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Story-Board / Jette (13) hatte ein Blind Date mit ihrem Vater [neu]
« Last post by DrBaerchen on March 19, 2025, 10:50:52 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Jette (13) hatte ein Blind Date mit ihrem Vater

Ich habe mich wirklich sehr geehrt gefühlt, als mich dieser vermeintlich 25jährige Typ mit überaus netten Worten im Chat anschrieb. Zugegeben, ich hatte mich als 15jährige ausgegeben und damit zwei Jahre älter gemacht, aber das machen eigentlich alle jungen Mädchen. "Stört es dich nicht, daß ich erst 15 bin?" schrieb ich dem Typen. "Nein gar nicht, es wäre auch kein Problem, wenn du noch jünger wärst. Ich mag junge Mädchen." antwortete dieser.

Immer wieder chattete ich mit ihm, und nach etwa zwei Wochen schickte er mir ungefragt ein Bild seines Pimmels. Gleichzeitig wollte er ein Bild von meiner Muschi haben. Zuerst war ich erschrocken, sowas sehen zu müssen, fand sein Teil aber schließlich ob seiner Größe doch interessant. Ebenso zierte ich mich, ein Foto meines Geschlechtsteils zu versenden, tat es einen Tag später aber doch.

Noch ein paar Tage später verabredeten wir uns dann zu einem Treffen in einem Hotel. Das mit dem Hotel war sein Vorschlag, mir war aber klar, daß er mit mir aufs Zimmer gehen und mich dort ficken wollte. Ich organisierte für mich eine Anti-Baby-Pille, bekanntermaßen mögen die meisten Männer ja keine Kondome. "Wie erkenne ich dich?" fragte ich ihn. "Ich werde einen weißen Anzug tragen. Und wie erkenne ich dich?" Mein Vater hatte so einen weißen Anzug, und er sah immer toll darin aus. "Ich werde ein kleines Schwarzes anziehen und ein Strumpfband um meinen linken Oberschenkel tragen." antwortete ich. "Dann werden wir uns erkennen. Ich freue mich wahnsinnig auf dich, Süße. Wäre schön, wenn deine Muschi so schön haarlos wie auf dem Foto ist."

Also rasierte ich mich am Tag des Treffens nochmals gründlich, vielleicht würde ich nachher meine Jungfräulichkeit verlieren. Ich war aufgeregt, mein Vater aber irgendwie auch. Darüber machte ich mir aber keine weiteren Gedanken, er war auch plötzlich weg. Ich zog mich an und lief zu besagtem Hotel. Dort sah ich einen Typ im weißen Anzug stehen, allerdings nur von hinten. Ich lief zu ihm hin, er drehte sich zu mir um, dann blieb mir fast das Herz stehen.

"Papa!?!" stammelte ich. Ihm erging es anscheinend nicht besser. "Jette!? Du?" Da hatten wir beide uns schön in die Scheiße geritten. "Habe...? Habe ich...? Habe ich mit dir gechattet?" brachte ich mühsam hervor. "Ich... Ich kann dir das erklären!" stammelte mein Vater ebenso. Ich war wirklich fassungslos. Mein Vater traf sich mit jungen Mädchen, mein Vater wollte Fotos von deren Muschi, mein Vater verschickte Fotos von seinem Pimmel - und betrog damit Mama. "Papa, weißt du, was du damit Mama antust?" war ich kurz vorm heulen.

"Ach Jette, weißt du, das mit Mama und mir ist auch nicht mehr, was es einmal war." versuchte mein Vater sich zu rechtfertigen. "Wie meinst du das?" "Komm, laß uns in die Hotelbar gehen, dort können wir ungestört reden. Ich lade dich ein, Kleines!" Klar, mein Vater hatte ja ein Date mit mir. Und wie bei einem richtigen Date nahmen wir an einem Zweier-Tisch in einer ruhigen Ecke platz. Ich bestellte mir einen Orangensaft, mein Vater sich ein Bier. "Was ist nun mit dir und Mama?" wollte ich von ihm wissen.

"Deine Mutter betrügt mich mit einem Arbeitskollegen. Seit über zwei Jahren schon, aber ich weiß es erst seit vielleicht einem halben Jahr. Deswegen versuche ich auch, mich mit anderen Frauen zu treffen. Meist mit sehr niederschlagendem Ergebnis, das siehst du ja." Ich konnte es nicht glauben, daß Mama Papa betrog. Aber es machte mich auch wütend, daß mein Vater nach Rache sann und sich mit anderen Frauen traf. Mit minderjährigen Mädchen, um genauer zu seien.

"Warum hast du dich für einen 25jährigen ausgebenen? Du bist 35!" wollte ich von ihm wissen. "Warum hast du dich für eine 15jährige ausgegeben? Du bist erst 13!" konterte er meinen Vorwurf mit einer Gegenfrage. "Ich dachte, daß ich dann bei den Jungs mehr Chancen habe." rechtfertigte ich mich. "Und ich dachte, daß ich bei den jungen Mädchen mehr Chancen habe." war mein Vater um seine Rechtfertigung nicht verlegen. "Und warum wolltest du unbedingt ein Foto von meiner Muschi? Das ist mir ja total peinlich, daß ich dies meinem eigenen Vater geschickt habe." "Na und mir ist es peinlich, daß ich dir ein Foto meines Pimmels geschickt habe." "Du hast einen ganz schön großen, glaube ich." "Ich glaube, du hast noch nie einen wirklich großen Pimmel gesehen."

So führten wir ein intensives Gespräch über unsere jeweiligen Befindlichkeiten und Beweggründe. Wir beschlossen, im Restaurant des Hotels zu Abend zu essen. Dabei machte mir mein Vater mehrfach Komplimente, wie toll ich doch in dem kleinen Schwarzen aussah und das mich das Strumpfband total sexy wirken ließ. "Du bist noch Jungfrau?" fragte er mich plötzlich. Ich nickte. "Ich hatte ja die Hoffnung, das es heute passiert." flüsterte ich, obwohl uns eigentlich niemand hören konnte, wir hatten wieder einen Zweiertisch in einer ruhigen Ecke.

Mein Vater bewegte daraufhin sein Gesicht ganz merkwürdig. "Papa!?" "Jette, Schatz, warum nicht? Ein Junge in deinem Alter stellt sich nicht unbedingt erstklassig dabei an, ist meist wenig einfühlsam und nur auf seine Befriedigung aus. Das war bei mir in dem Alter nicht anders. Ein reifer Mann, dem du vertraust, kann es nicht nur zu einem unvergeßlichen, sondern auch zu einem wunderschönen Erlebnis werden lassen." Ich war schon wieder fassungslos. "Du willst mich bumsen?" "Du wolltest dich heute bumsen lassen!" "Aber doch nicht von dir! Papa, meinst du wirklich, daß das gut ist? Und dann betrügst du ja Mama auch mit mir!" Mein Vater bezahlte die Rechnung, dann beschlossen wir, uns im Hotel ein Zimmer zu nehmen und dort zu übernachten. Mama war auf Dienstreise und hatte wohl Sex mit ihrem Kollegen, es fiel also nicht auf, wenn wir nicht zu Hause waren.

"Hast du Kondome dabei?" fragte mich mein Vater auf dem Zimmer. Ich schüttelte den Kopf. "Ein Junge würde dich jetzt wahrscheinlich ungeniert schwängern. Ich habe zwar auch keine Kondome dabei, aber ich werde dir morgen eine Pille danach besorgen." Wie fürsorglich mein Vater doch war, dachte ich so bei mir. Tatsächlich schreckte er anscheinend nicht davor zurück, die eigene grad mal 13jährige Tochter zu schwängern. Zum Glück hatte ich vorher eine Pille eingeworfen. Nun ging ich ins Bad und wollte nochmals auf die Toilette und mich ein bißchen frisch machen. Plötzlich wurde mir etwas komisch und wie bei mir bisher üblich bekam ich mit einer Vorwarnzeit von wenigen Minuten meine Periode.

Als ich wieder aus dem Bad kam, saß mein Vater bereits splitternackt auf dem Bett und sein Pimmel stand steif nach oben. "Papa, ich habe meine Tage bekommen." "Jette, mein Schatz, das ist doch schön, da kannst du im Moment gar nicht schwanger werden. Komm her und zieh dich aus, dann mache ich dich zur Frau, so wie du dir das gewünscht hast." Schüchtern streifte ich mir das Kleid vom Leibe, ich wußte gar nicht, wieviele Jahre mich mein Vater nicht mehr nackt gesehen hatte. "Du bist wunderschön!" sagte er, als ich bis auf den Tanga und dem Strumpfband halbnackt vor ihm stand.

Doch ich zitterte am ganzen Leib. Ich war nicht nur aufgeregt, weil ich gleich mein erstes Mal erleben sollte, sondern vor allem weil mein eigener Papa mein erster Lover seien wollte. Ich fühlte mich plötzlich unglaublich schmutzig ob des bevorstehenden Inzest. "Jette, Schatz, entspann dich!" sagte mein Vater zu mir, dem meine Nervosität nicht verbogen geblieben war. Er drückte mich rücklings aufs Bett und gab mir einen festen Kuß auf meinen Mund. "Ich verspreche dir, das es wunderschön für dich wird." flüsterte er. "Papa, ich vertraue dir." versuchte ich mich zu entspannen. "Ich werde dich nicht enttäuschen, Schatz!"

