News:

Create A Forum Installed

Show Posts

This section allows you to view all posts made by this member. Note that you can only see posts made in areas you currently have access to.

Messages - DrBaerchen

Pages: [1] 2 3
1
Story-Board / Interview mit einer Puffmutter [neu]
« on: February 21, 2026, 08:36:03 am »
Puffmütter – wer sie sind und wie sie ihr Gewerbe betreiben

Wer träumt nicht davon, in eine Einrichtung zu gehen, wo er von jungen Mädchen verwöhnt wird? Ja, von verboten jungen Mädchen! Doch wenn man nur lang genug sucht, dann findet man auch solch eine Einrichtung. Jedenfalls hat das Team der FickIllu eine solche Einrichtung gefunden und die Performance der Mädchen getestet. Lesen Sie hier das Interview mit der Mittvierzigerin Layla, die als Puffmutter eine solche Einrichtung betreibt.


FickIllu: Layla, Sie sind also sowas wie eine Puffmutter?
Layla: Ja, das kann man so sagen. Offiziell bin ich freilich die Leiterin einer Ganztagesbildungsstätte für körperliche Ertüchtigung.

FickIllu: Die körperliche Ertüchtigung erhalten aber die Kunden, nicht wahr?
Layla: Es wäre schlimm, wenn dem nicht so wäre.

FickIllu: Wie kamen Sie zu dieser Leitungsfunktion?
Layla: Nun, das ist eine lange Geschichte. Kurz gefaßt, ich habe schon in jungen Jahren, so mit elf, zwölf, meinen Körper vermietet. Erst nur auf der Straße, später dann auch im Puff. Und auch wenn ich im Puff weniger verdient habe, weil ich fast alles abliefern mußte, so war es doch wesentlich angenehmer, vor Wind und Wetter sowie Typen, die sich ohne Bezahlung aus dem Staub machen oder einen sogar ausrauben, geschützt zu sein. Daher wollte ich als Erwachsene, als mein Körper mit Ende 20 nicht mehr gefragt war, anderen Mädchen einen geschützten Raum zur Verfügung stellen. So habe ich dann das Teeny-Funsport-Haus gegründet.

FickIllu: Auf deutsch: Spaßiger Sport mit Jugendlichen.
Layla: Ja, Matratzensport.

FickIllu: Was für Teenies machen denn bei Ihnen Sport?
Layla: Ausschließlich Mädchen, alle im Alter zwischen 12 und 17.

FickIllu: Also alle minderjährig.
Layla: Ja, natürlich! Das ist es doch, wonach Nachfrage besteht. Junge Mädchen, mit denen man aber schon was anfangen kann.

FickIllu: Ihr Teeny-Funsport-Haus ist weithin bekannt. Es dürfte auch bekannt sein, was hier drinnen abläuft. Gibt es da keinen Ärger mit den Behörden?
Layla: Nein, das ist alles überhaupt kein Problem. Wir sind nicht nur eine Bildungsstätte, sondern auch noch ein _Pros_titutionsbetrieb. Ganz offiziell. Für die 16- und 17-jährigen haben wir eine allgemeine Sondergenehmigung, daß Mädchen in diesem Alter ihre Dienste anbieten können. Für 14- und 15-jährige gibt es individuelle Sondergenehmigungen, nach behördlicher Begutachtung. Das heißt, da kommt jemand vom Jugendamt, knattert die Mädchen durch und wenn er zufrieden war, gibt er grünes Licht.

FickIllu: Und wenn nicht?
Layla: Dann taugt das Mädchen auch nichts und wir können sie hier nicht gebrauchen. Auf die Einschätzung der Behörde kann ich mich verlassen, man kennt sich schließlich.

FickIllu: Was ist mit den 12- und 13-jährigen?
Layla: Die laufen einfach so mit. Ohne Genehmigung, es wird halt stillschweigend geduldet. Natürlich werden auch diese Mädchen regelmäßig vom Amt begutachtet - ihr wißt, was ich meine.

FickIllu: Noch jüngere sind nicht im Angebot?
Layla: Nein. Wir hatten mal eine 11jährige, aber die war einfach noch nicht gängig genug und wir hatten laufend Beschwerden über sie. Deswegen das firmeninterne Mindestalter von zwölf. Seit dieser Sache wird auch jedes Mädchen ausgiebig getestet, bevor sie für uns arbeiten kann. Bevor ihr fragt, das macht mein Mann.

FickIllu: Und was ist mit den Mädchen, die 18 werden?
Layla: Die vermitteln wir an herkömmliche Bordelle. Volljährige will ich hier auch nicht haben, für die habe ich ja auch keine Vormundschaft mehr.

FickIllu: Sie haben die Vormundschaft für Ihre Mädchen?
Layla: Ja, sie leben ja schließlich hier. Es ist alles ganz offiziell. Auch die 12- und 13-jährigen. Ich könnte auch Neugeborene bei mir aufnehmen, aber wie gesagt, das ist nicht mein Metier.

FickIllu: Gibt es irgendwelche Auflagen seitens der Behörde?
Layla: Ja, die 16- und 17-jährigen dürfen nur bis Mitternacht arbeiten, die 14- und 15-jährigen nur bis 22 Uhr. Aber das kontrolliert niemand. Daher ist es kein Problem, auch nach Mitternacht noch eine 12-jährige zu buchen.

FickIllu: Das heißt, die Mädchen müssen den Freiern rund um die Uhr zur Verfügung stehen?
Layla: Ja, das heißt es. Aber nach ein Uhr morgens kommen kaum noch welche, und früh geht es frühstens ab neun wieder los. Da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen, dass mal einer in der Nacht oder am frühen Morgen bumsen will.

FickIllu: Haben Sie auch Jungen bei sich?
Layla: Nein. Auch keine, die wie Mädchen aussehen. Kein Bedarf.

FickIllu: Wie viele Mädchen leben zur Zeit in Ihrer Einrichtung?
Layla: 25. Ich habe aber 26 Plätze. Eine Stelle ist im Moment sozusagen vakant.

FickIllu: Woher bekommen Sie Ihre Mädchen?
Layla: Einige wenige kommen von sich aus zu mir, einige wenige werden von ihren Eltern, vielmehr ihren allein erziehenden Müttern abgegeben, weil sie ihnen lästig werden. Die meisten bekomme ich jedoch vom Jugendamt aus dem Kinderheim. Nicht schwer erziehbare, die können wir hier auch nicht gebrauchen, sondern meist Waisen oder seit einiger Zeit zunehmend Mädchen von Gegnern der Regierung, denen man die Kinder entzieht.

FickIllu: Haben Sie da keine Gewissensbisse, wenn Sie wissen, daß nur weil man die Regierung kritisiert hat, einem die Kinder weggenommen und in den Puff verfrachtet werden?
Layla: Ich bin Geschäftsfrau, Gewissen kann ich mir da nicht leisten. Und für alle Puffs gilt: Irgendwoher müssen die Nutten kommen, wir können doch keine Pferde da reinstellen.

FickIllu: Was müssen denn die Mädchen für Praktiken drauf haben?
Layla: Außer ficken und blasen erwarte ich von meinen Mädchen anal, schlucken und küssen, auch mit Zunge. Das müssen alle als Standardleistung bringen, auch die, die neu anfangen. Allerdings versuche ich alle Mädchen dahingehend zu motivieren, dass sie sich auch anpissen lassen und Ärsche lecken. Auch Ohrfeigen oder Schläge auf Tittchen und Muschi sollten sie aushalten können. Und natürlich mehrere Männer gleichzeitig bedienen können, im Sandwich oder auch Doppelstecker. Oder nacheinander, vollgepumpte Mädchen sind oftmals sehr gefragt.

FickIllu: Die Mädchen müssen also ohne Kondom arbeiten?
Layla: Ja natürlich, das verlangen die allermeisten Männer so. Wenn ein Kunde ein Gummi verwenden möchte, darf er das natürlich. Aber wie gesagt, dass kommt so gut wie nie vor.

FickIllu: Und wie verhüten die Mädchen?
Layla: Wir bieten ihnen die Pille oder eine Spirale an, aber das entscheiden die Mädchen für sich. Es sind schon mehrere Mutter geworden und schwangere Mädchen sind überaus gefragt. Da war schon so manche kurz vor der Geburt da unten völlig wund.

FickIllu: Was passiert mit den hier geborenen Kindern?
Layla: Hier werden keine Kinder geboren. Kurz vor dem kalben lasse ich die Mädchen abholen und sie dürfen nur wiederkommen, wenn sie ihr Wochenbett hinter sich haben.

FickIllu: Und das Kind?
Layla: Kommt nicht hier rein! Ich kann hier keine plärrenden Blagen gebrauchen. Da muß sich die Mutter halt vom Kind trennen.

FickIllu: Was ist mit Schutz vor Geschlechtskrankheiten?
Layla: Wir impfen die Mädchen regelmäßig und bieten ihnen auch Antibiotika zur Einnahme. Ansonsten gehört es halt zum Berufsrisiko, sich was wegzuholen.

FickIllu: Und wenn das passiert?
Layla: Dann wird diejenige aussortiert, egal ob sie die Schwulenseuche, die Nuttenpocken oder gar die Fotzengrätze hat. Wir testen unsere Mädchen regelmäßig, unsere Kunden sollen sich ja nichts wegholen, jedenfalls nicht hier.

FickIllu: Was heißt ‚aussortiert‘ genau?
Layla: Die Mädchen werden an andere Einrichtungen vermittelt. Was dort mit ihnen passiert, wollt ihr nicht wissen.

FickIllu: Unsere Leser wollen das wissen!
Layla: Sie werden dort anderweitig gebraucht und schließlich endgelagert.

FickIllu: Wir möchten es genauer wissen, bitte!
Layla: Die Mädchen werden mir von einem Sado-Maso-Studio abgenommen, dort werden sie dann nochmals richtig gebraucht und verbraucht und anschließend verwurstet. Bitte keine Fragen zu Details, die weiß ich nicht und will sie auch nicht wissen, ich kann ich euch einen Kontakt herstellen, da könnt ihr selbst nachfragen!

FickIllu: Die Mädchen werden zu Wurst verarbeitet?
Layla: Wär’ doch schade, sie zu einfach nur zu vergraben. Ich hab’s schon mal probiert, so ein junges Mädchen schmeckt richtig zubereitet wirklich vortrefflich!

FickIllu: Das die Mädchen schwer krank waren, spielt beim Verzehr keine Rolle?
Layla: Wenn das Fleisch gut durchgegart ist, nein!

FickIllu: Erfährt die Behörde vom Ableben der Mädchen?
Layla: Fragt das Sado-Maso-Studio! Offiziell ist dies eine Einrichtung für unheilbar erkrankte Kinder, also wird schon alles seine Richtigkeit haben. Ich melde die Mädchen, die dorthin hingehen, selbstverständlich beim Amt ab.

FickIllu: Wieviele Mädchen erwischt es so im Schnitt?
Layla: So fünf bis acht pro Jahr. Es scheint, ich habe ein paar infizierte Stammkunden.

FickIllu: Wie oft testen Sie Ihre Mädchen?
Layla: Einmal die Woche. Aber nicht nur Blut und andere Körperflüssigkeiten, sie werden wöchentlich komplett untersucht. Also auch Größe, Gewicht, körperliche Entwicklung und Verfaßtheit.

FickIllu: Wie leben denn die Mädchen hier so?
Layla: Also ein eigenes Zimmer haben die Mädchen nicht, es gibt einen gemeinsamen Schlafsaal mit Doppelstockbetten, da stehen auch Tische und Stühle drin, dies ist sozusagen der Freizeitraum. Ansonsten haben die Mädchen keinerlei private Sachen hier, keine Kleidung, kein Spielzeug, keine Kuscheltiere, keinerlei Andenken an ihr früheres Leben, ebensowenig Kontakt zu ihren Angehörigen. Nahrung und Kleidung gibt es von mir, mehr brauchen die Mädchen nicht.

FickIllu: Und wenn ein Mädchen sich mal was kauft?
Layla: Wie soll ein Mädchen sich was kaufen können? Weder dürfen noch können sie meine Einrichtung verlassen, noch haben sie Geld.

FickIllu: Ich dachte, die Mädchen verdienen hier Geld?
Layla: Naja, in erster Linie verdiene ich hier Geld. Die Mädchen müssen ja erstmal ihre ganzen Unkosten erwirtschaften – die Miete für den Schlafsaal und das Bett, Nahrung, Kleidung, Wasser, Heizung, Schulungen, Medikamente und Untersuchungen, aber auch die Nutzung der Liebeszimmer, der Kuschelcouch, Whirl- oder Außenpool, der Liegewiese, der Tausch der Bettlaken, ja selbst Toilettenbenutzung, Dusche, Seife, Klopapier und die Benutzung von Handtüchern lasse ich mir bezahlen. Da muß ein Mädchen oft die Beine breit machen, bis sie diese Kosten erwirtschaftet hat. Von dem Geld, was ab da über ist, kassiere ich 90 Prozent. Die restlichen zehn Prozent zahle ich aber nicht aus, sondern verbuche sie bei dem jeweiligen Mädchen.

FickIllu: Was ist, wenn ein Mädchen es nicht schafft, die Fixkosten zu erwirtschaften?
Layla: Ja, das kommt gerade jetzt in der Wirtschaftskrise, wo den Kunden das Geld nicht mehr so locker in der Tasche sitzt, durchaus häufiger vor. Also, wenn die Mädchen es nicht schaffen, ihre Fixkosten zu erwirtschaften, ziehe ich das fehlende Geld von ihren Ersparnissen ab. Sind diese aufgebraucht oder waren nie vorhanden, dann machen die Mädchen Schulden. Diese sind aber bisher immer beim Weiterverkauf an das Sado-Maso-Studio oder die herkömmlichen Bordelle beglichen worden. Sollte das mal nicht der Fall seien, werde ich wohl auf den Schulden sitzen bleiben. Was aber bei meiner Gesamtkalkulation kein Problem seien sollte.

FickIllu: Erhalten die Mädchen je das von ihnen erarbeitete Geld?
Layla: Von mir nicht. Im Sado-Maso-Studio sicherlich auch nicht, wofür auch? Wie die herkömmlichen Bordelle verfahren, weiß ich nicht, das ist mir auch egal.

FickIllu: Was müssen denn die Freier so löhnen?
Layla: Normal ‘nen Fuffi, anal 100, anpissen 150. Ohne Gummi, aber mit Zungenküssen ist immer inclusive. Die Preise gelten pro angefangener halber Stunde.

FickIllu: Und die Benutzung des Whirlpools oder der Liegewiese?
Layla: Den bezahlen die Mädchen, nicht die Freier.

FickIllu: Was kostet dies?
Layla: Whirl- oder Außenpool 20, die Liegewiese oder Liebeszimmer‘nen Zehner, Toilette oder Dusche ‘nen Fünfer, ein Pack Handtücher und ein frisches Bettlaken ebenso.

FickIllu: Stolze Preise!
Layla: Ja, ich will ja schließlich Geld verdienen!

FickIllu: Beim Standardtarif bleibt da für die Mädchen kaum was übrig.
Layla: Die sollen ja auch ihren Arsch hinhalten, der ist schließlich nicht nur zum sitzen und scheißen da!

FickIllu: Sie sagten, dass Ihre Einrichtung offiziell eine Bildungsstätte sei. Erhalten die Mädchen denn Schulunterricht?
Layla: Nein, aber Schulungen, wie sie ihre Kundschaft besser verwöhnen und auch zu mehr Zahlungen animieren können.

FickIllu: Beispiele?
Layla: Ganz wichtig ist, dass die Mädchen lernen, ihre Ärsche sauber zu halten. Sonst kann es passieren, dass sie Scheiße fressen müssen oder diese in ihrer Muschi landet. Nicht minder wichtig ist, dass sie in der Lage sind, einen prallen Schwanz in ihrer Kehle aufzunehmen. Dafür haben wir flexible Dildos unterschiedlicher Dicke, mit denen sie das trainieren können. Ebenso müssen die Arschlöcher der Mädchen trainiert werden. Dafür haben wir Kegel, auf denen die Mädchen stundenlang mit nacktem Arsch sitzen und so ihre Rosette dehnen. Dadurch geht Analsex viel leichter, einige kann man sogar da hinten fisten. Dies können sich die Mädchen extra bezahlen lassen, ‘nen Hunderter für Arschfisting, in die Muschi für die Hälfte.

FickIllu: Sie haben Mädchen, denen man den Arsch fisten kann?
Layla: Ja, natürlich! Eine davon ist sogar noch zwölf und sehr zierlich, aber sie verträgt eine richtig pralle Männerhand. Ich selber komme fast bis zum Ellenbogen in ihre Eingeweide.

FickIllu: Sie befummeln Ihre Mädchen auch selbst?
Layla: Natürlich, ich muß doch prüfen, ob und wie sie noch gängig sind!

FickIllu: Was gibt es noch an weiteren gewagten Sachen, die die Mädchen mit sich machen lassen?
Layla: Ja, zwei von ihnen kann man vollscheißen, eine sogar ins Gesicht. Kostet zwei Hunderter extra für ins Gesicht und einen für auf den Körper. Die Mädchen müssen dafür den Spezialsanitärraum buchen, kostet sie ‘nen Fuffi. Eine andere läßt sich Nadeln durch Brüste oder in den Nabel stechen, kostet auch ‘nen Hunderter extra.

FickIllu: Wäre letzteres nicht etwas, was im Sado-Maso-Studio besser aufgehoben wäre?
Layla: Sie läßt es mit sich machen und damit ist gut.

FickIllu: Was bringen Sie den Mädchen in Ihren Schulungen noch alles bei?
Layla: Wichtig ist, dass die Mädchen sich überwinden können – eklige Typen küssen, Sperma und Pisse schlucken, Ärsche sowie blutige Muschis lecken. Oder Dinge in den Mund nehmen, die sie selbst oder andere im Arsch hatten, auch wenn da doch mal ein bißchen was Braunes dranklebt. Ja, es gibt da so ein paar psychologische Tricks, wie man sich dazu überwinden kann. Aber die verrate ich natürlich nicht, die sind Geschäftsgeheimnis, ich will schließlich immer die besten Mädchen im Angebot haben.

FickIllu: Wen oder was dürfen die Mädchen ablehnen?
Layla: Wenn den Mädchen ein Typ gar zuwider ist oder extrem abartige Praktiken verlangt, müssen sie sich an mich wenden, ich entscheide dann, ob sie das zu machen haben oder nicht. Kommt aber kaum vor, meine Mädchen wissen halt, wie sie sich zu überwinden haben.

FickIllu: Werden Mädchen hier auch entjungfert?
Layla: Oh ja, ‘ne ganze Menge sind hier bereits geknackt worden. Kostet den Freier übrigens ‘nen Tausender, wenn er der Erste in der Büchse des Mädchens seien will.

FickIllu: Wie verträgt sich das mit der behördlichen Begutachtung der Mädchen?
Layla: Die wird anschließend nachgeholt und die Genehmigung nachträglich erteilt. Alles ganz legal hier!

FickIllu: Haben Sie eigentlich auch Frauen in der Kundschaft?
Layla: Ja, einige wenige. Diese sind aber für die Mädchen meist anstrengender als Männer. Die Frauen testen da eher, was so ein junges Mädchen schon alles aushält. Deswegen muß ich halt auch regelmäßig prüfen, wie belastbar meine Mädchen sind. Körperlich, aber auch mental.

