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Story-Board / Thomas (36) hat seine Arbeitskollegen pädophil gemacht [neu]
« Last post by DrBaerchen on December 06, 2025, 09:56:37 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Thomas (36) hat seine Arbeitskollegen pädophil gemacht

Nein, es war kein Ritual, es ergab sich einfach so, daß wir im Kollegenkreis so ein- bis zweimal im Monat nach der Arbeit ins Hallenbad gingen. Manchmal, nein sehr selten, brachten einige Kollegen auch mal ihre Kinder mit. Und selbst die Töchter, eine erst fünf, die andere acht, fast neun, gingen wie selbstverständlich mit ihren Vätern in die Herrenumkleide und zeigten sich dort ungeniert in ihrer vollen Schönheit. Zuletzt hatte die Große ihren Schlüpfer vergessen und ging nach dem schwimmen trotz sehr kurzen Kleidchens mit ihrem Vater unten ohne nach Hause.

Ich hatte zwar keine Kinder, aber in meinem Hausaufgang lebte ein leicht verwahrlostes Mädchen, welches auch kein Kind von Traurigkeit schien. Im Sommer spielte sie oft splitternackt im Hof, auch wenn die Temperaturen etwas kühler waren oder es regnete. Die Mutter kümmerte sich kaum und einen Vater gab es nicht.

Mittlerweile war das Mädchen zehn, die Brüste wuchsen, aber sie war immer noch meist nackt. Sie schien auch langsam rattig zu werden, einmal hatte sie einen Filzstift im Hintern, der ihr dann auch noch rausfiel, ein anderes Mal saß sie breitbeinig ohne was drunter im schäbigen Kleidchen und zeigte mir frech ihre halb offen stehende Muschi.

Nun hatte ich bis vor einiger Zeit eine Freundin, die eine Tochter hatte. Diese war mir gegenüber aber immer sehr reserviert und abweisend. Wahrscheinlich ahnte sie, was ich alles gern mit ihr gemacht hätte. Jedenfalls hatte ich im Kollegenkreis öfter mal von meiner Stieftochter gesprochen. Daher hatte ich just die Idee, die Nachbarstochter doch mal zum schwimmen mitzunehmen und dabei als meine Stieftochter auszugeben. Viel mehr aber wollte ich sie mit in die Herrenumkleide mitnehmen, um zu sehen, wie meine Kollegen auf ein nacktes, aber sich bereits entwickelndes Kind reagierten. Diese hatten sich nämlich in der Vergangenheit zuweilen sehr negativ über Leute mit Vorliebe für Jüngeres geäußert.

Also bot ich dem Nachbarsmädchen etwas Taschengeld und den Kauf eines feschen Bikinis an, wenn sie mich ins Schwimmbad und dort in die Herrenumkleide begleiten würde. Allerdings blieb es nicht dabei, ich mußte ihr auch noch ein Kleidchen, ein Paar Sandaletten sowie einige Tangas kaufen. Selbst hatte sie mittlerweile gar keine Unterhosen mehr und mußte in letzter Zeit immer unten ohne in die Schule, ihre Mutter versoff das ganze Kindergeld. Um an genug Essen zu kommen hatte das Mädchen sich in der Schule vor älteren Schülern manchmal nackig gemacht und sich befummeln lassen bis hin zu Finger reinstecken, um anschließend etwas Hartgeld oder Schokoriegel zu erhalten. Ein intaktes Jungfernhäutchen hatte sie also nicht mehr.

Bevor es zum schwimmen ging, mußte sie sich bei mir aber gründlich duschen und auch die Zähne putzen, so verdreckt hätte ich sie nicht als meine Tochter ausgeben können. "Und wenn dir das Duschgel runter fällt, dann stellst du die Füße etwas auseinander und bückst dich, und zwar so, daß die anderen deinen Hintern sehen können." Das es in dieser Position noch mehr zu sehen geben würde, wußte das Mädchen wahrscheinlich selbst. Und das ihr das Duschgel runterfällt, war so vereinbart und Teil des zu verdienenden Taschengeldes.

Sechs weitere Kollegen hatten sich diesmal zum gemeinsamen schwimmen zusammengefunden. Meine "Stieftocher" erregte von Anfang an Aufmerksamkeit, vor allem, weil ihr knapper schwarzer Tanga unten ihrem dünnen Kleidchen bestens zu erkennen war, ebenso wie ihre knospenden Brüste. Und so wie die Töchter der anderen nahm ich sie mit in die Herrenumkleide, wo sie sich sofort nackt machte.

Die anderen versuchten, ihre Stielaugen zu verbergen, aber es gelang ihnen nicht wirklich. "Wieso nimmst du dein Mädchen mit in die Herrenumkleide? Sie ist doch alt genug, um in die Damenumkleide zu gehen?" fragte mich ausgerechnet der Kollege, der vor wenigen Wochen erst seine fast Neunjährige mit zu uns in die Herrenumkleide genommen hatte. Freilich hatte ich mit solchen Fragen gerechnet.

"Du hast doch deine Tochter vor ein paar Wochen auch noch mit zu uns in der Herrenumkleide genommen. Außerdem ist meine Tochter noch sehr unselbstständig. Ich finde es besser, wenn ich sie unter Kontrolle habe." Damit war die Diskussion erstaunlicherweise bereits beendet. Letztlich genossen sie alle den Anblick dieses gerade erblühenden Kinderkörpers. Noch mehr aber genoß mein Nachbarsmädchen die zahlreichen auf ihren Leib gerichteten Augen. "Alles richtig einseifen, du mußt sauber seien, bevor du ins Wasser gehst." gab ich ihr Anweisungen, sich gründlich zu reinigen. "Ja, Vati!" spielte sie dieses Spiel wunderbar mit und seifte sich ihren ganzen Körper ein, besonders intensiv zwischen ihren Beinen.

Wie vereinbart fiel ihr dann plötzlich das Duschgel runter und sie bückte sich danach. Mit auseinandergestellten Füßen. Sechs Augenpaare glotzten auf ihren kleinen Hintern sowie das, was es knapp unterhalb davon zu sehen gab - eine halb geöffnete Muschi. Dieser Anblick verursachte bei zwei meiner Kollegen sofort eine pralle Erektion. Auch bei dem, der sich vorhin darüber beschwert hatte, daß ich mein Mädchen mit in die Herrendusche nahm. Na, der wußte wohl, warum er sich beschwert hatte.

Meine Nachbarstochter wusch sich noch ein wenig, ehe sie ihren knappen Bikini anzog. Dabei klemmte sie sich das Höschen tief in den Schlitz, so daß dieser sich hautfaltengenau abzeichnete. Außer unserer Gruppe waren nur zwei weitere Badegäste und der Bademeister anwesend. So entschied sich meine Nachbarin, nachdem ihr Oberteil total verrutscht war, selbiges einfach abzulegen. Später saß sie zusammen mit dem sich über sie beschwerenden Kollegen im Whirlpool und entledigte sich dort auch noch ihres Bikinihöschens.

Völlig nackt ließ sie sich das warme Wasser um ihre Muschi sprudeln. Dabei verleierte sie sichtlich ihre Augen, sie bekam wohl tatsächlich einen Orgasmus. Ich war sicher, mein Kollege neben ihr hatte wieder eine Mordslatte. Aber es sah nicht so aus, als würden die beiden dort miteinander fummeln, dies wäre wohl auch zu auffällig gewesen. Jedenfalls zog sich das Mädchen ihr Bikini-Unterteil wieder an, bevor sie den Whirlpool verließ. Dafür zeigte sie wenig später drei vielleicht 13- oder 14jährigen Jungen, die nach uns ins Bad gekommen waren, stolz ihre knospenden Brüste. Der Bademeister jedenfalls störte sich nicht an ihrem barbusigen Auftritt.

Natürlich duschte sie wieder mit uns allen, als wir das Schwimmbad verlassen wollten. Diesmal war aber auch ein Vater mit seinen zwei Söhnen in ihrem Alter anwesend. Den beiden Jungen gingen sofort die Möhren hoch, als sie meine Nachbarstochter sahen. Der Vater schimpfte zwar mit ihnen, aber das nahm das Mädchen zum Anlaß, sich wieder mit weit auseinandergestellten Füßen tief zu bücken. Ohne das ihr das Duschgel runter gefallen war. Dieser Anblick machte dann auch den knurrenden Vater sprachlos.

Beim umziehen passierte ihr dann tatsächlich ein ungeplantes Mißgeschick. Als sie in ihren Tanga steigen wollte, strauchelte sie und zertrat mit einem Fuß das gute Stück. Da das Bikini-Höschen klatschnaß war, mußte sie ohne Slip unterm Kleidchen das Schwimmbad verlassen. "Laßt uns noch ein Eis essen gehen!" hatte der am Anfang meckernde Kollege noch eine Idee für die weitere Tagesgestaltung, die wir prompt in die Tat umsetzten. In der Eisdiele versuchten dann ausnahmlos alle Kollegen, obwohl sie ihre Muschi in der Dusche sogar zweimal gesehen hatten, dem Mädchen ständig unter das Kleidchen zu gucken. Meine kleine Nachbarin fühlte sich dadurch sehr geehrt und öffnete mehrmals frech grinsend ihre Schenkel.

Als wir zu Hause angekommen waren, erhielt sie wie von mir versprochen ihr Taschengeld. Ein paar Stunden später fragte ich mich, warum ich ihr nicht noch mehr Geld für gewisse Massagen oder ähnliches angeboten hatte, sie hätte wohl kaum nein gesagt. Ich beschloß, dies am nächsten Tag nachzuholen.

Dazu kam es nicht. Als ich gerade zu ihr rüber wollte, sah ich, daß der Kollege, der moniert hatte, daß ich sie mit in die Herrendusche genommen hatte, das Mädchen mit seinem Auto abholte. Dies finde ich um so dreister, daß er wie alle anderen doch glauben sollte, das Mädchen wäre meine Stieftochter. Ich gehe auch nicht davon aus, daß er mit ihr nur spazieren fährt, zumal sie wieder das kurze dünne Kleidchen getragen hatte. Wahrscheinlich ohne Slip, aber das habe ich auf die Schnelle nicht gesehen.

So bleibt mir vorerst nur die Freude, das alle Kollegen mehr oder weniger Pädophile sind, die ihre Vorliebe und Neigungen gegenüber jungen Mädchen nicht im geringsten verbergen konnten, als sie in diese Richtung provoziert wurden. Fraglich bleibt nur, ob dies schon vorher so war und ihre negativen Aussagen über Pädophile nur Tarnung seien sollten oder ob ihre verborgenen Neigungen durch meine Nachbarstochter geweckt wurden. Ungewöhnlich wäre weder das eine noch das andere.

Ich denke, ich werde herausfinden, was mein Kollege mit meiner Nachbarstochter macht und vielleicht auch, was er mit seiner eigenen Tochter alles anstellt. Die Nachbarstochter wird mir mit Sicherheit alles verraten. Und dann werde ich mit ihr auch so einige Sachen anstellen, von meinen Kollegen habe ich ja wohl nichts mehr zu befürchten.
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Story-Board / Desiree (14) wurde von ihrem kleinen Bruder geschwängert [neu]
« Last post by DrBaerchen on November 29, 2025, 10:14:50 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Desiree (14) wurde von ihrem kleinen Bruder geschwängert

Es war eine dieser Sachen, wo man sich hinterher fragt, warum man das getan hat. Vor allem war es Quatsch, daß uns unsere Eltern unsere Cousine als Aufpasserin vorbeischickten, nur weil sie mal übers Wochenende weggefahren waren. Ich war immerhin schon 14, mein kleiner Bruder 12 und unsere Cousine war mit 17 nicht viel älter und ebenfalls noch minderjährig. Außerdem hatte meine Cousine seit jeher nur Unsinn im Kopf.