Mit diesen Worten wanderte mein Vater mit seinen Lippen und seiner Zunge über meinen Hals in Richtung meiner kleinen Brüste. Nachdem er ausgiebig an diesen geleckt, gesaugt und auch sanft gebissen hatte, wanderte er weiter zu meinem Bauchnabel und schließlich zu meinem Höschen, welches er mit gekonntem Griff abstreifte. Sofort widmete er sich meiner blutenden Muschi. Dort saugte er sich regelrecht fest und schlürfte mich aus. Papas Berührungen taten mir wirklich gut, ich entspannte mich und wurde plötzlich geil. Aber so richtig. Und dann fing mein Papa an, mit seiner Zunge meinen Kitzler zu umspielen. Ein unglaubliches Prickeln ging durch meinen Unterleib. Mir wurde plötzlich schwarz vor Augen, gleichzeitig sah ich Sterne und ein Meer aus Farben. Lautstark äußerte ich meinen Orgasmus, der erste in meinem Leben.

Nun wanderte Papa mit seiner Zunge wieder in Richtung meines Nabels, schließlich zu meinen Brüsten, anschließend zu meinem Hals und dann preßte er seine Lippen auf meine und schob mir seine Zunge in den Mund. Gleichzeitig spürte ich seinen harten Pimmel an meinen Schamlippen. Kräftig drückte er dagegen und plötzlich verspürte ich da unten einen stechenden Schmerz. Ich wollte aufschreien, aber mein Vater hatte immernoch seine Lippen auf den meinigen sowie seine Zunge in meinem Rachen. Der Schmerz wandelte sich in ein Brennen, während sich sein Schwanz langsam, aber beständig immer tiefer in meinen Unterleib bohrte. Schließlich wich das Brennen einem wohligen Kribbeln und dann war er wohl komplett in mir drin.

Ich war über mich selbst erstaunt, daß ich ihn trotz seiner Größe problemlos in mir aufnehmen konnte. Und das es mir unglaublich gefiel, den eigenen Papa in der Muschi stecken zu haben. Ja, Inzest war schön, Inzest war geil! Mein Papa war anscheinend der gleichen Meinung, jedenfalls dauerte es gar nicht lange, bis sich eine warme Flüssigkeit in mein Vaginalgewebe ergoß. "Jette, mein Schatz, das war einfach unglaublich!" keuchte er, als er sich von mir runtergerollt hatte. Ich hingegen besah mir meine nicht nur von der Entjungferung blutige Muschi, aus welcher sein Sperma in Strömen wieder rauslief. Er hatte mich zwar gut durchgebumst, zum Orgasmus war ich dabei aber nicht gekommen.

"Und, mein Schatz, möchtest du auch anal probieren?" Mein Papa wollte doch tatsächlich noch eine weitere Nummer mit mir schieben und mir dabei gleich noch mein Hinterloch entjungfern. Aus meiner Sicht sprach nichts dagegen. Bevor es aber erneut zur Sache ging, lehrte mich mein Papa, wie ich mit flinker Zunge seinen Pimmel wieder hart bekam. Bei dieser Gelegenheit wurde dieser auch gleich mit sauber, kein Blut und kein Sperma mehr dran, als es in meinen Verdauungstrakt ging.

Vorher leckte mir mein Papa das Poloch, und das richtig lange. Nach vielleicht einer halben Stunde befand er, daß ich da hinten nun weich genug wäre und platzierte seine pralle Eichel an meiner Rosette. Zuerst erfuhr ich erneut einen stechenden Schmerz, der aber diesmal nicht in ein Brennen oder wohliges Kribbeln überging, sondern in das äußerst unangenehme Gefühl, ganz dringend scheißen zu müssen. "Beiß dir auf die Unterlippe! Und tief durchatmen, das wird nach ein paar Minuten besser." gab mir mein Papa wertvolle Tips.

Tatsächlich ließen Schmerzen und Stuhldrang nach ein paar Minuten deutlich nach. Nach ein paar weiteren Minuten stellte sich bei mir auch ein merkwürdig angenehmes Gefühl ein. Nicht so ein wohliges Kribbeln wie in meiner Muschi, aber trotzdem schön. Zum Orgasmus kam ich aber auch hier nicht, ganz im Gegensatz zu meinem Papa, der mir ordentlich meinen Enddarm versilberte.

Wir kuschelten noch ein Weilchen, fast so wie ich es früher als kleines Mädchen gemacht hatte. Irgendwann schliefen wir auch ein. Am nächsten Morgen hetzten wir dann nach Hause, ich mußte ja in die Schule und mein Papa zur Arbeit. "Aber nichts der Mama sagen!" sagte er zu mir und ich zu ihm. Wieder zu Hause, meine Mutter war ebenfalls von ihrer Dienstreise zurückgekehrt, versuchten wir, uns nichts anmerken zu lassen. Und ich glaube, dies gelang uns auch ganz gut. Nach ein paar Tagen mußte ich meine Mutter aber doch nach ihrer angeblichen Affäre fragen, ich wollte es einfach nicht glauben.

"Mama, gehst du mit einem Arbeitskollegen fremd?" fragte ich sie ganz direkt. Als Antwort bekam ich eine schallende Ohrfeige. Aus Rache dafür schlief ich noch am selben Abend erneut mit meinem Vater, diesmal in meinem Kinderzimmer. Meine Mutter war nicht da, wahrscheinlich lag sie grad unter besagtem Lover. Mein Papa hingegen ging mit mir am nächsten Tag zum Frauenarzt, wo ich sofort eine Spirale eingesetzt bekam. "Meine Prinzessin hat angefangen, durch die Gegend zu bumsen." hatte er dem Arzt frech die Notwendigkeit dafür erklärt.

Da ich nun gegen einen Braten in der Röhre geschützt war, machten wir es auf dem Heimweg gleich wieder, diesmal im Auto. Durch den Nervenkitzel, vielleicht dabei erwischt zu werden, kam ich nun auch bei normaler Penetration zu einem Orgasmus. Nur bei anal klappte dies noch nicht, aber ich bin ja noch jung und muß noch viel lernen, tröstete mich mein Papa.

Ich weiß nicht, wie oft ich es noch mit meinem Papa machen werde, es ist einfach so schön mit ihm. Er hat mir ebenso gesagt, daß es für ihn absolut okay ist, wenn ich auch mit anderen Jungen schlafe. "Sammle ruhig viel Erfahrung, die Spirale soll nicht nur gegen meinen Samen seien." Aber warum sollte ich bei so einem tollen, fürsorglichen, gut bestückten und potenten Liebhaber nach jemand anderem Ausschau halten?


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Story-Board / Alexander (15) ist mit der Dorfmatratze liiert [neu]
« Last post by DrBaerchen on March 08, 2025, 10:48:34 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Alexander (15) ist mit der Dorfmatratze liiert

Schuld daran ist letztlich der Vater meiner ersten Freundin, daß es mich erregt, wenn meine eigene Freudin es mit anderen treibt. Ich war damals gerade mal elf und fummelte mit der zehnjährigen Nachbarstochter herum, als deren Vater plötzlich ins Zimmer kam, sich neben sie legte und anfing, ihre Muschi abzufingern. Ungeniert vor meinen Augen. Und mir, der wie das Mädchen splitternackt war, stand mein Ding fast bis zum Bauchnabel. Als meine Freudin ihren Vater dann einen blies und sein Sperma schließlich schluckte, spritzte ich zum ersten Mal im Leben selbst ab, ohne das dabei mein Schwänzchen berührt worden war.

Ein paar Wochen später zogen meine Eltern mit mir jedoch weit weg, von einer kleinen Großstadt in ein Dorf. Dort schaute ich mich nach ein paar Wochen Eingewöhnung, ich war mittlerweile auch zwölf geworden, nach einem Mädchen um, welches etwas lebensbejahender und begattungsfreudiger als der Durchschnitt war. Und wurde dabei recht schnell auf eine Schnalle aufmerksam, welche zwar fast zwei Jahre älter war als ich, die aber absolut nicht wählerisch schien. Aufgefallen war sie mir dadurch, daß sie zuweilen sehr freizügig gekleidet war, da konnte man manchmal wirklich alles sehen.

"Vorsicht, das ist die Dorfmatratze, die treibt es mit jedem!" warnten mich meine Kumpels, nachdem sie mitbekommen hatten, daß ich auf diese Schnecke scharf war. Aber je länger ich dieses Mädchen beobachtete und sie schließlich auch kennen lernte, desto mehr verliebte ich mich in sie. Sie lud mich dann zu ihrem 14. Geburtstag ein, und nachdem sie bei diesem erst mit einem Jungen und dann mit ihrem älteren Bruder je für eine knappe halbe Stunde verschwunden war, fragte ich sie, ob ich auch mal mit ihr rummachen dürfe. "Na klar!" sagte sie nur und nahm mich mit in ihr Zimmer. Dort machten wir uns nackig, erst blies sie mir einen, dann durfte ich ihn in sie reinstecken. Natürlich ohne Kondom.