FickIllu: Interessant. Gibt es auch kleine Jungen in der Kundschaft?
Layla: Selten. Aber manchmal kommen Väter mit ihren Söhnen, damit die auch mal ein Mädchen anfassen können. Draußen in der weiten Welt hat man ja den Mädchen beigebracht, das ihr Körper ihnen gehöre, weswegen da normale Jungen kaum noch eine Chance haben, mal ein Mädchen zu befummeln. Eigentlich schade, aber förderlich für mein Geschäft. Allerdings zahlen Jungs unter 14 nur die Hälfte, da bin ich fair.

FickIllu: Der jüngste und der älteste Kunde?
Layla: Scherzhaft sage ich immer von 8 bis 88, aber der jüngste hat seinen 7. Geburtstag bei uns gefeiert, mit drei Mädchen gleichzeitig. Mein ältester Kunde ist jetzt 93 geworden. Kriegt zwar keinen mehr hoch, läßt sich aber gern von den Mädchen vollpissen.

FickIllu: Sind Ihre Mädchen eigentlich rasiert?
Layla: Nicht alle. Manche sind stolz auf ihr kleines Bärchen, gerade die jüngeren, und es gibt auch genug Kunden, die auf behaarte Mädchen stehen. Manchmal läßt sich ein Mädchen auch von einem Freier enthaaren, da kann das Mädchen einen Preis festlegen, von gratis bis ‘nen Hunderter, das wurde alles schon gezahlt.

FickIllu: Und wenn die Mädchen ihre Tage haben?
Layla: Müssen sie ein rotes Stirnband umbinden, dann wissen die Freier Bescheid. So manche ekeln sich davor, aber viele lieben es.

FickIllu: Glauben Sie, Ihre Mädchen vertragen 23 Zentimeter?
Layla: Ich denke, das ist für keine ein größeres Problem.

FickIllu: Dann würde der FickIllu-Reporter gern mal ein paar Mädchen ausprobieren. In jedem Fall die zierliche 12jährige, deren Arsch man fisten kann.
Layla: Gerne. Ich suche Ihnen noch vier weitere Mädchen raus und das schönste für Sie: Das geht alles aufs Haus!

FickIllu: Sie meinen wohl, das zahlen die Mädchen?
Layla: Genau, das ziehe ich denen von ihren Ansparungen ab. Ich bin die Puffmutter, ich kann das!

FickIllu: Bevor der FickIllu-Reporter jetzt die Gängigkeit einiger Ihrer Mädchen testet, bedankt er sich im Namen der Leser für das sehr interessante und sehr aufschlußreiche Gespräch.
Layla: Bitte, gerne! Und ruhig ein bißchen Werbung für mein Teeny-Funsport-Haus machen, ich lege dafür die FickIllu hier aus.


2
Story-Board / Interview mit einer jungfräulichen Nutte
« on: February 19, 2026, 09:13:16 am »
Kurioses vom Strich - eine Jungfrau schafft an

Das viele minderjährige Mädchen nach der Schule auf dem Babystrich anschaffen, ist hinlänglich bekannt. Das darunter auch richtige Kinder sind, manche nicht mal acht Jahre alt, ebenso. Das es aber Mädchen gibt, die schon jahrelang diesem Gewerbe nachgehen, aber trotzdem noch Jungfrau sind, dürfte eher zu den seltenen Kuriositäten gehören. Nichtsdestotrotz traf sich FickIllu mit der 15jährigen Susette, die sich zwar schon über drei Jahre prostituiert, aber trotzdem noch über ein völlig intaktes Hymen verfügt.


FickIllu: Du gehst also seit über drei Jahren anschaffen, bist aber angeblich noch Jungfrau. Wie soll denn das bitte gehen?
Susette: Ganz einfach: Ich mache es nur anal. Blasen natürlich auch. In meine Muschi kommt keiner rein, die ist zugepierct.

FickIllu: Hast Du Dich piercen lassen, damit Du trotz Arbeit auf dem Strich Jungfrau bleibst oder wie kam es dazu?
Susette: Tja, wo soll ich anfangen? Also meine Familie, besonders mein Vater, ist sehr fromm. Und ich habe damals als 11jährige angefangen, mit Jungen rumzumachen. Da hat es schon immer Ärger zu Hause gegeben. Kurz vor meinem 12. Geburtstag habe ich sogar mal einen Jungen bei mir übernachten lassen, und wir haben auch schon richtig Petting miteinander gemacht. Mein Vater hat dies allerdings mitbekommen. Da er will, daß ich als Jungfrau in die Ehe gehe, er aber geahnt hat, daß meine Entjungferung kurz bevor stand, hat er mich an meinem 12. Geburtstag geschnappt und mich zu einem Arzt gefahren, der mir die Muschi zugepierct hat. Drei Ringe durch die kleinen Schamlippen, die man auch nicht abmachen kann, da sie verschweißt sind. Mit 14 habe ich dann noch mal zwei Ringe dazubekommen.

FickIllu: Und wie bist Du dann auf dem Strich gelandet?
Susette: Zuerst war ich natürlich schockiert darüber, was mein Vater da mit mir gemacht hatte. Aber nach zwei Tagen, als die Schmerzen aufhörten, habe ich mir die Piercings mal im Spiegel angesehen und fand sie richtig geil. Mal ehrlich, welche 12jährige hat denn schon Ringe in der Muschi? Ja, und da habe ich den Jungen wieder heimlich bei mir übernachten lassen, weil ich ihm meine Muschiringe zeigen wollten. Der fand die auch recht süß, wollte mich aber eigentlich knacken. Da dies nicht mehr ging, hat er mich rumgedreht und mir sein Ding in den Hintern geschoben. Zuerst tat es mir ein bißchen weh und fühlte sich auch etwas komisch an, aber er hat mich dann gleich ein zweites mal von hinten genommen und da fing es an, mir Spaß zu machen. Er hat natürlich auch seinen Kumpels erzählt, daß ich Ringe in der Muschi habe und die wollten das auch mal sehen. Und einer hat mir dann Geld geboten, wenn ich ihn anal ranlasse. Und da mein Vater mir so gut wie kein Taschengeld gibt, habe ich Arschficken als Möglichkeit entdeckt, ein bißchen Kohle zu verdienen.

FickIllu: Da hast Du das aber noch nicht professionell gemacht?
Susette: Nein, zuerst nur privat. Aber dann hat mich wieder einer gefragt, ob ich das nicht professionell machen möchte, er hätte da einen freien Wohnwagen auf dem hiesigen Babystrich. Ich war neugierig und wollte es ausprobieren, und nun mache ich es eben professionell.

FickIllu: Wie sind denn die Bedingungen für Dich?
Susette: Na, ich kann mit den Freiern in den Wohnwagen gehen und muß mich nicht mit ihnen in die Büsche schlagen oder es in ihrem Auto treiben. Der Wohnwagen hat 'ne Toilette, 'ne kleine Dusche und auch Strom, ist also im Winter geheizt. Und jeden Tag kommt ein frisches Laken aufs Bett.

FickIllu: Ich meinte eher, wieviel mußt Du an Deinen Zuhälter abdrücken, oder wie oft mußt Du anschaffen gehen?
Susette: Ach so, na die Hälfte der Einnahmen muß ich abliefern. Ich habe keine Vorgabe wie oft, aber so drei bis vier mal die Woche nach der Schule mache ich schon. Es gibt da eine Art Belegungsplan für den Wohnwagen, weil ich teile mir den mit noch drei anderen Mädchen. Die eine macht nur früh, die andere nur abends.

FickIllu: Und was nimmst Du für eine Nummer?
Susette: Blasen kostet 'nen Zehner, anal mit Gummi Zwanzig, ohne Gummi Dreißig. Wer mich anpissen will, löhnt 'nen Fuffi.

FickIllu: Okay, jetzt der Reihe nach: Schluckst Du das Sperma, wenn Du bläst?
Susette: Ja klar.

FickIllu: Du machst es auch ohne Gummi - hast Du keine Angst, Dir was wegzuholen?
Susette: Ach, nicht wirklich. Da habe ich schon eher Angst, daß mich einer absticht, das ist hier schon mehrfach vorgekommen. Ist halt alles mein Berufsrisiko. Außerdem ist ohne Gummi sowieso Standart. Das ist bestimmt schon ein halbes Jahr her, daß sich das letzte mal einer 'ne Tüte übergezogen hat. Und ohne Gummi bringt mir nicht nur mehr Geld, es fühlt sich auch viel geiler an, vor allem wenn sie mir hinten reinspritzen. Ich finde das immer albern, wenn sie ihn kurz vorher rausziehen und dann auf mich drauf wichsen, schließlich kann ich bei anal nicht schwanger werden.

FickIllu: Gehst Du denn wenigstens manchmal zum Arzt und läßt Dich untersuchen?
Susette: Vielleicht zu dem Arzt, der mir die Fotze zugenäht hat? Nö, ich denke, ich bin gesund.

FickIllu: Und wenn einer Dich anpinkelt, schluckst Du das auch?
Susette: Nein, aber in den Mund lasse ich mir trotzdem pissen. Naja, manchmal schlucke ich versehentlich etwas. Daher weiß ich, das Pisse nicht schmeckt.

FickIllu: Pinkelts Du?
Susette: Ja, sofern ich was in meiner Blase habe. Manchmal wollen zwei Typen hintereinander angeseicht werden, da bleiben für den Zweiten halt nur ein paar Tröpfchen.

FickIllu: Hast Du sonst noch was im Angebot?
Susette: Für 'nen Zehner extra lecke ich dir den Arsch. Das gibt's aber nur auf Nachfrage und bei Sympathie. Und dein Arsch muß auch halbwegs sauber sein.

FickIllu: Und das schmeckt nicht eklig?
Susette: Doch, aber ich überwinde mich. Machen manche ja auch bei mir, und das fühlt sich total geil an.

FickIllu: Küssen?
Susette: Ja klar, ist schon im Preis fürs Blasen mit drin. Es gibt tatsächlich Typen, die kommen nur zum knutschen zu mir.

FickIllu: Mit Zunge?
Susette: Ja, mit Zunge.

FickIllu: Deeptroath?
Susette: Würde ich gerne machen, aber ich schaff's nicht, ich muß immer würgen.

FickIllu: Dreier oder Gangbang?
Susette: Ja, aber jeder zahlt extra.

FickIllu: Mit Frauen?
Susette: Nee, gar nicht.

FickIllu: Was sagen eigentlich die Freier zu Deiner zugepiercten Muschi?
Susette: Die meisten finden das witzig. Ich sage denen ja vorher, das sie bei mir nur anal kriegen und wenn sie dann sehen warum, lachen sie meist. Aber sie finden es auch cool, daß ich als Jungfrau auf dem Strich anschaffe. Das haben sie nicht alle Tage.

FickIllu: Dürfen Sie Dir auf die Muschi wichsen?
Susette: Ja, dürfen sie. Da ich keine Pille nehme, hab ich ja immer die Hoffnung auf 'ne unbefleckte Empfängnis.

FickIllu: Hast Du auch Stammkunden?
Susette: Klar, jede Menge.

FickIllu: Sind Prominente darunter?
Susette: Ja, der Bürgermeister kommt ab und an mal und der Chef des örtlichen Kinderschutzvereins kommt regelmäßig. Ansonsten noch so einige Geschäftsleute, aber die kenne ich ja nicht alle.

FickIllu: Wer weiß eigentlich alles, das Du anschaffst?
Susette: In meiner Klasse wissen es alle, in der Schule fast alle, auch die Lehrer. Da sind übrigens auch ein paar in meinem Kundenkreis. Nur die Jungs aus meiner Klasse, die dürfen alle kostenlos. Mit denen mache ich es aber gleich in der Schule, nicht im Wohnwagen.

FickIllu: Und Dein frommer Vater merkt nicht, das Du regelmäßig anschaffen gehst?
Susette: Tja, gute Frage. Zu Hause erzähle ich immer, das ich zu einer Freundin gehe, aber so richtig glaube ich selbst nicht, das meine Eltern mir das glauben. Ich habe fast den Eindruck, das ist okay für sie, das ich anschaffe - Hauptsache, ich bleibe Jungfrau. Die Muschiringe kontrolliert mein Vater nämlich aller paar Tage. Ich fürchte fast, das er eines Tages auf dem Strich auftaucht.

FickIllu: Läßt Du ihn dann ran?
Susette: Dann zahlt er aber das Doppelte!

FickIllu: Auf welche Einnahme kommst Du denn so in der Woche?
Susette: Das ist unterschiedlich. Manchmal ist's ein knapper Hunderter, manchmal sind's fast 400. Die für mich bleiben, wohlgemerkt. Allerdings wird's in letzter Zeit tendenziell weniger. Wahrscheinlich bin ich einigen Typen schon zu alt, die suchen Jüngeres.

FickIllu: Bist Du eigentlich rasiert?
Susette: Ja klar!

FickIllu: Piercings oder Tattoos?
Susette: Ja, fünf Piercings in der Muschi. Ich glaube, das habe ich schon mal erzählt.

FickIllu: Mit welcher Kleidung machst Du auf Dich aufmerksam?
Susette: Im Sommer gern Minirock und bauchfreies Top. Im Wohnwagen ist ein Kleiderschrank, dort hängen mehrere Sachen, die ich anziehen kann. Nicht alle passen mir perfekt, ich teile die Klamotten ja ebenfalls mit den anderen Mädchen. Da ich aber eh immer in der Nähe der Wohnwagen stehe und diese Gegend als Babystrich weithin bekannt ist, werde ich auch angesprochen, wenn ich nur in Jeans und T-Shirt dastehe.

FickIllu: Spülst Du Dir vor dem Analsex den Darm aus?
Susette: Ja, immer vor Dienstbeginn und nach jedem Freier, sofern er blank in mir drin war. Im Wohnwagen ist auch 'ne Klistierspritze, da kann ich mir ordentlich Wasser in den Hintern drücken.

FickIllu: Und wie machst Du das mit Rosette einölen?
Susette: Also, solange der Schwanz nicht übermäßig dick ist, geht der problemlos trocken in mich rein. Und die richtig dicken Dinger mache ich einfach mit meiner Spucke naß. Gleitcreme habe ich noch nie gebraucht.

FickIllu: Gibt es längenmäßig Probleme?
Susette: Naja, ab 18 Zentimeter zwickt es, aber über 20 Zentimeter gehen trotzdem in mich rein. Bisher habe ich sie alle reinbekommen, auch lang und dick.

FickIllu: Schon mal einen Freier ganz abgewiesen?
Susette: Nein, das darf ich auch nicht, es sei denn, er hat kein Geld. Aber ehrlicherweise, es gab auch noch nie einen Grund, das ich jemand hätte abweisen wollen.

FickIllu: Auch nicht, wenn sie stinken oder schlechten Atem haben?
Susette: Nee, mich stört das nicht wenn sie stinken. Das gehört für mich zu einem Mann dazu.

FickIllu: Gibt es etwas, was Du bei Deiner Arbeit überhaupt nicht magst?
Susette: Wenn einer schon nach zwei Minuten abspritzt. Wenn, dann sollen sie mich auch richtig durchnehmen und ihr Ding schön lange in mir drin lassen. Einer hat mal über vier Stunden durchgehalten, das war vielleicht geil!

FickIllu: Schon mal einen Orgasmus bei der Arbeit bekommen?
Susette: Ja, bekomme ich oft. Manchmal sogar, ohne das etwas anderes an mir berührt wird. Ein reiner Arsch-Orgasmus!

FickIllu: Hast Du eine anale Lieblingsstellung?
Susette: Ja, ich liege dabei gern auf dem Bauch, aber eigentlich ist mir die Stellung egal. Ich lasse mich sogar im Stehen knallen.

FickIllu: Was ist, wenn Du Deine Tage hast?
Susette: Gehe ich trotzdem anschaffen. Mein Arsch blutet schließlich nicht.

FickIllu: Duzt Du Deine Freier?
Susette: Nein, um Gottes Willen! Die ersten Freier hatte ich noch geduzt, weil ich dachte, wenn man miteinander vögelt, das man dann auch 'Du' zueinander sagt. Aber dann hat mir mal einer mächtig eine geknallt, was mir denn einfallen würde, ihn zu duzen, ich solle gefälligst 'Sie' zu ihm sagen. Auch mein Zuhälter ist der Meinung, ich habe meine Freier mit 'Sie' anzureden. Zu mir sagen aber alle 'Du', aber ich bin ja auch nur eine Nutte.

FickIllu: Freust Du Dich eigentlich auf Deine Entjungferung?
Susette: Na klar! Nicht, daß es nicht geil wäre, die Schwänze in den Arsch geschoben zu bekommen, aber das Entscheidende fehlt doch. Naja, nicht mehr ganz drei Jahre, dann werde ich 18, dann lasse ich mir erst die Ringe öffnen und dann mich knacken.

FickIllu: Letzte Frage: Nimmst Du einen Schwanz in den Mund, wenn er schon in Deinem Arsch drin gesteckt hat?
Susette: Da ich mich vorher ausspüle, ist das kein Problem für mich.

FickIllu: Susette, wir danken im Namen unserer Leser für das Gespräch.
Susette: Bitte.


3
Story-Board / Interview mit einer Hotel-Nutte
« on: February 19, 2026, 09:10:28 am »
Hauseigene Nutten - ein neuer Service des Hotelgewerbes

Haben Sie sich nicht schon einmal vorgestellt, in einem Hotel die süße Rezeptionistin mit aufs Zimmer zu nehmen und es dort so richtig mit ihr zu treiben, am besten die ganze Nacht? Die FickIllu-Reporter recherchierten, wo so etwas möglich ist. Und sie fanden dabei sogar ein Hotel, wo der Inhaber seine minderjährige Tochter mit aufs Zimmer schickt. Lesen sie hier das Interview mit der 14jährigen Vanessa, die in dem kleinen Hotel ihres Vaters als hauseigene Nutte arbeiten muß.


FickIllu: Vanessa, Du arbeitest also aushilfsweise in dem kleinen Hotel Deines Vaters mit?
Vanessa: Ja, das mache ich.

FickIllu: Als Zimmermädchen oder an der Rezeption?
Vanessa: Weder noch. Ich gehe mit Männern mit aufs Zimmer und lasse mich dort von denen ficken. Wobei ich auch schon als Zimmermädchen arbeiten mußte, früher, als ich noch keine Nutte war. Da mußte ich schon mal die Klobecken schrubben.

FickIllu: Machst Du das freiwillig oder wirst Du dazu gezwungen?
Vanessa: Sagen wir zwangsfreiwillig. Also es ist schon so, daß mein Vater mich mit den Männern aufs Zimmer schickt und ich weiß nicht, wie er reagieren würde, wenn ich mich weigere, aber mittlerweile macht mir die Sache meistens auch Spaß.

FickIllu: Wie lange machst Du denn diese Sache schon?
Vanessa: Oh, schon über zwei Jahre, seit ich zwölf bin.

FickIllu: Und warum schickt Dein Vater Dich seit dieser Zeit mit Männern aufs Zimmer?
Vanessa: Das Hotel lief damals sehr schlecht und mein Vater war kurz vor der Pleite. Da hatte wohl irgendeiner seiner Kumpels die Idee, daß ich mit Gästen mit aufs Zimmer gehen könne, als hoteleigene Nutte halt. Tja, meinem Vater hat die Idee wohl gefallen und so mußte ich einen Tag nach meinem 12. Geburtstag mit einem Gast mit aufs Zimmer.