So auch an diesem Abend. Zuerst spielte sie mit uns eine Runde Flaschendrehen, aber weder ich noch mein Bruder wollten mit ihr knutschen. Dann fragte sie mich nach meinen amourösen Abenteuern aus, aber ich mußte ihr gestehen, daß ich noch Jungfrau war. "Was, mit 14 noch Jungfrau!?" tat meine Cousine ganz entsetzt, die nachweislich schon mit elf einen Pimmel in ihrer Büchse gehabt hatte.

Nun wollte sie mir einen Jungen organisieren, aber drei Angerufene konnten oder wollten sich nicht zu uns auf den Weg machen. Vielleicht war ich denen zu jung, zu alt oder zu jungfräulich, egal. So mußte sich mein kleiner Bruder ausziehen, dann wurde er von meiner Cousine hart geblasen. Ich mußte mich anschließend auf ihn draufsetzen und meine Cousine half dabei, sein nicht mehr ganz so kleines Schwänzchen in meine noch jungfräuliche Muschi zu drücken.

Ein kurzer Ruck, ein leicht stechender Schmerz, dann war mein Bruder in mir drin. So hatten wir uns mit Hilfe unserer Cousine grad gegenseitig entjungfert. Bei mir blutete es leicht, während mein kleiner Bruder nicht lange durchhielt und plötzlich spritzte. Nach seinen Angaben übrigens das erste Mal in seinem Leben.

Was für ein Pech für mich! Ich rannte sofort ins Bad und versuchte, mir sein Sperma aus der Muschi zu waschen. An eine Scheidenspülung hatte ich vor lauter Schreck nicht gedacht und wer weiß, ob es mir was genützt hätte. Jedenfalls fühlte ich mich ein paar Tage später ganz komisch, so daß ich mir einen Schwangerschaftstest besorgte. Dieser fiel freilich positiv aus, was auch sonst?

Bisher habe ich niemanden von meiner Schwangerschaft erzählt - nicht meinem Bruder, nicht unserer Cousine und schon gar nicht meinen Eltern. Diese sind sowieso gegen Abtreibungen. Aber irgendwie weiß ich absolut nicht, wie es weitergegen soll. Meine Kotzanfälle habe ich bisher immer mit Magenverstimmungen erklärt, aber so langsam sieht man es und ich werde meinen Babybauch nicht mehr lange verheimlichen können.

Es ist ja nicht nur so, daß ich mit grad mal 14 schwanger bin, sondern das der Erzeuger des Kindes mein 12jähriger Bruder ist. Eine Vaterrolle würde ihn mit Sicherheit völlig überfordern. Und wenn das Kind dann auch noch behindert seien sollte, nicht auszudenken! Was hat meine Cousine nur angerichtet? Nein, was habe ich mit mir machen lassen? Warum habe ich mich nicht einfach nur in den Arsch ficken lassen?

Dieser Abend hat mein Leben verändert, und nun komme ich aus dieser Situation nicht mehr heraus! Schmächtig, trächtig, ohnmächtig - so fühlt sich mein Leben gerade an. Glaubt ihr, das könnte jemals wieder besser werden?
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Story-Board / Marla (15) hat sich von ihrem kleinen Bruder schwängern lassen
« Last post by DrBaerchen on November 29, 2025, 10:13:55 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Marla (15) hat sich von ihrem kleinen Bruder schwängern lassen

Ja, mein Babybauch ist mittlerweile nicht mehr zu übersehen. Deswegen werde ich mich alsbald zu meiner Schwangerschaft bekennen müssen, auch wenn das sehr viele Fragen nach sich ziehen wird. Zum Beispiel die Frage nach dem Vater meines Kindes.

Euch kann ich es ja verraten, ihr seid damit die ersten, die es erfahren: Der Vater meines Kindes ist mein kleiner, 13jähriger Bruder. Dies war kein Unfall und auch kein Zufall, sondern volle Absicht meinerseits gewesen. Also nicht nur der Sex mit meinem Bruder, sondern auch dieses Ergebnis.

Ihr fragt euch sicher nach dem Warum. Ich hatte schon immer ein sehr inniges Verhältnis mit meinem kleinen Bruder. Wir haben über Jahre fast jede Nacht zusammen in einem Bett geschlafen und uns eng aneinander gekuschelt. An diesem Abend waren wir beide geil, ich konnte den Ständer meines Bruders deutlich spüren. Ich hatte es ihm schon oft mit der Hand gemacht, jetzt sollte er mehr bekommen.

Ich machte erst mich und dann meinen Bruder nackig, anschließend legte ich mich auf den Rücken und rollte meinen Bruder auf mich drauf. Sodann dirigierte ich seine Latte an meinen Schlitz und schon war er in mir drin. Ich war ja schon länger keine Jungfrau mehr, in der Schule hatte ich schon mit einigen großen Jungen und auch zwei Lehrern gevögelt. Allerdings mußten die sich einen Gummi überrollen oder mir ihren Schwanz in den Hintern stecken, da ich nicht verhütete.

Allerdings verhütete ich auch nicht, als mein Bruder nun blank in mir steckte. Ich wußte, daß ich gerade fruchtbar seien mußte, und dieser Nervenkitzel machte mich noch geiler. Für meinen Bruder war es das erste Mal mit einem Mädchen, und so spritzte er nach nicht mal zwei Minuten heftig ab. Und ich drückte ihm dabei meinen Unterleib fest entgegen, mein Uterus wollte sein Sperma trinken.

Die Vorstellung, von meinem kleinen Bruder trächtig zu werden, löste seltsame Glücksgefühle in mir aus. Tief in meinem Inneren wollte ich jetzt eine Leibesfrucht von ihm bekommen. Und ich bekam, was ich mir wünschte. Übrigens tief in meinem Inneren, haha, wo auch sonst? Drei Tage später wurde mir plötzlich komisch, ein Schwangerschaftstest bestätigte meine Vermutung, daß ich von meinem Bruder einen Volltreffer abbekommen hatte.

Ich habe mir fest vorgenommen, mich zu der Schwangerschaft durch meinen kleinen Bruder zu bekennen. Ich weiß, daß wir beide mächtig Ärger kriegen werden, vielleicht auch unsere Eltern, aber das ist eh nicht mehr zu ändern oder rückgängig zu machen. Und ich werde das Kind auch nicht abtreiben, auch dann nicht, wenn es behindert oder krank zur Welt kommen würde. Das Kind ist jetzt meine Trophäe, womit ich auf immer mit meinem Bruder verbunden bleibe!

In meiner Schule, ich habe mich da jetzt mal umgehört, gibt es offenbar mehrere Mädchen, in die deren Brüder ihre Geilheit reinspritzen. Nicht unbedingt in die Muschi, aber in den Mund oder in den Arsch, da kann dann nichts passieren. Es sei denn, sie holen sich was weg, aber zum eigenen Bruder sollte man schon Vertrauen haben. Ich werde die einzige seien, die einen dicken Bauch davon bekommen wird.

Mit meinem Bruder kuschele ich übrigens immer noch fast jede Nacht. Meine Schwangerschaft hat er aber trotzdem noch nicht bemerkt. Der hat das überhaupt nicht auf dem Schirm, daß die Sache zwischen uns Folgen gehabt haben könnte. Er hat ja jetzt auch eine Freundin. Ein Mädchen aus der Nachbarschaft, aber erst elf. Bei der geht nur anal und blasen. Aber sie hat noch eine kleine Schwester, neun. Der hat mein Bruder im Beisein seiner Freundin die Muschi geleckt.

Trotzdem mache ich es meinem Bruder immer noch regelmäßig mit der Hand. Eigentlich könnte ich ihn auch wieder über mich drüber lassen, schwanger kann ich ja nicht mehr werden. Oder ich halte ihm mal meinen Arsch hin, er scheint ja sein Ding recht gern anal wegzustecken. Ihm einen blasen ginge ebenso, zumal ich noch nie sein Sperma geschmeckt habe. Ich frage mich gerade selber, warum ich das alles noch nie mit ihm gemacht habe.

Nein, unser Verhältnis war bisher nicht inzestuös, aber der Wunsch ein Kind von ihm zu bekommen war plötzlich da und ich habe ihn in die Tat umgesetzt. Und jetzt werde ich alle Konsequenzen tragen, die da kommen mögen, es ist mein Leben und mein Kind von meinem Bruder!
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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Nils (42) hat ein inzestuöses Verhältnis mit seiner erwachsenen Tochter

Da dachte ich nun, ich hätte meine Traumfrau fürs Leben gefunden. Ich hatte sie geheiratet, ein Kind mit ihr bekommen und dieses 14 Jahre mit ihr zusammen groß gezogen. Doch dann verließ mich meine Frau von einem Tag auf den anderen, zog zu ihrem neuen Lover in eine weit entfernte andere Stadt und nahm unsere Tochter mit.

Da meine Tochter nun weit weg wohnte, sah ich sie so gut wie gar nicht mehr, vielleicht einmal im Jahr. Sie berichtete mir jedoch, daß sie kein gutes Verhältnis zum neuen Mann ihrer Mutter hätte, dieser sie kaum beachten würde. So kam es, daß meine Tochter wenige Tage nach ihrem 18. Geburtstag wieder bei mir einzog, in ihr altes Kinderzimmer.

Natürlich bemerkte meine Tochter recht schnell, da es da keine neue Frau in meinem Leben gab. Ehrlicherweise, ich hatte es mit ein paar Nutten probiert, aber lassen wir das. Aber auch meine Tochter hatte keinen festen Freund, nicht an ihrem alten Wohnort und auch hier fand sie keinen neuen. Wobei es an ihrer Hauswirtschaftsschule kaum Jungen gab. Aber sie schien ebensowenig einen zu suchen wie ich eine neue Frau.

Dafür kuschelte meine Tochter sehr oft mit mir, sie wollte die vier Jahre irgendwie nachholen. Sie schlief dabei zusehends an meiner Seite im Bett meiner ehemaligen Frau. Zu Hause lief sie meist nur in Tanga und Shirt rum, und als meine Tochter eines Abends oben ohne nur im Slip neben mir lag, regte sich plötzlich was bei mir. Was meiner Tochter nicht verborgen blieb.

"Papa, sag bloß, du kriegst wegen mir einen Ständer!" kicherte sie, war darüber aber doch sichtlich erfreut. "Du hast schöne Brüste." antwortete ich ehrlich. Ihre Mutter hatte damals genauso schöne Tittchen gehabt, aber das behielt ich jetzt besser für mich, die Beiden hatten kaum noch Kontakt miteinander. Jedenfalls schaute meine Tochter fasziniert auf die Beule in meiner Schlafanzughose.

"Papa, wo spritzt du eigentlich dein Sperma hin? Du hast keine Freundin, keine Bekanntschaften, zu Nutten gehst du offenbar auch nicht, dir müssen doch die Eier platzen!" "Mit zunehmendem Alter läßt der Druck nach." "Aber er ist immer noch vorhanden!" kicherte sie wieder und fuhr mit ihrer Hand über die Beule in meiner Schlafanzughose.

