durch und wollte mit ihm gleich nach Afrika gehen. Und um Ärger mit ihrer Tochter zu vermeiden, ließ sie mir diese einfach da.

Dies funktionierte erstaunlich problemlos, trotz fehlender offizieller Vaterschaft meinerseits. Da meine Frau sich beim Amt offenbar nicht abgemeldet hat und meine Tochter regelmäßig zur Schule geht und es dort auch keine Probleme gibt, fragt niemand danach. Allerdings habe ich mit meiner Tochter an ihrem 13. Geburtstag, nachdem ihre Freundinnen gegangen waren, gebumst. Sie wollte an dem Abend unbedingt gewickelt werden, hatte ihre Windel auch gut gefüllt und lag mit leicht geöffneter Muschi vor mir.

"Sag mal Papa, hast du nicht dicke Eier, jetzt wo Mutti schon über drei Monate weg ist?" fragte mich meine Tochter. "Du sagst es, Kind." "Papa, du darfst!" "Was?" "Fick mich, ich bin total rattig!" "Aber du bist meine Tochter, meine leibliche Tochter!" "Ja, das ist doch gerade geil!" Jetzt konnte ich nicht mehr an mir halten, zog mir die Hose runter und schob ihr meinen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze rein.

Der Sex mit meiner 13jährigen Tochter war wirklich irre. In der Schnelle hatte ich nicht an ein Kondom gedacht und ich kam so schnell, daß ich es nicht schaffte, rechtzeitig rauszuziehen und ihr stattdessen alles reinspritzte. Und da ich schon über einen Monat nicht mehr gewichst hatte, kam eine gewaltige Ladung aus meinen Eiern heraus. Und meine Tochter verhütete noch immer nicht.

Aber es ging auch diesmal gut. Ein paar Tage später, meine Tochter hatte wieder gut eingeschissen, wollte sie von mir anal entjungfert werden. Ich wäre schließlich immer äußerst rücksichtsvoll und sie hätte volles Vertrauen zu mir. Es war unser beider erster Arschfick, auch ich hatte das noch nie gemacht. So versilberte ich ihr den Enddarm und störte mich nicht an den Verdauungsresten, die da hinterher an meinem Pimmel klebten.

Nun ist meine Tochter 15, wird bald 16. Noch immer wickle und bumse ich sie einmal pro Woche. In die Muschi und in den Hintern, immer in der Reihenfolge, auch wenn sie ihre Tage hat. Sie will zwar von mir auch gerne vom Arsch in die Fotze gebumst werden, aber das mache ich nicht. Ich will nicht daß sie eine Scheideninfektion bekommt. Sie will sich auch ihren Darm vorher nicht ausspülen, das hat sie einmal gemacht und es hat sich für sie wie Dünnpfiff angefühlt.

Manchmal bläst sie mir auch einen ohne es zu schlucken oder sie macht es mir einfach nur mit der Hand. Da sie jedenfalls regelmäßig Sex mit mir hat, hat sie bis heute keinen Freund. Klar, manchmal knallen sie ein paar Jungs aus der Schule oder der Clique und für den ein oder anderen Lehrer macht sie für eine bessere Note auch die Beine breit. Anal hat sie aber bisher nur mich rangelassen, keinen anderen. Dafür verhütet sie, seit ich ihr den Arsch geknackt habe, das wäre sonst irgendwann schief gegangen. Ein Mädchen aus ihrer Klasse hat jetzt nämlich einen Braten in der Röhre, und die weiß nicht von wem. Angeblich kommen dafür über 40 Kerle infrage.

Jedenfalls sind wir beide sehr glücklich mit unserem Leben, auch ohne ihre Mutter. Und wenn sie eines Tages doch einen Freund haben sollte, so bin ich gern bereit aufs wickeln und bumsen mit meiner Tochter zu verzichten. Aber so wie ich meine Tochter einschätze, verzichtet diese lieber auf einen Freund als auf mich. Auch das soll mir recht sein, dann wickle ich sie in fünf oder zehn Jahren halt immer noch, wenn ihr das Spaß macht!


