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Story-Board / Jette (13) hatte ein Blind Date mit ihrem Vater [neu]
« Last post by DrBaerchen on March 19, 2025, 10:50:52 am »FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Jette (13) hatte ein Blind Date mit ihrem Vater
Ich habe mich wirklich sehr geehrt gefühlt, als mich dieser vermeintlich 25jährige Typ mit überaus netten Worten im Chat anschrieb. Zugegeben, ich hatte mich als 15jährige ausgegeben und damit zwei Jahre älter gemacht, aber das machen eigentlich alle jungen Mädchen. "Stört es dich nicht, daß ich erst 15 bin?" schrieb ich dem Typen. "Nein gar nicht, es wäre auch kein Problem, wenn du noch jünger wärst. Ich mag junge Mädchen." antwortete dieser.
Immer wieder chattete ich mit ihm, und nach etwa zwei Wochen schickte er mir ungefragt ein Bild seines Pimmels. Gleichzeitig wollte er ein Bild von meiner Muschi haben. Zuerst war ich erschrocken, sowas sehen zu müssen, fand sein Teil aber schließlich ob seiner Größe doch interessant. Ebenso zierte ich mich, ein Foto meines Geschlechtsteils zu versenden, tat es einen Tag später aber doch.
Noch ein paar Tage später verabredeten wir uns dann zu einem Treffen in einem Hotel. Das mit dem Hotel war sein Vorschlag, mir war aber klar, daß er mit mir aufs Zimmer gehen und mich dort ficken wollte. Ich organisierte für mich eine Anti-Baby-Pille, bekanntermaßen mögen die meisten Männer ja keine Kondome. "Wie erkenne ich dich?" fragte ich ihn. "Ich werde einen weißen Anzug tragen. Und wie erkenne ich dich?" Mein Vater hatte so einen weißen Anzug, und er sah immer toll darin aus. "Ich werde ein kleines Schwarzes anziehen und ein Strumpfband um meinen linken Oberschenkel tragen." antwortete ich. "Dann werden wir uns erkennen. Ich freue mich wahnsinnig auf dich, Süße. Wäre schön, wenn deine Muschi so schön haarlos wie auf dem Foto ist."
Also rasierte ich mich am Tag des Treffens nochmals gründlich, vielleicht würde ich nachher meine Jungfräulichkeit verlieren. Ich war aufgeregt, mein Vater aber irgendwie auch. Darüber machte ich mir aber keine weiteren Gedanken, er war auch plötzlich weg. Ich zog mich an und lief zu besagtem Hotel. Dort sah ich einen Typ im weißen Anzug stehen, allerdings nur von hinten. Ich lief zu ihm hin, er drehte sich zu mir um, dann blieb mir fast das Herz stehen.
"Papa!?!" stammelte ich. Ihm erging es anscheinend nicht besser. "Jette!? Du?" Da hatten wir beide uns schön in die Scheiße geritten. "Habe...? Habe ich...? Habe ich mit dir gechattet?" brachte ich mühsam hervor. "Ich... Ich kann dir das erklären!" stammelte mein Vater ebenso. Ich war wirklich fassungslos. Mein Vater traf sich mit jungen Mädchen, mein Vater wollte Fotos von deren Muschi, mein Vater verschickte Fotos von seinem Pimmel - und betrog damit Mama. "Papa, weißt du, was du damit Mama antust?" war ich kurz vorm heulen.
"Ach Jette, weißt du, das mit Mama und mir ist auch nicht mehr, was es einmal war." versuchte mein Vater sich zu rechtfertigen. "Wie meinst du das?" "Komm, laß uns in die Hotelbar gehen, dort können wir ungestört reden. Ich lade dich ein, Kleines!" Klar, mein Vater hatte ja ein Date mit mir. Und wie bei einem richtigen Date nahmen wir an einem Zweier-Tisch in einer ruhigen Ecke platz. Ich bestellte mir einen Orangensaft, mein Vater sich ein Bier. "Was ist nun mit dir und Mama?" wollte ich von ihm wissen.