FickIllu: Warst Du noch Jungfrau?
Vanessa: Ach was, mein Vater vögelt mich, seit ich fünf bin.

FickIllu: Was sagt denn Deine Mutti dazu?
Vanessa: Die ist bei einem Unfall gestorben, als ich noch ein Baby war. Deswegen mußte ich ja immer meinen Vater befriedigen, anfangs nur mit der Hand oder mit dem Mund und seit ich eben fünf bin auch mit der Muschi und dem Arsch.

FickIllu: Machst Du anal auch mit den Gästen?
Vanessa: Oh ja, anal ist mir sogar lieber als normaler Verkehr. Irgendwie stehe ich da drauf!

FickIllu: Erzähle doch mal bitte etwas mehr von Deinem Aushilfsjob!
Vanessa: Naja, das ist ganz einfach: Jeden Abend gegen acht gehe ich mit einem Mann in die sogenannte Nutten-Suite, also das Zimmer, was für den Mann und mich reserviert ist. Das ist eigentlich ein ganz normales Doppelzimmer, nur mit ein paar mehr Spiegeln und Sexspielzeug wie Dildos und Gleitmittel ausgestattet. Und dort stehe ich den Männern bis zum nächsten Morgen, 6:30 Uhr zur Verfügung, Samstags und Sonntags sogar bis um elf. Und in dieser Zeit können die Männer mich eben vögeln und so.

FickIllu: Was für Praktiken neben normalen Verkehr und anal machst Du noch?
Vanessa: Naja, oral mit schlucken, Handjob, Massagen, gemeinsam baden oder duschen und natürlich zusammen übernachten.

FickIllu: Läßt Du Dich auch lecken?
Vanessa: Ja klar!

FickIllu: Küßt Du Deine Freier?
Vanessa: Oh ja, küssen gehört für mich in jedem Fall dazu. Ohne macht mir die Sache keinen Spaß. Das ist dann immer schade, wenn mal einer dabei ist, der nicht küssen will.

FickIllu: Mit Zunge?
Vanessa: Mit Zunge!

FickIllu: SM?
Vanessa: Nein, aber ein paar Schläge auf den Hintern sind schon okay.

FickIllu: Pinkeln?
Vanessa: Ich lasse mir beim Pinkeln zusehen oder ich pisse den Männern direkt in den Mund. Ich hab mal einen auf den Bauch gepinkelt, aber der hat mich dann an sich gedrückt, so daß ich halt in meiner eigenen Pisse lag und ich durfte mich auch die ganze Nacht nicht waschen gehen und das hat gestunken. Da hab ich mich bei meinem Vater beschwert und der hat gesagt, daß ich nicht pinkeln muß vor den Männern, aber zugucken oder direkt in den Mund, so daß sie es schlucken müssen, sind für mich okay.

FickIllu: Das heißt, anpinkeln dürfen Dich die Gäste nicht?
Vanessa: Nein, aber ich halte den Männern das Ding dabei und letztens hab ich auch mal zwei Finger in den Strahl reingehalten, aber hinterher gleich gewaschen. Also ich überlege, ob ich mich vielleicht doch anpissen lasse, aber nur in der Dusche oder in der Wanne, wo ich mich danach gleich waschen kann. Aber nur auf Bauch, Brust oder Rücken und nicht ins Gesicht!

FickIllu: Zwei Männer gleichzeitig?
Vanessa: Nein, mein Vater läßt immer nur einen Mann mit mir aufs Zimmer. Wobei ich mir das schon vorstellen könnte, mit zwei Männern gleichzeitig, einer von vorn und einer von hinten, hihi.

FickIllu: Mit Frauen?
Vanessa: Nein, mein Vater hat gesagt mit Frauen brauch ich's nicht machen, er schickt mich nur mit Männern aufs Zimmer. Darüber bin ich auch sehr froh, Sex mit einer Frau kann ich mir nicht vorstellen.

FickIllu: Was brauchst Du denn noch alles nicht machen?
Vanessa: Na auch alles, was mit Kacke zu tun hat. Keine Ärsche lecken. Keinen Finger in den Arsch der Männer stecken, aber das mache ich, wenn ich mir gleich danach die Hände waschen darf. Und auch keinen Schwanz in den Mund nehmen oder in die Muschi lassen, der vorher in meinem Arsch war. Erst muß der Pimmel gewaschen werden. Ansonsten wie schon gesagt, keine Pisse, keine Frauen, kein SM und keine zwei Männer.

FickIllu: Aber die Eier leckst Du?
Vanessa: Ja klar, das ist kein Problem für mich, auch wenn viele Haare dran sind. Ich könnte mir auch vorstellen, einem Mann das Arschloch zu lecken, zumindest wenn alles sauber ist. Machen ja auch viele bei mir. Aber bisher konnte ich mich noch nicht überwinden. Mal sehen...

FickIllu: Müssen Deine Freier einen Gummi benutzen?
Vanessa: Nein, um Gottes Willen! Ohne ist es doch viel schöner, vor allem wenn sie dann in mich reinspritzen wie ein Feuerwehrschlauch, hihi. Natürlich dürfen sie ein Kondom benutzen, wenn sie das wollen, aber in den zweieinhalb Jahren, in denen ich das jetzt mache, waren es nur fünf Typen, die einen Gummi benutzt haben. Auf anal haben schon mehr verzichtet.

FickIllu: Hast Du keine Angst vor Geschlechtskrankheiten?
Vanessa: Ich hab mir schon ein paar mal einen Schnupfen bei meinen Freiern geholt und damit sicher auch den nächsten angesteckt, aber mit meiner Muschi ist mit Sicherheit alles okay.

FickIllu: Läßt Du Dich denn hin und wieder von einem Frauenarzt durchchecken?
Vanessa: Naja, so aller halbe Jahre mal. Ja, ich könnte mal wieder hingehen.

FickIllu: Wie verhütest Du?
Vanessa: Mein Vater hat mir als ich zehn war eine Spirale einsetzen lassen, weil er Angst hatte , daß ich von ihm schwanger werde. Und das Ding scheint bis heute zu funktionieren!

FickIllu: Welcher Arzt setzt denn bei einer zehnjährigen eine Spirale ein?
Vanessa: Na der Frauenarzt, zu dem ich manchmal hingehe. Und wieso denn nicht? Wenn ich doch schwanger werden könnte. Es gibt doch genug zehnjährige, die schon die Pille nehmen. Außerdem macht der Arzt da noch ganz andere Sachen. Beschneidungen oder Intimpiercings, auch bei noch jüngeren und auch ohne Erlaubnis der Eltern, hihi. Ein Mädchen aus meiner Klasse hat sich jetzt eine Brustwarze piercen lassen, obwohl ihre Mama das nicht wollte.

FickIllu: Apropos Piercings, hast Du denn welche?
Vanessa: Nein, und ich möchte auch keine. Auch keine Tattoos oder Brandings und solchen Scheiß.

FickIllu: Beschreib Dich doch mal ein bißchen, damit unsere Leser sich eine Vorstellung von Deinem Aussehen machen können!
Vanessa: Ja, also ich bin 1,55 Meter groß, 45 kg, Körbchengröße A, brünette Haare bis über die Schultern, ansonsten komplett rasiert.

FickIllu: Wie sieht ein normaler Tagesablauf bei Dir aus?
Vanessa: Also, außer am Wochenende klingelt früh um sechs der Wecker, dann beschäftige ich mich noch eine halbe Stunde mit meinem Gast. Die meisten wollen früh einen geblasen bekommen, weiß auch nicht warum. Dann verlasse ich das Zimmer, gehe duschen, frühstücken und dann in die Schule, die um acht anfängt. Nach der Schule kann ich meistens machen, was ich will, manchmal gehe ich zu einer Freundin oder ins Kino oder ins Schwimmbad. Hausaufgaben muß ich natürlich auch machen. Um sechs muß ich spätestens wieder zu Hause sein, mich vorbereiten, was essen. Um acht empfange ich dann den Hotelgast, mit dem ich dann die Nacht verbringe.

FickIllu: Wie empfängst Du Deine Gäste?
Vanessa: Kleines Schwarzes, ein schwarzer Tanga und schwarzer BH, dazu schwarze Stöckelschuhe. So hole ich die Gäste an der Rezeption ab und dann gehe ich mit ihnen entweder gleich ins Zimmer, manchmal aber noch vorher in unsere Gaststube, was trinken oder auch essen. Den Slip und den BH dürfen die Gäste übrigens als Andenken mitnehmen. Machen aber die wenigsten, sind halt meistens verheiratet.

FickIllu: Dürfen Dich Deine Freier auch schon in der Gaststube anfassen?
Vanessa: Klar, letztens hat mir einer sogar den Slip ausgezogen und mich vor den anderen Gästen abgefingert. Meistens bleibt es aber bei Küßchen und einer Hand auf meinen Schenkeln.

FickIllu: Trägst Du auch Strapse?
Vanessa: Im Zimmer sind noch ein paar andere Klamotten, die ich dann auf Wunsch anziehe. Strapse, Minirock, Bikini, Strumpfhosen oder knallenge Hot Pants. Aber nicht beim Empfang.

FickIllu: Kommst Du überhaupt zum Schlafen, wenn Du die ganze Nacht mit Deinem Freier verbringen mußt?
Vanessa: Die meisten verausgaben sich an bzw. in mir so sehr, daß ihnen um Mitternacht oder spätestens um eins die Augen zufallen. Es gibt aber auch Idioten, die mich nachts um zwei oder um drei wecken und die sich dann von mir einen blasen lassen. Einmal bin ich nachts halb drei aufgewacht, weil der Typ plötzlich wieder auf mir lag und sein Ding reingeschoben hatte. Was ich okay finde ist, wenn die Typen mich früh, kurz bevor der Wecker klingelt, sanft munter lecken.

FickIllu: Hat schon mal jemand nicht die Nacht mit Dir verbracht und ist vorher gegangen?
Vanessa: Ja, einmal ist einer gleich nach dem Bumsen gegangen. Keine Ahnung, warum. Ich wollte dann eigentlich in meinem Zimmer schlafen, aber mein Vater hat mich in die Suite zurückgeschickt, falls der Gast wiederkommt. Der kam aber nicht wieder.

FickIllu: Was ist eigentlich, wenn Du Deine Tage hast?
Vanessa: Darüber werden die Freier vorher natürlich von meinem Vater informiert, aber es hat noch nie einer deswegen die Flucht ergriffen. Manche scheinen regelrecht geil auf mein Blut zu sein, die lecken mich sogar. Ich schiebe mir vorher nur einen frischen Tampon rein. Wenn der Freier den rausgezogen hat, lasse ich ihn aber draußen. Dann blute ich eben das Laken voll, das wird eh am nächsten Tag gewaschen.

FickIllu: Hast Du denn auch Stammgäste?
Vanessa: Oh ja, so einige! Einer kommt einmal im Monat, andere so aller viertel Jahre. Sind aber locker 15 oder mehr Stammgäste. Da ist auch ein ganz süßer Typ dabei, so Anfang 30, mit dem ist es immer wunderschön. Weil der so lieb zu mir ist und ich mich nach dem Sex auch immer an ihn kuscheln darf. Und lecken kann der!

FickIllu: Vögelst Du nur mit dem Gast, mit dem Du aufs Zimmer gehst oder befriedigst Du auch noch die anderen Gäste?
Vanessa: Kurz nachdem ich mit dem Anschaffen angefangen hatte, hatte mein Vater mal die Idee, daß ich den anderen vier Gästen früh noch einen blasen könnte. Das habe ich auch getan, allerdings hat es viel länger gedauert, bis die Herren abgespritzt hatten, als geplant und so bin über eine Stunde zu spät zur Schule gekommen. Deswegen gibt es jetzt immer nur noch einen Gast, dem ich mich widmen muß. Schule ist wichtig, hat Papa gesagt!

FickIllu: Hattest Du schon mal einen Orgasmus bei Deiner Arbeit?
Vanessa: Nein, aber ich war kurz davor. Kommt bestimmt bald.

FickIllu: Wie bereitest Du Dich auf Deine Einsätze vor?
Vanessa: Darm ausspülen, rasieren, baden. Und Zähne putzen, für frischen Atem.

FickIllu: Wenn Du Dir jeden Tag Deinen Darm ausspülst, dann mußt Du doch seit Jahren nicht mehr richtig kacken gewesen sein.
Vanessa: Ja, das ist richtig. Soll ich ehrlich sein? Ich glaube, ich bin etwas pervers veranlagt. Ich finde das total geil, wenn mir das Wasser wieder aus dem Arsch rausschießt! Jedenfalls viel besser, als wenn ich mir wie früher einmal in der Woche eine lange und harte Wurst rausdrücken muß, da tat mir hinterher immer das Arschloch weh. Jetzt lasse ich mir von Renate, daß ist unsere Küchengehilfin, immer 1 1/2 Liter Wasser in den Arsch drücken, manchmal fünf mal hintereinander. Falls mal einer aus meinem Arsch essen will, hihi.

FickIllu: Hast Du auch noch eine Klistier-Spritze auf dem Zimmer, falls Dein Arsch einem Gast mal nicht sauber genug sein sollte?
Vanessa: Ja, habe ich. Manche spülen mich auch, aber nicht weil es nicht sauber wäre sondern aus Spaß. Manche spülen mir sogar die Muschi. Oder sie vögeln mir den Arsch durch, während das Wasser noch in mir drin ist. Ist beides okay für mich.

FickIllu: Was magst Du bei Deiner Arbeit besonders?
Vanessa: Küssen und kuscheln.

FickIllu: Und was gar nicht?
Vanessa: Einer meiner Stammgäste ist so ein 150-Kilo-Mann, der macht es immer in der Missionarsstellung mit mir und läßt sich dabei richtig auf mich drauffallen. Da bleibt mir immer die Luft und weg und ich habe Angst, daß der mir mal 'ne Rippe oder gar das Kreuz bricht. Was ich auch eklig finde ist, wenn die Freier mir in den Mund spucken oder ihren Speichel in meinen Mund laufen lassen. Küssen mag ich, aber Speichel lecken nicht. Sperma schlucke ich auch nicht so gerne, es schmeckt mir einfach nicht. Ja, und mitten in der Nacht geweckt werden, daß mag ich halt auch nicht!

FickIllu: Dein unangenehmstes Erlebnis?
Vanessa: Da hat mal ein Typ einen Dildo erst sich und dann mir in den Hintern geschoben, obwohl da seine ganze Kacke dranklebte. Das fand ich total eklig! Das war der Typ, auf den ich draufpinkeln mußte und der mich dann in meine Pisse gedrückt hat. Daraufhin habe ich mich bei meinem Vater beschwert, daß ich das nicht machen will und er hat dann festgelegt, was ich alles nicht machen muß. Das hatte ich ja schon erzählt. Aber mit dem Dicken bumsen und Speichel schlucken muß ich, sagt Papa.

FickIllu: Und Dein angenehmstes?
Vanessa: Der süße Typ hat mir beim letzten mal mit seinen Fingern das Arschloch auseinander gezogen und mir dann seine Zunge hinten reingeschoben. Himmlisch!

FickIllu: Stört es Dich eigentlich, wenn ein Freier nach Schweiß riecht?
Vanessa: Gar nicht! Im Gegenteil, das macht mich erst so richtig wild, hihi.

FickIllu: Deine Lieblings-Stellung?
Vanessa: Anal in der Missionars-Stellung. Und dabei geküßt werden.

FickIllu: Dein größter Schwanz?
Vanessa: Oh, der war bestimmt 25 Zentimeter lang. Hat vorn gar nicht richtig reingepaßt, aber hinten bis zum Anschlag.

FickIllu: Schon mal dickenmäßig einen Schwanz nicht reinbekommen?
Vanessa: Nein, noch nie. Der dickste Dildo, den ich habe ist 5,5 Zentimeter im Durchmesser, und der paßt vorn und hinten ohne Probleme. Im Gegenteil, manche Männer schieben mir extra einen Plug in den Hintern, damit sich meine Muschi enger anfühlt.

FickIllu: Duzt Du Deine Freier?
Vanessa: Nein, natürlich nicht. Es sind schließlich Hotelgäste, da muß ich doch die Form wahren. Aber die Gäste duzen mich, auch wenn manche mich zum Spaß mit 'Fräulein Büchner' anreden.

FickIllu: Dürfen die Gäste Dich fotografieren oder filmen?
Vanessa: Ja klar.

FickIllu: Hast Du keine Angst, daß die Bilder dann im Internet oder irgendwelchen Magazinen auftauchen könnten?
Vanessa: Ich weiß, daß Bilder und Filme von mir im Netz sind. Die hat mir mein Vater schon gezeigt. Eine bessere Werbung für unser Hotel kann man doch nicht kriegen. Außerdem haben mir schon so viele Typen zwischen die Beine geguckt, da kommt es auf die paar Internetnutzer auch nicht mehr drauf an.

FickIllu: Was kostet denn überhaupt eine Nacht mit Dir?
Vanessa: In der Woche 200, am Wochenende 250.

FickIllu: Bekommst Du auch etwas von dem Geld?
Vanessa: Nicht direkt, aber mein Vater versorgt mich.

FickIllu: Hast Du auch noch privat Sex?
Vanessa: Na mein Vater vögelt hin und wieder noch mit mir. Hat aber in letzter Zeit stark nachgelassen. Wird halt auch älter. Ansonsten gibt es in meiner Klasse einen Jungen, den ich total süß finde und mit dem ich mir auch was vorstellen könnte. Vielleicht nehm ich den mal zu mir mit, wenn der süße Typ wiederkommt und wir machen es dann zu dritt. Einer von vorn, einer von hinten, hihi.

FickIllu: Trägst Du auch in der Schule Tanga?
Vanessa: Nein, dort trage ich einen normalen Mädchenslip. Auch wenn die anderen Mädchen aus meiner Klasse fast alle Tanga tragen.

FickIllu: Schon mal ganz ohne Höschen unterwegs gewesen?
Vanessa: Nein, noch nie. Reizt mich auch nicht.

FickIllu: Bist Du das einzigste Mädchen aus Deiner Klasse, welches anschaffen muß?
Vanessa: Nein nein, bei uns schaffen fast alle an, sogar einige Jungs, die als Stricher oder Callboy arbeiten. Viele müssen so wie ich ihre Eltern unterstützen, weil die keine oder nur schlecht bezahlte Arbeit haben. Aber ein Mädchen geht nur aus Spaß anschaffen, die verlangt nicht mal Geld dafür.

FickIllu: Wie stellst Du Dir Deine Zukunft vor?
Vanessa: Ich denke, daß ich meinem Vater noch eine ganze Weile im Hotel helfen werde müssen, als Nutte versteht sich. Ohne mich würden wohl kaum noch Gäste kommen, ist halt eine ziemlich tote Gegend hier. Allerdings wünsche ich mir mal ein paar freie Tage, an denen ich nicht bumsen muß. Wenigstens Weihnachten und an meinem Geburtstag.