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Story-Board / Nadine (18) hat ihren Mann in der Hochzeitsnacht betrogen [neu]
« Last post by DrBaerchen on November 29, 2024, 08:50:36 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Nadine (18) hat ihren Mann in der Hochzeitsnacht betrogen

Mein Mann kennt mich, seit ich geboren bin, auch wenn er damals selbst nur etwas älter als zwei war. Da wir Nachbarn waren, haben wir als Kinder immer zusammen gespielt, im Sommer fast immer nackt. Oft haben wir auch zusammen in einem Bett geschlafen, er bei mir oder ich bei ihm. Ich glaube, ich war noch nicht mal acht, als er das erste Mal versucht hatte, mit mir zu bumsen. Muschi lecken und küssen kam viel später.

Nichtsdestotrotz hatte ich all die Jahre nie einen anderen Kerl im Bett. So beschlossen wir, zu heiraten, wenn ich 18 bin. Zwei Wochen nach meinem 18. war schließlich unsere Heirat. Obwohl mein Brautkleid leicht durchsichtig war, zog ich keinen Slip drunter, damit ich auch auf die Toilette gehen konnte. Außerdem hoffte ich, damit meinen frisch Angetrauten für die Hochzeitsnacht ordentlich aufzugeilen, trotz oder vielleicht gerade weil er schon tausende Male in mir gesteckt hatte.

Der frisch Angetraute war aber schon am frühen Abend besoffen. Zwei Stunden später brachte ich ihn mit Hilfe seines Kumpels und Trauzeugen ins Bett. "Nun kann ich meine Hochzeitsnacht mit einer Schnapsleiche verbringen!" heulte ich. "Tja, da hättest du mich heiraten sollen, ich trinke nie Alkohol." entgegnete der Trauzeuge meines Mannes. "Ich wußte gar nicht, daß du zu haben bist." "Nadine, ich bin in dich verknallt, seit du damals in die Schule gekommen bist. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dich in meine Arme zu schließen, zu küssen und zu..." Er machte eine kurze Pause. "Vögeln!" schloß er den Satz ab.

"Ja, hättest du mal was gesagt! Das kann ich doch nicht wissen, daß du scharf auf mich bist." machte ich dem Kumpel meines Mannes Vorwürfe. Die beiden gingen zusammen in die gleiche Schulklasse, wir kannten uns tatsächlich, seit ich in die Schule gekommen war, aber nie hatte er irgendwelche Avancen mir gegenüber gemacht. Er war auch allgemein sehr schüchtern, weswegen ich ihn auch nie sonderlich beachtet hatte.

Dies änderte sich jetzt schlagartig und schon lagen wir uns in den Armen und knutschten heftig miteinander. Kurz danach lagen wir neben meinem fest grunzenden Mann und vögelten miteinander, ohne Kondom. Beim ersten Mal hatte ich sogar noch mein Brautkleid an, da ich nichts drunter hatte, war der Verkehr problemlos möglich. Irgendwann waren wir beide aber völlig nackt und vögelten weiter.

Ungelogen sieben Mal spritzte der Trauzeuge und Kumpel meines Mannes in mich rein, ehe er sich von mir runterrollte und wir eng aneinandergekuschelt - wir mußten uns ja eine Betthälfte teilen, in der anderen lag mein sturzbetrunkener Mann - einschliefen. Ich hatte tatsächlich meinen frisch angetrauten Ehemann in der Hochzeitnacht betrogen und er lag dabei daneben.

Am nächsten Morgen lag ich immer noch in den Armen meines neuen Liebhabers, der tatsächlich erst mein zweiter Mann in meinem Leben war. Mein frisch angetrauter Ehemann schlief weiterhin tief und fest neben uns. Er wurde erst langsam munter, als mein Liebhaber und ich uns wieder ankleideten. Trotzdem bekam er nicht mit, daß da ein anderer Kerl in unserem Schlafzimmer war und ich diesem auch mit einem festen Kuß verabschiedete. Auch die gigantischen Samenflecken auf meinem Bettlaken registrierte er nie, auch nicht als er später am Tag wieder halbwegs nüchtern war.