Diese Berührung fühlte sich für mich an wie ein elektrischer Schlag. Was meiner Tochter wiederum nicht verborgen blieb. "Papa, magst du es, wenn ich dich da unten berühre? Ich meine, du hast keine Frau, ich keinen Mann, da können wir beide doch ruhig Spaß miteinander haben." kicherte sie erneut und zog mir frech meine Schlafanzughose runter. Sie betrachtete kurz meine ausgefahrene Latte, dann packte sie diese und nahm sie keck in ihren Mund.

Mit gekonnten Zungenschlägen wurde ich von meiner Tochter geblasen. Es dauerte nicht lange, und ich spritzte ihr eine gewaltige Ladung in den Rachen, welche meine Tochter anstandslos schluckte. Erfahrung und Können schien sie also zu haben. Nachdem meine Tochter mich oral befriedigt hatte, kuschelte sie sich wieder fest an mich, fing jetzt aber an, mich immer wieder auf den Mund zu küssen. Erst nur sanft, zunehmend fester und irgendwann auch mit Zunge.

Sofort regte sich abermals mein freiliegender Wurm. "Papa, dir gefällt das, ja?" freute sich meine Tochter wieder über ihre Liebeskünste. Dabei blieb es aber vorerst, es dauerte drei Tage, ehe sie mir erneut den Schwanz blies. Nach dem dritten Mal blasen sah ich sie zum ersten Mal nach ihrem Wiedereinzug komplett nackig, sie saß im Bad auf dem Wannenrand und rasierte sich ihre Muschi.

Irgendwann, so etwa drei Monate nach ihrem ersten Blaskonzert, passierte das, was zwischen Vater und Tochter nie passieren sollte - ich hatte Geschlechtsverkehr mit meinem Kind. Ohne Kondom. Sie hatte in letzter Zeit fast immer nackt neben mir gelegen, ihre Zungenküsse wurden immer intensiver, ihr Blaseinsatz umfaßte mittlerweile auch immer meine Eier und manchmal auch meine Rosette. Fast schämte ich mich, daß ich sie nie streichelte oder gar leckte.

Aber meine Tochter nahm sich, was sie brauchte. Nachdem sie mich wie üblich hart geblasen hatte, sattelte sie diesmal auf mich drauf. "Das ist verboten!" stöhnte ich noch, aber sie lachte nur und ritt mich gekonnt zum Erguß. Ja, ich spritzte meiner Tochter die Muschi voll. Von innen. Ich fragte nicht, ob sie verhütete, ich fragte mich nur, wer sie so gut eingeritten hatte. Ihr Stiefvater war es wohl nicht.

"Wo kein Kläger, da kein Richter!" kicherte meine Tochter jedesmal, wenn wir wieder Sex miteinander hatten. Was in etwa aller drei Tage der Fall war. Immer spritzte ich ihr die Muschi voll, auch wenn sie ihre Periode hatte. Anal schien kein Thema für sie zu sein und ich fragte auch nicht danach. Dafür lief sie zu Hause nur noch im Shirt umher, ohne Slip. Und sie zog sich auch nichts weiter an, wenn es klingelte und öffnete unten ohne die Tür. So manchem Paketboden fielen fast die Augen raus, aber sie blieb mir offenbar treu.

Ich war so über mein Verlangen nach meiner Tochter verwundet, daß ich meine Vaterschaft anzweifelte und mit ihrem Einverständnis einen DNA-Test durchführen ließ. Dieser fiel positiv aus, ich vögelte tatsächlich mit meiner leiblichen Tochter, meinem eigenen Fleisch und Blut. Und hatte immer reichlich Spaß dabei.

So viel Spaß, daß meine Tochter, die bald 20 wird, jetzt im neunten Monat schwanger ist und kurz vor der Entbindung steht. Meine Tochter schwört, daß das Kind von mir ist. Alle Untersuchungen deuten darauf hin, das mein Kind und Enkel trotz Inzucht gesund zur Welt kommen wird. Einstweilen zeigt sie überall stolz ihren Babybauch. Auf die Frage nach dem Vater des Kindes antwortet sie immer, daß dieser den besten Samen der Welt hätte und deswegen Anonymität geboten sei.

Vor ein paar Tagen waren wir zusammen im Schwimmbad. Dort ist meine hochschwangere Tochter ungeniert mit mir zusammen in die Herrenumkleide gegangen, um dann oben ohne ins Wasser zu steigen. Dies war zwar nicht wirklich erlaubt, aber es sagte niemand etwas, auch nicht der Bademeister. Ebensowenig das Mädchen, welches im kurzen Schürzchen in der Herrenumkleide durchwischte, aber dieses war höchstens 16, wenn überhaupt. Und interessierte sich mehr für meinen Schwanz, obwohl dieser nun wahrlich nicht sonderlich groß ist - falls ihr glaubt, das deswegen meine Tochter so geil auf mich wäre. Aber ich bleibe meiner Tochter treu, auch wenn sie nach der Entbindung keine Lust mehr auf Sex haben sollte.

Mittlerweile bin ich jedoch ganz froh darüber, daß meine ehemalige Traumfrau mich damals verlassen hat, ich bin mir sicher, ich hätte sonst nie soviel Spaß mit meiner Tochter haben können. Und auch wenn aus Spaß jetzt Ernst wird und Ernst irgendwann laufen lernt - ehrlicherweise, es wird ein Mädchen! - bereue ich keine Sekunde von dem, was ich alles mit meiner Tochter seit ihrem Wiedereinzug bei mir getan habe!


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Story-Board / Vera (13) wurde im Unterricht ins Gesicht gespritzt [neu]
« Last post by DrBaerchen on November 16, 2025, 06:02:25 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Vera (13) wurde im Unterricht ins Gesicht gespritzt

Was war ich stolz, als ich auch mal neben Steffen, dem coolen Typen, der erst seit einigen Wochen in unserer Klasse war, sitzen durfte. Ich fand ihn total süß, hatte mich aber nie getraut, ihn anzusprechen. Nun lächelte er mich verschmitzt an.

"Schreib deinen Namen auf meinen Schwanz!" flüsterte er mir zu und hielt mir dabei einen dünnen Filzstift hin. "Bist du wahnsinnig?" flüsterte ich entsetzt zurück. Er aber hatte bereits seinen Hosenstall geöffnet. "Coole Mädchen schreiben ihre Namen auf die Schwänze ihrer Verehrer!" "Verehrst du mich denn?" Ich hatte gar nicht mitbekommen, daß Steffen ein Auge auf mich geworfen hatte. Aber auch kein Wunder, er wurde ja von allen möglichen Mädchen umschwärmt, auch von denen aus den Klassen unter und sogar aus denen über uns.

Steffen ließ nicht locker, und so schrieb ich meinen Namen zunächst auf seinen linken Handrücken und dann auf die Innenseite seines linken Unterarms. Und fand plötzlich Gefallen daran, einen Kerl mit meinem Namen zu kennzeichnen. Wie ein Zuhälter seine Nutten. Und während ich schlagartig nicht nur feucht, sondern klatschnaß wurde, holte Steffen tatsächlich seinen überaus großen und stocksteifen Pimmel aus seinem Hosenstall.

Ich tat, was wir nun beide wollten und schrieb in Großbuchstaben meinen Namen auf seine hammerharte Nudel. Als ich den Querbalken des A an meinem Namensende aufbrachte, traf mich plötzlich ein warmer Strahl mitten in mein Gesicht. Steffen hatte druckvoll abgespritzt, weswegen ich noch mehr Treffer abbekam, auch in die Haare. Da es aber ein schönes Gefühl war und auch unglaublich gut roch, kam es für mich überhaupt nicht in Frage, mein Gesicht da wegzudrehen.

Allerdings hatte Steffen mehrfach lautstark gegrunzt, weswegen die ganze Klasse auf unser Treiben aufmerksam geworden war. Alle sahen sie mein vollgewichstes Gesicht, einige holten sofort ihre Handys aus den Taschen und machten Fotos von mir. Auch unsere junge und kurz berockte Lehrerin war sehr verwundert. "Was ist passiert?" wollte sie wissen. Offenbar konnte sie nicht glauben, was sie da sah.

Aber sie sah auch Steffens immernoch steifen Schwanz, auf dem deutlich zu erkennen mein Name geschrieben stand. In Großbuchstaben. Trotzdem reichte sie mir ein Taschentuch, mit dem ich mir Steffens Sperma aus dem Gesicht wischen konnte. Jedenfalls grob, für den Rest der Unterrichtsstunde hatte ich trotzdem ein reichlich verklebtes Gesicht. Weitere Konsequenzen hatte der Vorfall erstaunlicherweise nicht, unsere Lehrerin fuhr einfach mit ihrem Unterricht fort.

"Bist du rasiert?" fragte mich Steffen kurz vor Ende der Schulstunde. "Ja klar!" "Coole Mädchen haben den Namen ihres Lovers auf ihrer Muschi stehen. Ich schreibe meinen Namen auf deine Muschi!" "Okay!" Wir warteten, bis alle anderen den Klassenraum verlassen hatten, dann zog ich meine Hose samt Slip herunter.

Mit Freude schrieb Steffen mit Großbuchstaben seinen Namen auf meinen enthaarten Venushügel. Es war schon ein komisches Gefühl, mit runtergelassener Hose vor seinem großem Schwarm zu stehen und sich von diesem kennzeichnen zu lassen. Noch schöner war das Gefühl, als er plötzlich anfing, mir die Muschi zu lecken.

Ich hatte schon einige Schwänze geblasen - den vom Nachbarsjungen, dessen Kumpel, meinen Cousin und erst vor ein paar Tagen meinen eigenen Vater. Auch meinen Arsch hatte ich mir schon knallen lassen, jedoch nur vom Nachbarsjungen und meinem Cousin. Allerdings war kein Schwanz so groß gewesen wie der von Steffen, auf dem nicht nur mein Name stand, sondern an dem ich jetzt auch herumnuckelte. Dann hob er mich auf die Schulbank hoch und drückte mir meine Beine nach oben, während ich immer noch meine Hose und meinen Slip in Höhe meiner Unterschenkel hatte, so daß ich nicht mal meine Beine richtig spreizen konnte.

Aber dies war Steffen egal. Ungefragt rammte er mir seinen von mir markierten Pimmel in meine von ihm markierte, aber noch jungfräuliche Pflaume. Und war damit das letzte Mädchen meiner Klasse, welches gerade ihr Hymen verlor. Es schmerzte und brannte kurz, dann wurde es schnell richtig geil. Wenngleich Steffen vorhin schon eine ordentliche Ladung in mein Gesicht gefeuert hatte, hatte er immer noch reichlich Schmalz in seinen Eiern und kleisterte mir ordentlich den Uterus zu.

Obwohl ich damals noch nicht verhütet habe (mittlerweile habe ich eine Spirale drin) ist nichts passiert. Jedenfalls wurden Steffen und ich ein Paar. Was auch bedeutet, daß wir uns regelmäßig unsere Namen auf die verschiedensten Körperteile schreiben. So hatte ich ihm letztens meinen Namen dreimal auf seinen Schwanz geschrieben - auf die Ober- und die Unterseite sowie seine pralle Kuppe.

Ich hingegen hatte seinen Namen auf meiner Muschi, über meinen Nabel, auf meiner linken Brust, auf meinen linken Unterarm, der linken Handfläche, dem linken Oberarm, der linken Schulter, der linken Arschbacke, dem linken Fußrücken, ganz groß auf der Innenseite meines linken Oberschenkels, unterhalb meines linken Auges sowie auf meiner Zunge stehen. Zwölf mal hatte er mich also gekennzeichnet, bevor es erst kurz berockt und ohne Höschen sowie bauchfrei in die Schule und nach Schulschluß ins Shopping-Center ging. Es sollte jeder sehen, daß ich seinen Namen auf meinem Körper trug.