Nachdem ich in sie reingespritzt hatte, blies sie ihn mir wieder hart und ich durfte nochmals hinten bei ihr einlochen. Da ich den Sex mit ihr wirklich toll fand, trafen wir uns ein paar Tage später erneut. "Komm poppen!" lud sie mich direkt zum Sex mit ihr ein. Von da an trafen wir uns fast täglich, und nach drei Wochen erklärten wir uns offiziell zum Paar. Der Sex mit ihr ist wirklich total unkompliziert. Egal ob in die Muschi, blasen mit schlucken oder anal, alles geht ohne Probleme. Und vor allem ohne lästiges Gummi.

Ohne lästiges Gummi machen es aber auch alle anderen mit ihr. Wie meine Kumpels behauptet hatten, läßt meine Freundin jeden ran, der in sie rein möchte. Und dies ist letztlich das halbe Dorf und noch ein paar mehr. Schüler, Lehrer, aber auch ihr Vater, ihr Bruder, ihr Onkel und ihr Opa stecken gerne mal einen bei ihr weg. Im Schnitt hat sie am Tag drei bis vier verschiedene Schwänze in ihrem Körper, meinen nicht mitgerechnet.

Manchmal hat sie aber nicht nur die Schwänze von irgendwelchen Männern in sich drin, denn sie ist gewissermaßen sehr tierlieb. Angefangen hatte es wohl mit einer Wette, aber seitdem sie es einmal gemacht hatte, ist es für sie überhaupt kein Akt mehr, sich von Hunden besteigen zu lassen. Bevorzugt vom Schäferhund ihrer Familie, aber die Köter ihrer Freunde dürfen auch. Letztens war eine Mutprobe angesagt, bei der sie sich im Schweinestall von einem Eber begatten lassen sollte. Ja, meine Freundin hat die Mutprobe bestanden, ich habe es mit eigenen Augen gesehen und später auch gerochen.

Für jeden normalen Jungen wäre das alles ein Grund, mit dieser Freundin Schluß zu machen. Für mich kommt das jedoch überhaupt nicht infrage. Ich bin in dieses Mädchen nicht nur total verliebt, ich bin auch richtig stolz darauf, daß sie ihre Muschi nicht nur zum pullern hat, sondern Heerscharen von Männern damit glücklich macht. Da nimmt mir doch keiner was weg und es nutzt sich auch nichts ab, eine Muschi ist doch kein Stück Seife. Das ist doch alles bloß Sex und überhaupt liebt sie nur mich und niemanden sonst, da bin ich mir ganz sicher.

In letzter Zeit habe ich sogar Gefallen daran gefunden, wenn noch Spuren ihrer Lover an und in ihr vorhanden sind. So flutscht es beim bumsen viel besser, wenn noch Sperma in ihr drin ist, ihre Küsse schmecken ganz besonders, wenn sie noch Samen auf der Zunge oder den Lippen hat und es ist unglaublich toll, das Sperma anderer Männer von ihren Brüsten, aus ihrem Nabel oder aus einer Körperöffnung schlürfen zu dürfen. Aber auch die Pisse meiner Kumpel von ihren Titten zu schlecken oder meinen Schwanz in eine Muschi voller Hundesperma zu stecken hat seine sehr speziellen Reize. Das alles geht freilich nur, wenn ich dabei bin, wenn meine Freundin mit anderen vögelt. Und während es mich erregt, wie meine Freundin es mit anderen Kerlen treibt, erregt es diese, wenn ich als ihr Freund ihnen dabei zusehe und anschließend noch ihre Liebessäfte verwerte.

Nein, schwul bin ich nicht, ich könnte mir nicht vorstellen, einem Jungen oder einem Mann den Schwanz zu blasen oder mich in den Arsch ficken zu lassen. Auch zusammen mit einem anderen meine Freundin bumsen möchte ich nicht. Wenn schon ein flotter Dreier, dann mit einem weiteren Mädchen, aber das möchte meine Freundin nicht.

Diese ist vor ein paar Wochen nun 17 geworden. Und obwohl sie bestimmt schon hunderte verschiedene Schwänze in sich hatte, habe ich nicht wirklich Angst, mir bei ihr was wegzuholen. Zum einen bin ich geimpft, dreimal sogar, zum anderen ist das auch ein gewisser Nervenkitzel. Außerdem wäre es mir das in jedem Fall wert, denn dieses Mädchen ist sowas von naturgeil, da bin ich glatt bereit dafür zu sterben!

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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Vanessa (11) ist im Schwimmbad mit einem Mitschüler in die Herrenumkleide gegangen

Eigentlich war es gar keine Absicht, aber ich ging mit meinem Vater immer in die Herrenumkleide. Die Damenumkleide kannte ich gar nicht bzw. ich hatte diese noch nie von innen gesehen. Nun hatte ich mit einem Jungen aus meiner Klasse, Benny, zu einem Schwimmbadbesuch verabredet. Und weil es eben die Macht der Gewohnheit war, ging ich auch mit ihm in die Herrenumkleide.

"Hey, das ist die Herrenumkleide, hier darfst du doch gar nicht rein!" rief Benny ganz erschrocken. Auch ich erschrak kurz. "Ja, ich gehe mit meinem Papa immer in die Herrenumkleide. Na, jetzt bin ich einmal hier drin, da kann ich mich auch hier umziehen." sprach ich und zog mir mein Kleidchen über den Kopf. In dem Moment war ich auch schon komplett nackig. Da man vor dem baden ohne Badesachen duschen mußte, hätte es keinen Sinn gemacht, wenn ich mir meinen Bikini vorher angezogen hätte. Das machte ich, wenn ich mit meinem Vater schwimmen ging, auch nicht anders.

Benny hingegen zog sich umständlich aus. Er schien sich auch arg vor mir zu genieren, denn als er seine Unterhose runterzog, drehte er mir den Rücken zu. Außerdem streifte er gleich darauf seine Badehose über. Trotzdem hatte ich beim aus- und anziehen sein Säckchen baumeln sehen, und dieser Anblick hatte mir sehr gefallen.

"Hey, du mußt ohne Badehose duschen!" mahnte ich Benny, unter der Dusche seine Badehose wieder auszuziehen. Aber Benny schüttelte nur den Kopf. Plötzlich kam der Bademeister herein. "Hey, hier ist ohne Badehose zu duschen! Wenn du dich genierst, hättest du deine Freundin nicht mit hier rein nehmen dürfen! Also runter mit der Hose!" Verschämt zog sich Benny die Hose nach unten. "Du hast einen schönen Pullermann!" neckte ich ihn. "Ja?" schien der sich über mein Kompliment sogar zu freuen.

Trotz dieses kleinen Vorfalls badeten und plantschten wir zwei anschließend fröhlich und ausgelassen. Doch nach dem baden hieß es wieder ausziehen und duschen. "Benny, kannst du mir mein Oberteil aufmachen, ich komme da so schlecht ran." bat ich meinen Schulkameraden, mir beim entkleiden behilflich zu seien. Umständlich öffnete dieser das Oberteil, aber er schaffte es. "Ziehst du mir auch noch das Höschen runter, dann brauche ich mich nicht bücken." Benny überlegte kurz, dann machte er es tatsächlich, aber immer noch von hinten. Es störte mich auch überhaupt nicht, daß da gerade noch zwei erwachsenen Männer in der Dusche waren, die uns interessiert zusahen.

Diesmal zog Benny seine Badehose gleich aus. Er drehte sich auch nicht mehr weg, ich hatte ihm ja immerhin ein Kompliment über sein Geschlechtsteil gemacht. Doch als ich mir intensiv die Muschi wusch, da ragte dieses plötzlich steil nach oben. "Dein Pullermann ist steif." machte ich Benny auf seine Latte aufmerksam. Dem war das zwar peinlich, da ich aber immer noch an meinem Schneckchen rumwusch, bekam er die nicht mehr weich.

Mit wehendem Fahnenmast lief Benny an zahlreichen Männern vorbei in den Umkleidebereich, ich hinterher. Dort trocknete ich mein Pfläumchen intensiv ab, was mindestens noch zwei Erektionen mehr verursachte. Anschließend warf ich mir mein Kleidchen über und war damit quasi fertig. "Ziehst du keinen Schlüpfer an?" fragte Benny erstaunt, obwohl er eingangs gesehen haben mußte, das ich da auch schon keinen anhatte. "Nee, und du?" Interessanterweise hatte Benny bereits sein T-Shirt an, während er untenrum noch nackt war. Offenbar wollte er mir seine Standarte noch ein bißchen vor Augen führen.

Jedenfalls entschloß sich Benny dazu, seine Unterhose auch wegzulassen. Da er aber nur eine kurze und vor allem stofflich sehr dünne Hose trug, beulte diese sich sehr deutlich aus. Deswegen wollte Benny nun doch seine Unterhose anziehen, aber ich schnappte mir diese und packte sie zwischen meine Sachen. "Nix da, du gehst jetzt ohne Unterhose nach Hause! Denk halt an was anderes, dann wird dir der Schniepel auch wieder weich." sagte ich zu ihm. Benny fügte sich seinem Schicksal.