Aber ich betrog meinen Mann nicht nur in der Hochzeitsnacht, ich setzte das Verhältnis mit seinem Kumpel dreist fort. Zum einen hatte ich plötzlich das Bedürfnis, andere Kerle in meinem Leben nachzuholen, zum anderen hatte er einen viel größeren Schwanz als mein Mann. Außerdem ist er potent ohne Ende, fünf Mal hintereinander kann er eigentlich immer. So treffen wir uns regelmäßig zwei- bis dreimal die Woche, um miteinander zu schnakseln.

Er bumst mich übrigens auch, wenn ich meine Tage habe - eine Sache, die mein Mann nie machen würde - und er hat mir geradezu meisterhaft den Arsch entjungfert. Ich hatte bei meinem Mann anal nie vermißt, war sogar froh darüber, daß dies kein Thema für ihn zu seien schien. Sein Kumpel hat mir aber solange die Rosette geleckt, daß ich irgendwann nur noch geil darauf war, seinen riesigen Prügel in meinem Darmwindungen zu haben. Und auch wenn dieses beim ersten Mal schmerzhaft und auch irgendwie unangenehm war, jetzt bin ich eine begeisterte Arschfickerin und lasse mir liebend gern den Enddarm versilbern.

Und das nicht nur vom Kumpel meines Mannes, sondern auch von meinem Chef. Mit dem habe ich letztens nämlich auch geschlafen, und der hat mich sogar dreist von meinem Arsch direkt in meine Muschi gebumst. Das soll man ja wegen der Hygiene nicht machen, es hat mir aber anscheinend nicht geschadet.

Deswegen habe ich meinem Chef auch angeboten, mich zu seiner nächsten Poolparty als Motivationsobjekt den männlichen Kollegen zur Verfügung zu stellen. Dafür hatte mein Chef bisher neben zwei lebensbejahenden Kolleginnen immer zwei oder drei Nutten organisiert, da kann er jetzt eine einsparen.

Mein Chef hat mich zwar gefragt, ob ich verhüte, denn bei den Poolpartys wird immer ohne Gummi gebumst. Ich nehme freilich noch die Pille, aber irgendwie habe ich Bock darauf, von irgendjemand geschwängert zu werden. Keinesfalls von meinem Mann, ich weiß auch nicht warum, vielleicht von seinem Kumpel, gerne von meinem Chef, am liebsten aber von irgendwem aus der Belegschaft, wo ich dann selbst nicht weiß, wer mir den Braten in die Röhre geschoben hat.

Ich werde daher die Pille absetzen, hoffen, daß mir nicht meine Periode dazwischen kommt und mir bei der Poolparty meinen Uterus zukleistern lassen. In meinen Arsch werde ich nur die reinlassen, die mich vorne schon befüllt und da hinten geleckt haben. Und sollte mein Mann mal hinter meine Ausschweifungen kommen und dann auch noch ein Problem damit haben, werde ich ihm anbieten, daß er meine beste Freundin, meine kleine Schwester und meinetwegen auch meine Mutter vögeln kann - in meinem Beisein oder auch nicht!

Meinetwegen kann er diese auch alle schwängern oder ihnen den Arsch blutig ficken. Irgendwie ist mir mein Mann total egal geworden, dabei war sein einziges Vergehen, sich bei unserer Hochzeit zu sehr zu besaufen. Da ich in meiner Jugend nur mit ihm gevögelt habe, scheine ich einiges nachholen zu müssen. Mädels, macht es daher in eurer Jugend nicht nur mit einem, macht ruhig für jeden die Beine breit, der euch gefällt oder der euch unbedingt nageln will, ihr verpaßt sonst was und habt dann ständig das Bedürfnis, was nachzuholen!


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Story-Board / Verena (22) schläft seit Jahren mit den Kunden ihres Chefs
« Last post by DrBaerchen on November 16, 2024, 10:02:47 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Verena (22) schläft seit Jahren mit den Kunden ihres Chefs

Ich war gerade 16 geworden, als ich in der Werbeagentur eine Ausbildung zur Mediengestalterin begann. Schon im Vorstellungsgespräch hatte mich der Chef gefragt, ob ich bereit wäre, bei Kundenbesuchen mitzukommen, und ich sah keine Probleme darin. So forderte mich der Chef dann an meinem ersten Arbeitstag dazu auf, am nächsten Tag einen schwarzen Rock anzuziehen, daß Auge würde schließlich den Vertrag mitabschließen.