Wenn ich 14 werde, werde ich mir seinen Namen tätowieren lassen. Mindestens die zwölf Stellen, vielleicht auch noch ein paar mehr - Nacken, Steiß, Hüfte, vielleicht sogar mitten auf die Stirn. Die Einverständniserklärung würde ich von meinem Vater bekommen - wenn ich mich von ihm in den Arsch ficken lasse. Für Steffen ist das okay, der bumst auch manchmal mit seiner großen Schwester und seiner bereits erwachsenen Cousine.

Ihr seht, ich bin sehr glücklich mit meinem Leben. Und sollte Steffen mich doch mal verlassen und ich habe überall seinen Namen tätowiert, muß mein nächster Freund halt wieder Steffen heißen. Ich denke, dies ist keine unüberwindbare Hürde. Oder es bumst mich jemand, dem meine Kennzeichnung egal ist. Vielleicht jemand von euch?
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Story-Board / Interview mit einem beschnittenen Mädchen
« Last post by DrBaerchen on November 16, 2025, 06:01:09 am »
auf Wunsch eines einzelnen Users


Interview mit einem beschnittenen Mädchen

Beschnitten - darum lassen sich junge Mädchen die Muschi entkernen

Üblicherweise verbindet man die Beschneidung des weiblichen Geschlechtsteils mit afrikanischen Stämmen und meint daher, nur Negerinnen wären davon betroffen. Aber weit gefehlt! Auch hierzulande lassen sich beschnittene Mädchen finden, und nein, es sind keine Zugewanderten, sondern Einheimische. Und zu allem Überfluß haben sie sich auch noch freiwillig beschneiden lassen. So wie Cindy, die sich bereits als 15jährige in einem Club den Kitzler rausschneiden ließ.


FickIllu: Cindy, wir haben gehört, daß du angeblich beschnitten bist. Ist dem so?
Cindy: Ja, dem ist so.

FickIllu: Was fehlt dir denn alles?
Cindy: Ehrlicherweise fehlt mir nichts. Aber ich habe keine kleinen Schamlippen und auch keine Klitoris mehr.

FickIllu: Warum wurdest du beschnitten und wie alt warst du da?
Cindy: Ich war noch 15, als ich mich habe beschneiden lassen. Und ich wurde beschnitten, weil ich das so wollte.

FickIllu: Warum das denn?
Cindy: Seit ich zwölf war, arbeite ich als Sexarbeiterin im gehobenen SM-Bereich. Zuerst nur am Empfang, doch schon bald habe ich mich auch als Sklavin zur Verfügung gestellt. Zuerst nur harmlose Sachen wie Auspeitschen oder Klammern, später aber zunehmend härter, mit Nadeln, Stromschlägen oder rotierende Bürsten in Muschi oder Arschloch. Mein Hauptproblem war ja, das ich mich bei vielen Sachen so erregt habe, daß ich zum Orgasmus gekommen bin und dann war oftmals die Motivation für noch härtere Sachen dahin. Und da hat mir mein Chef irgendwann mal angeboten, mich für einen angemessenen Betrag von einem Arzt vor ausgesuchtem Publikum beschneiden zu lassen. Freilich habe ich erst gezögert, aber nachdem selbst mein Freund mir zugeredet hat, habe ich das Angebot meines Chefs angenommen.

FickIllu: Wie lief die Beschneidung ab?
Cindy: Ich setzte mich völlig nackt in einen gynäkologischen Stuhl und wurde an Armen und Beinen festgeschnallt. Dann wurde ich mit einem rotierenden Dildo nochmals zu einem Orgasmus gebracht. Anschließend wurden mir zuerst die Kitzlervorhaut und dann die kleinen Schamlippen abgeschnitten. Dies tat schon dermaßen weh, daß ich den ganzen Club zusammengeschrieen habe. Dann wurde mein Kitzler mit einer chirurgischen Zange in die Länge gezogen und richtig tief rausgeschnitten. Dabei bin ich dann ohnmächtig geworden.

FickIllu: Du wurdest ohne Betäubung beschnitten?
Cindy: Ja, das war so vereinbart.

FickIllu: Wieviel hast du dafür erhalten?
Cindy: 4.000.

FickIllu: Das ist aber nicht gerade viel.
Cindy: Ach, für den Führerschein wird es reichen. Außerdem verdiene ich ja noch als Sklavin Geld, jetzt sogar etwas mehr, als ich noch nicht beschnitten war. Es gibt nämlich genug Leute, die finden das toll, das ich beschnitten bin. Auch Frauen.

FickIllu: Kannst du noch einen Orgasmus bekommen?
Cindy: Bis jetzt habe ich keinen mehr bekommen, und meine Beschneidung ist mittlerweile über zwei Jahre her. Weder mein Freund noch einer der Clubbesucher hat bisher meinen G-Punkt gefunden, vielleicht habe ich auch keinen oder den gibt's gar nicht.

FickIllu: Fehlt dir da nicht was?
Cindy: Nö, eigentlich gar nicht. Ich habe oftmals ein herrliches Kribbeln zwischen den Beinen, aber ich komme eben nicht mehr zum Höhepunkt. Ehrlicherweise finde ich dies ganz angenehm. So kann ich mich auch viel besser auf die Befriedigung meiner Gäste oder meines Freundes konzentrieren.

FickIllu: Das heißt, du würdest dich auch wieder beschneiden lassen?
Cindy: Ja klar, und ich kann es jeder Frau nur empfehlen. Es sieht auch viel besser aus, wenn da kein Knubbel und kein Futter rausschaut, sondern alles schön glatt ist. Und zu was brauchen wir Frauen einen Orgasmus? Um mich fortzupflanzen, brauch ich nicht mal erregt zu sein.

FickIllu: Wissen deine Eltern, daß du beschnitten bist?
Cindy: Meine Mutter arbeitet ja selbst im Gewerbe, und sie findet es toll, das ich den Mut dazu hatte, mich entkernen zu lassen. Mein Vater findet es zwar nicht so toll, aber er ist der Meinung, ich kann mit meinem Körper machen, was ich will.

FickIllu: Und wie findet es dein Freund?
Cindy: Der hat mir damals ja zugeredet, mich beschneiden zu lassen. Auf jeden Fall liebt er mich auch ohne Klit.

FickIllu: Kannst du dir vorstellen, dir noch ein bißchen mehr wegschneiden zu lassen?
Cindy: Ich habe da schon ernsthaft darüber nachgedacht, aber ich glaube, ich lasse alles so, wie es ist. Das würde sonst wohl auch auffallen, in der Schule beim duschen nach dem Sport oder so. Gut aussehen tut es allerdings, wenn die Muschi halb oder fast ganz zugenäht ist, das habe ich schon mit eigenen Augen gesehen. Außerdem will ich später ja mal Kinder bekommen. Aber wenn die geboren sind, lasse ich mich vielleicht infibulieren.

FickIllu: Und die Brustwarzen?
Cindy: Tja, dann fehlt bei mir aber was, wo die Leute Klammern dranklemmen oder Nadeln durchstechen können. Okay, das haben sie früher mit meinem Kitzler und meinen Schamlippen auch gemacht. Aber ich hatte ja grad gesagt, daß ich später mal noch Kinder bekommen möchte. Kann ich die ohne Brustwarzen denn stillen? Es hat mir auch noch niemand Geld dafür geboten. Vielleicht werde ich sonst doch noch schwach.

FickIllu: Du hast vorhin von noch härteren Sachen gesprochen, für die nach deinem Orgasmus die Motivation weg war. Was sind das denn für noch härtere Sachen?
Cindy: Na, da gibt es zu einen den Hexentest. Da werde ich in einer erzwungenen Hockstellung an den Brüsten aufgehangen und mit dem Hintern über einem Pylon platziert. Nun habe ich die Wahl, ob ich an meinen Brüsten hängen möchte oder ob mir der Pylon der Arsch pfählt. Oder das geschlossene System. Da wird mir ein Blasenkatheder gelegt, der an eine Magensonde angeschlossen wird. Nun pinkelt mir einer über den Katheder in meine Blase, und wenn ich daraufhin pinkele, läuft alles über die Magensonde in meinen Magen. Dann kommt der nächste und füllt seinen Urin hinzu. So werde ich immer voller mit fremder Pisse. Manchmal spiele ich auch Schokoladenmädchen. Da wird mir über die Magensonde ein Abführmittel eingeführt und mein Hintern mit einem umgeschnallten Dildo verschlossen. Nach ein paar Stunden Einwirkzeit, in der ich vor Bauchkrämpfen schon halb ohnmächtig bin, werde ich dann wieder an meinen Brüsten aufgehangen und der Dildo entfernt. Es gibt genug Leute, die das mögen, in meinem Dünnpfiffregen zu stehen. Letztens mußte ich mich aber unter ein anderes Mädchen stellen und mich von ihr vollkoten lassen. Dann gibt es da auch noch den langen Marsch. Da muß ich mit auf den Rücken gefesselten Händen ein paar Meter Weg zurücklegen, während zwischen meinen Beinen ein Stahlseil oder ein Holzbalken so hoch gespannt ist, daß ich mit den Füßen kaum noch den Boden berühren kann. Manchmal sind auf dem Balken auch Dornen angebracht, oder es stehen brennende Teelichter darauf, die ich dann mit meiner Muschi löschen muß. Einmal hat mir ein Typ die Muschi mit Reißzwecken befüllt, bevor er mich gefickt hat. Das war dann gar nicht so einfach, die wieder herauszubekommen. Ebenso beliebt ist, mir Krokodilklemmen an die Brustwarzen, die äußeren Schamlippen und früher auch den Kitzler zu klemmen und dann auch noch Gewichte daran zu hängen. Da glaubt man, vor Schmerzen einzugehen. Anstrengend ist auch das Vakuumbett, in welchem man kaum Luft bekommt und man sich absolut nicht mehr bewegen kann. Hin und wieder werde ich auch mal in einen mittelalterlichen Pranger gesperrt, wo ich mich dann stundenlang abficken lassen muß und ich nicht mal die Gesichter der Leute sehe, die da in mir stecken. Mein längster Gangbang ging übrigens über 24 Stunden, wenn auch nicht in dem Pranger, aber trotzdem gefesselt. In dieser Zeit habe ich nur Sperma oder Pisse zu mir genommen. Gerne fisten mir die Leute auch den Arsch, der ist ja durch das Pylonenspiel total ausgeleiert. Manchmal müssen wir auch was mit Tieren machen, uns von Hunden oder Ziegenböcken ficken lassen und deren Sperma dann aus einem anderen Mädchen schlürfen. Naja, und bei all diesen Sachen ist es eben besser, wenn man motiviert und erregt ist, dann erträgt man auch die Schmerzen viel gelassener. Insofern macht meine Beschneidung für mich auch mehr als Sinn.

FickIllu: Wie bist du überhaupt zu dem Job als Lustsklavin gekommen?
Cindy: Meine Mutter arbeitet als Domina in der Szene, aber in einem anderen Club. So mit zehn, elf, habe ich angefangen, mich mit der Thematik SM zu beschäftigen. Probehalber hat mir meine Mutter mal sanft die Muschi versohlt, und da mir das gefallen hat, hat sie mir den Kontakt zu dem anderen Club verschafft, in welchem ich jetzt meist an den Wochenenden arbeite. Zuerst nur am Empfang, aber ich wurde schnell neugieriger und habe dann nach und nach immer mehr Sachen mitgemacht. Klar, an den Brüsten aufhängen ging damals noch nicht, aber als ich 14 war, waren meine Hupen dafür groß genug.