"Deine Mutter betrügt mich mit einem Arbeitskollegen. Seit über zwei Jahren schon, aber ich weiß es erst seit vielleicht einem halben Jahr. Deswegen versuche ich auch, mich mit anderen Frauen zu treffen. Meist mit sehr niederschlagendem Ergebnis, das siehst du ja." Ich konnte es nicht glauben, daß Mama Papa betrog. Aber es machte mich auch wütend, daß mein Vater nach Rache sann und sich mit anderen Frauen traf. Mit minderjährigen Mädchen, um genauer zu seien.
"Warum hast du dich für einen 25jährigen ausgebenen? Du bist 35!" wollte ich von ihm wissen. "Warum hast du dich für eine 15jährige ausgegeben? Du bist erst 13!" konterte er meinen Vorwurf mit einer Gegenfrage. "Ich dachte, daß ich dann bei den Jungs mehr Chancen habe." rechtfertigte ich mich. "Und ich dachte, daß ich bei den jungen Mädchen mehr Chancen habe." war mein Vater um seine Rechtfertigung nicht verlegen. "Und warum wolltest du unbedingt ein Foto von meiner Muschi? Das ist mir ja total peinlich, daß ich dies meinem eigenen Vater geschickt habe." "Na und mir ist es peinlich, daß ich dir ein Foto meines Pimmels geschickt habe." "Du hast einen ganz schön großen, glaube ich." "Ich glaube, du hast noch nie einen wirklich großen Pimmel gesehen."
So führten wir ein intensives Gespräch über unsere jeweiligen Befindlichkeiten und Beweggründe. Wir beschlossen, im Restaurant des Hotels zu Abend zu essen. Dabei machte mir mein Vater mehrfach Komplimente, wie toll ich doch in dem kleinen Schwarzen aussah und das mich das Strumpfband total sexy wirken ließ. "Du bist noch Jungfrau?" fragte er mich plötzlich. Ich nickte. "Ich hatte ja die Hoffnung, das es heute passiert." flüsterte ich, obwohl uns eigentlich niemand hören konnte, wir hatten wieder einen Zweiertisch in einer ruhigen Ecke.
Mein Vater bewegte daraufhin sein Gesicht ganz merkwürdig. "Papa!?" "Jette, Schatz, warum nicht? Ein Junge in deinem Alter stellt sich nicht unbedingt erstklassig dabei an, ist meist wenig einfühlsam und nur auf seine Befriedigung aus. Das war bei mir in dem Alter nicht anders. Ein reifer Mann, dem du vertraust, kann es nicht nur zu einem unvergeßlichen, sondern auch zu einem wunderschönen Erlebnis werden lassen." Ich war schon wieder fassungslos. "Du willst mich bumsen?" "Du wolltest dich heute bumsen lassen!" "Aber doch nicht von dir! Papa, meinst du wirklich, daß das gut ist? Und dann betrügst du ja Mama auch mit mir!" Mein Vater bezahlte die Rechnung, dann beschlossen wir, uns im Hotel ein Zimmer zu nehmen und dort zu übernachten. Mama war auf Dienstreise und hatte wohl Sex mit ihrem Kollegen, es fiel also nicht auf, wenn wir nicht zu Hause waren.
"Hast du Kondome dabei?" fragte mich mein Vater auf dem Zimmer. Ich schüttelte den Kopf. "Ein Junge würde dich jetzt wahrscheinlich ungeniert schwängern. Ich habe zwar auch keine Kondome dabei, aber ich werde dir morgen eine Pille danach besorgen." Wie fürsorglich mein Vater doch war, dachte ich so bei mir. Tatsächlich schreckte er anscheinend nicht davor zurück, die eigene grad mal 13jährige Tochter zu schwängern. Zum Glück hatte ich vorher eine Pille eingeworfen. Nun ging ich ins Bad und wollte nochmals auf die Toilette und mich ein bißchen frisch machen. Plötzlich wurde mir etwas komisch und wie bei mir bisher üblich bekam ich mit einer Vorwarnzeit von wenigen Minuten meine Periode.
