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Story-Board / Thomas (36) hat seine Arbeitskollegen pädophil gemacht [neu]
« Last post by DrBaerchen on December 06, 2025, 09:56:37 am »FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Thomas (36) hat seine Arbeitskollegen pädophil gemacht
Nein, es war kein Ritual, es ergab sich einfach so, daß wir im Kollegenkreis so ein- bis zweimal im Monat nach der Arbeit ins Hallenbad gingen. Manchmal, nein sehr selten, brachten einige Kollegen auch mal ihre Kinder mit. Und selbst die Töchter, eine erst fünf, die andere acht, fast neun, gingen wie selbstverständlich mit ihren Vätern in die Herrenumkleide und zeigten sich dort ungeniert in ihrer vollen Schönheit. Zuletzt hatte die Große ihren Schlüpfer vergessen und ging nach dem schwimmen trotz sehr kurzen Kleidchens mit ihrem Vater unten ohne nach Hause.
Ich hatte zwar keine Kinder, aber in meinem Hausaufgang lebte ein leicht verwahrlostes Mädchen, welches auch kein Kind von Traurigkeit schien. Im Sommer spielte sie oft splitternackt im Hof, auch wenn die Temperaturen etwas kühler waren oder es regnete. Die Mutter kümmerte sich kaum und einen Vater gab es nicht.
Mittlerweile war das Mädchen zehn, die Brüste wuchsen, aber sie war immer noch meist nackt. Sie schien auch langsam rattig zu werden, einmal hatte sie einen Filzstift im Hintern, der ihr dann auch noch rausfiel, ein anderes Mal saß sie breitbeinig ohne was drunter im schäbigen Kleidchen und zeigte mir frech ihre halb offen stehende Muschi.
Nun hatte ich bis vor einiger Zeit eine Freundin, die eine Tochter hatte. Diese war mir gegenüber aber immer sehr reserviert und abweisend. Wahrscheinlich ahnte sie, was ich alles gern mit ihr gemacht hätte. Jedenfalls hatte ich im Kollegenkreis öfter mal von meiner Stieftochter gesprochen. Daher hatte ich just die Idee, die Nachbarstochter doch mal zum schwimmen mitzunehmen und dabei als meine Stieftochter auszugeben. Viel mehr aber wollte ich sie mit in die Herrenumkleide mitnehmen, um zu sehen, wie meine Kollegen auf ein nacktes, aber sich bereits entwickelndes Kind reagierten. Diese hatten sich nämlich in der Vergangenheit zuweilen sehr negativ über Leute mit Vorliebe für Jüngeres geäußert.
Also bot ich dem Nachbarsmädchen etwas Taschengeld und den Kauf eines feschen Bikinis an, wenn sie mich ins Schwimmbad und dort in die Herrenumkleide begleiten würde. Allerdings blieb es nicht dabei, ich mußte ihr auch noch ein Kleidchen, ein Paar Sandaletten sowie einige Tangas kaufen. Selbst hatte sie mittlerweile gar keine Unterhosen mehr und mußte in letzter Zeit immer unten ohne in die Schule, ihre Mutter versoff das ganze Kindergeld. Um an genug Essen zu kommen hatte das Mädchen sich in der Schule vor älteren Schülern manchmal nackig gemacht und sich befummeln lassen bis hin zu Finger reinstecken, um anschließend etwas Hartgeld oder Schokoriegel zu erhalten. Ein intaktes Jungfernhäutchen hatte sie also nicht mehr.
Bevor es zum schwimmen ging, mußte sie sich bei mir aber gründlich duschen und auch die Zähne putzen, so verdreckt hätte ich sie nicht als meine Tochter ausgeben können. "Und wenn dir das Duschgel runter fällt, dann stellst du die Füße etwas auseinander und bückst dich, und zwar so, daß die anderen deinen Hintern sehen können." Das es in dieser Position noch mehr zu sehen geben würde, wußte das Mädchen wahrscheinlich selbst. Und das ihr das Duschgel runterfällt, war so vereinbart und Teil des zu verdienenden Taschengeldes.
Sechs weitere Kollegen hatten sich diesmal zum gemeinsamen schwimmen zusammengefunden. Meine "Stieftocher" erregte von Anfang an Aufmerksamkeit, vor allem, weil ihr knapper schwarzer Tanga unten ihrem dünnen Kleidchen bestens zu erkennen war, ebenso wie ihre knospenden Brüste. Und so wie die Töchter der anderen nahm ich sie mit in die Herrenumkleide, wo sie sich sofort nackt machte.