Ich schnippste mit dem Finger keck gegen seinen Steifen, dann verließen wir das Schwimmbad. Irgendwann beulte sich die Hose von Benny tatsächlich nicht mehr aus. Da hob ich frech mein Kleidchen, und prompt war die Beule wieder da. Seine Unterhose erhielt er erst am nächsten Tag in der Schule zurück, ich hatte die bei der Verabschiedung tatsächlich vergessen. Leider hat Benny nicht die Klappe gehalten, denn nun heben in der Schule die Jungs immer mein Röckchen. Immer in der Hoffnung, das ich nichts drunter habe - aber das mache ich nicht in der Schule. Außerdem wollen einige Jungs mit mir ins Schwimmbad gehen. Ich aber würde am liebsten wieder mit Benny ins Schwimmbad und auch in die Herrenumkleide gehen. Ich finde Benny total süß und würde zu gern nochmals seinen steifen Pullermann sehen. Im Gegenzug würde ich sogar meine Muschi für ihn aufziehen, wenn auch nicht in der Herrenumkleide, sondern an einem ungestörten Ort.

Als Elfjährige muß ich mir schließlich langsam Gedanken um meine Entjungferung machen, und mein Erster soll nicht irgendjemand sein. Benny hingegen könnte ich mir tatsächlich vorstellen, jetzt wo ich seinen Pimmel gesehen habe. Mal sehen, ob ich ihn zu einen weiteren Schwimmbadbesuch und vielleicht auch zu mehr überreden kann.

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Story-Board / Joel (12) hat seiner Lehrerin im Unterricht die Muschi geleckt [neu]
« Last post by DrBaerchen on February 13, 2025, 09:59:58 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Joel (12) hat seiner Lehrerin im Unterricht die Muschi geleckt

Ich fand das toll, das unsere junge Lehrerin - mit grad mal 24 nur etwas mehr als zehn Jahre älter als wir - immer extrem kurze Röcke trug. Einmal schauten sogar die Ansätze ihrer Arschbäckchen hinten raus. Es kursierte das Gerücht, daß sie keinen Slip drunter trug, aber wirklich gesehen hatte es wohl noch keiner. Sie bückte sich leider nie und setzte sich auch nie so hin, daß wir ihr mal hätten unter das Röckchen gucken können.

Nur das sie keinen BH trug war meistens mehr als deutlich zu erkennen. Einmal waren ihr sogar beide Brüste seitlich aus dem weiten Top gerutscht, so daß wir ihre Titten komplett unverhüllt sehen konnten, und das mehrere Minuten lang. Da hatte die Hälfte von uns Jungs in die Hosen gespritzt. Sehr oft war sie auch bauchfrei und zeigte uns dabei ihr blinkendes Nabelpiercing. Ein weiteres Piercing steckte in ihrer Zunge.

Wir alle mochten diese Lehrerin, auch weil sie nie mit uns schimpfte und vor allem uns Jungs öfter mal an sich drückte. Meist zwischen ihre wippenden Brüste, die ich dadurch schon mehrfach gefühlt hatte. Eigentlich hatte ich jede Stunde bei ihr Latte, und den anderen Jungs ging es genauso. Es kam auch durchaus öfter vor, das einer in die Hose spritzte.

Eines Tages, unsere Lehrerin hatte heute einen sehr kurzen Jeansrock an, veranstaltete die Parallelklasse eine Mutprobe. Ein Schüler stand mitten im Unterricht auf, ging zu ihr und zog ihr den Rock hoch. Dadurch wurde der Beweis erbracht, daß unsere Lehrerin zumindest an diesem Tag tatsächlich keinen Slip trug. Schamhaare waren auch keine vorhanden. Die Parallelklasse berichtete ebenso, daß die Lehrerin mehrere Sekunden mit hochgeschobenen Rock dastand, ehe sie ihn wieder nach unten zog. Und das sie den betreffenden Schüler daraufhin nur gebeten hatte, sich doch bitte zu benehmen. Das war alles, kein Rausschmiß, keine Strafarbeit, nicht mal eine Verwarnung.

Unsere Klasse beschloß daraufhin, ebenfalls eine Mutprobe zu machen. Jemand sollte sich unter dem Lehrertisch verstecken und wenn sie dann an diesem saß, ihr zwischen die Beine gehen. Ich erklärte mich bereit, es zu versuchen und kroch unter den Lehrertisch, wo mich nun keiner mehr sehen konnte. "Wo ist denn Joel abgeblieben?" fragte die Lehrerin zu Unterrichtsbeginn. Dann fiel ihr Blick auch schon unter den Lehrertisch, wo sich mich hocken sah.

Für einen Moment zuckte sie, dann ahnte sie wohl was ich vorhatte. Statt mit mir zu schimpfen und mich aufzufordern, da vor zu kommen und mich auf meinen Platz zu setzen, setzte sich die Lehrerin an den Lehrertisch, stellte ihre Füße weit auseinander und zog sich auch noch ihr Röckchen etwas nach oben. Nun hatte ich vollen Blick auf ihre rasierte und von allein leicht offen stehende Muschi, die auch deutlich glänzte.

Zuerst wollte ich an ihrem Fötzchen rumfummeln, aber dann ließ ich meine Hände auf dem Fußboden und setzte stattdessen meine Zunge ein. Ich hatte schon viel Erfahrung im Muschilecken, ich habe meine beiden großen Schwestern und meine Mutter schon geleckt, da ging ich noch nicht mal zur Schule. Okay, sie haben sich von mir lecken lassen, aber mir hat es immer Spaß gemacht. Später leckte ich auch meine Oma, meine Tante, meine beiden Cousinen, meine kleine Schwester sowie die Nachbarin und deren Tochter. Und es störte mich auch nicht im geringsten, wenn diese ihre Periode hatten.

Nun leckte ich meine Lehrerin, die aber grad nicht blutete. Dafür hielt sie Unterricht. Zumindest versuchte sie es. Meine flinke Zunge machte ihr diese Aufgabe jedoch zusehends schwerer. Obwohl ich ihre geschwollene Perle kräftig umspielte, daran saugte und auch mal hineinbiß, stöhnte oder schrie sie nicht auf, sie stockte nur ständig in ihren Ausführungen.

Meine Mitschüler wußten ja, wo ich war und sie hatten eine ungefähre Ahnung, was ich da machte. Sie bewunderten vor allem die Selbstbeherrschung unserer Lehrerin, nicht aufzustöhnen, sondern trotzdem mit dem Unterricht fortzufahren. Was zwar keinen wirklich Sinn ergab weil alle auf meine Mutprobe konzentriert waren, aber egal. Ich versuchte derweil, auch ihre Rosette mit meiner Zunge zu verwöhnen, aber ich kam nicht wirklich ran.

Dafür spritzte ich jetzt auch in meine Hose. Zum einen, weil ich schon lange spritzen kann, vor allem aber weil meine Lehrerin einfach himmlisch schmeckte. Um Welten besser als alle Muschis, die ich bisher geleckt hatte. Nach der Schulstunde - ich hatte meine Lehrerin eine Dreiviertelstunde ununterbrochen geleckt und daher die Mutprobe mit Bravour bestanden - kroch ich unter dem Lehrertisch hervor und präsentierte allen mein vom Muschischleim verschmiertes Gesicht sowie den nassen Fleck in meiner Hose.

Von meiner Klasse erhielt ich kräftigen Applaus, von meiner Lehrerin erhielt ich erst einen Heiratsantrag und anschließend kräftige Zungenküsse. Und das, obwohl schon die Schüler einer anderen Klasse in den Raum strömten, die Schulstunde war längst vorbei. So wurde sofort bekannt, was ich getan hatte, aber dies störte weder mich noch meine Lehrerin noch sonst jemand in dieser Lehranstalt.

Nun sind meine Lehrerin und ich quasi ein Paar. Zuerst durfte ich sie auch in der Schule duzen, dann hatte ich regelmäßig Sex mit ihr, natürlich ohne Kondom, aber mit viel lecken. Wobei nicht nur ich sie, sondern sie auch mich leckt. Meine Eier, meinen Hintern, meinen ganzen Körper. Dabei steckt sie mir immer wieder ihre Finger in meinen Arsch, erst einen, dann zwei, dann drei. Und massiert mir dabei meine Prostata, so daß ich ohne weitere Berührungen heftig abspritze. Ich stehe total darauf und fordere sie deswegen jedesmal auf, mich mit ihren Fingern in meinen Arsch zu ficken, als Gegenleistung dafür schlucke ich ihren Speichel, den sie dabei begierig in meinen Mund laufen läßt.

Als Zeichen ihrer Verbundenheit zu mir hat sich meine Lehrerin außerdem meinen Namen auf ihre Muschi, ihre linke Brust, ihren linken Oberarm, ihre linke Schulter und ihren linken Fuß tätowieren lassen. Weitere Stellen sollen folgen, so ihre linke Hand, ihre linke Arschbacke, die Innenseite ihres linken Oberschenkels, ihr Nacken sowie oberhalb ihres Nabels. Auch auf ihre Zunge soll mein Name tätowiert werden, ebenso im Gesicht, unterhalb des linken Auges und oberhalb der linken Augenbraue.