FickIllu: Gibt es noch jüngere Mädchen in eurem Club, die da arbeiten?
Cindy: Klar, mittlerweile verdingen sich selbst Achtjährige als Sklavinnen. Eine von denen sticht sich immer selbst eine Nadel durch den Kitzler und singt dabei ein Lied. Die andere hängt sich mit Klammern zweieinhalb Kilo an jede Schamlippe. Also in dem Alter habe selbst ich noch mit Puppen gespielt.

FickIllu: Und Mädchen, die beschnitten sind?
Cindy: Nein, aktuell nicht. Aber wir hatten mal für ein paar Wochen eine, die fast komplett zugenäht war. Bei der ging's auch nur anal. Aber die war zum einen schon Anfang 20, zum anderen hatte die sich unser Club nur ausgeliehen. Aber ihre Muschi sah echt gut aus.

FickIllu: Arbeiten auch Jungen dort?
Cindy: Ja, aktuell haben wir einen Elfjährigen, bei dem wir immer Klammern an seinen Eiern, seiner Eichel, seinen Brustwarzen und seiner Zunge befestigen, bevor er erst ausgepeitscht und dann anal durchgefickt wird. Und dann dürfen wir die Klammern wieder abziehen. Der muß auch unglaublich Schmerzen aushalten können. Aber er hat immer einen Steifen, wenn er seinen Auftritt hat. Allerdings mögen es die meisten Kunden, wenn sie Mädchen zurichten können, auch die Frauen.

FickIllu: Gibt es etwas, was du ablehnst, zu machen?
Cindy: Naja, es gibt da manchmal so merkwürdige Sessions, an denen ich aber gar nicht teilnehmen darf. Ich glaube, die foltern da die Mädchen solange, bis diese hinüber sind. Und dann werden sie gegrillt und gefressen. Aber keine vom Stammpersonal. Ich glaube auch, weil ich beschnitten bin und man meinen Arsch fisten kann, das schützt mich davor.

FickIllu: Okay, aber gibt es etwas, was du machen sollst, aber dann doch nicht machst? Wer legt deine Limits fest? Deine Beschneidung ist ja auch mit deinem Einverständnis erfolgt.
Cindy: Ach so, na so allgemein bin ich schon ganz schön belastbar und mache eigentlich alles mit, was keine bleibenden körperlichen Schäden hinterläßt. Die Knochen brechen darf mir zum Beispiel keiner, blaue Flecken, Striemen von der Peitsche oder auch ritzen mit der Rasierklinge sind aber okay. Das halte ich aus.

FickIllu: Was empfindest du als besonders unangenehm?
Cindy: Stromstöße, besonders im Pißloch oder im Arsch. Aber ich lasse es mit mir machen.

FickIllu: Wenn du dich abficken läßt, werden da Kondome verwendet?
Cindy: Nein, nie. Immer alles pur, bei allen Mädchen. Und dem Jungen.

FickIllu: Wie verhütest du?
Cindy: Spirale. Bekommen alle Mädchen hier verpaßt.

FickIllu: Und der Schutz vor Geschlechtskrankheiten?
Cindy: Den gibt es nicht, das gehört zum Berufsrisiko.

FickIllu: Was ist, wenn du deine Tage hast?
Cindy: Das Kennzeichen für ein menstruierendes Mädchen ist szeneweit ein rotes Stirnband. Das trage ich dann, und dann weiß jeder, der mit mir spielt, Bescheid. Die meisten mögen das eh, wenn bei mir Blut fließt, da wird gern mal nachgeholfen.

FickIllu: Inwiefern?
Cindy: Naja, wenn mir Nadeln irgendwo durchgestochen werden, fließt eh meist etwas Blut. Manchmal werde ich untenrum auch mit Sand eingerieben und dann mit Dildos gefickt, dies endet immer blutig und tut auch viehisch weh.

FickIllu: Aber du magst doch Schmerzen?
Cindy: Oft machen mich Schmerzen geil, aber wenn sie zu stark werden, muß ich sie mit Gleichmut ertragen. Das ist eben Teil meines Jobs.

FickIllu: Wir hatten ja vorhin schon mal kurz über deinen Freund gesprochen. Stört es diesen nicht, daß du dich ständig von anderen Männern oder auch mal Hunden ficken läßt und keiner ein Kondom verwendet, er sich also bei dir auch was wegholen könnte?
Cindy: Nein, den stört das nicht. Mein Freund ist ein Mitschüler aus meiner Klasse, und wir sind zusammen, seit wir 13 waren. Er weiß von meinem Job und für ihn ist es okay. Auch als es um meine Beschneidung ging, hat er mir immer gut zugeredet, daß er mich auch ohne Klit liebt und so. Aber ich glaube, er ist ganz froh darüber, daß er mich nicht mehr zum Orgasmus bringen muß, obwohl er das immer geschafft hat. Aber das nimmt eben Druck von ihm und deswegen ist unser Sex, seit ich beschnitten bin, viel intensiver. Daher kann ich eine Beschneidung nur jeder Frau empfehlen, echt jetzt!

FickIllu: Du arbeitest ja gewissermaßen als Sklavin. Könntest du dir auch vorstellen, als Domina zu arbeiten?
Cindy: Ich habe mal in den Ferien, ich glaube, da war ich gerade 13, eine Woche in dem Club meiner Mutter mitgearbeitet, sozusagen ein Schnupper-Praktikum. Also Männer anpissen oder mir von denen den Arsch lecken lassen ist ja okay, aber ihnen in die Eier treten oder meinen Arm bis über den Ellenbogen in ihren Hintern schieben ist echt nicht mein Ding. Ich bin halt nicht dominant, sondern devot, und ich mag es, wenn ich hart angefaßt werde.

FickIllu: Du würdest dir also vom FickIllu-Reporter lieber den Arsch fisten lassen, als ihm den Arsch zu fisten?
Cindy: Genauso ist es! Hast du Lust?

FickIllu: Bevor ich das mache, möchten wir unbedingt noch deine beschnittene Fotze sehen.
Cindy: Ja, gerne doch. Hier, guckt!

FickIllu: Dann würden wir noch gerne den Hexentest mit dir machen und dich anschließend in ein geschlossenes System verhandeln, bevor wir zum Abschluß noch ein kleines Redaktions-Gangbang mit dir im Pranger veranstalten.
Cindy: Ja, das ist alles möglich.

FickIllu: Auch ohne Bezahlung?
Cindy: Na weil ihr es seid.

FickIllu: Cindy, bevor die ganze Redaktion mit dir Spaß hat bedankt sich selbige im Namen unserer Leser für dieses sehr interessante Gespräch.
Cindy: Bitte gerne. Jetzt aber los!
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Story-Board / Tim (14) schwult mit seinem Zwillingsbruder rum [neu]
« Last post by DrBaerchen on November 04, 2025, 09:58:24 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Tim (14) schwult mit seinem Zwillingsbruder rum

Ich war zehn, als ich das erste Mal anal genommen wurde. Durch einen Lehrer in meiner Schule, nach dem Unterricht in seinem Büro. Meinen Zwillingsbruder Tom erwischte es genau einen Tag später. Beide fanden wir dies jedoch nicht sonderlich schlimm. So bedienten sich noch mehrere Lehrer an uns, meistens sogar gemeinsam. Selbst wenn wir völlig nackt waren, konnten sie uns nicht unterscheiden, dies machte die Pädagogen ganz wild.

Wir hingegen hatten immer Latte, wenn wir Schwänze in den Arsch geschoben bekamen. Und so fingen wir eines Tages an, auch ohne Lehrer gegenseitig an uns rumzuspielen. Finger in den Arsch stecken, an den Schwänzen rubbeln und so, aber auch küssen, sogar mit Zunge. Mit elf haben wir uns dann gegenseitig die Schwänze in den Arsch gesteckt, nicht ohne sie uns vorher oder hinterher kräftig zu lecken. Pimmel und Ärsche, wohlgemerkt. Das mußten wir bei unseren Lehrern ja auch machen, die brachten uns echt viel bei.

Mit zwölf haben wir es dann oftmals in der 69 getrieben und haben dabei auch das Sperma des jeweils anderen geschluckt. Mit 13 haben wir uns Spermaküsse gegeben, wo wir unseren Samen vor dem Schlucken vermischt haben. Etwas später haben wir uns bei der 69 auch in den Mund gepinkelt und uns anschließend Pisseküsse gegeben. Mit 14 haben wir angefangen, uns gegenseitig vollzuscheißen. Bisher haben wir es noch nicht gewagt, aber ich bin sicher, demnächst werden wir unsere Scheiße auch fressen.

Ich finde es total geil, mit einem Boy rumzumachen, der absolut genauso aussieht wie ich, weil er mein Zwillingsbruder ist. Tom geht es da ganz genauso. Wir beide haben auch keinerlei Interesse an Mädchen. Dafür haben wir regelmäßig Sex mit anderen Jungen an unserer Schule. Meistens gemeinsam, und auch die Jungen wissen fast nie, ob sie gerade in mir oder Tom drin stecken.

Vor ein paar Wochen hat unser großer Bruder uns beim rumschwulen beobachtet. Dann kam er zu uns und wichste uns beiden ins Gesicht, während wir miteinander knutschten. Da uns das Sperma unseres 17jährigen Bruders auch sehr geschmeckt hat, haben wir dieses Spielchen schon mehrfach wiederholt. Vor ein paar Tagen haben mir mein großer und mein Zwillingsbruder zusammen einen Arschfick verabreicht, erst abwechselnd, dann steckten sie gemeinsam in meinem Gesäß. Da hat mir anschließend aber sowas die Rosette gebrummt.

Einen Tag später habe ich zusammen mit meinem großen Bruder meinem Zwillingsbruder einen doppelten Arschfick verpaßt, und auch er hat dabei Sterne gesehen, vor Schmerzen und Geilheit. Am darauffolgenden Tag steckten wir Zwillinge dann gemeinsam im Rectum unseres großen Bruders, der dabei das ganze Haus zusammen schrie, ehe er sich in kräftigen Schüben selbst in die Visage wichste.

Irgendwie scheinen in unserer Familie alle ein bißchen schwul zu seien. Denn nun hat unser Vater von unseren Spielchen Wind bekommen und will auch mitmachen. Ich denke, das wir drei Brüder unserem Vater diesen Wunsch erfüllen werden und ihm nicht nur den Pimmel und die Eier verwöhnen, sondern auch den Arsch ordentlich durchwemsen werden. Ich freue mich schon darauf, sein Sperma und seine Rosette zu schmecken. Nichtsdestotrotz ist und bleibt mein Zwillingsbruder Tom mein Favorit - da er genauso aussieht wie ich wird ihm nie ein anderer Boy den Rang ablaufen, absolut ausgeschlossen!

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Story-Board / Mirana (30) ist seit über zehn Jahren Ehe-Escortgirl [neu]
« Last post by DrBaerchen on October 14, 2025, 10:03:39 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Mirana (30) ist seit über zehn Jahren Ehe-Escortgirl

Ihr wißt nicht, was ein Ehe-Escortgirl ist? Laßt es mich euch erklären!

Schon in der Schule, so mit 13 oder 14, habe ich regelmäßig meinen Körper vermietet, gegen Hilfe bei den Hausaufgaben, für eine bessere Note oder auch für ein kleines Taschengeld. Schüler, Lehrer, Väter von Mitschülern, Nachbarn - ich war nie wählerisch. Selbst meinen großen Bruder habe ich einmal über mich drüber gelassen, allerdings gratis.