Die anderen versuchten, ihre Stielaugen zu verbergen, aber es gelang ihnen nicht wirklich. "Wieso nimmst du dein Mädchen mit in die Herrenumkleide? Sie ist doch alt genug, um in die Damenumkleide zu gehen?" fragte mich ausgerechnet der Kollege, der vor wenigen Wochen erst seine fast Neunjährige mit zu uns in die Herrenumkleide genommen hatte. Freilich hatte ich mit solchen Fragen gerechnet.
"Du hast doch deine Tochter vor ein paar Wochen auch noch mit zu uns in der Herrenumkleide genommen. Außerdem ist meine Tochter noch sehr unselbstständig. Ich finde es besser, wenn ich sie unter Kontrolle habe." Damit war die Diskussion erstaunlicherweise bereits beendet. Letztlich genossen sie alle den Anblick dieses gerade erblühenden Kinderkörpers. Noch mehr aber genoß mein Nachbarsmädchen die zahlreichen auf ihren Leib gerichteten Augen. "Alles richtig einseifen, du mußt sauber seien, bevor du ins Wasser gehst." gab ich ihr Anweisungen, sich gründlich zu reinigen. "Ja, Vati!" spielte sie dieses Spiel wunderbar mit und seifte sich ihren ganzen Körper ein, besonders intensiv zwischen ihren Beinen.
Wie vereinbart fiel ihr dann plötzlich das Duschgel runter und sie bückte sich danach. Mit auseinandergestellten Füßen. Sechs Augenpaare glotzten auf ihren kleinen Hintern sowie das, was es knapp unterhalb davon zu sehen gab - eine halb geöffnete Muschi. Dieser Anblick verursachte bei zwei meiner Kollegen sofort eine pralle Erektion. Auch bei dem, der sich vorhin darüber beschwert hatte, daß ich mein Mädchen mit in die Herrendusche nahm. Na, der wußte wohl, warum er sich beschwert hatte.
Meine Nachbarstochter wusch sich noch ein wenig, ehe sie ihren knappen Bikini anzog. Dabei klemmte sie sich das Höschen tief in den Schlitz, so daß dieser sich hautfaltengenau abzeichnete. Außer unserer Gruppe waren nur zwei weitere Badegäste und der Bademeister anwesend. So entschied sich meine Nachbarin, nachdem ihr Oberteil total verrutscht war, selbiges einfach abzulegen. Später saß sie zusammen mit dem sich über sie beschwerenden Kollegen im Whirlpool und entledigte sich dort auch noch ihres Bikinihöschens.
Völlig nackt ließ sie sich das warme Wasser um ihre Muschi sprudeln. Dabei verleierte sie sichtlich ihre Augen, sie bekam wohl tatsächlich einen Orgasmus. Ich war sicher, mein Kollege neben ihr hatte wieder eine Mordslatte. Aber es sah nicht so aus, als würden die beiden dort miteinander fummeln, dies wäre wohl auch zu auffällig gewesen. Jedenfalls zog sich das Mädchen ihr Bikini-Unterteil wieder an, bevor sie den Whirlpool verließ. Dafür zeigte sie wenig später drei vielleicht 13- oder 14jährigen Jungen, die nach uns ins Bad gekommen waren, stolz ihre knospenden Brüste. Der Bademeister jedenfalls störte sich nicht an ihrem barbusigen Auftritt.
Natürlich duschte sie wieder mit uns allen, als wir das Schwimmbad verlassen wollten. Diesmal war aber auch ein Vater mit seinen zwei Söhnen in ihrem Alter anwesend. Den beiden Jungen gingen sofort die Möhren hoch, als sie meine Nachbarstochter sahen. Der Vater schimpfte zwar mit ihnen, aber das nahm das Mädchen zum Anlaß, sich wieder mit weit auseinandergestellten Füßen tief zu bücken. Ohne das ihr das Duschgel runter gefallen war. Dieser Anblick machte dann auch den knurrenden Vater sprachlos.
Beim umziehen passierte ihr dann tatsächlich ein ungeplantes Mißgeschick. Als sie in ihren Tanga steigen wollte, strauchelte sie und zertrat mit einem Fuß das gute Stück. Da das Bikini-Höschen klatschnaß war, mußte sie ohne Slip unterm Kleidchen das Schwimmbad verlassen. "Laßt uns noch ein Eis essen gehen!" hatte der am Anfang meckernde Kollege noch eine Idee für die weitere Tagesgestaltung, die wir prompt in die Tat umsetzten. In der Eisdiele versuchten dann ausnahmlos alle Kollegen, obwohl sie ihre Muschi in der Dusche sogar zweimal gesehen hatten, dem Mädchen ständig unter das Kleidchen zu gucken. Meine kleine Nachbarin fühlte sich dadurch sehr geehrt und öffnete mehrmals frech grinsend ihre Schenkel.