Wenn ich mir ihren Namen auf mein Schwänzchen tätowieren lasse, will sie sich für mich ein Brustwarzenpiercing stechen lassen. Ich lecke nämlich nicht nur gerne Muschis oder Rosetten, ich knabbere auch begeistert an Nippeln herum. Und durch meine beiden Cousinen weiß ich jetzt, daß dies an gepiercten Nippeln noch viel mehr Spaß macht, denn sie haben sich vor kurzem jeweils beide Brustwarzen piercen lassen. Also werde ich den Wunsch meiner Lehrerin erfüllen und meine Nudel mit ihren Namen verzieren lassen.

Und rechne dies in meiner Schule als weitere Mutprobe ab. Eine zweite habe ich nämlich schon gemacht, als ich im Biologieunterricht vor meiner und der Parallelklasse masturbiert und ejakuliert habe, damit wir uns Spermien unter dem Mikroskop ansehen konnten. Ich hatte wirklich viel Spaß dabei. Ihr seht, ich bin zufrieden mit meinem Leben!


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Story-Board / noch ein Witz
« Last post by DrBaerchen on February 09, 2025, 02:36:29 pm »
Ein junges Mädchen geht zum Zahnarzt. Als sie dran ist,
macht sie sich untenrum frei, setzt sich in den Stuhl
und legt ihre Beine über die Stuhllehnen.
„Entschuldigung Kleine, ich bin Zahnarzt und kein Frauenarzt“ meint der
Zahnarzt etwas verwirrt. „“Ich weiss“, meint das Mädchen
„aber das Gebiss meines Opas hat sich verklemmt!“
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Story-Board / Madita (17) ist Hausmädchen für kochen, putzen und anal [neu]
« Last post by DrBaerchen on February 06, 2025, 09:43:26 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Madita (17) ist Hausmädchen für kochen, putzen und anal

Da das Geld bei uns zu Hause schon immer knapp war, habe ich mich mit gerade mal 13 Jahren bei unseren Nachbarn, einen Mann mit seiner Frau und deren kleinen Sohn, als Haushaltshilfe verdingt. Und das so gut wie jeden Tag, sie waren wirklich sehr froh, eine tatkräftige Unterstützung zu haben, so hatten sie mehr Zeit fürs Kind und ihre Hobbys. Kochen und putzen waren meine Hauptaufgaben, aber auch Wäsche waschen und bügeln, Blumen gießen und den Jungen bespaßen gehörten zu meinen Diensten.

Kurz nach meinem 15. Geburtstag zog ich bei unseren Nachbarn gezwungenermaßen ein, da meine Mutter mit einem Typen einfach abgehauen war. Ich blieb aber weiter das Hausmädchen. Es bestand keinerlei Fürsorge für mich, nicht mal eine Vormundschaft. Aber es fragte auch niemand danach.

Trotzdem ging es eines Tages auch mal zusammen ins Schwimmbad. In der Umkleide sprach mich die Frau auf meine angeblich leicht offenstehende Rosette an. Ich bestätigte, mit meinem Freund, den ich schon mit zwölf hatte, regelmäßig Analverkehr zu haben. Da ich kein Geld für Verhütung hatte, war mir dies sicherer und mein Freund hatte so gar nichts dagegen, mir ein- bis zweimal die Woche den Arsch zu knallen.

"Es wäre nett, du könntest mir den Analverkehr mit meinem Mann abnehmen. Ich mag das nämlich gar nicht. Das kriegst du natürlich extra bezahlt." bat mich die Frau, auch für ihren Mann den Arsch hinzuhalten. Ich wollte erst meinen Freund um Erlaubnis fragen, entschied mich aber dann dafür, es einfach zu tun.

Der Schwanz des Mannes war etwas dicker aber vor allem viel länger als der von meinem Freund, trotzdem empfand ich sogar Lust dabei, ohne jedoch zum Orgasmus zu kommen. Beim dritten Mal bumste mich der Mann dann auch in meine Muschi und samte auch dort ab, obwohl ich immer noch nicht verhütete. Ich bekam aber eine Pille danach und somit konnte nichts passieren.

Irgendwann war dann die Frau mit dabei, sie wollte sehen, wie sich ihr Mann in meinen Gedärmen austobte. Ich hatte mittlerweile eine Spirale bekommen, so daß es kein Problem war, wenn der Mann bei mir auch vorne seine Füllung hinterließ. Allerdings sah die Frau uns nicht nur zu, sie wollte von mal zu mal mehr mitmachen. Vornehmlich mußte ich sie lecken, auch wenn sie ihre Periode oder der Mann sie vollgepumpt hatte. Meine Hauptaufgabe aber blieb der Analverkehr mit dem Mann.

Mittlerweile bin ich 17, aber noch immer nur das Haus- und Lustmädchen, jedoch kein Familienmitglied. So habe ich noch nie mit auf Reisen gedurft. Egal ob es Urlaube oder Verwandtenbesuche waren, immer mußte ich das Haus hüten. Meinen Freund habe ich noch, er hat anscheinend bis heute nicht mitbekommen, daß da noch ein anderer regelmäßig sein Ding in mich reinsteckt.

Vor ein paar Tagen ist der Junge der Familie 13 geworden, als Geburtstagsgeschenk durfte er bei mir einen wegstecken. Für ihn war es das erste Mal, ich habe ihn somit entjungfert. Obwohl er alles mit mir machen durfte und ich ihm sogar den Arsch geleckt habe, scheint er kein weiteres Interesse an mir zu haben. Offenbar bin ich ihm zu alt.

Vielleicht schont er mich aber auch für das, was der Hausherr jetzt eingerichtet hat. Dieser hat nämlich den Keller ordentlich gefliest und viele Möglichkeiten geschaffen, jemanden festzubinden. Meist an einer Wand, aber auch mitten im Raum mit Ketten, die von der Decke hängen. Ein richtig schöner Folterkeller, denke ich. Vielleicht kann ich demnächst noch ganz andere Dinge aus meinem Leben erzählen - wenn ich dann noch sprechen kann...


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Story-Board / Walter (53) hat die Nachbarstochter in seinem Bett erwischt [neu]
« Last post by DrBaerchen on January 30, 2025, 10:08:55 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Walter (53) hat die Nachbarstochter in seinem Bett erwischt

Ich schließe ja meine Wohnung nie ab, wenn ich mal schnell einkaufen gehe. Die halbe Stunde, was soll da schon passieren? So jedenfalls habe ich gedacht, bis ich feststellen mußte, daß eben doch was passieren kann.

Kein Einbrecher. Kein Hausierer. Stattdessen lag eines Tages bei meiner Wiederkehr die 13jährige Nachbarstochter samt einem Jungen in meinem Bett. Und die Beiden vögelten so heftig miteinander, daß sie gar nicht mitbekamen, daß ich plötzlich neben ihnen stand. Aber abgesehen davon, daß ich über die ungefragte Benutzung meines Bettes verärgert war, gefiel mir das Schauspiel. Das Mädchen kniete auf allen Vieren, der Junge kniete hinter ihr und kolbte ihren Arsch durch, wobei er ihre kleinen Tittchen kräftig durchknetete. Beide waren völlig nackt, ihre wenigen Sachen hatten sie kreuz und quer in meinem Schlafzimmer verteilt.

Ich räusperte mich lautstark, wodurch die beiden sich erschrocken voneinander lösten und jeder in eine andere Ecke meines Schlafzimmers flüchtete. "Habt ihr kein eigenes Bett, in dem ihr es miteinander treiben könnt?" fragte ich die Beiden. "Nee, meine Eltern wollen nicht, daß ich schon einen Freund habe. Bitte sagen Sie das nicht meinen Eltern, ich komme auch für den Schaden auf!" wimmerte die Nachbarstochter.

"Bei mir dürfen wir auch nicht. Meine Eltern haben Angst, daß ich sie schwängere, dabei knalle ich sie doch immer nur von hinten. Und da bei Ihnen nicht abgeschlossen war, dachten wir, die Gelegenheit sei günstig. Sorry!" erklärte der Junge, der vielleicht 14 war, aber trotzdem schon einen richtig langen Schwanz hatte, der immer noch steil nach oben stand. Da konnte man als Mann schon neidisch werden.

"Nein, ich verrate dich nicht bei deinen Eltern." sprach ich zur verängstigten Nachbarstochter. "Aber ich habe trotzdem eine Forderung an dich: Du bist auch ein bißchen nett zu mir und verwöhnst auch mich ein bißchen, dann dürft ihr beiden auch mein Bett für eure Spielchen benutzen. Ist das ein Deal?"

Das Mädchen überlegte eine Sekunde, dann nickte sie mit dem Kopf und kam zu mir. "Ich kann gut blasen." schien sie über mein Angebot sehr erleichtert und öffnete ungeniert, aber gekonnt meine Hose. Dann setzten wir uns beide auf mein Bett und schon fing sie an, meinen Pimmel in den Mund zu nehmen und zu lutschten. Sie hatte nicht gelogen, sie konnte das wirklich hervorragend. Vor allem ihr Zungenspiel raubte mir fast den Atem, aber auch ihre Saugkünste waren nicht von schlechten Eltern.

"Das macht sie gut, was?" fragte der Junge, der ebenfalls mächtig erleichtert war, daß ihm die Fremdbenutzung meines Bettes keinen weiteren Ärger einbrachte. Lieber ließ er seine Freundin von einem anderen durchnudeln. Jedenfalls stand sein überaus langer Schwanz immer noch stocksteif nach oben, ohne das er ihn zwischendurch mal berührt hätte.