Als ich wieder aus dem Bad kam, saß mein Vater bereits splitternackt auf dem Bett und sein Pimmel stand steif nach oben. "Papa, ich habe meine Tage bekommen." "Jette, mein Schatz, das ist doch schön, da kannst du im Moment gar nicht schwanger werden. Komm her und zieh dich aus, dann mache ich dich zur Frau, so wie du dir das gewünscht hast." Schüchtern streifte ich mir das Kleid vom Leibe, ich wußte gar nicht, wieviele Jahre mich mein Vater nicht mehr nackt gesehen hatte. "Du bist wunderschön!" sagte er, als ich bis auf den Tanga und dem Strumpfband halbnackt vor ihm stand.
Doch ich zitterte am ganzen Leib. Ich war nicht nur aufgeregt, weil ich gleich mein erstes Mal erleben sollte, sondern vor allem weil mein eigener Papa mein erster Lover seien wollte. Ich fühlte mich plötzlich unglaublich schmutzig ob des bevorstehenden Inzest. "Jette, Schatz, entspann dich!" sagte mein Vater zu mir, dem meine Nervosität nicht verbogen geblieben war. Er drückte mich rücklings aufs Bett und gab mir einen festen Kuß auf meinen Mund. "Ich verspreche dir, das es wunderschön für dich wird." flüsterte er. "Papa, ich vertraue dir." versuchte ich mich zu entspannen. "Ich werde dich nicht enttäuschen, Schatz!"
Mit diesen Worten wanderte mein Vater mit seinen Lippen und seiner Zunge über meinen Hals in Richtung meiner kleinen Brüste. Nachdem er ausgiebig an diesen geleckt, gesaugt und auch sanft gebissen hatte, wanderte er weiter zu meinem Bauchnabel und schließlich zu meinem Höschen, welches er mit gekonntem Griff abstreifte. Sofort widmete er sich meiner blutenden Muschi. Dort saugte er sich regelrecht fest und schlürfte mich aus. Papas Berührungen taten mir wirklich gut, ich entspannte mich und wurde plötzlich geil. Aber so richtig. Und dann fing mein Papa an, mit seiner Zunge meinen Kitzler zu umspielen. Ein unglaubliches Prickeln ging durch meinen Unterleib. Mir wurde plötzlich schwarz vor Augen, gleichzeitig sah ich Sterne und ein Meer aus Farben. Lautstark äußerte ich meinen Orgasmus, der erste in meinem Leben.
Nun wanderte Papa mit seiner Zunge wieder in Richtung meines Nabels, schließlich zu meinen Brüsten, anschließend zu meinem Hals und dann preßte er seine Lippen auf meine und schob mir seine Zunge in den Mund. Gleichzeitig spürte ich seinen harten Pimmel an meinen Schamlippen. Kräftig drückte er dagegen und plötzlich verspürte ich da unten einen stechenden Schmerz. Ich wollte aufschreien, aber mein Vater hatte immernoch seine Lippen auf den meinigen sowie seine Zunge in meinem Rachen. Der Schmerz wandelte sich in ein Brennen, während sich sein Schwanz langsam, aber beständig immer tiefer in meinen Unterleib bohrte. Schließlich wich das Brennen einem wohligen Kribbeln und dann war er wohl komplett in mir drin.
Ich war über mich selbst erstaunt, daß ich ihn trotz seiner Größe problemlos in mir aufnehmen konnte. Und das es mir unglaublich gefiel, den eigenen Papa in der Muschi stecken zu haben. Ja, Inzest war schön, Inzest war geil! Mein Papa war anscheinend der gleichen Meinung, jedenfalls dauerte es gar nicht lange, bis sich eine warme Flüssigkeit in mein Vaginalgewebe ergoß. "Jette, mein Schatz, das war einfach unglaublich!" keuchte er, als er sich von mir runtergerollt hatte. Ich hingegen besah mir meine nicht nur von der Entjungferung blutige Muschi, aus welcher sein Sperma in Strömen wieder rauslief. Er hatte mich zwar gut durchgebumst, zum Orgasmus war ich dabei aber nicht gekommen.