FickIllu: Fühlst Du Dich eigentlich mißbraucht?
Vanessa: Oh, darüber habe ich noch nie nachgedacht. Mir ist wichtig, daß ich meinem Vater eine gute Tochter bin und wenn er von mir verlangt, daß ich ihn oder andere Männer befriedige, dann muß ich mich eben fügen. Klar, das war nicht immer angenehm und hat auch manchmal weh getan, aber mittlerweile kann ich damit umgehen und es macht mir oftmals auch Spaß. In die Schule gehen muß ich ja auch und das macht auch nicht immer Vergnügen.

FickIllu: Vanessa, Du weißt, daß der FickIllu-Reporter für heute Nacht das Zimmer mit Dir gebucht hat?
Vanessa: Ja, und ich freue mich auch sehr darauf!

FickIllu: Könntest Du Dir vorstellen, dem FickIllu-Reporter das Arschloch zu lecken? Du darfst es vorher selbst waschen und es gibt auch einen Hunderter extra nur für Dich!
Vanessa: Naja, irgendwann muß ich mich ja mal überwinden. Ein Hunderter nur für mich? Okay, ist gebongt!

FickIllu: Vanessa, wir danken Dir für das Gespräch.
Vanessa: Bitte bitte.


4
Story-Board / Interview mit einer Hobby-Nutte
« on: February 19, 2026, 09:07:52 am »
Hobby-Nutten - intime Geständnisse junger Mädchen

Oftmals hört man von jungen Mädchen, die aus wirtschaftlicher Not auf den Strich gehen. Auch die FickIllu hat bereits mit solch einer Kinder-Nutte gesprochen. Das erschütternde Schicksal der 13jährigen Sandra bewegt die Redaktion bis heute. Aber es gibt auch Mädchen, denen es finanziell gut geht und die trotzdem anschaffen gehen. Lesen Sie hier das Interview mit der 14jährigen Hobby-Nutte Mareike, die nicht mal Geld für ihre Dienste verlangt.


FickIllu: Mareike, Du bist gerade einmal 14 Jahre alt und gehst schon auf den Strich. Warum?
Mareike: Ihr werdet es nicht glauben - einfach aus Spaß am Sex!

FickIllu: Du bist also eine klassische Hobby-Nutte?
Mareike: Ja, das kann man so sagen. Ja, ich bin eine Hobby-Nutte!

FickIllu: Und das Geld, das Du damit verdienst, darauf bist Du nicht angewiesen?
Mareike: Nein, überhaupt nicht. Mein Vater ist Geschäftsführer einer großen Firma und meine Mutter verdient als Tanzlehrerin auch nicht schlecht. Und die beiden erfüllen mir wirklich jeden Wunsch. Geldsorgen hatte ich noch nie.

FickIllu: Was machst Du dann mit dem selbst verdienten Geld?
Mareike: Das meiste spare ich. Man kann ja nie wissen. Vielleicht lasse ich mir mal die Brüste vergrößern.

FickIllu: Wie kommt man denn auf die Idee, seinen Körper an wildfremde Männer zu vermieten?
Mareike: Ich hab mal im Fernsehen einen Bericht über eine Hobby-Nutte gesehen. Da habe ich gedacht, daß ich das auch mal probieren könnte, Sex mit Jungen hatte ich ja schon gehabt. Tja, ich hab's probiert, es hat mir Spaß gemacht, deswegen mache ich das weiter.

FickIllu: Wie alt warst Du, als Du damit angefangen hast?
Mareike: Was meint Ihr, das Bumsen oder das Nutte seien? Also meinen ersten Sex hatte ich mit 11, übrigens mit einem Jungen aus meiner Klasse. Auf den Strich gehe ich, seit ich 12 bin.

FickIllu: Dann erzähl mal ein bißchen über Deine Arbeit! Wo bietest Du Dich denn an?
Mareike: Auf dem Bahnhof.

FickIllu: Und wie kleidest Du Dich, um auf Dich aufmerksam zu machen?
Mareike: Immer Minirock, auch im Winter, dann mit Wollstrumpfhose drunter. Im Sommer auch noch bauchfrei, manchmal sogar nur mit Bikini-Oberteil. Und ein rotes Handtäschchen, damit die Freier mich auch wirklich erkennen.

FickIllu: Und wo treibt ihr es dann?
Mareike: Gegenüber dem Bahnhof ist ein Hotel, dort kann man auch stundenweise Zimmer mieten. Manchmal steige ich auch zu den Freiern ins Auto und wir fahren auf irgendeinen abgelegenen Parkplatz, in den Wald oder zu ihnen nach Hause. Das kommt aber nicht so häufig vor. Okay, auf dem Bahnhofsklo habe ich es auch schon mal machen müssen, war aber nicht so der Hit.

FickIllu: Was nimmst Du für eine Nummer?
Mareike: Verlangen tue ich gar nichts! Die Freier geben mir das, was es ihnen wert war. Nur das Hotelzimmer müssen sie freilich bezahlen.

FickIllu: Gibt es da nicht auch Freier, die das ausnutzen und sich ohne zu bezahlen aus dem Staub machen?
Mareike: Doch, das kommt schon mal vor, das ein Freier kein Geld gibt. Na und, ich bin doch nicht darauf angewiesen!

FickIllu: Was für Praktiken machst Du?
Mareike: Naja, richtigen Sex halt, in allen Stellungen. Blasen mit Schlucken, mit der Hand, mit dem Fuß, hihi. Natürlich lasse ich mich auch lecken. Und mit Dildos ficken!

FickIllu: Anal?
Mareike: Nein, anal nicht.

FickIllu: Warum nicht?
Mareike: Weil ich das nicht mag. Ich hab's mal mit einem Jungen aus meiner Klasse anal probiert, das hat sich angefühlt, als wenn ich scheißen muß. Wenn ich das Geld bräuchte, würde ich sicher auch anal machen. Und wenn ich später mal einen Mann habe, der das von mir verlangt, mache ich das sicher auch. Aber auf dem Strich nicht.

FickIllu: Aber den Arsch dürfen die Freier Dir lecken?
Mareike: Ja, das lasse ich mit mir machen und das machen auch recht viele.

FickIllu: Und Du leckst ihnen auch die Ärsche?
Mareike: Nein, aber die Eier. Aber ich stecke ihnen einen Finger in den Arsch, wenn sie das wollen. Einen hab ich sogar mal mit einen Umschnall-Dildo gefickt.

FickIllu: Küssen?
Mareike: Ja, auch mit Zunge. Aber nicht alle Freier wollen das.

FickIllu: SM?
Mareike: Nein, wobei ich gegen ein paar kräftige Klapse auf meinen Hintern oder meine _Pussy nichts einzuwenden habe.

FickIllu: Pinkeln?
Mareike: Nein, gar nicht. Und mit Kacke erst recht nicht!

FickIllu: Frauen oder Mädchen?
Mareike: Nein, auch nicht. Obwohl, bei einem war mal die Freundin mit dabei, die durfte uns aber nur zugucken.

FickIllu: Mit zwei oder mehr Männern gleichzeitig?
Mareike: Habe ich einmal gemacht, mache ich aber kein zweites mal. Ist mir zu anstrengend.

FickIllu: Hattest Du schon mal einen Orgasmus bei Deiner Arbeit?
Mareike: Ja, schon oft. Aber nicht immer, kommt halt ganz darauf an.

FickIllu: Magst Du eher die harte oder die kuschelige Nummer?
Mareike: Eigentlich möchte ich schon hart rangenommen werden. Der Freier soll mir ruhig zeigen, daß ich nur eine Nutte für ihn bin. Aber gegen eine kuschelige Nummer habe ich eigentlich auch nichts einzuwenden.

FickIllu: Gab es schon mal etwas, wo Du Dich richtig geekelt hast?
Mareike: Ehrlicherweise nein. Mich stört das nicht weiter, wenn ein Mann nach Schweiß riecht, er eine Fahne hat oder sein Pimmel voller Talk klebt. Für mich gehört das zu einem Mann einfach dazu.

FickIllu: Hast Du schon mal einen Freier abgewiesen?
Mareike: Doch einmal, der war aber richtig besoffen und hatte schon einen nassen Fleck im Schritt. Also eingepinkelt. Ansonsten bin ich wirklich nicht wählerisch. Und die meisten Männer sind doch einfach nur süß.

FickIllu: Dein jüngster und Dein ältester Kunde?
Mareike: Oh, mal überlegen. Der jüngste war wohl grad 17. Naja, die Jungen in meinem Alter trauen sich halt nicht. Der älteste war schon über 80. War aber trotzdem noch recht potent.

FickIllu: Dein größter Schwanz?
Mareike: Der war bestimmt 25 Zentimeter lang, hihi. Hat zwar in mir angestoßen, hat aber trotzdem in mich reingepaßt. War ich selbst erstaunt, wie aufnahmefähig meine Muschi ist.

FickIllu: Hast Du auch noch privat Sex?
Mareike: Ich habe immer privaten Sex, hihi! Schon vergessen, ich bin Hobby-Nutte?! Ja, manchmal lasse ich auch Mitschüler an mich ran, z.B. wenn sie mir bei den Hausaufgaben geholfen haben. Von denen würde ich aber kein Geld nehmen.

FickIllu: Gehen noch mehr Mitschülerinnen aus Deiner Klasse anschaffen?
Mareike: Oh ja, wir sind 14 Mädchen in der Klasse, davon sind zehn Nutten oder Porno-Darstellerinnen. Eine z.B. arbeitet bei ihrem Vater im Hotel und befriedigt dort die Gäste, eine andere ist bei einer Begleit-Agentur. Die muß immer halb nackt mit Männern durch die Stadt oder durch Einkaufszentren laufen. Im superkurzen Mini ohne Höschen oder nur im String-Tanga. Ficken läßt die sich natürlich auch. Und dann gibt es noch eine, die ist Darstellerin in Pornofilmen und macht dort Doppel-Anal. Also die läßt sich von zwei Männern gleichzeitig in den Arsch ficken. Voll kraß!

FickIllu: Dürfen die Freier Dich denn auch fotografieren oder filmen?
Mareike: Ja klar, da habe ich keine Probleme damit.

FickIllu: Hast Du keine Angst, daß die Bilder dann im Internet oder irgendwelchen Magazinen auftauchen könnten?
Mareike: Nein, das würde mich nicht stören. Ich hab doch einen geilen Körper, oder?

FickIllu: Wie bereitest Du Dich auf Deine Einsätze vor oder gehst Du gleich nach der Schule anschaffen?
Mareike: Nein, ich gehe erst nach Hause, mich waschen, rasieren, Darm ausspülen, Dienstkleidung anziehen.

FickIllu: Moment mal, hast Du nicht gerade gesagt, das Du kein anal machst. Wozu spülst Du Dir dann den Darm aus?
Mareike: Als ich das erste mal anschaffen war, war ich natürlich sehr aufgeregt. Schon als ich auf Kundschaft wartete, spürte ich, das ich plötzlich kacken mußte. Ich dachte, ich könnte es noch eine Weile anhalten und dann kam auch schon der erste Freier und als der loslegen wollte, habe ich es nicht mehr ausgehalten und mußte scheißen gehen. Der Typ hat zwar brav gewartet und fand das auch nicht weiter schlimm, aber mir war das trotzdem total peinlich. Und ich will nicht nochmal in so eine Situation kommen, deswegen spüle ich mir immer den Arsch aus, wenn ich anschaffen gehe.

FickIllu: Und da hast Du keine Probleme, Dir etwas in den Arsch zu schieben?
Mareike: So groß ist die Gummi-Kanüle ja nicht. Und ich finde es auch nicht angenehm, sie mir in den Hintern zu schieben und noch unangenehmer ist es, wenn mir das Wasser wieder rausschießt. Das Ganze soll halt nur einen praktischen Zweck erfüllen - das ich beim Ficken nicht scheißen muß!

FickIllu: Müssen Deine Freier einen Gummi benutzen?
Mareike: Nein, und es macht auch kaum einer. Worüber ich nicht böse bin, denn ohne fühlt es sich einfach besser an. Und ich mag es auch, wenn sie ihre Ladungen in mich reinspritzen, das fühlt sich einfach nur geil an!

FickIllu: Hast Du keine Angst vor Geschlechtskrankheiten?
Mareike: Nö, eigentlich nicht.

FickIllu: Läßt Du Dich manchmal von einem Frauenarzt durchchecken?
Mareike: Ja, einmal im Monat von unserem Hausarzt. Der kennt sich auch mit Muschis aus.

FickIllu: Wie verhütest Du?
Mareike: Pille.

FickIllu: Schon mal vergessen?
Mareike: Ja, schon öfter, hihi. Aber immer gut gegangen!

FickIllu: Und wenn's doch mal schiefgehen sollte?
Mareike: Abtreiben, fertig!

FickIllu: Wissen eigentlich Deine Eltern von Deinem Hobby?
Mareike: Ja, die wissen das.

FickIllu: Und was sagen sie dazu?
Mareike: Naja, begeistert sind sie nicht gerade. Sie haben halt Angst, das mal einer dabei ist, der mich abschlachten will. Aber meine Mutter ist als Jugendliche auch mal auf den Strich gegangen und hat dabei sogar meinen Vater kennengelernt. Insofern haben sie Verständnis. Vielleicht lerne ich ja auch meinen Mann auf dem Strich kennen, hihi.

FickIllu: Gehst Du jeden Tag anschaffen?
Mareike: Nein, nur zwei- bis dreimal die Woche. Dann aber meist drei Freier am Tag, manchmal auch fünf.

FickIllu: Und wenn Du Deine Tage hast?
Mareike: Sage ich das vorher, aber es läßt sich kaum jemand davon abhalten. Viele lecken mich auch dann.

FickIllu: Du sagtest, daß Du Dich vorher rasierst. Auch die Muschi?
Mareike: Ja klar, als Nutte ist das ein absolutes Muß!

FickIllu: Piercings und Tattoos?
Mareike: Ein Piercing im Bauchnabel und ein Stecker in der Nase. Vielleicht lasse ich mir noch einen Nippel piercen. Tattoos will ich nicht haben, die mag ich nicht.

FickIllu: Verrat doch den FickIllu-Lesern bitte noch etwas mehr über Dein Aussehen!
Mareike: Ja, ich bin 1,60 Meter groß, wiege 55 kg, Körbchengröße B, schulterlange brünette Haare, Zahnspange, ein etwas dicker Hintern. Hat sich aber noch keiner drüber beschwert, hihi.

FickIllu: Trägst Du Unterwäsche?
Mareike: Ja, immer. Entweder einen weißen oder einen schwarzen Tanga und einen gleichfarbigen BH. Ich hab's einmal ohne probiert. Es war ein total unangenehmes Gefühl für mich, ohne Slip unterm Mini auf dem Bahnhof zu stehen. Nach der ersten Nummer lief dann auch noch das Sperma an meinen Schenkeln runter und meine Nippel haben sich auch deutlich unterm Top abgezeichnet. Nie wieder! Meine Schwester ist da ganz anders. Die geht öfter mal ohne Höschen unterm Mini in die Schule.

FickIllu: Wäscht Du Dir denn nicht die Muschi, wenn Dich einer vollgepumpt hat?
Mareike: Doch, aber oftmals kommt später doch noch was rausgelaufen. Die Brühe ist ja richtig tief in mir drin und ausspülen tue ich meine Muschi nicht.

FickIllu: Und wie alt ist Deine Schwester?
Mareike: Die wird bald elf.

FickIllu: Geht sie auch schon anschaffen?
Mareike: Nein, aber sie will mir bald folgen. Sex hatte sie jedenfalls schon, auch anal und mit Mädchen. Ich habe ihr empfohlen, mit dem anschaffen zu warten, bis sie zwölf ist. Vielleicht nehme ich sie aber bald mal mit und lasse sie zugucken.

FickIllu: Hast Du es denn schon mal mit einem Mädchen probiert?
Mareike: Ja, ich hab mal mit einer Klassenkameradin rumgeknutscht, aber das hat uns beiden keinen Spaß gemacht. Deswegen lasse ich auch keine Frauen ran.

FickIllu: Hattest Du schon mal was mit Deinem Vater bzw. könntest Du Dir vorstellen, ihn mal ranzulassen?
Mareike: Als ich noch ein ganz kleines Mädchen war, habe ich mal in der Badewanne nach seinem Pimmel gegriffen. Einfach aus Neugier. Da hat er mir eine geknallt und seitdem habe ich ihn nicht mehr nackig gesehen. Ja, ich würde ihn ranlassen, das kann ich mir problemlos vorstellen!

FickIllu: Wie stellst Du Dir Deine Zukunft vor bzw. wie lange willst Du noch anschaffen gehen?
Mareike: Also wenn ich mal einen festen Freund habe, und der das nicht will, das ich auf den Strich gehe, höre ich damit auf. Ansonsten will ich das erstmal weiter machen, es macht mir ja Spaß. Okay, wenn ich Mitte zwanzig bin, wird mich eh kaum noch einer ficken wollen, dann höre ich auch auf.

FickIllu: Wieviel muß ein Freier Dir bieten, damit er doch anal mit darf?
Mareike: Nochmals, so arbeite ich nicht! Die Freier schieben mit mir eine Nummer und dann geben sie mir eben das, was es ihnen wert war. Viele geben mir einen Fünfziger, manche einen Hunderter, manche nur einen Zwanziger oder Zehner und manche eben gar nichts. Aber anal mache ich nicht!

FickIllu: Okay, fragen wir anders: Stell Dir vor, der FickIllu-Reporter gibt Dir einen Fünfhunderter, wenn Du ihn anal ranläßt!
Mareike: Ein Fünfhunderter!? Okay, dafür lasse ich mir den Arsch knallen!

FickIllu: Mareike, bevor der FickIllu-Reporter Dich beim Wort nimmt dankt er im Namen der Leser für das interessante Gespräch.
Mareike: Da hat jetzt aber einer dicke Eier, hihi. Ja bitteschön und danke schon mal für den Fünfhunderter!

5
Story-Board / Nacktwandern mit meinem elfjährigen Sohn [neu]
« on: February 04, 2026, 10:05:33 am »
Was ich (nicht) erlebt habe
Diesmal: Nacktwandern mit meinem elfjährigen Sohn

Ich bin schon immer gerne gewandert, meist so Strecken von 8 bis 12 Kilometern, so alle zwei, drei Wochen. Also keine extremen Entfernungen, auch keine exotischen Länder. In letzter Zeit hatte ich hin und wieder auch meinen Sohn, mittlerweile 11 Jahre alt, auf meine Wanderungen mitgenommen, wobei sich dann meine Strecken meist auf 4 bis 5 Kilometer beschränkten.

Nun war vor ein paar Wochen in unserer nicht ganz so nahen Umgebung ein Nacktwanderweg eröffnet worden. Zuerst schüttelte ich darüber den Kopf, las dann aber einen Zeitungsartikel darüber und daß die Leute sich total befreit fühlten, ohne Klamotten wandern zu können. Es war sogar ein Bild mit den nackten Wandersleuten dabei, darunter auch ein vielleicht 10jähriges Mädchen. Man sah zwar nichts entscheidendes von ihr, aber man sah, daß sie bis auf ihre Wanderschuhe völlig nackt war, so wie die anderen auch. Lediglich einige Rücken waren von Wanderrucksäcken bedeckt.

Nach ein paar Tagen, nachdem ich den Zeitungsartikel mehrmals gelesen hatte und dieser auch meinem Sohn in die Hände gefallen war, entschloß ich mich, das Nacktwandern auch mal auszuprobieren. "Kommst du mit?" fragte ich meinen Bengel, dem ich seit dem Tod seiner Mutter vor acht Jahren allein groß zog und der noch nie FKK gemacht hatte. Erstaunlicherweise sagte er sofort zu.