Da ich keinen schwarzen Rock hatte, zog ich einen sehr kurzen Jeansrock an, aber mein Chef war trotzdem mit meiner Optik zufrieden. Auch bei dem besuchten Kunden kam mein Outfit gut an, und so kam es gleich zum Vertragsabschluß. Auf der Heimfahrt bedankte sich mein Chef dann nochmals für mein nettes Styling. "Also, wenn Sie mir etwas zusätzlich zahlen, ein Taschengeld oder eine Provision, dann wäre ich bereit, die Kunden mit meinem Körper von einem Vertragsabschluß zu überzeugen." sprach ich ihn direkt auf einen Nebenverdienst an.

"Ähm, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht, ich will Sie ja nicht überfordern. Und Sie würden wirklich mit unseren Kunden schlafen wollen? Aber hatten Sie nicht einen Freund?" stammelte mein Chef. "Mein Freund sagt immer, das ich meine Muschi nicht nur zum pullern benutzen soll. Für ihn wäre das also okay, ich mache es ja nur beruflich. Außerdem möchte ich selbst ein wenig Abwechslung haben, ich bin ja noch jung. Na und etwas mehr Geld können wir doch alle gebrauchen." Mein Chef kriegte sich vor Begeisterung kaum noch ein. "10% von der Netto-Auftragssumme für Sie. Entsprechende Kleidung zahlen wir Ihnen auch, ebenso die Kondome." stimmte mein Chef dann zu, als wir wieder im Büro waren.

Am nächsten Tag ging ich dann mit der Chefin, der Frau des Chefs, Klamotten shoppen. Kleider, Röcke, Blusen, Tangas, High Heels und Strapse - alles, was man als Firmennutte so brauchte. Für meinen Freund war (und ist) meine Tätigkeit wirklich kein Problem, ihn erregt das, wenn ich für Gegenleistung mit anderen Männern schlafe. Was ich schon als Schülerin mehrfach getan hatte, bei zwei Lehrern für bessere Noten und einem Mitschüler für Hilfe bei den Hausaufgaben. Da ich eine Spirale drin habe, seit ich 13 bin, brauchten die auch kein Kondom benutzen.

Ebenso der erste Kunde, der meinen vollen Service in Anspruch nahm. Trotz Ansteckungsgefahr finde ich es einfach geiler, wenn mir einer seinen Samen reinspritzt, das fühlt sich für mich immer am tollsten an, besser als nur den Pimmel drin zu haben. Und der erste Kunde brachte mir tatsächlich fünfhundert als Extrasalär ein, vom Chef bar auf die Hand.

"Kann ich meinen BH nicht weglassen, wenn ich hier auf Arbeit bin? Privat trage ich nie einen." fragte ich meinen Chef nach ein paar Tagen und er stimmte zu. "Und meinen Slip auch?" So war ich früher oftmals in die Schule gegangen, und so ging ich (und gehe auch heute noch) in den Supermarkt oder in ein Cafe. "Na, den lassen Sie mal besser an, Sie sollen ja nicht zu nuttig rüberkommen." lehnte mein Chef aber mein zweites Ansinnen ab. So leicht bekleidet locke ich im Büro aber die Laufkundschaft, die eine oder andere Kleinigkeit käuflich zu erwerben, ohne dies jedoch extra vergütet zu bekommen.

Üblicherweise verwöhne ich meine Kunden damit, daß ich ihnen mit meiner Brust über den Körper streife, dann kurz ihren Schwanz blase und anschließend aufsattele. In über 50% der Fälle ist dies ausreichend. Einige wenige wollen zweimal, so einige anal, wieder andere wollen nur geblasen werden, aber dann soll ich meist schlucken. Küssen mit Zunge ist immer inclusive, das gehört für mich einfach dazu. Meist sind die Kunden allein, selten zu zweit, ganz selten zu dritt, aber einmal in einer großen Firma waren sie zu fünft. Da hatte ich in allen drei Löchern gleichzeitig einen Schwanz sowie noch je einen in der Hand, aber dann kam es doch nicht zum Vertragsabschluß. Ganz selten läßt sich auch mal eine Frau von mir lecken und fingern, aber ich mache das gerne. Die meisten Kunden kommen mittlerweile auch zu unserer Firma, wo ich einen separaten Raum für meine Dienste habe. Es kann sonst nämlich ganz schön auffällig werden, wenn ich bei denen im Büro oder auch zu Hause meine Arbeit verrichte.