"Und, mein Schatz, möchtest du auch anal probieren?" Mein Papa wollte doch tatsächlich noch eine weitere Nummer mit mir schieben und mir dabei gleich noch mein Hinterloch entjungfern. Aus meiner Sicht sprach nichts dagegen. Bevor es aber erneut zur Sache ging, lehrte mich mein Papa, wie ich mit flinker Zunge seinen Pimmel wieder hart bekam. Bei dieser Gelegenheit wurde dieser auch gleich mit sauber, kein Blut und kein Sperma mehr dran, als es in meinen Verdauungstrakt ging.
Vorher leckte mir mein Papa das Poloch, und das richtig lange. Nach vielleicht einer halben Stunde befand er, daß ich da hinten nun weich genug wäre und platzierte seine pralle Eichel an meiner Rosette. Zuerst erfuhr ich erneut einen stechenden Schmerz, der aber diesmal nicht in ein Brennen oder wohliges Kribbeln überging, sondern in das äußerst unangenehme Gefühl, ganz dringend scheißen zu müssen. "Beiß dir auf die Unterlippe! Und tief durchatmen, das wird nach ein paar Minuten besser." gab mir mein Papa wertvolle Tips.
Tatsächlich ließen Schmerzen und Stuhldrang nach ein paar Minuten deutlich nach. Nach ein paar weiteren Minuten stellte sich bei mir auch ein merkwürdig angenehmes Gefühl ein. Nicht so ein wohliges Kribbeln wie in meiner Muschi, aber trotzdem schön. Zum Orgasmus kam ich aber auch hier nicht, ganz im Gegensatz zu meinem Papa, der mir ordentlich meinen Enddarm versilberte.
Wir kuschelten noch ein Weilchen, fast so wie ich es früher als kleines Mädchen gemacht hatte. Irgendwann schliefen wir auch ein. Am nächsten Morgen hetzten wir dann nach Hause, ich mußte ja in die Schule und mein Papa zur Arbeit. "Aber nichts der Mama sagen!" sagte er zu mir und ich zu ihm. Wieder zu Hause, meine Mutter war ebenfalls von ihrer Dienstreise zurückgekehrt, versuchten wir, uns nichts anmerken zu lassen. Und ich glaube, dies gelang uns auch ganz gut. Nach ein paar Tagen mußte ich meine Mutter aber doch nach ihrer angeblichen Affäre fragen, ich wollte es einfach nicht glauben.
"Mama, gehst du mit einem Arbeitskollegen fremd?" fragte ich sie ganz direkt. Als Antwort bekam ich eine schallende Ohrfeige. Aus Rache dafür schlief ich noch am selben Abend erneut mit meinem Vater, diesmal in meinem Kinderzimmer. Meine Mutter war nicht da, wahrscheinlich lag sie grad unter besagtem Lover. Mein Papa hingegen ging mit mir am nächsten Tag zum Frauenarzt, wo ich sofort eine Spirale eingesetzt bekam. "Meine Prinzessin hat angefangen, durch die Gegend zu bumsen." hatte er dem Arzt frech die Notwendigkeit dafür erklärt.
Da ich nun gegen einen Braten in der Röhre geschützt war, machten wir es auf dem Heimweg gleich wieder, diesmal im Auto. Durch den Nervenkitzel, vielleicht dabei erwischt zu werden, kam ich nun auch bei normaler Penetration zu einem Orgasmus. Nur bei anal klappte dies noch nicht, aber ich bin ja noch jung und muß noch viel lernen, tröstete mich mein Papa.
Ich weiß nicht, wie oft ich es noch mit meinem Papa machen werde, es ist einfach so schön mit ihm. Er hat mir ebenso gesagt, daß es für ihn absolut okay ist, wenn ich auch mit anderen Jungen schlafe. "Sammle ruhig viel Erfahrung, die Spirale soll nicht nur gegen meinen Samen seien." Aber warum sollte ich bei so einem tollen, fürsorglichen, gut bestückten und potenten Liebhaber nach jemand anderem Ausschau halten?