Und er machte auch kein Theater, als wir uns am Parkplatz am Auto auszogen, bis auf die Wanderschuhe und ich trug den Rucksack. Dieser Parkplatz war der Start und Ende des Nacktwanderwegs, und samstags um 14 Uhr startete immer die Gruppenwanderung.

Nun war es samstags 13.50 Uhr, wir beide waren bereits nackt, als offenbar ein weiterer Vater angefahren kam. Dieser hatte eine vielleicht 13jährige Tochter bei sich, die sich nach dem aussteigen nur ihres Kleidchens entledigte und prompt nackt war, keine Unterwäsche. Zwischen den Beinen hatte sie keine Haare, aber sie war rasiert, denn sie war deutlich erkennbar stoppelig. In ihrem Nabel blinkte ein Piercing und sie hatte schon gut entwickelte Brüste.

Meinem Sohn ging sofort die Möhre hoch, als er sie in voller Breite sah. Eine ältere Frau so Mitte 50 und neben dem Mädchen die einzige weibliche Nacktwanderin an diesem Tag, lachte. "Da hat aber jemand Gefallen an jemand gefunden!" "Versuch ihn mal wieder weich zu kriegen, mit wehender Banane mußt du hier nicht rumlaufen!" mahnte ich meinen Sohn, sich unter Kontrolle zu halten. Andererseits mußte ich aufpassen, aufgrund dieser heißen Göre nicht selbst einen Ständer zu bekommen.

Das Mädchen war sichtlich erfreut darüber, daß sie bei einem kleinen Jungen eine Erektion ausgelöst hatte. Welche nach ein paar hundert Metern wandern dann aber doch wieder verschwunden war. Zwölf Leute waren wir, die hier bis aufs Schuhwerk völlig hüllenlos durch die Gegend liefen.

Nach ein paar Kilometern bekam mein Sohn erneut eine Mordslatte. Das Mädchen hatte sich leicht breitbeinig an einen Busch gestellt, ihr Becken etwas vorgeschoben und dann im stehen gepinkelt. Genau vor den Augen meines Sohnes, völlig ungeniert. Es kam volumenmäßig auch so einiges aus ihr raus. So dauerte es diesmal fast bis zum Ende der Wanderung, bis der kleine Schniepelmann wieder weich war.

Aber auch ich hatte zwischendurch mal einen Harten bekommen. Da hatte sich das Mädchen vor meinen Augen mit leicht geöffneten Beinen nach irgendwas gebückt und mir somit ihren knackigen Hintern sowie ihre sichtbar geschwollenen Schamlippen entgegengestreckt. Offenbar war auch sie reichlich erregt.

Ihr Vater hatte dies natürlich alles mitbekommen. "Laß uns nach der Wanderung noch in die Stadt fahren, dort können wir in Ruhe und ungestört über alles reden." machte er einen Vorschlag, den ich nicht ablehnte. Dennoch erzählte er mir noch während der Wanderung, daß er seit über zehn Jahren alleinerziehend sei und er seiner Tochter seit dieser Zeit beigebracht habe, wie sie sich und anderen schöne Gefühle machen kann. Eben deshalb würden sie sich regelmäßig verwöhnen, allerdings hätte er eher eine Vorliebe für junge Vertreter des eigenen Geschlechts. Dabei spähte er deutlich nach meinem Sohn.

Nach der Wanderung warf sich das Mädchen vor unser aller Augen ihr Kleidchen wieder über, ohne irgendwas drunter zu ziehen. "Laß deine Unterhose auch weg!" gab ich meinem Bengel eine Anweisung und er gehorchte. Ich fuhr hinter dem Auto des Vaters her, er kannte sich hier offenbar besser aus. In einem Straßencafe gönnten wir uns alle einen großen Eisbecher. Dabei saß das Mädchen mit geöffneten Schenkeln so meinem Sohn gegenüber, daß dieser ihr direkt zwischen die Beine sehen konnte.

Sofort beulten sich seine Shorts überdeutlich aus, er hatte ja keine Unterhose drunter. Das Mädchen nahm dies zum Anlaß, sich mit beiden Händen an die Muschi zu fassen und sich diese weit aufzuziehen. Mein Sohn stöhnte laut auf, dann breitete sich auch schon ein nasser Fleck auf seinen dünnen Shorts aus. Er hatte gerade mitten im Straßencafe in seine Hose gespritzt, es war sein erster Abgang in seinem Leben.

"Na, hast du dich bekleckert?" fragte die Kellnerin mit süffisanter Stimme meinen Bengel. Sie war selbst kaum 20 und mit einem schwarzen Mini nicht minder sexy gekleidet. Ich war mir absolut sicher, sie hatte mitbekommen, was hier gerade vorgefallen war. "Komm mit, ich putze dir schnell deine Hose, bevor die Flecken eintrocknen, dann sind sie nur noch schwer herauszubekommen." Sprach's, nahm meinen Sohn bei der Hand und verschwand mit ihm im Cafe.

Es dauerte fast zehn Minuten, ehe er wieder kam, mit einer so gut wie blanken Hose. Zwischenzeitlich hatte das Mädchen gestanden, schon lange keine Jungfrau mehr zu seien und regelmäßig ihren Vater zu befriedigen, meistens anal. "Er steht ja mehr auf kleine Jungen, aber einen dreckigen Arsch habe ich auch!" grinste sie.

"Peinlich!" sagte mein Bengel nur, als er wieder am Tisch saß. "Was denn?" fragte das Mädchen. "Sie ist mit mir auf die Toilette, dort mußte ich meine Hose ausziehen und dann hat sie sowohl meine Hose als auch meinen Pimmelmann gereinigt, mit bloßen Händen und Wasser." "Und was ist daran peinlich? Vorhin beim wandern hattest du doch auch keine Hose an." bohrte das Mädchen weiter. "Das ich erneut einen Steifen bekommen habe, als sie meinen Pimmelmann gewaschen hat. Überhaupt die ganze Sache mit der eingesauten Hose. Aber ich konnte das nicht zurückhalten, es kam einfach. Übrigens, die Kellnerin hat auch nichts unter ihrem Rock. Und sie hat sogar ein Piercing in ihrer Muschi, ich habe da was blinken gesehen."

"Wenn ich 14 bin, will ich mir unbedingt die linke Brustwarze piercen lassen. Eigentlich möchte ich das jetzt schon, aber Papa meint, das könnte Ärger geben, wenn das in der Schule jemand sieht. Obwohl ein Mädchen in meiner Klasse sogar ein echtes Tattoo auf ihrem Unterbauch hat. Ein Piercing in der Muschi könnte ich mir auch vorstellen, na mal sehen." Die Hose meines Sohnes beulte sich bei den Worten des Mädchens erneut kräftig aus.

"Laß uns hier in der Stadt eine Unterkunft nehmen. Ich kenne da eine Herberge, die haben auch Vierer-Zimmer, sehr preisgünstig." machte der Vater des Mädchens erneut einen Vorschlag, welchen ich nicht ablehnte. "Au ja, da kann ich vielleicht mit ihr kuscheln!" war auch mein Sohn ganz begeistert. Ich hätte meinem Bengel gern eine Nacht mit dem Mädchen gegönnt, sie hätte ihm sicher viel beigebracht.

Jedoch der Vater des Mädchens hatte anderes vor. "Du schläfst mit meiner Tochter in einem Bett und kannst mit ihr so richtig Spaß haben und ich nehme deinen Sohn und zeige ihm wie es unter Männern geht." Ich hatte, als ich 12, 13 war in der Schule mit einem Jungen aus meiner Klasse und einem aus der Parallelklasse mehrfach rumgemacht, wobei wir uns gegenseitig die Ärsche geleckt und gefickt hatten. Es gab keinen Grund, warum der Arsch meines Sohnes jungfräulich bleiben sollte. Und wenn der Vater ihm blasen, schlucken oder rimmen beibringen sollte, würde meinem Sohn dies auch nicht schaden. Er würde davon bestimmt nicht schwul werden und falls doch wäre es auch okay.

Zunächst ging der Vater mit meinem Sohn zusammen duschen, über eine halbe Stunde. Klar, nach der langen Wanderung und dem Stadtbummel waren wir alle verschwitzt und schmutzig. Das Mädchen hatte sich noch auf dem Flur der Herberge wieder nackig gemacht, nun schälte auch ich mich aus meinen Klamotten. Der Vater und mein Sohn hatten stramme Latten, als sie aus der Dusche kamen, sie verzogen sich sofort in das Bett in ihrer Ecke.

Das Mädchen setzte sich erstmal auf die Kloschüssel, als ich mit ihr im Bad war. Ungeniert verrichtete sie ihren Stuhlgang. Klar, was raus mußte, mußte raus. "Soll ich mich noch ausspülen? Du willst mich doch bestimmt auch von hinten nehmen? Meinen Vater stört es ja nicht, wenn da meine Verdauung an seinem Pimmel dranklebt, meine Lehrer wollen mich lieber sauber haben." fragte sie mich. "Wie du magst." sagte ich nur.

Sie hatte tatsächlich eine Klistierspritze in ihrem Wandergepäck dabei gehabt, wie sie mir später zeigte. Aber sie verzichtete auf deren Einsatz, sie hatte ja gut geschissen. Es fühlte sich unglaublich gut an, sich von ihr waschen zu lassen. Sie zu reinigen machte mir nicht minder Spaß. Dreimal bumste ich sie an diesem Abend und jedesmal spritzte ich ihr vor den Uterus. Keine Ahnung, ob sie verhütete, es war mir auch egal. Einmal war ich auch kurz in ihrem Arsch drin, wechselte aber ohne abwischen wieder in ihre Muschi, diese war viel saftiger. Und Hygiene war eh völlig überbewertet, mir doch egal, ob da ihre Scheiße an meinem Schwanz war oder nicht.

Blasen, rimmen und Zungenküsse beherrschte sie - in dieser Reihenfolge - freilich ebenso. Obwohl ich mit dem Mädchen gut beschäftigt war, hörte ich öfter mal Schmerzensschreie meines Sohnes, welche von seiner Arsch-Entjungferung herrührten. Am nächsten Tag konnte er zwar nicht sitzen, schien aber nicht unzufrieden. Sperma in den Darmwindungen zu haben war eben nicht jedem Boy vergönnt.

Wir zogen uns spärlich an - das Mädchen blieb sogar barfuß - und gingen in den Frühstücksraum der Herberge. Dort waren neben zwei älteren Damen mit einem älteren Herren noch zwei 11- bis 12jährige Mädchen, welche beide ein sehr kurzes Röckchen trugen. Die größere der Beiden, welcher schon deutlich Brüste wuchsen, hatte um diese nur ein schmales Stoffband gebunden, die kleinere trug ein ärmelloses Shirt. Bei ihr konnte ich im Laufe des Frühstücks auch sehen, daß sie einen schwarzen Slip anhatte, bei der Großen blieb diese Frage ungeklärt. Interessant war an den Beiden auch, daß sie offensichtlich allein hier waren; wie, warum und weshalb auch immer.

Nach dem Frühstück gingen wir nochmals kurz in unser Zimmer. Nun widmete sich das Mädchen auch mal meinem Bengel und lutschte ihm Pimmel und Eier. Nachdem er in ihren Mund gespritzt hatte, kniete er vor ihr nieder und fing an, sie zwischen den Beinen zu lecken. Dabei holte er sich jedoch recht schnell eine blutige Nase. Nicht, weil sie oder ihr Vater auf meinen Sohn einschlugen, sondern weil das Mädchen plötzlich menstruierte. So führte sie sich fix einen Tampon ein, als mein Junge mit lecken fertig war und sich das Gesicht waschen mußte. Und ich war erleichtert, daß sie offensichtlich nicht von mir schwanger war und werden konnte, zumindest für heute.

Natürlich verabredeten wir uns für eine weitere Nacktwanderung. Ich hatte nicht nur Lust auf das Mädchen, ich wollte auch einfach nur wieder meine Nudel schwingen lassen. Trotz anfänglicher Skepsis hatte ich eindeutig Gefallen am unbekleideten Wandern gefunden. Bei unserer zweiten Nacktwanderung drei Wochen später war auch das 10jährige Mädchen vom Zeitungsfoto und ihre 25jährige Mutter, eine fesche Blondine mit Nabel- und Brustwarzenpiercings mit dabei.

Wir sechs waren an diesem Tag obendrein die einzigen Wandersleute. Der Vater des großen Mädchens hatte seine Hoden mit einem roten Band abgebunden, während seine Tochter nebst großer verspiegelter Sonnenbrille mit einem gar nicht mal so kleinen Plug im Hintern nackt wanderte. Vorne war sie eher noch stoppeliger als beim letzten Mal. Die Mutter des kleinen Mädchens hatte offenbar mittels Filzstift den Namen ihres letzten Lovers auf ihrem rasierten Venushügel stehen, während ihre Tochter abgesehen von ihren Turnschuhen einfach nur nackt war. Aber ihre Brüste waren schon gut am wachsen.

Mein Sohn hatte wieder eine Mordslatte, die ihm stocksteif nach oben stand. Beim wandern wurde sie mal kurz weich, solange bis alle drei Mädels vor seinen Augen zusammen im stehen pinkelten. Nach der Wanderung schlüpften alle drei Mädels in kurze dünne Sommerkleidchen, ohne irgendwas drunter. Ihre Wander- und Turnschuhe tauschten sie gegen Sandalettchen oder Flip Flops.

Wir fuhren wieder in die Stadt und obwohl mein Sohn im Eiscafe diesmal drei haarlose Muschis zu sehen bekam, spritzte er heute nicht in seine Hose. Vielleicht auch besser so, denn heute bediente ein Mann kurz vor der Rente, nicht die junge Frau. Nach dem Stadtbummel nahmen wir dann in der bekannten Herberge zu sechst das gleiche Zimmer. Was ich und mein Bengel sowie der Vater dort mit den drei Mädels dann alles (nicht) erlebt haben, erzähle ich euch jedoch ein anderes Mal.

6
Story-Board / In der Schwimmhalle [neu]
« on: January 16, 2026, 09:34:36 am »
Was ich (nicht) erlebt habe
Diesmal: In der Schwimmhalle

Eigentlich gehe ich fast jede Woche in die Schwimmhalle, es tut mir und vor allem meinem Rücken gut, wenn ich im Wasser ein paar Bahnen drehen kann, ohne weiteren sportlichen Anspruch. Diesmal hatte ich am Eingang eine Gruppe Kinder vor mir - drei Jungs, vielleicht 12 Jahre alt, einer könnte auch noch elf gewesen seien und zwei Mädchen, eine vielleicht 10 und die andere etwa 9. Die kleinere war blond und hatte einen kurzen Fasonschnitt, dazu trug sie ein kurzes Sommerkleidchen. Die größere hatte schulterlange brünette Haare und trug einen kurzen Stretchrock sowie ein bauchfreies Top, die Jungen alle kurze Shorts und T-Shirt.

Reichlich erstaunt war ich, als die Mädchen den Jungen ungeniert in die Herrenumkleide folgten. Dies war zwar von der Badeordnung für Kinder bis 8 Jahre erlaubt, wurde aber in der Praxis höchstens bei Kindern bis 5, maximal 6 Jahre von deren Eltern praktiziert. Und auch das wohl äußerst selten, jedenfalls soweit ich das mitbekam. Ehe ich mich versah, waren alle fünf Kinder völlig nackt, ich hatte nicht mal gesehen ob oder was die Mädels drunter hatten.

Aber ich sah, daß die kleinere der zwei Mädchen noch völlig unentwickelt war, während der größeren schon Brüste wuchsen. Die Jungen hatten alle noch kleine Kinderpimmel. Alle fünf waren unbehaart, aber sie duschten dann völlig nackt. Dies war zwar Vorschrift, wurde aber gerade von Jungen von 10 bis ins Erwachsenenalter oft mißachtet. Die fünf Kinder hingegen ließen sich selbst durch meine Anwesenheit nicht stören. Und auch nicht durch die Anwesenheit anderer männlicher Badegäste, welche gerade aus dem Schwimmbereich kamen und sich auch nochmals abduschten.

Da die Kinder doch trödelten, verließ ich die Dusche, stieg ins Becken und schwamm eine Runde. Plötzlich blieb mir fast das Herz stehen. Die fünf Kinder betraten gerade den Schwimmbereich und die kleine Blonde war völlig nackt. Das andere Mädchen trug ein Tanga-Bikinihöschen, nicht extrem knapp, aber ihre Arschbäckchen waren größtenteils unbedeckt. Ein Oberteil hatte sie nicht an, sie machte wie selbstverständlich oben ohne. Die drei Jungs trugen alle eine Badehose.

Auch das Nacktbaden war laut Badeordnung nur für Kinder bis 8 Jahre erlaubt, von oben ohne für Frauen stand dort gar nichts drin. In all den Jahren, in denen ich hier schon schwimmen ging, hatte ich noch nie ein nacktes Mädchen gesehen, und der einzige nackte Junge war höchstens drei gewesen. Vielleicht war das Mädchen ja erst acht, in jedem Fall störte sich der Bademeister nicht im geringsten an dem kleinen Nackedei und auch nicht an ihrer barbusigen Freundin.

Ich beruhigte mich etwas, als die halb- und völlig nackten Mädchenkörper im Wasser verschwanden. Und wurde kurz darauf wieder erregt, weil das nackte Mädchen mit einem der Jungs am Beckenrand immer mal wieder knutschte, meistens mit Zunge. Offenbar waren die beiden ein Paar. Um so erstaunlicher, daß er zuließ, daß sie sich hier völlig nackt zeigte. Oder er führte sie vor.

Die Schwimmhalle leerte sich zusehends, und ich suchte jetzt zunehmend die Nähe der Kinderschar. So konnte ich auch ihre Gespräche teilweise mithören. Die Jungs sprachen ungeniert von Analverkehr, vor allem die kleine Blonde lachte. Plötzlich hob der Junge, mit dem die kleine Blonde schon mehrfach geknutscht hatte, diese aus dem Becken. Dabei zog er ihre Arschbacken weit auseinander und betrachtete für einen Moment ihr Arschloch.

Nachdem sie dann draußen war, suchte sie Blickkontakt zum Bademeister, bevor sie sich mit deutlich auseinandergestellten Beinen an den Beckenrand stellte. Der Bademeister kam angelaufen und setzte sich auf die hinter dem Mädchen befindliche Bank. Nun beugte sich die kleine Blonde mit ihren geöffneten Beinen deutlich nach vorn, blieb einen Moment so stehen und sprang dann kopfüber zurück ins Wasser.

Kaum, daß sie wieder aufgetaucht war, schwamm sie wieder zum Beckenrand und wurde dort vom nächsten Jungen aus dem Becken gehoben. Er spreizte ihre Arschbäckchen noch weiter als vorhin der andere Junge, betrachtete sich ihre Rosette dafür nur sehr kurz. Dafür stellte sich die kleine Blonde deutlich breitbeiniger vor den Bademeister, dessen Badehose sich nun deutlich ausbeulte.