Mit Ende 15 habe ich dann bei einer Escort-Agentur angefangen und wurde eine richtige Professionelle. Auch wenn ich schon viel drauf hatte wurde mir dort doch noch so einiges beigebracht. Grundsätzlich mußte ich mit jeden Kunden ohne Gummi vögeln, ihnen den Arsch hinhalten, Sperma schlucken und mit Zunge küssen. Kleidung nach Wunsch des Kunden war ebenfalls Pflicht, selbst wenn ich dabei völlig nackt seien mußte. Das kam aber bei mir nur ein einziges Mal vor, das ich mit einem Typen nackt durch den Wald wandern mußte, auf einen extra ausgewiesenen Nacktwanderweg.

Ich habe auch überhaupt keine Probleme mit nackt seien. Zu Hause war ich fast immer nackt, nicht nur als kleines Mädchen, auch noch als Teenager, bis ich ausgezogen bin. In der Schule haben wir noch in der 5. Klasse nach dem Sport mit den Jungen zusammen geduscht, Badebekleidung im Schwimmunterricht durften wir erst mit zwölf tragen und im Biologieunterricht habe ich auch mal mein Innenleben da unten präsentiert, da war ich glaube schon 13. Und wenn ich mit meinen Eltern im Urlaub ans Meer gefahren bin, war ich am Strand immer nackt, auch noch mit 14 oder 15. Einmal bin ich sogar völlig nackt quer über die Strandpromende in einen gegenüberliegenden Supermarkt gelaufen und habe dort was zu trinken und ein Eis gekauft. Da war ich elf und mir wuchsen bereits Brüste, aber es hat niemand etwas gesagt. Geld für meinen Einkauf hatte ich übrigens in einem Brustbeutel um den Hals, nicht etwa im Schlitz.

Dieser war übrigens komplett haarfrei. Keine Ahnung, ob mir damals schon dunkle Haare wuchsen, ich rasierte mich regelmäßig, seit ich neun war. Eben aus Spaß an der Freude, weil meine Freundinnen und meine Mutter es auch taten, außerdem fühlte es sich immer gut an. Komplett rasiert zu seien war eine der Grundvoraussetzungen, die meine Escortagentur für die Aufnahme in die Modelkartei verlangte.

Mit Mitte 17 wurde ich Stamm-Escort bei einem reichen Firmen-Erbe, der dort jetzt der Chef war und sein Geld damit quasi selbst druckte. Er war nur knapp zehn Jahre älter als ich. Zuerst buchte er mich jedes Wochenende, dann zusätzlich mehrmals in der Woche, zuweilen begleitete ich ihn bei Geschäftsreisen. Mit 18 schließlich schloß er ein Dauerabo für mich ab und ich zog bei dem Typen ein. Nicht als seine Freundin, sondern als Escort-Mädchen.

Was wäre der Unterschied gewesen? Er bumste mich fast jeden Tag, natürlich ohne Gummi und auch wenn ich meine Tage hatte oder anal. Ich blies ihn regelmäßig, wir knutschten miteinander und schliefen in einem Bett. Aber ich bekam dies bezahlt, jeden Monat fünftausend bei freier Kost und Logis. Eigentlich nicht viel für ein Escort-Mädchen, welches es ohne Gummi aber mit Zungenküssen macht, hier wurde ein Mengenrabatt ausgehandelt. Da die Agentur die Hälfte als Provision kassierte, kostete ich den Typen jeden Monat locker mehr als zehntausend, aber er schien es zu haben.

Als ich 20 wurde, heiratete er mich und ich nahm seinen Familiennamen an. Dann vögelte er mir nacheinander zwei Kinder rein. Beides bekam ich von meiner Agentur extra bezahlt, für die Hochzeit zehntausend und für jedes Kind fünfzigtausend. Außerdem erhielt ich von meiner Agentur bei jedem Kind für zwei Jahre eine monatliche Stillprämie von fünfhundert. Alle Kosten der Kinder trug mein Klient. Ebenso bezahlte er immer meine Kleidung, egal ob es sein oder mein Kleiderwunsch waren. Auch Friseur- oder Beautykosten wurden von ihm bezahlt. Es kam eher selten vor, das ich mal was selbst bezahlte.

Nun bin ich tatsächlich schon über zehn Jahre mit meinem Escort-Klienten verheiratet. Trotzdem habe ich einen Freund. Ein Mann aus meiner früheren Schulklasse. Eigentlich sind wir seit der 1. Klasse zusammen, mit ihm hatte ich meinen ersten Zungenkuß, meinen ersten Arschfick und meinen ersten Blowjob. Es war also auch sein Sperma, welches ich als erstes geschmeckt und geschluckt hatte. Nur in meiner Muschi war er nicht der Erste, die hat mir der Hausmeister unserer Schule entjungfert. Auf dem Schulflur, während der Unterrichtszeit, während meine Klassenlehrerin splitternackt daneben stand. Aber diese Geschichte erzähle ich euch ein anderes Mal.

In Absprache mit meinem Klienten treffe ich mich einmal im Monat für mehrere Stunden mit meinem Freund. Dann vögeln wir immer eine Runde, allerdings nur mit Gummi. Er soll sich bei mir bloß nichts wegholen, denn ich vermute, mein Klient steckt noch bei anderer Weibern einen weg, vor allem in der Firma. Ich kriege dieses Risiko bezahlt, mein Freund nicht. Außerdem soll mein Klient ihn nicht schmecken oder riechen können, deswegen gehe ich hinterher auch immer gründlich duschen.

Jetzt hat mir mein Klient vor ein paar Tagen mitgeteilt, daß er meinen Abovertrag kündigen wird, da er sich ein neues, jüngeres Escort-Mädchen suchen will. Nun überlege ich, wie es in meinem Leben weitergehen soll. Für meinen Klienten und Ehemann empfinde ich keine Gefühle, er ist mir eigentlich egal. Unsere Ehe will er annulieren lassen, ich bekäme somit meinen alten Familiennamen zurück. Für meine beiden Kinder empfinde ich auch nichts weiter, wenn er sie nicht behält, werde ich sie einfach weggeben.

Finanziell sollte ich vorerst keine Probleme bekommen, da ich die letzten zehn Jahre kaum was ausgegeben habe, konnte ich eine Menge Geld ansparen. Wohnen kann ich bei meinem Freund, er freut sich tierisch, daß er mich endlich wieder öfter haben kann, wie früher zu Schulzeiten. Ich kann mir auch vorstellen, weiter Escort zu machen, allerdings hat die Agentur gesagt, daß über 30jährige nahezu unvermittelbar sind.

Da ich jedoch nichts gelernt habe, bleibt mir eigentlich nichts weiter übrig, als meinen alternden Körper weiterhin zu vermieten, wenn ich nicht nur von meinem Ersparten leben will. Trotz meines durchaus üppigen Vermögens glaube ich nicht, daß ich für den Rest meines Lebens ausgesorgt habe. Ihr wißt ja selbst, wie die Preise sich so entwickeln. Vielleicht probiere ich mich als Domina oder als Sklavin, da sollte ich auch in meinem Alter noch zu gebrauchen seien.

Ihr wißt jetzt jedenfalls, was ein Ehe-Escortmädchen ist - ein Mädchen, welches ihr eigenes Leben aufgibt und sich stattdessen ausschließlich ihrem Klienten widmet, ihm die Ehefrau und in meinem Fall sogar die Mutter seiner Kinder vorspielt. Mögen das einige für unwürdig halten, mir hat es ein kleines Vermögen eingebracht, dafür habe ich gern auf ein eigenes, selbstbestimmtes Leben verzichtet!


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Story-Board / Yvonne (14) hat die Wahl zur Schulschlampe gewonnen [neu]
« Last post by DrBaerchen on April 27, 2025, 01:29:02 pm »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Yvonne (14) hat die Wahl zur Schulschlampe gewonnen

Ich habe die Wahl zur Schulschlampe gewonnen! Klar, dies ist nicht der richtige Titel, offiziell bin ich die Miss Pink Lady. Es war jedoch von vornherein klar, daß dies keine gewöhnliche Miss-Wahl werden würde, denn es wurden nur Mädchen zugelassen, die mindestens 14 Jahre alt waren. Somit durfte ich gerade so teilnehmen, hätte die Miss-Wahl eine Woche eher stattgefunden, hätte ich zuschauen müssen. Und wäre genauso enttäuscht wie die ganzen anderen 13-, 12- oder gar 11jährigen Schülerinnen, die nur zuschauen durften, aber nicht auf der Bühne stehen.

Die Miss-Wahl fand mitten in der Woche nach Schulschluß im Speisesaal der Schule statt. Es schien, das fast alle männlichen Schüler sich diese Show ansehen wollten, aber nur wenige Mädchen. In der Jury saßen fünf Lehrer, alles Männer. 19 andere Mädchen im Alter von 14 bis 16 waren meine Konkurrentinnen. Eine davon war eine Negerin, zwei waren nicht rasiert und eine Dritte hatte ein Piercing in der Muschi, wie sich später herausstellen sollte. Zunächst mußten wir so auftreten und uns vorstellen, wie wir heute in der Schule erschienen waren.

Ich trug einen kurzen Mini ohne Slip drunter sowie ein durchsichtiges Top ohne BH. Somit waren meine kleinen Brüste gut erkennbar. Mein blinkendes Nabelpiercing erfuhr ebenfalls positive Aufmerksamkeit. Vollends in Erstauen setzte ich Schüler- und Lehrerschaft, als ich mein Röckchen hob und meine rasierte Muschi sowie meinen mit einem Plug gestopften Hintern präsentierte. Dieser war mit einem Gürtel um meine Hüften befestigt, damit ich ihn nicht versehentlich rausfurzen oder rausscheißen konnte.

Nach unserer Vorstellungsrunde war aber zunächst mal tanzen angesagt. Hierbei lupfte ich erneut mehrfach mein Röckchen, ich wollte ja die Miss-Wahl gewinnen und wußte, daß ich dafür einiges würde tun müssen. Als anschließend von uns Striptease gefordert wurde, stiegen die ersten zwei Mädchen aus. Da ich ja kaum was anhatte, war ich hingegen recht schnell nackt. Als Krönung zog ich mir aber gleich noch meinen Plug aus dem Hintern und steckte ihn mir unumwunden in meinen Mund.

Da ich heute morgen kräftig geschissen und anschließend dreimal meinen Darm ausgespült hatte, war dieser noch sauber. Es wäre nicht das erste Mal, daß ich meine eigene Scheiße gefressen hätte, aber ich wollte die Miss-Wahl gewinnen, da durfte ich nicht mit ekligen Sachen auftreten, nur mit versauten. Jedenfalls rief meine Aktion reichlich Erstaunen hervor, mehrheitlich anerkennend und zustimmend.

Nachdem wir verbliebenen 18 Mädchen alle nackig waren, wurden wir aufgefordert uns auf den Rücken zu legen, die Beine zu spreizen und uns die Muschi weit aufzuziehen. Wir Ladies sollten unser Pink herzeigen, wenn wir die Miss-Wahl gewinnen wollten, so war die Namenswahl gedacht. Wieder stiegen zwei Mädchen aus, eine der nicht rasierten und die Negerin. Die hätte sich auch die Muschi nicht aufziehen können, weil sie fast vollständig zugenäht war.