Heute: Jette (13) hatte ein Blind Date mit ihrem Vater
Ich habe mich wirklich sehr geehrt gefühlt, als mich dieser vermeintlich 25jährige Typ mit überaus netten Worten im Chat anschrieb. Zugegeben, ich hatte mich als 15jährige ausgegeben und damit zwei Jahre älter gemacht, aber das machen eigentlich alle jungen Mädchen. "Stört es dich nicht, daß ich erst 15 bin?" schrieb ich dem Typen. "Nein gar nicht, es wäre auch kein Problem, wenn du noch jünger wärst. Ich mag junge Mädchen." antwortete dieser.
Immer wieder chattete ich mit ihm, und nach etwa zwei Wochen schickte er mir ungefragt ein Bild seines Pimmels. Gleichzeitig wollte er ein Bild von meiner Muschi haben. Zuerst war ich erschrocken, sowas sehen zu müssen, fand sein Teil aber schließlich ob seiner Größe doch interessant. Ebenso zierte ich mich, ein Foto meines Geschlechtsteils zu versenden, tat es einen Tag später aber doch.
Noch ein paar Tage später verabredeten wir uns dann zu einem Treffen in einem Hotel. Das mit dem Hotel war sein Vorschlag, mir war aber klar, daß er mit mir aufs Zimmer gehen und mich dort ficken wollte. Ich organisierte für mich eine Anti-Baby-Pille, bekanntermaßen mögen die meisten Männer ja keine Kondome. "Wie erkenne ich dich?" fragte ich ihn. "Ich werde einen weißen Anzug tragen. Und wie erkenne ich dich?" Mein Vater hatte so einen weißen Anzug, und er sah immer toll darin aus. "Ich werde ein kleines Schwarzes anziehen und ein Strumpfband um meinen linken Oberschenkel tragen." antwortete ich. "Dann werden wir uns erkennen. Ich freue mich wahnsinnig auf dich, Süße. Wäre schön, wenn deine Muschi so schön haarlos wie auf dem Foto ist."
Also rasierte ich mich am Tag des Treffens nochmals gründlich, vielleicht würde ich nachher meine Jungfräulichkeit verlieren. Ich war aufgeregt, mein Vater aber irgendwie auch. Darüber machte ich mir aber keine weiteren Gedanken, er war auch plötzlich weg. Ich zog mich an und lief zu besagtem Hotel. Dort sah ich einen Typ im weißen Anzug stehen, allerdings nur von hinten. Ich lief zu ihm hin, er drehte sich zu mir um, dann blieb mir fast das Herz stehen.
"Papa!?!" stammelte ich. Ihm erging es anscheinend nicht besser. "Jette!? Du?" Da hatten wir beide uns schön in die Scheiße geritten. "Habe...? Habe ich...? Habe ich mit dir gechattet?" brachte ich mühsam hervor. "Ich... Ich kann dir das erklären!" stammelte mein Vater ebenso. Ich war wirklich fassungslos. Mein Vater traf sich mit jungen Mädchen, mein Vater wollte Fotos von deren Muschi, mein Vater verschickte Fotos von seinem Pimmel - und betrog damit Mama. "Papa, weißt du, was du damit Mama antust?" war ich kurz vorm heulen.
"Ach Jette, weißt du, das mit Mama und mir ist auch nicht mehr, was es einmal war." versuchte mein Vater sich zu rechtfertigen. "Wie meinst du das?" "Komm, laß uns in die Hotelbar gehen, dort können wir ungestört reden. Ich lade dich ein, Kleines!" Klar, mein Vater hatte ja ein Date mit mir. Und wie bei einem richtigen Date nahmen wir an einem Zweier-Tisch in einer ruhigen Ecke platz. Ich bestellte mir einen Orangensaft, mein Vater sich ein Bier. "Was ist nun mit dir und Mama?" wollte ich von ihm wissen.