Wieder sprang sie kopfüber ins Wasser, um sich gleich darauf vom dritten Jungen aus dem Becken heben zu lassen. Natürlich spreizte auch er ihre Arschbäckchen. Dieses Spiel wiederholte sich gute zwanzig Mal, ich habe nicht wirklich mitgezählt. Zwischendurch wurde auch ab und an mal das andere Mädchen aus dem Becken gehoben, bei ihr machte das Arschbackenspreizen und breitbeinige Hinstellen aber nicht so viel Sinn.

Keine Ahnung warum, aber sie behielt ihren Tanga an. Und das, obwohl wir mittlerweile allein im Schwimmbereich waren. Die Jungs und ich hatten sie bereits völlig nackt gesehen und der Bademeister hätte bestimmt nichts dagegen gehabt, wenn sie auch blank gezogen hätte.

Irgendwann hatten die Mädchen genug Kopfsprünge ins Wasser vollzogen und alle fünf Kinder verließen den Schwimmbereich Richtung Herrendusche. Ich schwamm noch eine Runde, währenddessen der Bademeister sich wieder in sein Kabuff vorzog, immernoch mit deutlich ausgebeulter Badehose.

Nun verließ auch ich den Schwimmbereich und begab mich in die Herrendusche. Da ich erwartet hatte, daß die Kinder dort noch zu Gange waren, blieb ich erstmal im Eingangsbereich stehen. Was ich sah, ließ mir fast zum zweiten Mal das Herz stillstehen. Das größere Mädchen stand dem mittleren Jungen gegenüber, während dieser sie mit kräftigem Strahl anpißte. Erst den Bauch, dann voll auf ihre Muschi, und sie lachte dabei.

Nachdem die Blase des Mittleren leer war, pißte der Große die kleine Blonde voll, Brust, Bauch, Muschi. Und sie schien ebenfalls sehr begeistert von dieser goldenen Dusche. So begeistert, daß sie sich im Anschluß gleich noch von dem Kleinsten vollpissen ließ, wobei dieser ausschließlich auf ihre kleine Muschi zielte. "Und jetzt wir!" rief die Große, nachdem die Blase des Kleinen leer war.

Der Große legte sich sofort auf den Rücken, die Große sich breitbeinig über seinen Schoß stellte und ihm kurz darauf aufs Schwänzchen brunzte. Welches sich unverzüglich aufstellte. So wie bei den beiden anderen Jungs auch, obwohl sie keinen Nektar abbekamen. Denn auch die kleine Blonde pißte auf den Großen, er war ja auch ihr Freund.

Mit einem deutlichen Hüsteln machte ich akustisch auf mich aufmerksam und tat so, als käme ich erst jetzt in die Herrendusche hinein. Alle fünf Kinder blieben jedoch total entspannt, so als wüßten sie, daß ihnen hier kein Ärger drohte. Klar, der Bademeister war sicherlich auf ihrer Seite. So pinkelte die kleine Blonde ungeniert weiter, bis sie halt leer war. Und der Junge blieb einfach in der Pisse der beiden Mädchen liegen, während ich meine Badehose abstreifte, um mich nochmals abzuduschen.

Nach einer Weile erhob sich der Junge und alle fünf Kinder duschten sich dann auch ab, wobei die Schwänzchen der drei Bengel alle stocksteif nach oben zeigten. Die Dusche verließen wir sechs im Anschluß gleichzeitig, fast so als wäre ich deren Betreuer. Zunächst mal war trockenrubbeln angesagt, dies machte jeder bzw. jede für sich. Dazu setzte sich die Große auf eine sehr tief platzierte Bank, stellte ihre Füße auseinander und zog sich die Muschi weit auf. Dabei blickte sie sich selbst zwischen die Beine, so als wollte sie kontrollieren, ob nach dem Badbesuch noch alles vorhanden und nichts vom Chlorwasser weggeätzt war.

Es schien noch alles da zu seien, woraufhin ihr Handtuch auch dort zum Einsatz kam. Das ich sie dabei beobachtet hatte, hatte sie zweifelsfrei mitbekommen, aber es schien sie nicht im geringsten zu stören. Ich fragte mich erneut, warum sie Schwimmbereich ihr Bikinihöschen nicht ausgezogen hatte, zumindest als ich der letzte Badegast außer den Kindern war.

Nun wollte die Große ihren Slip anziehen, wurde dabei aber von der Kleinen sowie deren Freund gestoppt. "Ej, wir wollten doch ohne Slip nach Hause gehen!" mahnte die kleine Blonde sie nochmals, ihren Slip wie offenbar vereinbart in die Tasche zu stopfen statt die Blößen damit zu bedecken.

Aber nicht nur die zwei Mädchen, auch alle drei Jungs zogen keine Unterhosen unter ihre Shorts. Diese beulten sich dann auch deutlich sichtbar aus, alle drei hatten immer noch einen Steifen. Die Große zog zuerst ihr Top und dann ihren Rock an, die kleine Blonde warf sich ihr Kleidchen hingegen erst außerhalb der Herrenumkleide über. Außer dem Bademeister und mir war anscheinend auch niemand mehr hier.

Ich blieb immer ein Stück hinter den fünf Kindern, auch beim rausgehen. Die Große drehte sich mehrfach nach mir um, nicht so als fühle sie sich verfolgt, sondern mehr in der Hoffnung, daß ich an ihr und ihrer Clique dranbliebe. "Jetzt zeige ich dem mal was !" flüsterte sie laut zu ihrer blonden Freundin, sodann drehte sie mir den Rücken zu, stellte ihre Füße deutlich auseinander um sich anschließend tief zu bücken. Dabei rutschte ihr der Stretchrock über den Hintern und entblößte diesen nebst ihrem Milchbrötchen, welches zwischen ihren Schenkeln hindurchlugte.

Obwohl wir uns in aller Öffentlichkeit befanden, ging ich zu ihr hin und sprach sie an, wobei sie sich wieder aufrichtete. "Hier bist du so zeigefreudig, während du in der Schwimmhalle verklemmt dein Bikinihöschen getragen hast, das verstehe ich nicht!" machte ich sie auf den für mich nicht erklärlichen Widerspruch in ihrem Verhalten aufmerksam. "Heute war Steffi mit Nacktbaden an der Reihe, Bademeister Klaus erlaubt immer nur ein nacktes Mädchen im Schwimmbereich. Total schade, ich hoffe, Sie haben in der Umkleide alles von mir gesehen. Oder jetzt eben. Wollen Sie mich mal in Ruhe ansehen? Ich zeige mich total gern!"

Mir stieg das Weiße in die Augen, als ich dies hörte. Bereitwillig gab sie mir ihre Handynummer, die sie mir groß und deutlich auf meinen linken Unterarm schrieb. Natürlich verabredete ich mich mit ihr. Und was ich mit ihr, aber auch mit ihrer blonden Freundin Steffi sowie deren Mutter alles (nicht) erlebt habe, erzähle ich euch ein anderes Mal.

7
Story-Board / Als ich als 12jähriger nackt am Schulfest teilnahm [neu]
« on: January 07, 2026, 10:26:39 am »
Was ich (nicht) erlebt habe
Diesmal: Als ich als 12jähriger nackt am Schulfest teilnahm

Ich mache eine Zeitreise und stecke in meinem kindlichen Ich, denn anders ist diese Geschichte kaum möglich. Ich hatte damals einfach nicht dieses Selbstbewußtsein und den Mut, den es dafür braucht. Kichern von Mädchen habe ich nicht als Neugier und deren Unsicherheit erfaßt, sondern als auslachen, als Angriff auf meine Person. Mittlerweile weiß ich es besser.

Ich bin am Ende der 6. Klasse Ende 12, fast 13. Heute ist an der Schule ein Schulfest, auf dem hinteren Schulhof und auf der benachbarten Wiese vor unserer Turnhalle. Dort ist auch ein großes Planschbecken aufgebaut, zusätzlich gibt es Freiluftduschen und Rasensprenger. Poolparty würde man heute dazu sagen.

Ich ziehe mich im Klassenraum komplett aus. Die Mitschüler meiner Klasse haben sich vorher schon umgezogen, die meisten hatten ihre Badesachen bereits drunter. Ich ziehe keine Badehose an, ich habe keine mit. Stattdessen bleibe ich völlig nackt. Ich bin noch ziemlich kindlich, einzig das mir untenrum schon ein paar Haare wachsen, aber die habe ich in der Früh schnell abrasiert. Trotzdem ist mein Schwänzchen noch richtig klein, ein klassischer Kleiner-Junge-Pullermann.

Nun betrete ich nur mit einem Paar Sandaletten bekleidet den Schulflur. Vorher habe ich mir noch die Vorhaut zurückgezogen, damit alle meine lila Kuppe sehen können. Mein Schule ist eine Gesamtschule, es werden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Das Schulfest ist aber nur für Schüler von der 3. bis zur 8. Klasse, die Kleineren und die Größeren haben separate Feste, warum auch immer, ich hätte mich gerne auch denen gezeigt.

Vor mir laufen zwei Siebtklässlerinnen ebenfalls in Richtung Badebereich, beide haben recht knappe Bikinis an, die ihnen jeweils eine halbe Nummer zu klein scheinen, wodurch aber ihre Hintern gut zur Geltung kommen. Im Gehen dreht sich die Eine zur mir um, dreht sich wieder nach vorne und kapiert erst dabei, was sie gerade eben gesehen hat.

Erfreut dreht sie sich wieder zu mir um, schaut nochmals ungläubig, ob ihre Sinne sie nicht täuschen, dann stupst sie ihre Freundin an. "Der ist nackig!" lacht sie verwundert. Auch ihre Freundin schaut mich ungläubig, aber doch erfreut an. "Warum hast du keine Badehose an?" fragt sie mich. "Zu Hause vergessen." antworte ich und zwinkere ihr dabei auch noch zu. "Und das jeder deinen Schniepel sehen kann?" fragt die andere. "Schlimm?" frage ich zurück.

Die Mädchen sind freudig erstaunt über meinen Wagemut. Körperlich interessiere ich sie dann doch nicht, sie sind schon gut entwickelt, ich stecke noch in einem Kinderkörper. Trotzdem träume ich in meiner Unterwürfigkeit davon, daß ich von den Beiden gezwungen völlig nackt und mit abgebundenen Hoden und einer Hundeleine um den Hals auf allen Vieren über den vorderen, öffentlich einsehbaren Schulhof kriechen muß. Vielleicht stecken sie mir noch ihre Finger in meinen Arsch, wichtig wäre nur, daß die Mädchen nicht nackt sind. Entweder wie jetzt im Bikini oder in schwarzen Kleidchen, wie Dominas.

Bei diesen Gedanken regt es sich bei mir da unten. Die Mädchen registrieren das auch. "Der kriegt gleich 'nen Steifen!" kichert die Eine. "Nur, wenn ihr mir eure Muschis zeigt!" kontere ich dreist. "Du spinnst wohl!" empört sich die andere.

Bevor ich doch noch eine Erektion bekomme, gehe ich weiter. Ich wollte planschen, nicht ältere Weiber aufreißen. Beim Gang Richtung Planschbecken erregt meine Nacktheit offenbar keine weitere Aufmerksamkeit. "Steffen ist nackig!" ruft eine Klassenkameradin von mir dort erstaunt in die Runde, aber auch dies erfährt keine weitere Beachtung. Man registriert zwar, daß ich nackt bin, aber es interessiert offenbar nicht weiter.

So kann ich nicht nur im Bassin planschen, ich beobachte auch die anderen Mädchen. Die aus den 3. und 4. Klassen tragen teilweise noch Badeanzüge, nicht eine macht oben ohne. Ab der 5. haben sie alle Bikinis an, auch die fülligeren. Ein Mädchen aus der 8. Klasse trägt einen Tanga-Bikini, auch im Schritt ist er sehr knapp. Ich bin mir sicher, sie ist rasiert, sonst würden dort Haare rausgucken. Außerdem blinkt in ihrem Nabel ein Piercing, sie ist die einzige, die sowas hat.

Ich spüre, wie sich bei mir da unten schon wieder was regt und schaue woanders hin. Plötzlich spricht mich eine Lehrerin an. "Steffen, warum hast du keine Badehose an?" fragte sie recht unwirsch. "Vergessen." "Dann hättest du halt deine Unterhose angelassen!" "Geht auch nicht." "Warum?" "Ich hatte keine an. Ich wollte meine Badehose drunter ziehen, hab's dann aber vergessen." log ich dreist, auch wenn das mit der fehlenden Unterhose stimmte. "Na wenn es dich nicht stört, das alle deinen Pullermann sehen können..." "Nein, das stört mich nicht! Ich bin gerne nackt. Außerdem finde ich es total eklig, eine nasse Badehose am Hintern kleben zu haben." "Das stimmt natürlich. Dann bleib halt nackt!"

So blieb ich nackt, auch bei den anderen Spielen, die beim Schulfest noch gespielt wurden. So nahm ich nackt bis auf meine Sandaletten am Eierlaufen sowie am schießen mit Gummipfeilen teil. Zwischendurch griff ich mir immer mal wieder kurz an den Pimmel, um meine Vorhaut jedesmal zurückzuziehen. Einige der Mädchen blickten zunehmend auf mein Ding, sie sollten unbedingt auch meine violette Eichel sehen.

Nach über einer Stunde rumtollen hatte ich aber genug und machte mich auf den Rückweg Richtung Klassenzimmer. Dabei kam ich an drei Mädchen aus der 3. Jahrgangsstufe vorbei, welche zusammen auf einer Bank saßen und mich interessiert beobachteten. "Hey, komm mal her!" rief die kleine Blonde mir zu. "Warum hast du keine Badehose an?" "Zu Hause vergessen." "Man kann nicht an alles denken, was?"

Die kleine Blonde war wirklich sehr frech. Sie war auch die einzige der Drei, welche ein kurzes Röckchen anhatte, die anderen beiden Brünetten trugen Hosen. "Es war mir ehrlich gesagt auch nicht wichtig." "Ach!?" "Ja, ich bin gerne nackt. Außerdem mag ich es gar nicht, wenn eine nasse Badehose an meinem Hintern klebt." "So so. Aber wir können alle deinen Schniepel sehen." "Schlimm?" "Du bist der Einzige, der nackig ist." "Das habe ich gesehen. Schlimm?" "Andere würden sich schämen." "Ich wüßte nicht, warum." "Und wenn du Latte bekommst?" "Dann bekomme ich halt Latte. Aber ich bekomme keine Latte." "Und wenn doch?" "Ich hab' die ganze Zeit keine Latte bekommen! Das kann ich nämlich ganz gut steuern, ob und wann ich Latte bekomme!" "Sicher?" Die kleine Blonde ließ nicht locker. "Du siehst doch, das ich keine Latte habe." "Und wenn wir wollen, daß du Latte bekommst?" "Da muß ich schon eine Muschi oder Brüste zu sehen bekommen, damit ich Latte bekomme!" erklärte ich ihr. "Aha."

Die kleine Blonde war in ihrem Eifer nicht zu bremsen, während die anderen Beiden die ganze Zeit nur auf meinen Schniepel schauten. Die Kennerinnen schwiegen und genossen sozusagen. Während des Gesprächs hatte ich mehrfach meine Position leicht gewechselt, so daß die Mädchen mich und mein bestes Stück abwechselnd mal von vorn und mal von der Seite sehen konnten. Zur besseren Begutachtung halt.

"Wachsen dir schon Haare?" nervte die kleine Blonde dreist weiter. "Ja, aber die habe ich abrasiert:" "Warum?" "Weil er dadurch länger wirkt." "Wer?" "Na mein Schniepel!" "Aha. Und warum soll er länger wirken?" "Weil er noch recht klein ist." "Ja, dein Schniepel ist noch richtig klein. Vielleicht wächst er ja noch, hihi. Aber warum hast du dir vorhin immer wieder an deinen kleinen Schniepel gegriffen und deine Vorhaut zurückgezogen?" Da hatte mich wohl jemand sehr genau beobachtet, mir war das gar nicht aufgefallen. "Damit ihr meine lila Kuppe sehen könnt. Das gefällt euch doch?" antwortete ich und griff mir im selben Moment an die Nudel, um meine Vorhaut wieder komplett zurückzuziehen. Was besonders bei den zwei Brünetten gut ankam, sie machten nicht nur unglaublich große Augen, sie prusteten auch vor Überraschung heftig los.

"Kannst du schon spritzen?" Die Neugier der kleinen Blonden war sagenhaft. "Ja, kann ich." Dies war nicht gelogen, als ich nun zum zweiten Mal in meinem 12jährigen Körper steckte, probierte ich Sachen mit ihm aus, die ich als echter 12jähriger noch gar nicht kannte - es waren halt andere Zeiten damals. Damals war mir auch diese unverschämte kleine Blonde nie aufgefallen, aber ich hatte mich ihr auch nie nackt gezeigt.

Wenn ich also lange genug rubbelte, kam tatsächlich was, und es fühlte sich gut an. "Zeigst du uns das?" wollte dies die kleine Blonde hautnah sehen. "Nein, das zeige ich euch nicht! Dazu muß ich nämlich Latte haben und ich hatte ja gesagt, daß ich keine Latte bekomme, wenn ich das nicht will." "Gib's zu, du kannst nicht spritzen! Ist doch nicht schlimm, ich blute doch auch noch nicht. Wie heißt du eigentlich?" So stellte ich mich vor, die Mädchen taten es ebenso.

"Soll ich dir mal meine Muschi zeigen?" nervte die kleine Blonde weiter. "Gerne doch!" "Nur wenn du für uns Latte bekommst und spritzt!" "Dann laß es halt bleiben!" "Es sind noch keine Haare dran." "Das dachte ich mir." "Du machst dir Gedanken über meine Muschi?" Es war kaum noch auszuhalten mit diesem quirligen Gör. "In deinem Alter haben Mädchen üblicherweise noch keine Haare an der Muschi. Warum sollte das bei dir anders seien? Du traust dich ja doch nicht, sie mir zu zeigen!" versuchte ich sie etwas zu ärgern.

"Ich zeige sie dir, wenn du uns deine Latte zeigst." "Warum sollte ich? Ich zeige euch schon die ganze Zeit meinen Schniepel, meine Kuppe und meinen Sack. Das sollte doch reichen, oder?" "Nein, wir wollen deine Latte sehen!" Ich fürchtete jedoch, eine Menge Ärger mit der Lehrerschaft zu kriegen, wenn ich hier mit abstehender Standarte herumlief. Da würde mein langjähriges Ich, welches hier in meinem Kinderkörper steckte, auch nicht weiter helfen.

So ging die Konversation mit der kleinen Blonden halt weiter. "Ich bin mir sicher, du würdest mir nie deine Muschi zeigen. Den Mut hast du nicht, stimmt's?" reizte ich den kleinen Nerventod nun meinerseits. "Ich zeig dir meine Muschi, wenn du uns deine Latte zeigst! Und wenn du für uns spritzt, ziehe ich mich ganz aus! Hier auf dem Schulhof! Dann bist du nicht mehr alleine nackt. Und du kannst meine Brüste sehen!" "Was? Brüste hast du doch noch gar nicht!" "Du bist gemein!" empörte sie sich über meinen letzten Satz. "Gar nicht! Man sieht auch so, daß du noch keine Brüste hast. Du bist trotzdem ein wunderschönes Mädchen!" sagte ich und zwinkerte ihr dabei zu. Dies schmeichelte ihr sichtlich.