Als wir zu Hause angekommen waren, erhielt sie wie von mir versprochen ihr Taschengeld. Ein paar Stunden später fragte ich mich, warum ich ihr nicht noch mehr Geld für gewisse Massagen oder ähnliches angeboten hatte, sie hätte wohl kaum nein gesagt. Ich beschloß, dies am nächsten Tag nachzuholen.
Dazu kam es nicht. Als ich gerade zu ihr rüber wollte, sah ich, daß der Kollege, der moniert hatte, daß ich sie mit in die Herrendusche genommen hatte, das Mädchen mit seinem Auto abholte. Dies finde ich um so dreister, daß er wie alle anderen doch glauben sollte, das Mädchen wäre meine Stieftochter. Ich gehe auch nicht davon aus, daß er mit ihr nur spazieren fährt, zumal sie wieder das kurze dünne Kleidchen getragen hatte. Wahrscheinlich ohne Slip, aber das habe ich auf die Schnelle nicht gesehen.
So bleibt mir vorerst nur die Freude, das alle Kollegen mehr oder weniger Pädophile sind, die ihre Vorliebe und Neigungen gegenüber jungen Mädchen nicht im geringsten verbergen konnten, als sie in diese Richtung provoziert wurden. Fraglich bleibt nur, ob dies schon vorher so war und ihre negativen Aussagen über Pädophile nur Tarnung seien sollten oder ob ihre verborgenen Neigungen durch meine Nachbarstochter geweckt wurden. Ungewöhnlich wäre weder das eine noch das andere.
Ich denke, ich werde herausfinden, was mein Kollege mit meiner Nachbarstochter macht und vielleicht auch, was er mit seiner eigenen Tochter alles anstellt. Die Nachbarstochter wird mir mit Sicherheit alles verraten. Und dann werde ich mit ihr auch so einige Sachen anstellen, von meinen Kollegen habe ich ja wohl nichts mehr zu befürchten.
Heute: Thomas (36) hat seine Arbeitskollegen pädophil gemacht
Nein, es war kein Ritual, es ergab sich einfach so, daß wir im Kollegenkreis so ein- bis zweimal im Monat nach der Arbeit ins Hallenbad gingen. Manchmal, nein sehr selten, brachten einige Kollegen auch mal ihre Kinder mit. Und selbst die Töchter, eine erst fünf, die andere acht, fast neun, gingen wie selbstverständlich mit ihren Vätern in die Herrenumkleide und zeigten sich dort ungeniert in ihrer vollen Schönheit. Zuletzt hatte die Große ihren Schlüpfer vergessen und ging nach dem schwimmen trotz sehr kurzen Kleidchens mit ihrem Vater unten ohne nach Hause.
Ich hatte zwar keine Kinder, aber in meinem Hausaufgang lebte ein leicht verwahrlostes Mädchen, welches auch kein Kind von Traurigkeit schien. Im Sommer spielte sie oft splitternackt im Hof, auch wenn die Temperaturen etwas kühler waren oder es regnete. Die Mutter kümmerte sich kaum und einen Vater gab es nicht.
Mittlerweile war das Mädchen zehn, die Brüste wuchsen, aber sie war immer noch meist nackt. Sie schien auch langsam rattig zu werden, einmal hatte sie einen Filzstift im Hintern, der ihr dann auch noch rausfiel, ein anderes Mal saß sie breitbeinig ohne was drunter im schäbigen Kleidchen und zeigte mir frech ihre halb offen stehende Muschi.
Nun hatte ich bis vor einiger Zeit eine Freundin, die eine Tochter hatte. Diese war mir gegenüber aber immer sehr reserviert und abweisend. Wahrscheinlich ahnte sie, was ich alles gern mit ihr gemacht hätte. Jedenfalls hatte ich im Kollegenkreis öfter mal von meiner Stieftochter gesprochen. Daher hatte ich just die Idee, die Nachbarstochter doch mal zum schwimmen mitzunehmen und dabei als meine Stieftochter auszugeben. Viel mehr aber wollte ich sie mit in die Herrenumkleide mitnehmen, um zu sehen, wie meine Kollegen auf ein nacktes, aber sich bereits entwickelndes Kind reagierten. Diese hatten sich nämlich in der Vergangenheit zuweilen sehr negativ über Leute mit Vorliebe für Jüngeres geäußert.