"Deine Mutter betrügt mich mit einem Arbeitskollegen. Seit über zwei Jahren schon, aber ich weiß es erst seit vielleicht einem halben Jahr. Deswegen versuche ich auch, mich mit anderen Frauen zu treffen. Meist mit sehr niederschlagendem Ergebnis, das siehst du ja." Ich konnte es nicht glauben, daß Mama Papa betrog. Aber es machte mich auch wütend, daß mein Vater nach Rache sann und sich mit anderen Frauen traf. Mit minderjährigen Mädchen, um genauer zu seien.
"Warum hast du dich für einen 25jährigen ausgebenen? Du bist 35!" wollte ich von ihm wissen. "Warum hast du dich für eine 15jährige ausgegeben? Du bist erst 13!" konterte er meinen Vorwurf mit einer Gegenfrage. "Ich dachte, daß ich dann bei den Jungs mehr Chancen habe." rechtfertigte ich mich. "Und ich dachte, daß ich bei den jungen Mädchen mehr Chancen habe." war mein Vater um seine Rechtfertigung nicht verlegen. "Und warum wolltest du unbedingt ein Foto von meiner Muschi? Das ist mir ja total peinlich, daß ich dies meinem eigenen Vater geschickt habe." "Na und mir ist es peinlich, daß ich dir ein Foto meines Pimmels geschickt habe." "Du hast einen ganz schön großen, glaube ich." "Ich glaube, du hast noch nie einen wirklich großen Pimmel gesehen."
So führten wir ein intensives Gespräch über unsere jeweiligen Befindlichkeiten und Beweggründe. Wir beschlossen, im Restaurant des Hotels zu Abend zu essen. Dabei machte mir mein Vater mehrfach Komplimente, wie toll ich doch in dem kleinen Schwarzen aussah und das mich das Strumpfband total sexy wirken ließ. "Du bist noch Jungfrau?" fragte er mich plötzlich. Ich nickte. "Ich hatte ja die Hoffnung, das es heute passiert." flüsterte ich, obwohl uns eigentlich niemand hören konnte, wir hatten wieder einen Zweiertisch in einer ruhigen Ecke.
Mein Vater bewegte daraufhin sein Gesicht ganz merkwürdig. "Papa!?" "Jette, Schatz, warum nicht? Ein Junge in deinem Alter stellt sich nicht unbedingt erstklassig dabei an, ist meist wenig einfühlsam und nur auf seine Befriedigung aus. Das war bei mir in dem Alter nicht anders. Ein reifer Mann, dem du vertraust, kann es nicht nur zu einem unvergeßlichen, sondern auch zu einem wunderschönen Erlebnis werden lassen." Ich war schon wieder fassungslos. "Du willst mich bumsen?" "Du wolltest dich heute bumsen lassen!" "Aber doch nicht von dir! Papa, meinst du wirklich, daß das gut ist? Und dann betrügst du ja Mama auch mit mir!" Mein Vater bezahlte die Rechnung, dann beschlossen wir, uns im Hotel ein Zimmer zu nehmen und dort zu übernachten. Mama war auf Dienstreise und hatte wohl Sex mit ihrem Kollegen, es fiel also nicht auf, wenn wir nicht zu Hause waren.
"Hast du Kondome dabei?" fragte mich mein Vater auf dem Zimmer. Ich schüttelte den Kopf. "Ein Junge würde dich jetzt wahrscheinlich ungeniert schwängern. Ich habe zwar auch keine Kondome dabei, aber ich werde dir morgen eine Pille danach besorgen." Wie fürsorglich mein Vater doch war, dachte ich so bei mir. Tatsächlich schreckte er anscheinend nicht davor zurück, die eigene grad mal 13jährige Tochter zu schwängern. Zum Glück hatte ich vorher eine Pille eingeworfen. Nun ging ich ins Bad und wollte nochmals auf die Toilette und mich ein bißchen frisch machen. Plötzlich wurde mir etwas komisch und wie bei mir bisher üblich bekam ich mit einer Vorwarnzeit von wenigen Minuten meine Periode.