"Komm, setzt dich neben sie und streichle sie ein bißchen." forderte ich den Jungen auf, sich ein wenig um meine Nachbarstochter zu kümmern. Ich hatte mittlerweile eine Hand an einen ihrer Möpse und umspielte den steifen Nippel. Der Junge setzte sich auf die andere Seite neben sie und fummelte dann an ihrer anderen Titte herum. Sie blies mir derweil weiterhin überaus gekonnt die Schalmei.

Schließlich kam es mir, und brav fing das Mädchen meine komplette Ladung mit ihrem Mund auf. Zuerst zeigte sie mir, was sie auf ihrer Zunge hatte, dann ihrem Freund, anschließend schluckte sie es. Wieder zeigte sie mir ihre nun leere Mundhöhle, daraufhin drehte sie sich zu ihrem Freund und fing mit diesem zu knutschen an.

Auch wenn das Mädchen meinen Samen geschluckt hatte, hatte sie trotzdem noch Sperma an den Lippen und den Mundwinkeln. Dem Jungen schien dies nicht zu stören, er erwiderte ihren Kuß und die Beiden ließen ihre Zungen kräftig miteinander tänzeln. Anschließend machten die Zwei da weiter, wo ich sie unterbrochen hatte. Das Mädchen kniete sich wieder auf alle Viere, der Junge hinter sie, dann rammte er ihr seine Standarte unversehens in ihren Arsch.

Das Mädchen drückte ihren Hintern dem Jungen fest entgegen, sie wollte seinen Pimmel tief in ihrem Darm haben. Es dauerte dann nicht mehr lange, ehe sich der Junge lautstark im Rectum meiner Nachbarstochter entlud. Anschließend knutschten die Beiden noch ein bißchen, dann hoste sich der Bengel wieder an und verschwand.

Die Nachbarstochter blieb hingegen in meinem Bett liegen und furzte mehrmals das Sperma des Jungen auf mein Laken. Dabei kam auch etwas von ihrer Verdauung mit. Ich war ihr aber nicht böse und legte mich stattdessen neben sie und nahm sie in den Arm. Es ist ja kein Geheimnis, das Frauen nach dem Sex kuscheln wollen, nur ihr Lover wußte das anscheinend noch nicht.

"Herr Hartmann, danke nochmals, das ich mit meinem Freund bei Ihnen vögeln durfte, und auch nochmals sorry, das wir einfach so in ihre Wohnung eingedrungen sind. Aber ich hätte da trotzdem einen Wunsch. Es ist okay, wenn Sie diesen ablehnen, aber Sie sind der Erste, den ich überhaupt frage. Möchten Sie mich vielleicht entjungfern?" fragte mich das Mädchen schüchtern. "Ähm, du hast doch einen Freund und Lover. Und wie ich gerade gesehen habe, ist dieser nicht nur gut gebaut sondern weiß mit seinem besten Stück auch gut umzugehen. Wieso willst du dich nicht von ihm entjungfern lassen?" war ich über ihren Wunsch sehr erstaunt.

"Da gibt es zwei Gründe." antwortete die Nachbarstochter. "Zum einen möchte ich bei meiner Muschi-Entjungferung einen prallen Schwanz tief in meinem Arsch haben, ich stehe einfach auf anal! Sie haben ja selbst gesagt, daß mein Freund gut gebaut ist, sein Schwanz ist dafür optimal. Zum anderen verhüte ich nicht, möchte aber trotzdem, daß bei meiner Entjungferung in meine Muschi reingespritzt wird. Also nicht vorher rausziehen und schon gar kein Kondom. Er möchte aber keine Schwangerschaft bei mir riskieren und auch nicht sein Ding in mich reinstecken, wenn ich meine Tage habe. Würden Sie das machen?"

"Ach, ich kann dich also schwängern!?" war ich erneut erstaunt über die Ausführungen der Nachbarstochter. "Nein, ich möchte am liebsten geknackt werden, wenn ich blute, da bin ich eh immer rattig wie sonst was! Bitte, es wäre mein größter Wunsch!" Natürlich erklärte ich mich einverstanden. Und freute mich auch darauf. Jedoch es kam nie dazu.

Noch zweimal trieben es die Beiden bei mir, beim ersten Mal ließ ich sie allein und vögelte hinterher mit dem Mädchen anal, während der Junge schon wieder weg war. Beim zweiten Mal schaute ich zu und streichelte meine Nachbarstochter, ehe ich ihr im Beisein ihres Freundes den Arsch knallte.

Von unserem Vorschlag zu ihrer Entjungferung war er nicht sonderlich begeistert und nach dem sie in der Schule von einem Lehrer entjungfert worden war, machte er kurzerhand Schluß mit ihr. Woraufhin sie auch nicht mehr zu mir zum vögeln kam, sie hatte kurz darauf ebenfalls einen neuen Freund, der gute zehn Jahre älter war als sie. Es ist anzunehmen, daß sie nun bei ihm mit ihm vögelt.

Schade, es war eine kurze, aber schöne Episode in meinem Leben.


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Story-Board / Tabea (25) tauscht benutzte Tampons mit ihren Schülerinnen [neu]
« Last post by DrBaerchen on January 23, 2025, 10:04:53 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Tabea (25) tauscht benutzte Tampons mit ihren Schülerinnen

Die Ursache für alles hat meine Oma gelegt, als ich und meine Zwillingsschwester gerade einmal fünf Jahre alt waren. Sie war mit uns Beiden am Badestrand des örtlichen Sees und zog uns nach dem baden wieder unsere Sachen an. Dabei verwechselte sie uns jedoch, so daß ich die Klamotten meiner Schwester an hatte und diese meine. Aber komplett, sogar die Unterhose. Weder ich noch meine Schwester sagten etwas.

Wir nahmen diesen Vorfall zum Anlass, um in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren öfter mal unsere getragenen Klamotten miteinander zu tauschen. Meist nur einzelne Sachen, hin und wieder aber auch unsere komplette Bekleidung. Als wir dies einmal in der Schule machten sah dies ein anderes Mädchen und fragte, was und warum wir das machen. Nachdem wir ihr die Gründe erläutert hatten, wollte sie auch ein paar Sachen mit uns tauschen. Und wir taten es.

Die Sache sprach sich rum bzw. man sah es auch, wenn plötzlich ein anderes Mädchen mein T-Shirt anhatte und ich ihres. So wurde der Kreis der Mädchen, mit denen wir unsere Klamotten tauschten, immer größer und umfaßte irgendwann nicht nur unsere, sondern auch die Parallelklasse. Manchmal tauschten auch einige Jungen ihre Sachen mit, aber als einer von ihnen im rosa Kleid im Unterricht saß, gab es Ärger mit der Lehrerin und er mußte mitten im Unterricht seine Sachen zurücktauschen.

Dennoch tauschten vor allem wir Mädchen fleißig weiter unsere Klamotten, oftmals mehrmals am Tag, bis niemand mehr wußte, wem das Shirt oder der Slip eigentlich gehörte. Letztlich war dies auch egal, auch wenn sich unsere Mutter mehrfach wunderte, daß sie Sachen in der Wäsche hatte, die sie nie gekauft hatte.

Da meine Schwester und ich mit elf fast zeitgleich unsere erste Periode bekamen, hatten wir sogleich die Idee, unsere benutzten Binden miteinander zu tauschen. Dies machten wir dann ebenfalls mit anderen blutenden Mädchen. Und nachdem unsere Büchsen geknackt waren und wir auf Tampons umstiegen, tauschten wir diese ebenfalls.

Als wir wieder mal mit völlig anderen Klamotten aus der Schule heim kamen, wollte unsere Mutter wissen, was es damit auf sich hat. Wir erklärten ihr unsere Tausch-Spielchen und als wir das nächste mal zu dritt bluteten, tauschten wir unsere benutzten Tampons auch mit unserer Mutter. Ein paar Wochen später wurde es noch pikanter, denn da wurde ich von unserer Klassenlehrerin dabei erwischt, wie ich einen benutzten Tampon während des Unterrichts mit einem anderen Mädchen tauschte. Da wir beide kurze Röcke ohne was drunter trugen, war der Tampontausch während der Schulstunde auch gar kein Problem.

Allerdings wollte unsere Lehrerin wissen, was wir da machten und bestellte uns nach Schulschluß in ihr Büro. Dort erklärten wir ihr unsere Spielchen und prompt wollte sie auch ihren benutzten Tampon mit mir tauschen. Mit Freude tat ich ihr diesen Gefallen. Als ich mit meiner Freundin einen Tag später im Stadtpark meinen Tampon tauschte, sah dies eine fremde Frau und wollte daraufhin auch mit einer von uns ihren Tampon tauschen. Wieder war ich diejenige, die ihren frisch getauschten Tampon hergab und mir dafür den der wildfremden Frau einführte.

Dieser permanente Tampon- und Klamottentausch ging die ganze Schulzeit über. Aber auch beim Studium fand ich immer wieder Mädchen, die ihre benutzten Tampons mit mir tauschten. Nur meine Sachen behielt ich jetzt an. Da ich sehr zierlich bin, hätte mir der meiste Fummel eh nicht gepaßt und den beleibten Matronen meiner erst recht nicht. Allerdings endete der Tampontausch mit Beendigung meines Studiums. Ich wurde Lehrerin an meiner alten Schule, aber meine damalige Klassenlehrerin war nicht mehr da. Auch meine Zwillingsschwester wohnte weit weg und war nicht mehr verfügbar, während meine Mutter aufgrund ihrer Wechseljahre nicht mehr blutete.