Leider verlangen die Kunden zunehmend SM-Sachen von mir. Da habe ich schon mal Klammern an Nippeln und Schamlippen, werde gefesselt oder bekomme Schläge mit Stock oder Peitsche. Letztens hatte einer seinen Hund dabei, aber das habe ich abgelehnt. Das immer perverse Sachen von mir erwartet werden, hat wohl damit zu tun, daß ich mittlerweile älter und dadurch nicht mehr so attraktiv bin. Ich bin inzwischen 22 und will diesen Extra-Job auch nur noch maximal bis 25 machen, danach möchte ich meinen Freund heiraten und auch Kinder bekommen. Von ihm natürlich, nicht von einen Kunden der Agentur. Deshalb sucht mein Chef mittlerweile auch nach einer neuen Azubine, die die Bedürfnisse der Kundschaft im wahrsten Sinne des Wortes verinnerlichen kann.

Zu aufnahmefreudig soll sie aber auch nicht seien, sagt die Chefin. Denn sie hat Angst, daß ihr Mann sie wieder betrügt. Das hat er nämlich mit mir mal gemacht. Er wollte sich einfach mal meine Fähigkeiten zeigen lassen, und da habe ich ihn geblasen und gebumst. Das hat meine Chefin aber herausgefunden. Anschließend hat sie mir eine Stunde lang mit der flachen Hand meine Muschi versohlt, während sie mit ihrer in meinem Gesicht saß und mich dabei vollgeblutet und vollgepinkelt hat.

Nichtsdestotrotz hat mir meine Nebentätigkeit während der Arbeitszeit über die Jahre ein sechsstelliges Extra-Einkommen beschert. Steuerfrei, aber pssst! Da werde ich mich in meinem Lebensstil dann doch etwas einschränken müssen, wenn ich das nicht mehr mache. Aber ich hatte einen absolut tollen Start ins Berufsleben, mit viel Sex und deshalb viel Geld. Wer kann das schon von sich behaupten?


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Story-Board / Darlene (23) pflegt und befriedigt ihren kranken Vater
« Last post by DrBaerchen on November 16, 2024, 10:01:54 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Darlene (23) pflegt und befriedigt ihren kranken Vater

Es war ein großer Schock für meinen Vater, als er mit Mitte 40 an Tetraparese erkrankte. Innerhalb weniger Wochen verlor er fast völlig das Gefühl in Armen und Beinen und konnte ohne Hilfe nicht mehr laufen. Auch andere Sachen fielen ihm schwer oder waren schlicht unmöglich. Ein paar Wochen versuchte sich meine Mutter in seiner Pflege, dann verließ sie ihn, weil sie ihr weiteres Leben nicht mit einem Krüppel verbringen wollte.

Ich war damals gerade 19 und hatte ein Studium begonnen. Um einige Umbauten im Haus zu finanzieren sowie eine Pflegekraft zu bezahlen, fing ich mit Escort an. Ich verdiente dabei auch einiges, aber ich hatte immer eine Heidenangst, mir dabei was wegzuholen, denn die meisten Freier bumsten mich ungeniert ungummiert. Wir Escort-Girls wurden zwar von der Agentur wöchentlich untersucht, aber eine Untersuchung schützt ja nicht vor einer Infektion. Zwei Studentinnen, die sich auf der Straße verdingten, hatte es tatsächlich erwischt. Eine davon mußte sogar ihr Studium abbrechen, weil sie recht schnell sehr krank wurde. Ich habe keine Ahnung, was aus ihr geworden ist, ich denke, sie hat es nicht geschafft.