Als ich wieder aus dem Bad kam, saß mein Vater bereits splitternackt auf dem Bett und sein Pimmel stand steif nach oben. "Papa, ich habe meine Tage bekommen." "Jette, mein Schatz, das ist doch schön, da kannst du im Moment gar nicht schwanger werden. Komm her und zieh dich aus, dann mache ich dich zur Frau, so wie du dir das gewünscht hast." Schüchtern streifte ich mir das Kleid vom Leibe, ich wußte gar nicht, wieviele Jahre mich mein Vater nicht mehr nackt gesehen hatte. "Du bist wunderschön!" sagte er, als ich bis auf den Tanga und dem Strumpfband halbnackt vor ihm stand.
Doch ich zitterte am ganzen Leib. Ich war nicht nur aufgeregt, weil ich gleich mein erstes Mal erleben sollte, sondern vor allem weil mein eigener Papa mein erster Lover seien wollte. Ich fühlte mich plötzlich unglaublich schmutzig ob des bevorstehenden Inzest. "Jette, Schatz, entspann dich!" sagte mein Vater zu mir, dem meine Nervosität nicht verbogen geblieben war. Er drückte mich rücklings aufs Bett und gab mir einen festen Kuß auf meinen Mund. "Ich verspreche dir, das es wunderschön für dich wird." flüsterte er. "Papa, ich vertraue dir." versuchte ich mich zu entspannen. "Ich werde dich nicht enttäuschen, Schatz!"
Mit diesen Worten wanderte mein Vater mit seinen Lippen und seiner Zunge über meinen Hals in Richtung meiner kleinen Brüste. Nachdem er ausgiebig an diesen geleckt, gesaugt und auch sanft gebissen hatte, wanderte er weiter zu meinem Bauchnabel und schließlich zu meinem Höschen, welches er mit gekonntem Griff abstreifte. Sofort widmete er sich meiner blutenden Muschi. Dort saugte er sich regelrecht fest und schlürfte mich aus. Papas Berührungen taten mir wirklich gut, ich entspannte mich und wurde plötzlich geil. Aber so richtig. Und dann fing mein Papa an, mit seiner Zunge meinen Kitzler zu umspielen. Ein unglaubliches Prickeln ging durch meinen Unterleib. Mir wurde plötzlich schwarz vor Augen, gleichzeitig sah ich Sterne und ein Meer aus Farben. Lautstark äußerte ich meinen Orgasmus, der erste in meinem Leben.
Nun wanderte Papa mit seiner Zunge wieder in Richtung meines Nabels, schließlich zu meinen Brüsten, anschließend zu meinem Hals und dann preßte er seine Lippen auf meine und schob mir seine Zunge in den Mund. Gleichzeitig spürte ich seinen harten Pimmel an meinen Schamlippen. Kräftig drückte er dagegen und plötzlich verspürte ich da unten einen stechenden Schmerz. Ich wollte aufschreien, aber mein Vater hatte immernoch seine Lippen auf den meinigen sowie seine Zunge in meinem Rachen. Der Schmerz wandelte sich in ein Brennen, während sich sein Schwanz langsam, aber beständig immer tiefer in meinen Unterleib bohrte. Schließlich wich das Brennen einem wohligen Kribbeln und dann war er wohl komplett in mir drin.
Ich war über mich selbst erstaunt, daß ich ihn trotz seiner Größe problemlos in mir aufnehmen konnte. Und das es mir unglaublich gefiel, den eigenen Papa in der Muschi stecken zu haben. Ja, Inzest war schön, Inzest war geil! Mein Papa war anscheinend der gleichen Meinung, jedenfalls dauerte es gar nicht lange, bis sich eine warme Flüssigkeit in mein Vaginalgewebe ergoß. "Jette, mein Schatz, das war einfach unglaublich!" keuchte er, als er sich von mir runtergerollt hatte. Ich hingegen besah mir meine nicht nur von der Entjungferung blutige Muschi, aus welcher sein Sperma in Strömen wieder rauslief. Er hatte mich zwar gut durchgebumst, zum Orgasmus war ich dabei aber nicht gekommen.