Also bot ich dem Nachbarsmädchen etwas Taschengeld und den Kauf eines feschen Bikinis an, wenn sie mich ins Schwimmbad und dort in die Herrenumkleide begleiten würde. Allerdings blieb es nicht dabei, ich mußte ihr auch noch ein Kleidchen, ein Paar Sandaletten sowie einige Tangas kaufen. Selbst hatte sie mittlerweile gar keine Unterhosen mehr und mußte in letzter Zeit immer unten ohne in die Schule, ihre Mutter versoff das ganze Kindergeld. Um an genug Essen zu kommen hatte das Mädchen sich in der Schule vor älteren Schülern manchmal nackig gemacht und sich befummeln lassen bis hin zu Finger reinstecken, um anschließend etwas Hartgeld oder Schokoriegel zu erhalten. Ein intaktes Jungfernhäutchen hatte sie also nicht mehr.
Bevor es zum schwimmen ging, mußte sie sich bei mir aber gründlich duschen und auch die Zähne putzen, so verdreckt hätte ich sie nicht als meine Tochter ausgeben können. "Und wenn dir das Duschgel runter fällt, dann stellst du die Füße etwas auseinander und bückst dich, und zwar so, daß die anderen deinen Hintern sehen können." Das es in dieser Position noch mehr zu sehen geben würde, wußte das Mädchen wahrscheinlich selbst. Und das ihr das Duschgel runterfällt, war so vereinbart und Teil des zu verdienenden Taschengeldes.
Sechs weitere Kollegen hatten sich diesmal zum gemeinsamen schwimmen zusammengefunden. Meine "Stieftocher" erregte von Anfang an Aufmerksamkeit, vor allem, weil ihr knapper schwarzer Tanga unten ihrem dünnen Kleidchen bestens zu erkennen war, ebenso wie ihre knospenden Brüste. Und so wie die Töchter der anderen nahm ich sie mit in die Herrenumkleide, wo sie sich sofort nackt machte.
Die anderen versuchten, ihre Stielaugen zu verbergen, aber es gelang ihnen nicht wirklich. "Wieso nimmst du dein Mädchen mit in die Herrenumkleide? Sie ist doch alt genug, um in die Damenumkleide zu gehen?" fragte mich ausgerechnet der Kollege, der vor wenigen Wochen erst seine fast Neunjährige mit zu uns in die Herrenumkleide genommen hatte. Freilich hatte ich mit solchen Fragen gerechnet.
"Du hast doch deine Tochter vor ein paar Wochen auch noch mit zu uns in der Herrenumkleide genommen. Außerdem ist meine Tochter noch sehr unselbstständig. Ich finde es besser, wenn ich sie unter Kontrolle habe." Damit war die Diskussion erstaunlicherweise bereits beendet. Letztlich genossen sie alle den Anblick dieses gerade erblühenden Kinderkörpers. Noch mehr aber genoß mein Nachbarsmädchen die zahlreichen auf ihren Leib gerichteten Augen. "Alles richtig einseifen, du mußt sauber seien, bevor du ins Wasser gehst." gab ich ihr Anweisungen, sich gründlich zu reinigen. "Ja, Vati!" spielte sie dieses Spiel wunderbar mit und seifte sich ihren ganzen Körper ein, besonders intensiv zwischen ihren Beinen.
Wie vereinbart fiel ihr dann plötzlich das Duschgel runter und sie bückte sich danach. Mit auseinandergestellten Füßen. Sechs Augenpaare glotzten auf ihren kleinen Hintern sowie das, was es knapp unterhalb davon zu sehen gab - eine halb geöffnete Muschi. Dieser Anblick verursachte bei zwei meiner Kollegen sofort eine pralle Erektion. Auch bei dem, der sich vorhin darüber beschwert hatte, daß ich mein Mädchen mit in die Herrendusche nahm. Na, der wußte wohl, warum er sich beschwert hatte.
Meine Nachbarstochter wusch sich noch ein wenig, ehe sie ihren knappen Bikini anzog. Dabei klemmte sie sich das Höschen tief in den Schlitz, so daß dieser sich hautfaltengenau abzeichnete. Außer unserer Gruppe waren nur zwei weitere Badegäste und der Bademeister anwesend. So entschied sich meine Nachbarin, nachdem ihr Oberteil total verrutscht war, selbiges einfach abzulegen. Später saß sie zusammen mit dem sich über sie beschwerenden Kollegen im Whirlpool und entledigte sich dort auch noch ihres Bikinihöschens.