Dadurch hätte sie auch die nächste Aufgabe nicht meistern können - sich einen der zahlreich bereitstehenden Dildos schnappen und sich diesen einführen. Ich schnappte mir den größten, 25 Zentimeter lang und 6 Zentimeter dick, die Maße waren überall angegeben. Diesen führte ich mir im stehen ein, bekam ihn am Ende aber nicht ganz in meine Muschi. Nicht ganz fünf Zentimeter schauten noch raus, ich war halt doch noch nicht perfekt eingeritten.

Ich legte mich wieder auf den Rücken und jetzt ging der Dildo doch auf ganzer Länge in meine Büchse, auch wenn es ein bißchen schmerzte. Schmerzen habe ich als Frau auszuhalten, sonst kann ich keine Kinder kriegen, sagt mein Vater immer. Intensiv masturbierte ich vor der halben Schule - zur Freude der Jungs. Schade, daß nur so wenige Mädchen dem Treiben hier zuschauten.

Sehr erfreut waren die Jungs und auch die Lehrerjury, als ich mir den Dildo unaufgefordert in meinen Hintern schob. Dies gab fette Extrapunkte und einige andere Mädchen sahen sich gezwungen, nachzuziehen. Was denen aber nicht so wirklich nützte, denn ich hatte den größten Dildo, und ich hatte diesen nun auch bis zum Anschlag in meinem Arsch.

Und wieder masturbierte ich vor der halben Schule, wobei nun bei einigen Jungs was in die Hose zu gehen schien. Fette Punkte gab es erneut für mich, als ich mir den Dildo direkt wieder in die Muschi rammte. Die Jungs stehen ja total darauf, wenn sie mich vom Arsch - und das muß nicht mein eigener seien - in die Muschi bumsen können. Mein Opa macht es fast nur so mit mir, aber auch mein Vater, mein großer Bruder und meine beiden Onkel sind dem nicht abgeneigt.

Überhaupt bin ich sowas wie eine Familienmatratze. Ich mache es nicht nur mit den gerade erwähnten, sondern auch mit meiner großen Schwester, meiner Mutter, meiner Oma, meinen beiden Tanten und meinen beiden großen Cousinen, und oftmals machen wir es alle zusammen. Nur mein kleiner Bruder darf noch nicht mitmachen, aber der ist auch erst acht. Geblasen habe ich ihn aber auch schon mehrfach, ebenso seine Eier und seine Rosette geleckt. Ich denke, er wird bald bei unseren Familienrunden mitmachen.

Jedenfalls lasse ich mich gern direkt vom Arsch in meine Muschi bumsen, auch wenn da noch reichlich Braunes am Schwanz klebt. Einmal hatte ich eine Scheideninfektion, seitdem ist meine Muschi abgehärtet. Da war ich aber auch erst elf und erst vor wenigen Tagen in der Muschi entjungfert worden, übrigens von einem Jungen aus der Nachbarschaft. Meine Rosette wurde mir schon mit neun geknackt, von einem Kumpel meines großen Bruders. Ich lasse mich auch von einem Arsch direkt in meinen Mund bumsen. Der Geschmack von Verdauung macht mir nichts aus, und meine Oma hat sogar ein ganz besonderes Aroma, welches nur sie hat.

Geleckt wurde ich schon, da war ich noch nicht mal drei. Ich kann nicht mehr aufzählen, wer da alles schon an meiner Büchse rumgeschlabbert hat, es könnte der halbe Ort gewesen seien. Ich selbst lecke natürlich auch sehr gerne, am liebsten Pimmel samt deren Sahnesoße. Eier, Muschis, auch blutende, und Ärsche lecke ich ebenfalls mit Freuden. Meine Finger stecke ich dabei auch überall rein. Eine Cousine mag meinen kleinen Finger in ihrem Pißloch, dem Vater meiner anderen Cousine schiebe ich auch mal meinen Arm bis über den Ellenbogen in den Hintern. Da spritzt er dann immer, ohne das jemand seinen Schwanz oder irgendwas anderes an ihm auch nur berührt.

In meiner Clique haben alle Jungs schon mit mir gebumst und in meiner Klasse vielleicht die Hälfte. Aber auch für den ein oder anderen Pädagogen habe ich schon die Beine breit gemacht bzw. meinen Arsch hingehalten. Da brauch auch keiner ein Kondom überrollen, bei mir geht es immer pur. Ich mag das einfach, wenn das Sperma in mich reingespritzt wird. Meine Muschi ist nicht nur zum pullern da und mein Arsch nicht nur zum scheißen, sagt mein Vater immer. Ja, der Briefträger, mein Kinderarzt und mein Klavierlehrer haben auch schon in mir dringesteckt. Ich finde es immer wieder schön, kräftig durchgebumst zu werden, gerne mehrmals täglich.

Diese Freunden entgehen der zugenähten Negerin, die leicht entsetzt meine Vorführungen beobachtete. Ein Mädchen sammelte Extrapunkte, weil sie die ganze Zeit mit ihren großen Titten wackelte. Da konnte ich leider nicht mithalten, ich habe recht kleine Brüste. Die wohl auch nicht mehr groß wachsen werden, wenn ich mir meine Mutter, meine große Schwester und meine Oma anschaue.

Aber um guten Sex zu haben, brauche ich ja keine Titten, sondern eine gut gängige Muschi und einen gut gängigen Arsch. Diese bei mir zweifelsohne vorhandenen Körperteile hatten mir jetzt viele Punkte für die Miss-Wahl eingebracht. Einige der nicht so gängigen Mädchen kapitulierten hingegen, so daß wir am Ende dieser Runde nur noch zwölf von zwanzig waren. Nun erhielten wir von der Jury große Plastikbecher. "In diese füllt ihr jetzt euren Urin!" wurden wir von der Jury aufgefordert, vor dem gesamten Publikum in die Becher zu pinkeln.

Weitere fünf Mädchen stiegen aus, darunter die zweite Unrasierte. Ich hingegen hockte mich breitbeinig hin, stellte den Becher unter meine _Pussy und ließ meinen Harn laufen. Andere Mädchen pinkelten im stehen, eine drehte sich so, daß das Publikum kaum was sehen konnte. "Und jetzt austrinken!" kam die nächste Forderung von der Jury. Sofort stiegen weitere fünf Mädchen aus, so daß nur noch ich und das Mädchen mit den großen Hupen übrig waren.

Es war kurz nach meinem 12. Geburtstag, also ziemlich genau zwei Jahre her, daß ich für drei Arbeitskollegen meines Vaters Pißbecken spielen mußte. In der Herrentoilette der aufgesuchten Kneipe war ein Urinal abmontiert, ich mußte mich hinhocken und mit geöffneten Mund deren Urin mit meiner Zunge auffangen. Natürlich schluckte ich dabei auch einiges, wenn auch nicht alles. Es schmeckte mir nicht besonders, es war aber auch nicht wirklich eklig. Einzig, daß meine Klamotten hinterher mächtig nach Pisse stanken, die hatten nämlich das meiste abbekommen.

Auch meine große Schwester muß öfter mal Pisse schlucken. Sie macht seit vielen Jahren Escort und vielleicht jeder zweite Klient möchte seine Blase in ihrem Mund entleeren. Und das, obwohl sie mit ihren 17 Jahren immer noch minderjährig ist. Noch viel häufiger muß sie jedoch die Ärsche ihrer Klienten lecken oder auch mal den von deren Ehefrau. Anal wollen auch fast alle und ohne Kondom ist sowieso Standard, ebenso wie Zungenküsse.

Leider nimmt die Agentur erst Mädchen ab 14, weswegen ich bisher keinen Escort machen durfte. Meine Schwester konnte damals schon mit 12 anfangen, aber viele Mädchen in dem Alter waren den Klienten noch nicht gängig genug. Da ich jetzt 14 bin, werde ich dort mal vorstellig werden. An meiner Gängigkeit sollte es bestimmt nicht scheitern und ich sammelte gerade neue Erfahrungen im Verzehr eigener Körperausscheidungen.

Jedenfalls schaffte ich es, mich zu überwinden und meinen eigenen Urin zu trinken. Auch jetzt schmeckte es mir nicht besonders, war aber auch nicht eklig. Das Mädchen mit dem üppigen Euter trank ebenfalls ihre eigene Pisse, jedoch mit reichlich angewidertem Gesicht. Und sie leerte ihren Becher nicht mal zur Hälfte, während ich mir alles hinter die Binde kippte. Trotzdem befand die Jury, daß es unentschieden zwischen uns beiden stehen würde. Deswegen zündeten sie die nächste Eskalationsstufe und brachten zwei große Hunde auf die Showfläche, eine Dogge und einen Collie. Sodann wurden wir aufgefordert, die Hundepimmel zu lutschen.

Es war nicht mein erster Hundepimmel, den ich hier in meinen Mund nahm. Mit zwölf hatte ich mal in meiner Clique eine Mutprobe gemacht und dabei tatsächlich einen Hundepimmel gelutscht. Ich fand das gar nicht so schlimm, jedenfalls weniger frivol als Pißbecken für angetrunkene ältere Herren spielen zu müssen. Da ich also Erfahrung mit diesen Vierbeinern hatte nahm ich den Pimmel der Dogge in meinen Mund und umspielte ihn mit meiner Zunge.

Dadurch sah sich das vollbusige Mädchen genötigt, es mir gleichzutun und den Pimmel des Collie in ihren Mund zu nehmen. Es bereitete ihr sichtlich Überwindung, dies zu tun. Auch nahm sie den Colliepimmel nie so tief in ihren Mund wie ich den von meiner Dogge, und ihre Zunge kam wohl ebensowenig zum Einsatz. Trotzdem war die Jury der Meinung, daß wir beide punktemäßig immer noch gleichauf liegen würden und wir noch ein bißchen mehr bieten müßten.

Konkret bedeute dies, daß wir uns von den Hunden besteigen lassen sollten. Dies war auch für mich Neuland, aber ich hatte jetzt echt Bock, das auszuprobieren. Also kniete ich mich auf alle Viere und ließ mich von der Dogge bespringen. Ein Lehrer aus der Jury dirigierte den Hundepimmel dann in mein Fötzchen. Das Busenwunder tat es mir daraufhin erneut gleich.

Es war ein merkwürdiges Gefühl, das Glied eines Hundes in seinen Unterleib zu haben, während gleichzeitig der warme Hund auf meinem Rücken lag. Schließlich spürte ich, wie der Hundepimmel sich in meiner Büchse verhakte. Dies war erst unangenehm, anschließend wurde es schmerzhaft und dann einfach nur geil. Der Köter war anscheinend der gleichen Meinung und rammelte mich wild durch.

In warmen Schüben ergoß sich das Hundesperma in meine Püppi. Aber auch meine Konkurrentin wurde ordentlich durchgekötert. Es schien ihr jedoch keinerlei Freude oder gar Lust zu bereiten, sie ließ es angewidert über sich ergehen. Trotzdem stand es nach dieser Nummer immer noch unentschieden. Also forderte uns die Jury auf, die Hunde zu rimmen, auf deutsch mit unseren Zungen an ihrem Anus zu lecken.

Ich war immer noch in Stimmung, weswegen ich es einfach tat. Der Lehrer hielt den Hund fest, eine Schülerin zog den Hundeschwanz nach oben und ich leckte kräftig am Hundearschloch. Ich hatte ja schon so einige Rosetten geleckt, aber keine war so kräftig im Verdauungsaroma wie diese. Klar, ein Hund wischt sich ja auch nicht den Arsch, wenn er geschissen hat.