"Und, mein Schatz, möchtest du auch anal probieren?" Mein Papa wollte doch tatsächlich noch eine weitere Nummer mit mir schieben und mir dabei gleich noch mein Hinterloch entjungfern. Aus meiner Sicht sprach nichts dagegen. Bevor es aber erneut zur Sache ging, lehrte mich mein Papa, wie ich mit flinker Zunge seinen Pimmel wieder hart bekam. Bei dieser Gelegenheit wurde dieser auch gleich mit sauber, kein Blut und kein Sperma mehr dran, als es in meinen Verdauungstrakt ging.
Vorher leckte mir mein Papa das Poloch, und das richtig lange. Nach vielleicht einer halben Stunde befand er, daß ich da hinten nun weich genug wäre und platzierte seine pralle Eichel an meiner Rosette. Zuerst erfuhr ich erneut einen stechenden Schmerz, der aber diesmal nicht in ein Brennen oder wohliges Kribbeln überging, sondern in das äußerst unangenehme Gefühl, ganz dringend scheißen zu müssen. "Beiß dir auf die Unterlippe! Und tief durchatmen, das wird nach ein paar Minuten besser." gab mir mein Papa wertvolle Tips.
Tatsächlich ließen Schmerzen und Stuhldrang nach ein paar Minuten deutlich nach. Nach ein paar weiteren Minuten stellte sich bei mir auch ein merkwürdig angenehmes Gefühl ein. Nicht so ein wohliges Kribbeln wie in meiner Muschi, aber trotzdem schön. Zum Orgasmus kam ich aber auch hier nicht, ganz im Gegensatz zu meinem Papa, der mir ordentlich meinen Enddarm versilberte.
Wir kuschelten noch ein Weilchen, fast so wie ich es früher als kleines Mädchen gemacht hatte. Irgendwann schliefen wir auch ein. Am nächsten Morgen hetzten wir dann nach Hause, ich mußte ja in die Schule und mein Papa zur Arbeit. "Aber nichts der Mama sagen!" sagte er zu mir und ich zu ihm. Wieder zu Hause, meine Mutter war ebenfalls von ihrer Dienstreise zurückgekehrt, versuchten wir, uns nichts anmerken zu lassen. Und ich glaube, dies gelang uns auch ganz gut. Nach ein paar Tagen mußte ich meine Mutter aber doch nach ihrer angeblichen Affäre fragen, ich wollte es einfach nicht glauben.
"Mama, gehst du mit einem Arbeitskollegen fremd?" fragte ich sie ganz direkt. Als Antwort bekam ich eine schallende Ohrfeige. Aus Rache dafür schlief ich noch am selben Abend erneut mit meinem Vater, diesmal in meinem Kinderzimmer. Meine Mutter war nicht da, wahrscheinlich lag sie grad unter besagtem Lover. Mein Papa hingegen ging mit mir am nächsten Tag zum Frauenarzt, wo ich sofort eine Spirale eingesetzt bekam. "Meine Prinzessin hat angefangen, durch die Gegend zu bumsen." hatte er dem Arzt frech die Notwendigkeit dafür erklärt.
Da ich nun gegen einen Braten in der Röhre geschützt war, machten wir es auf dem Heimweg gleich wieder, diesmal im Auto. Durch den Nervenkitzel, vielleicht dabei erwischt zu werden, kam ich nun auch bei normaler Penetration zu einem Orgasmus. Nur bei anal klappte dies noch nicht, aber ich bin ja noch jung und muß noch viel lernen, tröstete mich mein Papa.
Ich weiß nicht, wie oft ich es noch mit meinem Papa machen werde, es ist einfach so schön mit ihm. Er hat mir ebenso gesagt, daß es für ihn absolut okay ist, wenn ich auch mit anderen Jungen schlafe. "Sammle ruhig viel Erfahrung, die Spirale soll nicht nur gegen meinen Samen seien." Aber warum sollte ich bei so einem tollen, fürsorglichen, gut bestückten und potenten Liebhaber nach jemand anderem Ausschau halten?
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