Da mein Vater nicht mehr arbeiten konnte, reichte mein Verdienst nicht für eine Pflegekraft, so daß ich selbst seine Pflege übernahm. Glücklicherweise war der Weg von unserem Zuhause bis zur Uni nicht allzu weit, weswegen ich das zeitlich halbwegs hinbekam. Leider brauchte mein Vater bei fast allem meine Hilfe - Essen zubereiten, Sachen anziehen, waschen, Toilettengänge. Ja, ich mußte meinem Vater beim pinkeln den Pimmel halten und nach dem scheißen den Arsch abwischen. Rasieren mußte ich ihn auch regelmäßig, im Gesicht meine ich.

Trotzdem hatte ich noch Zeit für gelegentliche Escorts, unser Haus war leider noch nicht abbezahlt. Gerne machte ich das nicht, aber es brachte eben gutes Geld, vor allem wenn die Kunden etwas abseitigere Wünsche hatten. Männerärsche lecken, mir in den Mund pinkeln oder auf die Muschi schlagen war dabei eher harmlos. Richtig pervers fand ich den Typen, der mich von seinem Hund besteigen ließ, das Hundesperma aus meiner Muschi saugte und mich mit Zunge küßte, nachdem ich entweder den Hundepimmel gelutscht oder den Hundearsch geleckt hatte. Das hätte er auch selbst machen können, wenn er seinen Köter unbedingt schmecken wollte. Aber er zahlte mir halt lieber einen hohen dreistelligen Betrag dafür.

Ich weiß nicht ob es Zufall ist, aber meine Escort-Kunden sind fast ausschließlich Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft. Klar, ein einfacher Arbeiter kann sich ein Escortgirl auch gar nicht leisten. Jedenfalls haben fast alle meine Kunden ein unglaubliches Selbstbewußtsein. Und fast alle haben auch unglaublich lange und dementsprechend auch dicke Schwänze. Zwanzig Zentimeter sind eher das Minimum, 25 Zentimer durchaus vertreten und der längste, den ich in mir aufnehmen mußte, war bestimmt fast dreißig Zentimeter lang. Und noch dicker als dick. Der hätte mir fast den Arsch zerrissen, weil der zugehörige Typ mir sein Ding wie ein Bekloppter hinten reinhämmerte.

Viele meiner Kunden rammen mir ihre Dinger hart rein, und fast alle machen dies auch anal. Das bekommen sie aufgrund ihrer schieren Größe wahrscheinlich nicht bei ihren eigenen Frauen und toben sich stattdessen in den Ärschen der Escortgirls aus. Eine Freundin vom Straßenstrich berichtete, daß dort zwanzig Zentimeter eher selten sind, die meisten wären wesentlich kleiner. Aber auf dem Straßenstrich würde ich deutlich weniger verdienen, und die Arbeitsbedingungen dort sind eher katastrophal. Einen Gummi verwendent dort auch kaum einer, die wollen alle pur genießen.

Jedenfalls regte sich plötzlich auch der normalgroße Schwanz meines Vaters, als ich diesen wusch. Dies war ungefähr drei Wochen, nachdem Mama uns verlassen und mein Vater seitdem nicht mehr abgespritzt hatte. "Sorry, ich kann nicht wichsen, das schaffe ich nicht mehr." entschuldigte er sich. Am nächsten Tag stand sein Ding wieder, und am übernächsten ebenso.

Aufgrund der Lähmungen in seinen Armen konnte sich mein Vater tatsächlich keine Erleichterung mit der Hand verschaffen. Mit einem beherzten Griff übernahm ich diese Aufgabe. "Darlene, nein!" wollte dies mein Vater nicht oder es war ihm zumindest äußerst peinlich, aber kurz darauf spritzte er in hohem Bogen ab. Ein nicht unerheblicher Teil davon landete in meinen Haaren, aber auch mein Gesicht bekam ein paar Tröpfchen ab.

Mein Vater hatte mich als Kind nie angefaßt. Bis ca. Mitte zehn war ich mit ihm regelmäßig in die Herrendusche des Schwimmbads gegangen, weil ich mich allein nicht in die Damendusche traute. Wahrscheinlich war ich elf, als er mich zum letzten mal nackt gesehen hatte. Nun war ich 19 und es war meine alleinige Entscheidung, ihn mit der Hand zu befriedigen. Es blieb nicht bei dem einen Mal, die Eier meines Vater produzierten normal weiter, auch wenn seine Arme und Beine halb gelähmt waren.