"Hinter dir liegt ein Stift. Das ist meiner! Hebst du den mal bitte für mich auf?" grinste die kleine Blonde nun wieder keck. Da lag tatsächlich ein Filzstift. Ich lief die drei Schritte dorthin, drehte dann den Mädels den Rücken zu, stellte meine Füße etwas auseinander und bückte mich nach dem Stift. Dabei wackelte ich auch ein bißchen mit meinem Hintern, so daß mein Säckchen schön hin und her baumelte. Die Mädchen quittierten diesen Anblick mit einem erfreuten quieken.

Ich hob den Stift auf und lief zurück zu den drei Mädchen. Meine kleine Vorführung hatte mich jedoch selbst aufgegeilt und ich mußte aufpassen, nicht ungewollt doch Latte zu bekommen. "Und, hat euch gefallen, was ihr gesehen habt?" fragte ich in die Runde. "Ja klar!" antworteten die beiden Brünetten im Chor. Die freche Blonde grinste mich wieder kess an, dann öffnete sie ihre Beine und zog sich gleichzeitig ihr Röckchen ein ganzes Stück nach oben. Ich erblickte eine haarlose Kindermuschi.

Dieser Anblick erzielte sofort die von der kleinen Blonden erwünschte Wirkung und mir ging die Möhre nach oben. "Ich krieg' Latte!" sagte ich nur, aber die Mädchen sahen es aus nächster Nähe. Und freuten sich tierisch darüber. "Hey Süßer, du hast Latte! Komm, spritz mal!" lachte sich die kleine Blonde über ihren Erfolg halb kaputt. "Ich hab' doch gesagt, wenn ich 'ne Muschi zu sehen kriege, kriege ich Latte. Aber jetzt geh ich besser mal wieder rein und ziehe mich an. Wenn die Lehrer das sehen, kriege ich bestimmt Ärger." sagte ich und verschwand in unserem Klassenraum, wo ich mich wieder anzog und nach Hause ging.

Am nächsten Tag war ich ein kleiner Held in meiner Klasse, weil ich mich getraut hatte, bei diesem Schulfest nackt herumzulaufen. Die kleine Blonde hingegen wurde in den nächsten Tagen und Wochen meine Freundin. Und was ich mit ihr alles (nicht) erlebt habe, erzähle ich euch ein anderes mal.

8
Story-Board / Die Tochter meines Chefs (H-Version) [neu]
« on: December 20, 2025, 09:54:34 am »
Die Tochter meines Chefs

Ich fand das gar keine schlechte Idee, als mein Chef mich fürs Wochenende zum gemeinsamen Schwimmen am Baggersee einlud. Ein bißchen sportliche Betätigung würde mir nach Wochen harter Büroarbeit ganz gut tun. Sehr erstaunt war ich dann, als mein lieber Chef zusammen mit seiner 13jährigen Tochter am See aufkreuzte.

Das Mädchen war wunderschön und sehr zierlich. Trotzdem hatte sie obenrum schon etwas vorzuweisen. Dies war spätestens dann nicht mehr zu übersehen, als sie sich ihr Top auszog und mir barbusig gegenüberstand. Als nächstes entledigte sie sich ihres Minirocks, aber da hatte sie ihr Bikinihöschen schon drunter.

"Creme ihr mal den Rücken ein!" lachte mein Chef und gab mir eine Tube Sonnenmilch. Ich machte dies dann tatsächlich, immer in der Hoffnung, keine Erektion dabei zu bekommen, welche dann meine Badehose ausbeulte. "Du kannst sie ruhig dabei anschauen!" lachte mein Chef wieder, der wohl ahnte, was gerade in mir vorging. "Die Arme auch, bitte." lachte die Cheftochter, der die Sache zu gefallen schien. "Und die Beine!" wollte sie mehr, als ich mit ihren Armen fertig war.

"Und jetzt den Bauch!" Die Konzentration darauf, keinen Quadratzentimeter ihrer Haut auszulassen, verhinderte, daß ich einen Ständer bekam. Trotzdem beulte sich eine Badehose deutlich aus - die von meinem Chef. Und wir wurden von zwei Männern in den Dreißigern beobachtet.

"Meine Brüste und mein Gesicht mache ich selbst!" blieb mir weiteres erspart. "Na, gefällt dir meine kleine Maus?" neckte mich mein Chef erneut. "Ja, sie ist schon eine süße Schnecke, aber sie ist ja noch ein Kind, da sollte man nicht an sowas denken." entgegnete ich. "Da täuscht du dich, meine Kleine hat es faustdick hinter den Ohren. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, und sie kann es faustdick in sich aufnehmen."

Jetzt beulte sich meine Badehose doch aus, als ich mir vorstellte, daß das kleine Mädchen, welches sich gerade ihre Brüste mit Sonnencreme einrieb, sich fisten ließ. Eigentlich war sie dafür viel zu zierlich, aber zierliche Frauen preßten auch ganze Kinder aus sich raus, warum sollte dann eine Faust nicht in sie reinpassen?

Nun tollte das Mädchen oben ohne durchs Wasser. Dabei wurde sie intensiv von den beiden Herren in den Dreißigern beobachtet. Die beiden schienen wie ich eine Vorliebe für Jüngeres zu haben. Ungeniert zückten sie ihre Handys und machten Fotos von der Kleinen. Diese bemerkte das auch irgendwann und lief unbekümmert zu den Männern hin.

Ich verstand nicht, was sie sagte, dazu waren sie zu weit weg, aber sie ließ sich abwechselnd mit je einem der Männer fotografieren, wobei sie immer den Arm um die Schultern gelegt bekam. Schließlich ging auch mein Chef zu den Dreien und dann fotografierte er seine Tochter mit den beiden Typen zusammen.

Allerdings standen sie alle drei mit dem Rücken zu mir, als sich das Mädchen ihr Bikinihöschen erst bis zu den Knien streifte und schließlich ganz auszog. Kurz darauf entledigten sich auch die Männer ihrer Badehosen. Und das alles, obwohl noch andere Badegäste in bestimmt zweistelliger Höhe anwesend waren.

Das Mädchen und die Männer zogen ihre Badehosen wieder an, ich hatte von allen nur die nackten Hintern gesehen. Schließlich kam mein Chef mit seiner barbusigen Tochter zu mir zurück. Ich hätte mich jetzt auch gern mit dem Mädchen fotografieren lassen, aber ich Idiot hatte mein Handy oder meine Kamera zu Hause gelassen. Mit Absicht, ich hatte einfach nur Angst, daß es geklaut werden könnte.

"Soll ich euch beide auch mal zusammen fotografieren?" fragte mich mein Chef dennoch. "Ich habe mein Handy zu Hause gelassen." antwortete ich bemüht ungerührt, dabei mußte ich aufpassen, nicht in die Badehose zu spritzen. "Du traust dich doch nur nicht, weil du eine Mordslatte hast!" neckte mich sein Töchterchen frech und deutete mit dem Kopf in Richtung der riesigen Beule in meiner Badehose.

"Tja, wir haben auch kein Handy oder Fotoapparat mit. Da mußt du dir eben alles in deinem Gedächnis abspeichern." Mein Chef wußte, daß ich mich gerade über mich selbst ärgerte. Er hatte eh eine gute Menschenkenntnis, die er hier jedoch nicht brauchte. Die Beule in meiner Badehose verriet alles. "Geh mit ihr ins Wasser, dann geht's dir auch wieder besser!" spottete er auch noch über mich.

Aber ich folgte seinem Ratschlag. Da das Wasser recht kühl war, wurde auch meine Nudel wieder weich und meine Idee, irgendwie heimlich im Wasser abzusamen, hinfällig. Daran änderten auch die wohl vor Kälte stocksteifen Nippel des Mädchens nichts.

Schließlich wurde es Zeit, aufzubrechen und nach Hause zu gehen. Das Mädchen rubbelte sich intensiv trocken, aber alles alleine, auch den Rücken. Dann zog sie ihren Mini an und anschließend das Bikinihöschen aus. Prompt kam ein weiterer Mann angelaufen und wollte sich mit ihr fotografieren lassen. Mein Chef und seine Tochter taten ihm den Gefallen.

Die Tochter meines Chefs machte keine Anstalten, sich einen Slip anzuziehen. Wahrscheinlich hatte sie keinen mit - so wie ich auch. Ich entledigte mich meiner Badehose so, daß das Mädchen meine Nudel sehen konnte. Und sie schaute auch ungeniert hin, so als nähme sie Maß.

Ich hoffte, daß es auf dem Heimweg keine Situation gäbe, wo ich einen Ständer bekäme, denn dann würden sich meine dünnen Shorts überdeutlich ausbeulen. Doch die Situation sprach genau dafür, denn die Cheftochter zog sich nicht nur keinen Slip an, sie ließ auch ihr Top weg, als wir den Strand verließen. Erst, als wir bebaute Areale erreichten, kramte sie ihr Top hervor und bedeckte ihre Milchdrüsen. Kaum, daß sie dieses anhatte, bückte sie sich mit auseinandergestellten Füßen so tief, daß ein vorbeifahrender Autofahrer, der eindeutig in ihre Richtung blickte, mit Sicherheit ihre nach hinten rausgestreckte Muschi zu sehen bekam.

Vorm Haus meines Chefs wollte ich mich verabschieden, aber er bat mich, mit reinzukommen. Ich tat ihm den Gefallen, ehrlicherweise war ich sehr erfreut darüber, mir sein Töchterchen noch ein bißchen betrachten zu können. Die zog sich in heimischen Gefilden ihr Top sofort wieder aus. "Du magst es, deine Brüste zu zeigen." sprach ich sie direkt darauf an und verzichtete dabei auf einen fragenden Tonfall, die Sache war ja zu offensichtlich. "Du magst es, meine Brüste zu sehen." Auch in diesem Satz von ihr steckte keine Frage. "Ja, sehr gerne sogar. Du hast tolle Brüste!"

Plötzlich stand ihr Vater wieder im Raum. "Tolle Brüste - du kannst dich vielleicht gestelzt ausdrücken. Sag doch, daß sie geile Titten hat! Und das du die mal anfassen willst. Übrigens, du kannst hier übernachten. Bei meiner Tochter im Bett, das ist groß genug für zwei, das war mal mein Ehebett." "Nein, das kann ich nicht annehmen, das Kind will bestimmt nicht die Nacht neben einen fremden Mann verbringen. Außerdem habe ich keinen Schlafanzug mit" hatte ich zahlreiche Einwände.

"Meine Tochter will ständig die Nacht neben fremden Männern verbringen. Da brauchst du auch keinen Schlafanzug. Kannst ruhig Spaß mit ihr haben, die ist keine Jungfrau mehr. Du kannst alles mit ihr machen, was sie zuläßt, du brauchst da echt nicht schüchtern seien." "Und dann ist sie morgen schwanger!" hatte ich den nächsten Einwand. "Die Verhütung ist ihr Problem. Sie wird schon merken, wenn sie einen Braten in der Röhre hat." Mein Chef wollte mich nicht nur mit seiner Tochter verkuppeln, er schien auch sehr gleichgültig möglichen Konsequenzen gegenüber.

Mein allerletzter Einwand mit einer fehlenden Zahnbürste wurde so gelöst, daß ich die Zahnbürste des Mädchens benutzen durfte, und das auch noch vor ihr. Zunächst mal sahen wir jedoch fern, aßen Abendbrot und sahen weiter fern. Dabei hatte sie neben ihren Hausschuhen weiterhin nur ihr kurzes Röckchen an, achtete dabei aber peinlichst genau darauf, daß ich ihr nicht zwischen die Beine gucken konnte. Ich hatte auch nur noch meine Shorts an, die gelegentlich eine Beule zeigten, die aber weder von meinem Chef noch von seinem arroganten Töchterchen beachtet wurde.

In ihrem Zimmer angekommen machte ich mich jedoch völlig nackt und ließ meine Nudel ungeniert stehen. "Bilde dir bloß nicht ein, das ich dich ranlasse." hatte die Cheftochter aber keinerlei Lust auf mich. "Dein Papa hat gesagt, ich kann mit dir Spaß haben." entgegnete ich, kam mir dabei jedoch leicht weinerlich vor. "Mein Papa hat gesagt, du kannst alles mit mir machen, was ich zulasse. Aber das wird nicht viel werden. Du kannst wichsen, wenn du willst. Nein, ich will, das du dir jetzt einen abwichst. Komm, zeige mir, wie du wichst!"

Das arrogante Töchterlein meines Chefs konnte sehr bestimmend seien. Nun, das hatte sie halt von ihrem Vater. Und da dieser mein Chef war, sah ich mich gezwungen, den Aufforderungen seiner Tochter zu folgen. Um keine Sauerei in ihrem Zimmer zu hinterlassen, ließ ich mir von ihr eine Schale geben, dann stellte ich mich vor sie und fing an, mir meinen Schwanz zu rubbeln. Es dauerte auch nicht lange, und ich samte in heftigen Schüben ab.

"Nochmal! Ich will, daß der ganze Schmalz aus deinen Eiern raus ist, wenn du hier bei mir im Bett übernachtest. Dann kommst du gar nicht erst auf die Idee, mir dein Ding reinzustecken oder mich auch nur anzutatschen. Ich steh' übrigens auf pralle Schwänze, nicht auf so ein Stummelschwänzchen wie du hast." Die arrogante Cheftochter wurde nun auch noch unverschämt und beleidigend. Mit 15 Zentimetern war ich nicht übermäßig bestückt, aber klein sollte auch was anderes seien. Naja, sie war halt ein Teenager und bekam von ihrem Vater einen fremden Kerl ins Zimmer, nein sogar ins Bett gesteckt - es war nachvollziehbar, daß sie davon nicht begeistert war.

Also wichste ich ein zweites Mal in die Schale hinein, während sie reichlich desinteressiert dabei zusah. "Wie lang hättest du es denn gern?" fragte ich sie, als ich mich erneut entleert hatte. "Ich hatte schon mal 23 Zentimeter in mir drin, vorne und hinten. Das hat mir wirklich gefallen!" "Ich glaub' dir kein Wort." entgegnete ich. "Dann laß es bleiben! Und jetzt leg dich ins Bett, deck dich zu und halt die Klappe, ich will jetzt nämlich schlafen. Und wehe du tatscht mich an, dann breche ich dir erst die Pfoten, schneide dir dann den Schwanz und die Eier ab..." - sie zeigte dabei auf eine große Gartenschere, die da auf einem Tisch lag "...und verpetze dich anschließend bei meinem Vater, dann wird er dich feuern!"

Die Cheftochter war wohl sehr müde und dementsprechend äußerst übellaunig. Also legte ich mich weisungsgemäß in ihr Doppelbett und deckte mich zu. Die Chetochter ging auf ihre Seite und drehte mir den Rücken zu, anschließend entledigte sie sich ihres Röckchens. Nun sah ich sie zum zweiten Mal völlig nackt, aber wieder nur von hinten. Rücklings legte sie sich in ihr Bett und deckte sich ebenfalls zu, bevor sie das Licht über dem Bett löschte.

Es dauerte ewig, bis ich in den Schlaf fand. Natürlich traute ich mich nicht, mal rüberzulangen und den Körper des schlafenden Kindes zu berühren. Dabei war es weniger die Angst vor der Gartenschere als vielmehr die vor meinem Chef, der vielleicht noch andere Hintergedanken hatte, wenn er mir sein Töchterchen überlies.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag das Mädchen nicht mehr neben mir. Ebenso war die Schale verschwunden, in die ich gestern Abend zwei Mal hineingewichst hatte. Ich zog mich an und ging ins Wohngemach meines Chefs. Dort fand ich nicht nur ihn, sondern auch sein Töchterchen. Heute hatte sie jedoch kein Röckchen an, stattdessen war sie weiße in Dessous gewandet. Weiße Netzstrümpfe mit Haltern, ein weißer Tanga und ein weißer BH, der jedoch ihre Brüste komplett rausgucken ließ, sie sozusagen nur einrahmte.

In diesem Aufzug frühstückte dann das Mädchen auch mit uns, und wir alle taten so, als wäre es das normalste der Welt. Dabei blieb es dann auch. Ich verabschiedete mich anschließend und weder ich noch mein Chef verloren je wieder ein Wort darüber, noch bekam ich seine Tochter je wieder zu sehen. Erzähle mir niemand, ich hätte es einfach machen sollen, egal was passiert - wir alle haben eine bürgerliche Existenz, die niemand von uns ohne Not wirklich riskiert, auch ihr nicht!





[written by Bärchen]

9
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Annelie (13) wurde von ihrem Lehrer im Unterricht vergewaltigt

Es war eine dieser albernen Mutproben, die wir immer reichlich machten. Ich sollte und wollte meinem Lehrer im Unterricht meine rasierte Muschi zeigen. Dazu hatte ich ein kurzes Röckchen angezogen. Eigentlich wollte ich in der Pause vorher BH und Slip ausziehen, aber da ich mit meinen Freundinnen rumgealbert hatte, hatte ich dies vergessen. Ich wäre ja schon ohne Unterwäsche in die Schule gegangen, aber vorher hatten wir bei einer sehr strengen Lehrerin, die Mädchen ohne Slip oder BH nach Hause schickt und dies als unentschuldigtes Fehlen bewertet.

So zog ich meinen BH mitten im Unterricht aus, wobei dies ohne mein Shirt auszuziehen gar nicht so einfach war. Aber es gelang mir. Mein Lehrer sagte auch nichts dazu, obwohl er es zweifelsohne mitbekommen hatte. Er sagte auch nichts, als ich mir mitten im Unterricht im sitzen meinen Slip auszog und in meine Tasche steckte. Und er sagte nichts, als ich meine Füße auseinanderstellte, mein Röckchen noch höher schob und ihm frech mein haarloses Schneckchen zeigte.

Aber er blickte mir immer wieder zwischen die Beine. Ich war mir sicher, ihm gefiel, was er da sah. Um ihn noch mehr zu provozieren, leckte ich mir mehrmals mit meiner Zunge lasziv über meine Lippen. Nun sprach mein Lehrer doch zu mir. "Annelie, ich muß dich jetzt ficken!" sagte er nur, dann kam er zu mir, hob mich hoch, drückte mich mit dem Rücken auf die Schulbank hinter mir und anschließend meine Beine auseinander. Sodann öffnete er seine Hose, zog sie ein Stück weit herunter, platzierte seinen harten Dödelmann an meiner Spalte und rammte ihn in diese rein.

Nun bumste mich mein von mir aufgegeilter Lehrer vor der ganzen Klasse, 23 weitere Jungen und Mädchen, kräftig durch. Meine erstaunten Mitschüler filmten dies zahlreich mit ihren Handys. Mir drückte derweil irgendwas von dem Mädchen, welches hinter mir gesessen und ihre Schulsachen auf der Bank liegen hatte, schmerzhaft in den Rücken.

Dennoch war der Fick vor der ganzen Klasse einfach nur geil. Fast wäre ich zum Höhepunkt gekommen, aber mein Lehrer war schneller und pumpte mich mit kräftigen Schüben mit seinen Samen voll. Dann verließ er meinen Unterleib, hoste sich wieder an und setzte seinen Unterricht fort, als wenn nichts gewesen wäre. Mir lief derweil sein Sperma aus meiner Muschi und tropfte auf den Fußboden.