Meine Konkurrentin verweigerte diese Übung. Damit hätte ich die Miss-Wahl gewinnen müssen. Die Jury war aber der Meinung, daß Titten-Ella - so nannten sie das andere Mädchen - vorne läge. Sie wollten mir aber die Chance geben, noch aufzuholen. Dazu sollte ich alles mit dem Collie wiederholen. Also fügte ich mich den Wünschen der Jury und lutschte am Pimmel des Collie, ließ mir von ihm die Muschi durchkötern und leckte anschließend dessen Anus.

Aber die Jury war der Meinung, daß Titten-Ella immer noch vorn liege, allein wegen ihrer großen Hupen. Die aber so groß nun auch wieder nicht waren. Ich war mir sicher, die wollten nur sehen, wie weit ich bereit war, zu gehen, und sie alle geilten sich an meinen Vorführungen auf. Mir war jetzt auch alles egal, ich wollte nicht nur die Miss-Wahl gewinnen, sondern ein echt perverses Bild abliefern.

So ließ ich denn die Dogge ein zweites Mal über mich drüber, diesmal aber anal. Gleichzeitig blies ich erst den Colliepimmel und rimmte anschließend dessen Darmausgang. Plötzlich kam das schon längst ausgeschiedene Mädchen mit dem Muschipiercing und fing seinerseits an, den Colliepimmel zu lutschen. Und während die Dogge meinen Enddarm kräftig durchköterte, kam der Collie im Mund des Mädchens.

Die aber schluckte nicht, stattdessen kam sie zu mir und gab mir einen Hundespermakuß, während die Dogge immer noch in meinem Rectum steckte. Angeblich kann man ja seinen Geschmack trainieren, dafür bräuchte ich aber wohl noch viel Hundesperma, um daran Gefallen zu finden. Einfach nur widerlich, und dabei auch noch irgendwie scharf. Trotzdem schluckte ich alles runter, was das andere Mädchen in meinen Mund laufen ließ, und das war gar nicht mal so wenig.

Nun samte die Dogge ein weiteres Mal in mir ab, diesmal eben in meine Darmwindungen. Auch hier hatte sich der Hundepimmel in mir verhakt, was viehisch weh tat und trotzdem oder vielleicht auch deshalb megageil war. Als der Hundepimmel dann doch aus meiner Rosette rausflutschte, war das muschigepiercte Mädchen hinter mir und saugte mir das Doggensperma aus dem Rectum. Um es mir wiederum zum schlucken zu geben.

Das Doggensperma schmeckte noch scheußlicher als das des Collie. Nicht nur scharf, auch bitter und gleichzeitig faulig. Und trotzdem schluckte ich alles, wobei das Mädchen einen Teil der schmierigen Masse selbst vertilgte. Dennoch fiel die Entscheidung über den Gewinn der Miss-Wahl nur zwischen mir und Titten-Ella. Nach längerer Beratung wurde schließlich doch meine Wenigkeit zur Siegerin gekürt, alles andere wäre auch unverschämt gewesen, bei dem, was ich alles hier gezeigt hatte.

Nun stand ich nackt bis auf eine Schärpe und einen Blumenstrauß in der Hand vor der halben Schule. Und fühlte mich gut und glücklich. Ich hatte eine Miss-Wahl gewonnen und hatte dafür einiges leisten bzw. vorführen müssen. Was mir zumindest bei fast allen männlichen Zuschauern hohes Ansehen einbrachte. Und auch Begehren nach mehr.

Der Jurychef, unser Biologielehrer nahm mich plötzlich in den Arm, schob mich in Richtung eines der zahlreichen Eßtische und beugte mich über diesen. Dann öffnete er wohl seine Hose, holte sein steifes Ding hervor und schob es mir unversehens in meine heiße Muschi. Es war nicht das erste Mal, daß dieser Pädagoge in meinem Unterleib steckte, aber es war das erste Mal in meinem Leben, das ich vor Publikum Sex hatte. Und es war wirklich extrem geil, mitten im Saal gepimpert zu werden.

Mein Biolehrer wechselte ohne zu fragen in meinen Arsch. Diesen pumpte er mir sogleich ordentlich voll. Dies ersparte mir vielleicht eine Befruchtung, ich nahm es zur Zeit mit der Verhütung nicht ganz so ernst. Für meinen Lehrer war ich eh nur ein Gegenstand zur Triebabfuhr, dazu hatte ich mich gerade qualifiziert. Und als nun vor aller Leute sein Sperma aus meinem Gesäß tropfte, war ich nicht nur Miss Pink Lady, sondern die Schulschlampe schlechthin.

Am nächsten Tag, mein neuer Spitzname hatte sich in Windeseile in der ganzen Stadt verbreitet, kam in der großen Hofpause das Mädchen mit dem Muschipiercing zu mir. Sie war eine Klasse über mir und mir bisher noch nie aufgefallen. "Du hast mitbekommen, daß ich dir geholfen habe, die Miss-Wahl zu gewinnen?" fragte sie mich. Ich bejahte. Daraufhin gestand sie mir, total in mich verknallt zu seien und fragte mich, ob ich mit ihr gehen wolle. Ich bejahte ein zweites Mal, ich wollte wissen, wie sie mit ihrem Muschipiercing zurecht kam.

Ich widmete mich in den folgenden Tagen und Wochen oft diesem Piercing, während sie mir vorführte, wie sie ihren Schäferhund mit flotter Zunge entsamte. Ich machte dies dann mit ihr zusammen, ebenso wie wir seinen Arsch leckten und uns von ihm besteigen ließen. So trainierte ich meinen Geschmacksinn auch auf Hundesperma, wozu auch immer.

Vor ein paar Wochen habe ich mir meine Muschi piercen lassen. So wie meine Geliebte habe ich einen Ring in meiner Kitzlervorhaut. Nach ein paar Tagen Heilung habe ich an diesen aber noch eine Kette und ein kleines Gewicht befestigt. Dieses guckt dann schon mal unten raus, wenn ich im kurzen Röckchen oder Kleidchen, aber ohne Slip in die Schule gehe. Dieser Auftritt wird sogar von den Lehrern akzeptiert - ich bin die Schulschlampe, ich darf das!

Natürlich lasse ich trotz meiner Partnerschaft mit dem Mädchen nach wie vor meine Verwandtschaft und die Pädagogen über mich drüber. Auch meine Geliebte macht für die Lehrer die Beine breit, wobei sie sich am liebsten den Arsch knallen läßt. Sie verhütet nämlich ebensowenig wie ich, aber ich mag den Nervenkitzel, doch mal eines Tages einen Braten in der Röhre zu haben. Wobei ich am liebsten Hundewelpen werfen wollen würde, aber das geht wohl biologisch nicht.

Besagten Nervenkitzel hat die zugenähte Negerin nicht, bei der geht es auch nur von hinten oder zwischen die Zähne. Sie ist in der Klasse meiner Geliebten und vor ein paar Tagen haben wir mit ihr einen flotten Dreier gemacht, ohne den Hund. Ihr seht, ich habe ein aufregendes Leben, und ich bin wirklich stolz, die Schulschlampe zu seien!


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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Danilo (35) läßt seinen Sohn mit seiner neuen Freundin rummachen

Früher habe ich über die Männer gelacht, die sich irgendwann eine deutlich jüngere Freundin angelacht und ihre Ehefrauen dafür sitzen gelassen hatten. Ich dachte, ich hätte meine große Liebe gefunden, sie geheiratet und auch ein Kind mit ihr bekommen. Aber irgendwann mit den Jahren ödete mich der Alltag nur noch an, außerdem verlor meine Traumfrau mit zunehmenden Alter immer mehr von ihrer Attraktivität. Und so schaute auch ich mich nach jüngeren Frauen um und landete irgendwann mit einer grad mal 18jährigen im Bett.

Lange konnte ich diese Zweitbeziehung nicht geheim halten und wollte es auch nicht. So trennte ich mich denn von meiner ehemaligen Traumfrau und ließ sie mitsamt unseren Sohn sitzen. Sollten andere doch über mich lachen, dies ist mein Leben! Wer so gar nicht lachte, war mein zehnjähriger Sohn. Er war sehr enttäuscht über die Trennung seiner Eltern. Dennoch besuchte er mich nach ein paar Wochen in meinem neuen Zuhause.

"Ist sie das?" giftete er in Richtung meiner jungen Freundin. "Ja, das ist sie. Auch wenn dir das nicht gefällt - mir gefällt sie. Sehr sogar. Vielleicht möchtest du sie auch etwas näher kennenlernen. Sie wird bestimmt nicht deine zweite Mutter seien wollen, aber vielleicht eine nette Bekannte." pries ich meinem Bengel meine neue Freundin an. Und tatsächlich, die Beiden freundeten sich im Laufe der nächsten Wochen und Monate immer mehr an.

Zu seinem 11. Geburtstag, meine neue Freundin war mittlerweile auch schon 19, machte ich meinem Bengel ein besonderes Geschenk. Ich bot ihm an, meine neue Freundin nackig sehen und sogar anfassen zu dürfen. Meine neue Freundin hatte ich dazu verdonnert, sich dies gefallen zu lassen. Diese war zwar nicht erfreut davon, sich von einem kleinen Jungen befummeln zu lassen, aber sie gehorchte.

Was die Beiden nun genau machten, weiß ich nicht, aber mein Sohn wollte unbedingt eine Wiederholung und auch meine neue Freudin war einverstanden. Und es blieb auch nicht bei einer Wiederholung. Mittlerweile ist er so gut wie jeden Tag bei uns und spielt, fummelt und leckt an meiner Freundin herum. Die Beiden verziehen sich dazu auch nicht mehr zwingend ins Schlafzimmer, sie machen ungeniert irgendwo in der Wohnung vor meinen Augen miteinander rum. Und manchmal auch draußen in der Öffentlichkeit.

An Brüste und Hintern fassen sind dabei noch die harmloseren Sachen. In die Nippel beißen, den Nabel lecken, Finger in die Muschi stecken und den stocksteifen Pullermann über ihr Gesicht streichen, während sie mit ihren Brüsten über seinen Körper samt Schwänzchen streicht, sie dieses auch mal samt Eierchen lutscht oder gleich in ihre Muschi reinpopelt. Ja, die Beiden versuchen sich in richtigem Sex miteinander, lecken und blasen eingeschlossen. Und meine neue Freundin hat sichtlich Spaß daran.

Seit neuestem hat mein Sohn auch Gefallen an Zungenküssen nebst Speichelaustausch mit ihr gefunden. Zuweilem saugt er sich richtig an ihrer rausgestreckten Zunge fest. Zungenküsse sowie Röckchen und Bluse lupfen macht mein Sohn bei ihr auch frech in der Öffentlichkeit, sei es im Park oder im Shoppingcenter. Und meine neue Freundin läßt es sich widerstandslos gefallen. Ich habe sie aufgefordert, zukünftig ihre Unterwäsche bei unseren gemeinsamen Ausflügen wegzulassen, sie soll ruhig ihre Möpse und ihr rasiertes Brötchen rumzeigen.

Ebenfalls habe ich sie dazu aufgefordert, meinem Sohn den Hintern mit ihrer Zunge zu verwöhnen und ihm die Prostata zu massieren. Vielleicht spritzt mein Bengel dann endlich mal ab, so langsam ist er alt genug dafür. Aber eigentlich geht es mir darum, daß meine neue Freundin dies dann auch mal bei mir macht. Dafür würde ich den Beiden nicht nur erlauben, ein ungestörtes Wochenende miteinander zu verbringen, mein Sohn dürfte meine neue Freundin sogar schwängern. Sie wünscht sich eh ein Kind, ich habe schon eines, sollen die Zwei doch eine eigene Familie gründen!

Und ich suche mir derweil eine noch jüngere Freundin...

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