So machte ich es ihm regelmäßig einmal die Woche per Hand. Mit 21 lernte ich schließlich meinen jetzigen Freund kennen. Ich wollte ihn erst nicht als Partner haben, aber nicht weil er mir nicht gefiel, sondern weil ich immer noch regelmäßig Escort machte. Aus irgendeinem Grund wußte er aber davon und fand das sogar geil, daß ich ständig mit wildfremden Männern zumeist ungeschützten Sex hatte. So leckte er mich nach den Escorts oftmals kräftig und langanhaltend, so als wollte er das Sperma meiner Freier aus mir heraussaugen.

Natürlich machte ich meinem Freund gegenüber kein Geheimnis daraus, warum ich Escort machte. Er fand das absolut in Ordnung, daß ich mich um meinen Vater kümmerte. Und irgendwann kam er wohl von selbst drauf, daß mein Vater trotzdem noch gewisse andere Bedürfnisse haben könnte. "Ich mache es ihm einmal in der Woche mit der Hand." erklärte ich meinem Freund meine Vorgehensweise. Ich befürchtete, er wäre darüber entsetzt. "Cool." sagte er nur. Um nach kurzen überlegen noch etwas hinzuzufügen: "Ich glaube, dein Papa wäre sehr glücklich darüber, wenn du ihn auch mal mit der Zunge verwöhnst. Alle Männer mögen das!" "Bist du wahnsinnig? Ich kann doch meinem eigenen Vater nicht einen blasen!" war ich über seinen Vorschlag reichlich entsetzt.

"Dein Vater hat doch sicherlich viele Jahre gut für dich gesorgt. Und er würde dies sicher jetzt noch tun, wenn er denn noch könnte. Da ist es doch nur fair, wenn du ein bißchen Freude in sein Leben bringst. Probier es doch einfach aus, wildfremde Schwänze nimmst du doch auch in den Mund. Oder machst du da auch so ein Theater?" packte mich mein Freund bei meiner Hurenehre. So kam es, daß ich beim nächsten Mal Handanlegen bei meinem Vater plötzlich und ohne Vorwarnung auch meine Zunge zum Einsatz brachte.

Mein Vater war genauso entsetzt wie bei meinem ersten Handeinsatz. Und er fand es genauso geil, denn kurze Zeit später spritzte er mir volles Rohr mitten ins Gesicht. Ich hingegen fand es letztlich überhaupt nicht schlimm, den **** meines Vaters auch in den Mund zu nehmen und ihn mit Lippen und Zunge zu berühren. Auch, daß ich sein Sperma auf selbigen hatte, störte mich nicht im geringsten. Im Gegenteil, mein Vater hatte geschmacklich eine ganz besondere Note.

So kam es, daß ich bei meinem zweiten Blaskonzert bei ihm alles schluckte. Beim dritten Mal machte ich mich für ihn nicht nur völlig nackt, ich ließ ihn auch an meinen Brüsten saugen. Beim vierten Mal ließ ich sein Glied durch meinen Schlitz gleiten, beim fünften Mal steckte er dann in voller Länge in mir drin und spritzte mir seine Soße vor meinen Uterus.

Mein Vater weiß, daß ich regelmäßig Escort ohne Kondom mache. Ebenso wußte er, daß ich mittels Spirale vor neunmonatigen Leibeswachstum geschützt sowie gesundheitlich von der Agentur permanent überwacht werde. Somit hatte er offensichtlich kein Problem damit, mit seiner eigenen Tochter ungeschützten Geschlechtsverkehr zu haben. In mich reinspritzen tat er dabei zwangsweise, weil er aufgrund seiner Lähmungen entweder nur auf dem Rücken lag oder in einem Sessel saß und ich in seinem Schoß, wenn ich ihn verwöhnte.