Indessen schienen sich die Klamottentauschspielchen an meiner Schule gehalten zu haben, denn plötzlich hatte die eine Schülerin ein anderes Kleid als in der Stunde zuvor an. Ich beobachtete sie daraufhin in den nächsten Tagen genauer. In einer Hofpause sah ich dann, wie sie sich mit einem anderen Mädchen aus ihrer Parallelklasse sowie einigen großen Jungs in eine Ecke verdrückte, wo die beiden Mädchen einschließlich ihrer Tangas ihre Klamotten tauschten, während sie von den Jungs dabei mittels Handy gefilmt wurden.

Nun hatte sie statt eines kurzen Röckchens und bauchfreiem Top ein Kleid an, mußte jetzt aber auch einen BH tragen, während das andere Mädchen jetzt ohne BH am Unterricht teilnahm. Ich merkte, das meine Schülerin sich sichtlich unwohl mit dem fremden BH fühlte. "Du mußt keinen BH tragen, wenn er dich stört." sagte ich leise zu ihr. "Ja, der zwickt total." Daraufhin entledigte sie sich mitten im Unterricht ihres BH, aber außer mir und dem Mädchen neben ihr bemerkte dies wohl niemand.

Ein paar Minuten später rief sie mich erneut zu sich. "Kann ich den Tanga auch ausziehen?" fragte sie mich sehr leise. "Klar." So streifte sie auch den fremden Tanga ab und saß nun völlig ohne Unterwäsche in meinem Unterricht. Ich bedauerte, als Schülerin nie so am Unterricht teilgenommen zu haben. Und fragte mich sogleich, warum ich dies als Lehrerin nicht tat.

Ich trug eigentlich immer kurze Röcke oder Kleider, was sowohl bei den männlichen Lehrerkollegen als auch bei den Jungs aller Altersklassen gut ankam. So setzte ich mich in die letzte, leere Reihe und entledigte mich dort ebenfalls BH und Tanga. Das bekam anscheinend niemand mit, auch nicht als ich mit diesen Sachen in der Hand zurück zum Lehrertisch lief und meine Unterwäsche dort in meiner Tasche verstaute. Die Aufgaben, die ich den Kindern gegeben hatte, waren offenbar viel interessanter.

Am nächsten Tag erschien meine Schülerin von vornherein ohne Slip in der Schule, denn sie saß unbemerkt so, daß ich ihr direkt zwischen die Beine gucken konnte. Dort sah ich nicht nur ein haarloses Schneckchen, sondern auch den Faden eines Tampons zwischen ihren Lippchen rausschauen. Ihre Sitznachbarin war ebenfalls unten ohne unterwegs, und auch sie schien ihre Periode zu haben. Und frech wie die Mädchen waren, tauschten sie ihre benutzten Tampons mitten in meinem Unterricht.

Ohne Angabe von Gründen bestellte ich das auf dem Schulhof gefilmte Mädchen nach Schulschluß in mein Büro. "Du bist ja schon wieder ohne Unterwäsche unterwegs." sprach ich sie auf ihren fehlenden Slip an. "Ja, bei der Hitze ist das einfach angenehmer. So kann ich viel besser lernen!" Ich konnte dies nachvollziehen, denn auch ich war heute von Anfang an ohne Mieder in der Schule erschienen.

"Und mit einem fremden Tampon kannst du noch besser lernen?" Jetzt errötete das Mädchen deutlich. "Haben Sie das gesehen?" schien ihr die Sache peinlich. "Ja, ich habe das gesehen, wie ihr die benutzten Tampons mitten im Unterricht getauscht habt." Meine Schülerin wäre wohl am liebsten im Erdboden versunken. Glücklicherweise hatte auch ich mal wieder meine Tage. Überhaupt hatte ich sehr häufig meine Periode, meist aller zwei bis drei Wochen, und dann blutete ich auch mindestens eineinhalb Wochen, manchmal auch mehr als zwei. Mein Frauenarzt, der mich auch regelmäßig auf dem Gynäkologenstuhl durchbumste, konnte aber nichts finden, weswegen er das als Laune der Natur abtat.

"Als ich so alt war wie du, habe ich auch mit meinen Mitschülerinnen Klamotten und Tampons getauscht, auch mitten im Unterricht. Zufällig habe ich auch grad meine Periode." Ich setzte mich so, daß sie mir unter den Rock und zwischen meine Beine gucken konnte. So konnte sie auch den Faden meines Tampons erkennen. "Wollen wir?" fragte ich sie. "Was?" "Unsere Tampons tauschen!" "Klar!"

Das Mädchen schien sehr erleichtert, keinen Anschiß bekommen zu haben, sondern Schweinkram mit mir machen zu können. Und wir beide tauschten tatsächlich unsere benutzten Tampons. Am nächsten Tag tauschte sie wieder mit ihrer Sitznachbarin, die ich daraufhin zu Schulschluß in mein Büro bestellte. Diese wußte aber Bescheid und freute sich ungemein, auch mit mir benutzte Tampons tauschen zu können.

Die dritte Schülerin, mit der ich einen Tag später meinen Tampon tauschte, kam von sich aus mit diesem Anliegen in mein Büro. Seit diesen Tagen - dies ist jetzt zwei Jahre her - tausche ich nun regelmäßig, wann immer ich blute, meine benutzten Tampons mit meinen Schülerinnen, manchmal auch mehrmals täglich. Irgendeine blutet immer, es sind über 250 Mädchen an meiner Schule. Es ist ein offenes Geheimnis, das ich dies mit meinen Schülerinnen mache und wird offenbar von allen Lehrern und Schülern akzeptiert - so wie der Klamottentausch auf dem Schulhof oder während des Unterrichts. Jedenfalls gab es noch nie Ärger deswegen.

Nun möchte auch meine Zwillingsschwester wieder in die Nähe ihrer Familie ziehen. Mit ihr habe ich schon ewig keine Tampons mehr getauscht und freue mich daher wahnsinnig, dies demnächst wieder tun zu können. Sie hat die letzten Jahre lediglich mit einer guten Freundin ab und an mal einen Tampontausch durchgeführt. Vielleicht schicke ich sie mal an meiner Stelle in die Schule, wenn es keiner merkt kann sie ordentlich durchtauschen und genauso glücklich mit ihrem Leben werden wie ich!


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Story-Board / Kuno (42) hat auf ein hilfloses Mädchen geschissen [neu]
« Last post by DrBaerchen on January 16, 2025, 09:57:28 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Kuno (42) hat auf ein hilfloses Mädchen geschissen

Ich wußte es, daß ich dieses scheiß' asiatische Essen nicht vertrage - unerträglich scharf und ein merkwürdiger Geschmack, soweit dieser unter der Schärfe schmeckbar war. Aber meine Kollegen wollten diesen Abend unbedingt beim Asiaten essen gehen, ich wollte mich nicht verweigern. Jedenfalls spürte ich auf dem Heimweg, welchen ich wegen der halbwegs kurzen Distanz zu meinem Heim zu Fuß angetreten hatte, plötzlich ein unangenehm drückendes Gefühl in Bauch und Rücken. Zuerst versuchte ich die Sache mittels Furz zu beseitigen, spürte dabei aber, daß da noch wesentlich mehr mit raus wollte.

Ich hoffte, es noch bis nach Hause zu schaffen, das asiatische Essen oder der überlagerte Joghurt zum Frühstück oder beides forderten jedoch ihren Tribut. Das Gefühl, gleich in die Hose zu scheißen, wurde immer stärker. Am Jugendclub kam ich noch vorbei, dann beschloß ich, dort hinter eine Hecke zu gehen und mich zu erleichtern. Leicht panisch ob der mir drohenden Arsch-Eruption suchte ich nach einem nicht einsehbaren Plätzchen - und fand ein offenbar ohnmächtiges Mädchen.

Im Schein des Vollmondes betrachtete ich erschrocken die vor mir liegende Jugendliche. Sie war noch sehr jung (genaugenommen 13, dazu später mehr), sehr hübsch und total weggetreten. Allerdings konnte man sie deutlich atmen sehen und hören. Ich freute mich, nicht auf eine Leiche gestoßen zu seien.

Aber was war mit dem Kind? Auf mein leises Rufen reagierte sie nur mit einem leisen Stöhnen. Womöglich war sie betrunken oder sie stand unter Drogen. Oder beides. Jedenfalls meldeten sich meine Gedärme wieder, die unbedingt ihren üblen Inhalt loswerden wollten. Wieder suchte ich nach einer Ecke, um mich zu entleeren und entdeckte dabei, daß die Bluse des Mädchens offen war. Und das sie keinen BH trug.

Womöglich lag vor mir ein Opfer einer Vergewaltigung. Aber das war mir jetzt völlig egal, denn ich schien die Kontrolle über mein Arschloch vollends zu verlieren. Und hatte - vielleicht genau deswegen - eine absolut abartige Idee. Ich öffnete meine Hose, ließ diese herunter, hockte mich mit meinem Arsch über das Mädchen und ließ meinen Dünnpfiff auf sie niederregnen.