Völlig nackt ließ sie sich das warme Wasser um ihre Muschi sprudeln. Dabei verleierte sie sichtlich ihre Augen, sie bekam wohl tatsächlich einen Orgasmus. Ich war sicher, mein Kollege neben ihr hatte wieder eine Mordslatte. Aber es sah nicht so aus, als würden die beiden dort miteinander fummeln, dies wäre wohl auch zu auffällig gewesen. Jedenfalls zog sich das Mädchen ihr Bikini-Unterteil wieder an, bevor sie den Whirlpool verließ. Dafür zeigte sie wenig später drei vielleicht 13- oder 14jährigen Jungen, die nach uns ins Bad gekommen waren, stolz ihre knospenden Brüste. Der Bademeister jedenfalls störte sich nicht an ihrem barbusigen Auftritt.
Natürlich duschte sie wieder mit uns allen, als wir das Schwimmbad verlassen wollten. Diesmal war aber auch ein Vater mit seinen zwei Söhnen in ihrem Alter anwesend. Den beiden Jungen gingen sofort die Möhren hoch, als sie meine Nachbarstochter sahen. Der Vater schimpfte zwar mit ihnen, aber das nahm das Mädchen zum Anlaß, sich wieder mit weit auseinandergestellten Füßen tief zu bücken. Ohne das ihr das Duschgel runter gefallen war. Dieser Anblick machte dann auch den knurrenden Vater sprachlos.
Beim umziehen passierte ihr dann tatsächlich ein ungeplantes Mißgeschick. Als sie in ihren Tanga steigen wollte, strauchelte sie und zertrat mit einem Fuß das gute Stück. Da das Bikini-Höschen klatschnaß war, mußte sie ohne Slip unterm Kleidchen das Schwimmbad verlassen. "Laßt uns noch ein Eis essen gehen!" hatte der am Anfang meckernde Kollege noch eine Idee für die weitere Tagesgestaltung, die wir prompt in die Tat umsetzten. In der Eisdiele versuchten dann ausnahmlos alle Kollegen, obwohl sie ihre Muschi in der Dusche sogar zweimal gesehen hatten, dem Mädchen ständig unter das Kleidchen zu gucken. Meine kleine Nachbarin fühlte sich dadurch sehr geehrt und öffnete mehrmals frech grinsend ihre Schenkel.
Als wir zu Hause angekommen waren, erhielt sie wie von mir versprochen ihr Taschengeld. Ein paar Stunden später fragte ich mich, warum ich ihr nicht noch mehr Geld für gewisse Massagen oder ähnliches angeboten hatte, sie hätte wohl kaum nein gesagt. Ich beschloß, dies am nächsten Tag nachzuholen.
Dazu kam es nicht. Als ich gerade zu ihr rüber wollte, sah ich, daß der Kollege, der moniert hatte, daß ich sie mit in die Herrendusche genommen hatte, das Mädchen mit seinem Auto abholte. Dies finde ich um so dreister, daß er wie alle anderen doch glauben sollte, das Mädchen wäre meine Stieftochter. Ich gehe auch nicht davon aus, daß er mit ihr nur spazieren fährt, zumal sie wieder das kurze dünne Kleidchen getragen hatte. Wahrscheinlich ohne Slip, aber das habe ich auf die Schnelle nicht gesehen.
So bleibt mir vorerst nur die Freude, das alle Kollegen mehr oder weniger Pädophile sind, die ihre Vorliebe und Neigungen gegenüber jungen Mädchen nicht im geringsten verbergen konnten, als sie in diese Richtung provoziert wurden. Fraglich bleibt nur, ob dies schon vorher so war und ihre negativen Aussagen über Pädophile nur Tarnung seien sollten oder ob ihre verborgenen Neigungen durch meine Nachbarstochter geweckt wurden. Ungewöhnlich wäre weder das eine noch das andere.
Ich denke, ich werde herausfinden, was mein Kollege mit meiner Nachbarstochter macht und vielleicht auch, was er mit seiner eigenen Tochter alles anstellt. Die Nachbarstochter wird mir mit Sicherheit alles verraten. Und dann werde ich mit ihr auch so einige Sachen anstellen, von meinen Kollegen habe ich ja wohl nichts mehr zu befürchten.
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