Es war meine eigene freie Entscheidung, die ich da als 21 jähriges Mädchen getroffen hatte - mit meinem Vater Inzest zu betreiben. Ebenso war es meine Entscheidung, meinen Vater dabei wie bei den Escorts üblich, mit Zunge zu küssen. Mein Freund, der dies alles wußte, empfand nicht etwa Abscheu und Ekel vor mir, er war stattdessen regelrecht stolz auf mich, daß ich meinen Vater mit vollem Körpereinsatz pflegte und befriedigte. Noch stolzer war er nur, als ich mich auf Wunsch meines Professors von diesem für einen lehrstuhleigenen Aktkalender im Hörsal splitternackt ablichten ließ.

Irgendwann später, ich hatte aufgehört, die Nummern mit meinem Vater zu zählen, aber ich war immer noch 21, ließ ich ihn auch anal in mich rein. Ich hatte ja weiter oben schon erwähnt, daß ich anal nicht sonderlich mag. Trotzdem machte ich eines Tages mit meinem Vater anal, und zum ersten Mal in meinem Leben empfand ich dabei plötzlich so etwas wie Lust. Dieses wohlige kribbeln im Arsch war ein komplett neues Gefühl für mich, daß ich nicht mal bei anal mit meinem Freund gespürt hatte. Dabei ist der Schwanz von meinem Vater mit 18 Zentimetern sogar zwei Zentimeter länger als der von meinem Freund. Tja, und es erfüllte mich mit Stolz, Papas Sperma im Arsch zu haben. Ebenso stolz war ich, als er anfing, mir regelmäßig die Muschi zu lecken. Manchmal machte er dies sogar, nachdem er sie befüllt hatte. Ein richtiger Feinschmecker eben, während mein Freund oder auch meine Kunden mich eher selten leckten.

Nun bin ich 23, ich pflege und befriedige immer noch meinen Vater, ich mache immer noch Escort und ich bin immer noch mit meinem Freund zusammen. Anal empfinde ich nach wie vor nur mit meinem Vater lustvoll, während ich nach vielen Escorts immer noch mit brummenden Arsch nach Hause gehe. Mit dem Studium bin ich fast fertig und ich habe auch schon eine Anstellung in Aussicht. Dort müßte ich allerdings mit vollem Körpereinsatz potentielle Kunden zu Vertragsabschlüssen motivieren - sprich, ich soll als Firmennutte arbeiten. Mir wurde schon gesagt, daß man dann von mir erwartet, ungeschützten Geschlechts- und Analverkehr mit der Kundschaft zu haben, küssen und schlucken inclusive.

Ehrlicherweise wünsche ich mir jedoch ein Kind. Deswegen habe ich mir vor einiger Zeit meine Spirale entfernen lassen. Um nicht beim Escort versehentlich trächtig zu werden, mache ich dabei fast nur noch anal. Meinen Vater ließ ich nur noch während meiner Periode in meine Muschi spritzen.

Aber ich wurde nicht schwanger. In einer Blitzentscheidung, auch aufgrund eines anstehenden Escorttermins, bei dem normaler Muschisex obligatorisch war, ließ ich während meiner fruchtbaren Tage meinen Vater mal wieder vor meinen Uterus absamen. Und stellte prompt schon drei Tage später fest, daß ich einen Braten in der Röhre hatte. Mein Vater weiß nicht, daß er der Vater ist, während mein Freund die Vaterschaft des fremden Kindes akzeptiert. Mal sehen, ob meine Agentur mich noch vermittelt, wenn ich einen runden Bauch habe. Es gibt ja für alles Fetische, ich habe ja weiter oben schon so einiges erläutert, ein Fetisch für schwangere junge Frauen dürfte noch zu den harmloseren gehören. In der Agentur wird ständig nach Schülerinnen gefragt und ich nach einer kleinen Schwester.

Fraglich auch, ob die komische Firma mich noch einstellen wird, wenn ich gleich zu Beginn wegen Mutterschaft ausfalle. Wahrscheinlich werde ich mich privat anbieten müssen, da ich zumindest hochschwanger und als Wöchnerin meinen Vater schlecht werde pflegen können und von irgendwas eine Pflegehilfe bezahlt werden muß. Bis dahin ist aber noch Zeit, und so genieße ich im Moment noch mein Leben mit Papa, meinem Freund, meiner kleinen Leibesfrucht und natürlich den Einnahmen aus meinen Escortdiensten.


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