Es fühlte sich an, als hätte ich mehrere Tage nicht geschissen, das asiatische Essen räumte mich regelrecht aus. Und je mehr kam, desto flüssiger wurde es. Das Mädchen stöhnte wieder leise auf, nachdem sie von mir geradezu mit Darminhalt flächig bedeckt wurde. Ich hatte ihr nicht nur ins Gesicht, sondern auch auf die Titten geschissen, letztlich war ihr ganzer Oberkörper eingesaut.

Mir ging es jetzt etwas besser, allerdings hatte ich einen reichlich dreckigen Arsch. Diesen wischte ich kurzerhand mit dem Röckchen des Mädchen notdürftig sauber. Dabei sah ich, daß sie nicht nur keinen Slip trug, sondern auch eine weiße Flüssigkeit aus ihrer haarlosen Muschi rauslief. Sie hatte also auch eine Füllung abbekommen, wahrscheinlich war sie wirklich vergewaltigt worden.

Dies sollte aber nicht mein Problem seien. Ich zog meine Hose wieder hoch und machte mich schleunigst auf den Weg nach Hause, um mir dort dann endlich meinen mittlerweile auch juckenden Arsch waschen zu können. Meiner Frau erzählte ich vorsichtshalber gar nichts.

Dies war anscheinend eine gute Idee, denn wenige Tage später gab es in der Regionalzeitung einen großen Artikel, daß in besagtem Jugendclub ein 13jähriges Mädchen mit K.-O.-Tropfen handlungsunfähig gemacht und anschließend vergewaltigt wurde. Außerdem hätten der oder die Vergewaltiger sie mit Fäkalien beschmiert. Dies konnte nur mein lebender Abtritt gewesen seien.

Ein paar Tage später erschien der nächste Artikel hierzu. Die Vergewaltiger des Mädchens wurden ermittelt, es handelte sich um drei Jungs im Alter von 14, 15 und 16. Alle Zuwanderer aus einem anderen Kulturkreis. Sie hatten zugegeben, das Mädchen mittels K.-O.-Tropfen betäubt und dann nacheinander vergewaltigt zu haben. Mit den Fäkalien wollten sie aber nichts zu tun haben. Allerdings hatte einer der Drei das Mädchen geschwängert.

Meine Frau berichtete mir, daß ihre Kollegin die Mutter des Mädchens kennt und das beide als Schlampen bekannt wären. So würde die Tochter regelmäßig ohne Unterwäsche in die Schule gehen. Ich hätte dies bestätigen können, aber ich schwieg lieber.

Wieder ein paar Tage später gab es den nächsten Zeitungsartikel dazu. DNA-Tests hatten bestätigt, daß der Kot auf dem Mädchen tatsächlich nicht von den drei Jungs stammte, aber definitiv von einem Mann. Die Behörden sähen jedoch keine Notwendigkeit, "wegen Kot auf einem Kind" (das stand da genau so geschrieben) die ganze Stadt zum DNA-Test antreten zu lassen. Man vermutete aber, daß "wegen der vorgefunden Konsistenz des Kotes jemand arge Probleme mit seiner Verdauung hatte". Wie wahr.

Das ganze ist jetzt über ein Jahr her. Das Mädchen ist nach Auskunft meiner Frau Mutter eines Mädchens geworden und mit dem Vater des Kindes, der Jüngste aus dem Vergewaltiger-Trio, zusammen. Alle Drei wurden vom Jugendgericht wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer wehrlosen Person in Tateinheit mit Betäubungsmitteleinsatz verwarnt. Auch die Mutter des Mädchens soll nochmals gekalbt haben, hier ist wohl der Älteste aus dem Trio der Vater.

Da habe ich irgendwie genau auf die Richtige geschissen, sie lag ja nicht zufällig da, wo sie lag. Ich frage mich eher, warum die Jungs K.-O.-Tropfen einsetzen mußten und ob das Mädchen schon ohne Slip in den Jugendclub gegangen war. Letztendlich soll mir dies alles egal seien, Hauptsache es kommt nie raus, daß ich derjenige war, der sie vollgeschissen hat. Obwohl ich das Ganze gern mal wiederholen wollen würde, gern auch mit einem anderen Mädchen und in einer anderen Umgebung. Geschützt und in aller Ruhe ein Mädchen bestuhlen - das wär's!

Eines werde ich aber mit Sicherheit nicht mehr machen - ungenießbares asiatisches Essen hinterwürgen, nur um interessierten Dritten einen Gefallen zu tun!


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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Inga (14) hat sich für wenig Geld von einem Hund besteigen lassen

Ich habe keine Ahnung, was den Typen aus der Parallelklasse dazu veranlaßt hat, im Schweinestall mit einer Sau zu ficken und sich dabei auch noch fotografieren und filmen zu lassen. Der Zwanziger, den er dafür von seinen Kumpels bekommen hat, kann es eher nicht gewesen seien. Sowohl mein Vater als auch meine beiden Brüder behaupten, bei einer Sau nie im Leben einen hochzubekommen, auch nicht für mehrere Millionen.

Trotzdem war ich von der Sache irgendwie fasziniert und brachte das in meiner Clique immer mal wieder zur Sprache. "Ich geb' dir 'nen Hunderter, wenn du dich von meinem Hund besteigen läßt!" sagte eines Tages unserer Anführer, der schon etwas älter war, zu mir. "Ich bin doch nicht pervers!" war meine ablehnende Antwort, aber von da an war diese Idee in der Welt. Immer wieder wurde ich darauf angesprochen, nicht nur vom Anführer oder den anderen Jungs, auch die Mädchen hatten tieferes Interesse, sowas mal in echt zu sehen.

Nach ein paar Wochen und mehrfachen Drängen der anderen erklärte ich mich dazu bereit. Ich war ja schon lange keine Jungfrau mehr und es sprach auch nicht wirklich was dagegen, tierische Erfahrungen zu sammeln. Weder konnte ich von dem Köter schwanger werden; auch daß ich mir bei dem was wegholen würde, war eher unwahrscheinlich. Allenfalls würde er mich beißen, aber das könnte er auch ohne Intimkontakte.

So machte ich mich vor meiner ganzen Clique und einigen anderen Interessierten nackig, kniete mich auf alle Viere und ließ mir den Schäferhund zuführen. Es war schon ein merkwürdig geiles Gefühl, einen Hundepimmel in sich zu haben. So richtig rattig wurde ich aber dadurch, daß ich dabei von gut 25 Leuten beobachtet sowie fotografiert und gefilmt wurde. So kam es, daß nachdem der Köter in mir abgesamt hatte, ich sowohl seinen Hundepimmel in den Mund nahm und daran herumlutschte als auch den Arsch der Töle ausgiebig leckte. Danach legte ich mich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und ließ mich vom Hund lecken.

Nun war ich die Heldin meiner Clique. Vom Anführer bekam ich jedoch nur einen Fünfziger. "Hey, du hast mir einen Hunderter versprochen!" beschwerte ich mich bei ihm. "Dafür hättest du mit meinem Liebling auch anal machen müssen." lachte dieser mich aus. "Das war nicht vereinbart!" "Na glaubst du, du kriegst einen Hunderter einfach so?"

Ich hätte mit dem Hund auch anal gemacht, wenn ich das vorher gewußt hätte. Ja, ich mag kein anal, aber wenn es seien muß, lasse ich es über mich ergehen. Ich glaube, unser Anführer hatte nie vor, mir einen Hunderter zu geben. Immerhin habe ich die Hälfte bekommen, da will ich mal nicht weiter meckern. Der Junge aus der anderen Klasse wurde ja mit einem Zwanziger abgespeist, wer weiß, was man dem versprochen hatte.

Was mir hingegen gar nicht gefallen hat, ist die Tatsache, daß die Bilder und Videos von mir und dem Hund an meiner und auch an anderen Schulen rumgezeigt und getauscht wurden. Auch im Internet bin ich gelandet. Nun wissen alle Schüler, Lehrer und Eltern, also eigentlich die ganze Stadt, daß ich mich von einem Hund habe besteigen lassen. Deswegen hänseln mich viele Schüler, bezeichnen mich als Hundenutte oder Kötermatratze. Auch wollte deswegen kein Junge mehr mit mir ins Bett, egal wie sexy ich mich angezogen habe.

Vor ein paar Wochen habe ich jedoch einen total süßen Jungen aus einer anderen Schule kennengelernt. Der weiß natürlich auch davon, er hat auch viele Bilder und Videos von der Sache auf seinem Handy. In Gegensatz zu den anderen Jungen stört ihn dies jedoch nicht weiter, er knutscht, leckt und bumst mit mir wie ein Wilder. Ich habe den Eindruck, er findet das offenbar richtig geil, daß ich es mit einem Hund getrieben habe.

Ich wäre sogar bereit, es für ihn erneut mit einem Hund zu machen. Von mir aus kann er mich dabei auch fotografieren und filmen und die Bilder und Videos dann überall verteilen, da sieht ja keiner was Neues. Er sollte mir nur kein Geld dafür versprechen, lieber mache ich es nur für ihn, und das gratis!


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