Ich beschloß, ohne Unterwäsche zu bleiben. Unabhängig davon holte mich der Schuldirektor in der nächsten Schulstunde aus dem Unterricht und beförderte mich in sein Büro. "Annelie, ich weiß was vorgefallen ist. Aber du hast das provoziert, weil du keine Unterwäsche getragen hast. Warum trägst du keinen Slip? Aber was ich dir eigentlich sagen will - wir klären das intern. Wage es ja nicht, eine Anzeige gegen Herrn Jahn zu erstatten, wir stehen als Lehrerkollegium immer an seiner Seite, nicht an deiner! Und nun zurück in den Unterricht mit dir, sonst nähe ich dich da unten zu!"

Der Schuldirektor war wie viele andere Lehrer der Meinung, daß mein Lehrer mich im Unterricht vergewaltigt hatte. Genaugenommen mag das zutreffend sein, aber ich fand es halb so schlimm. Klar hatte ich es provoziert, so frech wie ich ihm meine Muschi präsentiert hatte. Aber bis auf den im Rücken drückenden Gegenstand empfand ich das Ganze nicht als unangenehm, schon gar nicht das wir reichlich Zuschauer dabei hatten. Ich empfand es eher schade, das es nur ein paar Minuten gedauert hat, ich keine Küsse mit meinem Lehrer ausgetauscht habe und wir hinterher nicht miteinander gekuschelt haben, da stehe ich nämlich total drauf.

Nie wäre ich auf die Idee gekommen, meinen Lehrer deswegen anzuzeigen und ich werde es auch nicht machen. Im Gegenteil, ich wünsche mir eine Wiederholung, gern vor der ganzen Schule. Dennoch sollte er mir beim nächsten Mal besser nur meinen Arsch knallen. Ich verhütete nämlich nicht und das ich keinen Braten in der Röhre habe, ist wohl eher Glück oder sein schlechter Samen. In jedem Fall war es jedoch ein interessantes Ereignis in meinem Leben!

10
Story-Board / Noena (13) hat ihrem Lehrer im Unterricht einen geblasen
« on: December 13, 2025, 08:20:34 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Noena (13) hat ihrem Lehrer im Unterricht einen geblasen

Da dachte ich nun, ich kann dem Vertrauenslehrer alles erzählen. Erzählen konnte ich ihm auch alles. So beichtete ich ihm, daß ich seit Jahren meinem Vater, meinem großen Bruder, meinem Onkel, unserem Nachbarn und so einigen Kumpels und Kollegen meines Vaters einen blasen muß. Fast alle zwingen mich auch dazu, ihr Sperma zu schlucken. Seit ich zwölf bin, bedienen sie sich alle auch an meinem Arsch und pumpen mir regelmäßig die Gedärme voll.

"Das ist doch nicht schlimm, wenn du nett zu deinen Familienmitgliedern und deren Freunden bist und diese alle ein wenig verwöhnst. Was meinst du, was du später mal als Frau alles machen mußt, um uns Männern zu gefallen und geachtet zu werden." sprach er anschließend zu mir. "Ja?" fragte ich ungläubig. "Ja sicher, mein Kind! Das ist deine Aufgabe als Frau, uns Männer zu verwöhnen, unsere Wünsche zu erfüllen und unsere Bedürfnisse zu befriedigen. Dies hat die Natur so vorgegeben. Richte dich darauf schon mal ein. Und sei froh, daß man dich so reichlich üben läßt, das wird nicht zu deinem Schaden seien."

Das war irgendwie nicht die Antwort, die ich von einem Vertrauenslehrer erwartet hatte, aber wenn es die Wahrheit war, mußte ich mich dem halt fügen. So leckte ich am gleichen Abend meinem Vater und meinem Onkel die Ärsche, weil die das schon lange von mir wollten. Prompt nahmen sie mich auch mal in den Arm und sagten mir, daß sie mich toll fänden und lieb hatten. Ich schwebte auf Wolke sieben.

Knappe zwei Wochen später schrieben wir eine Klassenarbeit bei unserem Vertrauenslehrer. Ich saß dabei wie so oft allein in der letzten Reihe, weil meine Mitschüler zumeist nichts mit mir zu tun haben wollen. Ich stamme halt nicht aus deren elitären Millieu. Plötzlich setzte sich mein Lehrer neben mich. Vielleicht eine halbe Minute saß er einfach nur neben mir und sah mir dabei zu, wie ich mich mit der Aufgabe abquälte.

Da ich von meinem Lehrer so scharf beobachtet wurde, wurde ich ganz nervös und kam mit der Aufgabe gar nicht mehr klar. Der Lehrer legte seinen Zeigefinder auf seine Lippen und bedeutete mir damit, jetzt in jedem Fall still zu seien. Dann öffnete er seinen Hosenstall und holte seinen steifen Schwanz aus selbigen. Mit einer Hand faßte er an meinen Hinterkopf und drückte mich sanft, aber zugleich auch fest in Richtung seines Schoß'.

"Mach deinen Mund auf!" sagte er leise und schon hatte ich seinen Pimmel im Rachen. Mit flinker Zunge bearbeitete ich seinen Schwengel, daran hatte ich ja wie bereits berichtet jahrelange Erfahrung. Die zahlte sich jetzt aus, denn nach weniger als einer Minute spritzte mir mein Lehrer sein Zeug in die Mundhöhle. "Schluck!" sagte er nun deutlich lauter als vorhin und ich fürchtete, daß die anderen das jetzt mitkriegen könnten.

Ich schluckte fügsam seinen ganzen Samen, während er sein bestes Stück wieder in der Hose verstaute. Dann nahm ich wieder meinen Kopf hoch, während er sich erhob und zurück zum Lehrertisch ging. In dem Moment drehte sich eine Schülerin, die schräg vor mir saß, zu mir um und sah mich merkwürdig an. Nach einiger Zeit ermahnte mein Lehrer dieses Mädchen, während ich feststellte, daß ich Sperma am Kinn hatte. Ich war mir sicher, das Mädchen hatte dies gesehen. Jedenfalls tuschelte die ganze restliche Klasse nach dieser Schulstunde über mich, aber niemand sprach mich darauf an.

Die Lösung der Aufgabe für die Klassenarbeit gelang mir nach dem Blaskonzert nun gar nicht mehr und ich gab ein fast leeres Blatt ab. Als Dank für mein Verwöhnprogramm inclusive Wunscherfüllung und Bedürfnisbefriedigung bekam ich von ihm ein 'ungenügend'. "Mit so einer miserablen Leistung kann ich dich nicht achten. Ich finde, du bist kein Mädchen, daß man toll finden oder gar gerne haben kann. Nein, Noena, du bist letztlich eine wertlose Person. Wobei, ich bin mir nicht sicher, ob du überhaupt eine Person bist."

Mit diesen Worten kanzelte mich mein Lehrer vor der ganzen Klasse ab. Ich heulte. Es wäre wohl weniger schlimm gewesen, ich hätte mich vor der ganzen Klasse nackig machen müssen als solche Worte gesagt zu bekommen. Meine Mitschüler lachten mich nur aus. Und ich glaube, der Herr Vertrauenslehrer nutzt seine Position nur aus, um sich an einige Schülerinnen ranmachen zu können. Denn nach dieser Demütigung hatte er mich in sein Büro bestellt. Dort mußte ich mich mit nacktem Hintern über seinen Schreibtisch beugen, dann stellte er sich hinter mich und rammte mir ohne jedwede Vorbereitung seinen Schwanz in meinen Arsch.

Zum Glück war ich keine anale Jungfrau mehr, sonst hätte es mir wohl den Arsch zerrissen. Durch seine ungestümen Bewegungen war es trotzdem der bisher schmerzhafteste Arschfick meines Lebens. Und obwohl ich sein Sperma mitsamt zwei braunen Küllerchen aus meinen Darmwindungen in meine Hand furzte und beides von dieser abschleckte, war mein Lehrer anschließend immer noch nicht mit mir zufrieden. Aber was soll ich machen? Ich werde mich auf jeden Fall nicht an unseren neuen Schuldirektor wenden. Die Gerüchte sagen nämlich, daß dieser an seiner letzten Schule Mädchen mit Nadeln in Brüsten und Nabel gefoltert und eine Siebtklässlerin sogar geschwängert haben soll.

Da fresse ich doch lieber Scheiße. Dies hat mir zusätzlich zu meiner eigenen Erfahrung unser Nachbar vor ein paar Tagen in einem Pornovideo gezeigt. Dort hat ein alter Mann einem jungen Mädchen, eher noch jünger als ich, in den Mund geschissen und das Mädchen mußte alles verspeisen. Der Film sollte wohl eine Vorbereitung darauf seien, was mich demnächst in meinem Leben erwartet. Aber was tut Frau nicht alles, um zu gefallen sowie toll gefunden und gemocht zu werden!?

11
Story-Board / Thomas (36) hat seine Arbeitskollegen pädophil gemacht [neu]
« on: December 06, 2025, 09:56:37 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Thomas (36) hat seine Arbeitskollegen pädophil gemacht

Nein, es war kein Ritual, es ergab sich einfach so, daß wir im Kollegenkreis so ein- bis zweimal im Monat nach der Arbeit ins Hallenbad gingen. Manchmal, nein sehr selten, brachten einige Kollegen auch mal ihre Kinder mit. Und selbst die Töchter, eine erst fünf, die andere acht, fast neun, gingen wie selbstverständlich mit ihren Vätern in die Herrenumkleide und zeigten sich dort ungeniert in ihrer vollen Schönheit. Zuletzt hatte die Große ihren Schlüpfer vergessen und ging nach dem schwimmen trotz sehr kurzen Kleidchens mit ihrem Vater unten ohne nach Hause.

Ich hatte zwar keine Kinder, aber in meinem Hausaufgang lebte ein leicht verwahrlostes Mädchen, welches auch kein Kind von Traurigkeit schien. Im Sommer spielte sie oft splitternackt im Hof, auch wenn die Temperaturen etwas kühler waren oder es regnete. Die Mutter kümmerte sich kaum und einen Vater gab es nicht.

Mittlerweile war das Mädchen zehn, die Brüste wuchsen, aber sie war immer noch meist nackt. Sie schien auch langsam rattig zu werden, einmal hatte sie einen Filzstift im Hintern, der ihr dann auch noch rausfiel, ein anderes Mal saß sie breitbeinig ohne was drunter im schäbigen Kleidchen und zeigte mir frech ihre halb offen stehende Muschi.

Nun hatte ich bis vor einiger Zeit eine Freundin, die eine Tochter hatte. Diese war mir gegenüber aber immer sehr reserviert und abweisend. Wahrscheinlich ahnte sie, was ich alles gern mit ihr gemacht hätte. Jedenfalls hatte ich im Kollegenkreis öfter mal von meiner Stieftochter gesprochen. Daher hatte ich just die Idee, die Nachbarstochter doch mal zum schwimmen mitzunehmen und dabei als meine Stieftochter auszugeben. Viel mehr aber wollte ich sie mit in die Herrenumkleide mitnehmen, um zu sehen, wie meine Kollegen auf ein nacktes, aber sich bereits entwickelndes Kind reagierten. Diese hatten sich nämlich in der Vergangenheit zuweilen sehr negativ über Leute mit Vorliebe für Jüngeres geäußert.

Also bot ich dem Nachbarsmädchen etwas Taschengeld und den Kauf eines feschen Bikinis an, wenn sie mich ins Schwimmbad und dort in die Herrenumkleide begleiten würde. Allerdings blieb es nicht dabei, ich mußte ihr auch noch ein Kleidchen, ein Paar Sandaletten sowie einige Tangas kaufen. Selbst hatte sie mittlerweile gar keine Unterhosen mehr und mußte in letzter Zeit immer unten ohne in die Schule, ihre Mutter versoff das ganze Kindergeld. Um an genug Essen zu kommen hatte das Mädchen sich in der Schule vor älteren Schülern manchmal nackig gemacht und sich befummeln lassen bis hin zu Finger reinstecken, um anschließend etwas Hartgeld oder Schokoriegel zu erhalten. Ein intaktes Jungfernhäutchen hatte sie also nicht mehr.

Bevor es zum schwimmen ging, mußte sie sich bei mir aber gründlich duschen und auch die Zähne putzen, so verdreckt hätte ich sie nicht als meine Tochter ausgeben können. "Und wenn dir das Duschgel runter fällt, dann stellst du die Füße etwas auseinander und bückst dich, und zwar so, daß die anderen deinen Hintern sehen können." Das es in dieser Position noch mehr zu sehen geben würde, wußte das Mädchen wahrscheinlich selbst. Und das ihr das Duschgel runterfällt, war so vereinbart und Teil des zu verdienenden Taschengeldes.

Sechs weitere Kollegen hatten sich diesmal zum gemeinsamen schwimmen zusammengefunden. Meine "Stieftocher" erregte von Anfang an Aufmerksamkeit, vor allem, weil ihr knapper schwarzer Tanga unten ihrem dünnen Kleidchen bestens zu erkennen war, ebenso wie ihre knospenden Brüste. Und so wie die Töchter der anderen nahm ich sie mit in die Herrenumkleide, wo sie sich sofort nackt machte.

Die anderen versuchten, ihre Stielaugen zu verbergen, aber es gelang ihnen nicht wirklich. "Wieso nimmst du dein Mädchen mit in die Herrenumkleide? Sie ist doch alt genug, um in die Damenumkleide zu gehen?" fragte mich ausgerechnet der Kollege, der vor wenigen Wochen erst seine fast Neunjährige mit zu uns in die Herrenumkleide genommen hatte. Freilich hatte ich mit solchen Fragen gerechnet.

"Du hast doch deine Tochter vor ein paar Wochen auch noch mit zu uns in der Herrenumkleide genommen. Außerdem ist meine Tochter noch sehr unselbstständig. Ich finde es besser, wenn ich sie unter Kontrolle habe." Damit war die Diskussion erstaunlicherweise bereits beendet. Letztlich genossen sie alle den Anblick dieses gerade erblühenden Kinderkörpers. Noch mehr aber genoß mein Nachbarsmädchen die zahlreichen auf ihren Leib gerichteten Augen. "Alles richtig einseifen, du mußt sauber seien, bevor du ins Wasser gehst." gab ich ihr Anweisungen, sich gründlich zu reinigen. "Ja, Vati!" spielte sie dieses Spiel wunderbar mit und seifte sich ihren ganzen Körper ein, besonders intensiv zwischen ihren Beinen.

Wie vereinbart fiel ihr dann plötzlich das Duschgel runter und sie bückte sich danach. Mit auseinandergestellten Füßen. Sechs Augenpaare glotzten auf ihren kleinen Hintern sowie das, was es knapp unterhalb davon zu sehen gab - eine halb geöffnete Muschi. Dieser Anblick verursachte bei zwei meiner Kollegen sofort eine pralle Erektion. Auch bei dem, der sich vorhin darüber beschwert hatte, daß ich mein Mädchen mit in die Herrendusche nahm. Na, der wußte wohl, warum er sich beschwert hatte.

Meine Nachbarstochter wusch sich noch ein wenig, ehe sie ihren knappen Bikini anzog. Dabei klemmte sie sich das Höschen tief in den Schlitz, so daß dieser sich hautfaltengenau abzeichnete. Außer unserer Gruppe waren nur zwei weitere Badegäste und der Bademeister anwesend. So entschied sich meine Nachbarin, nachdem ihr Oberteil total verrutscht war, selbiges einfach abzulegen. Später saß sie zusammen mit dem sich über sie beschwerenden Kollegen im Whirlpool und entledigte sich dort auch noch ihres Bikinihöschens.

Völlig nackt ließ sie sich das warme Wasser um ihre Muschi sprudeln. Dabei verleierte sie sichtlich ihre Augen, sie bekam wohl tatsächlich einen Orgasmus. Ich war sicher, mein Kollege neben ihr hatte wieder eine Mordslatte. Aber es sah nicht so aus, als würden die beiden dort miteinander fummeln, dies wäre wohl auch zu auffällig gewesen. Jedenfalls zog sich das Mädchen ihr Bikini-Unterteil wieder an, bevor sie den Whirlpool verließ. Dafür zeigte sie wenig später drei vielleicht 13- oder 14jährigen Jungen, die nach uns ins Bad gekommen waren, stolz ihre knospenden Brüste. Der Bademeister jedenfalls störte sich nicht an ihrem barbusigen Auftritt.

Natürlich duschte sie wieder mit uns allen, als wir das Schwimmbad verlassen wollten. Diesmal war aber auch ein Vater mit seinen zwei Söhnen in ihrem Alter anwesend. Den beiden Jungen gingen sofort die Möhren hoch, als sie meine Nachbarstochter sahen. Der Vater schimpfte zwar mit ihnen, aber das nahm das Mädchen zum Anlaß, sich wieder mit weit auseinandergestellten Füßen tief zu bücken. Ohne das ihr das Duschgel runter gefallen war. Dieser Anblick machte dann auch den knurrenden Vater sprachlos.

Beim umziehen passierte ihr dann tatsächlich ein ungeplantes Mißgeschick. Als sie in ihren Tanga steigen wollte, strauchelte sie und zertrat mit einem Fuß das gute Stück. Da das Bikini-Höschen klatschnaß war, mußte sie ohne Slip unterm Kleidchen das Schwimmbad verlassen. "Laßt uns noch ein Eis essen gehen!" hatte der am Anfang meckernde Kollege noch eine Idee für die weitere Tagesgestaltung, die wir prompt in die Tat umsetzten. In der Eisdiele versuchten dann ausnahmlos alle Kollegen, obwohl sie ihre Muschi in der Dusche sogar zweimal gesehen hatten, dem Mädchen ständig unter das Kleidchen zu gucken. Meine kleine Nachbarin fühlte sich dadurch sehr geehrt und öffnete mehrmals frech grinsend ihre Schenkel.

Als wir zu Hause angekommen waren, erhielt sie wie von mir versprochen ihr Taschengeld. Ein paar Stunden später fragte ich mich, warum ich ihr nicht noch mehr Geld für gewisse Massagen oder ähnliches angeboten hatte, sie hätte wohl kaum nein gesagt. Ich beschloß, dies am nächsten Tag nachzuholen.

Dazu kam es nicht. Als ich gerade zu ihr rüber wollte, sah ich, daß der Kollege, der moniert hatte, daß ich sie mit in die Herrendusche genommen hatte, das Mädchen mit seinem Auto abholte. Dies finde ich um so dreister, daß er wie alle anderen doch glauben sollte, das Mädchen wäre meine Stieftochter. Ich gehe auch nicht davon aus, daß er mit ihr nur spazieren fährt, zumal sie wieder das kurze dünne Kleidchen getragen hatte. Wahrscheinlich ohne Slip, aber das habe ich auf die Schnelle nicht gesehen.

So bleibt mir vorerst nur die Freude, das alle Kollegen mehr oder weniger Pädophile sind, die ihre Vorliebe und Neigungen gegenüber jungen Mädchen nicht im geringsten verbergen konnten, als sie in diese Richtung provoziert wurden. Fraglich bleibt nur, ob dies schon vorher so war und ihre negativen Aussagen über Pädophile nur Tarnung seien sollten oder ob ihre verborgenen Neigungen durch meine Nachbarstochter geweckt wurden. Ungewöhnlich wäre weder das eine noch das andere.

Ich denke, ich werde herausfinden, was mein Kollege mit meiner Nachbarstochter macht und vielleicht auch, was er mit seiner eigenen Tochter alles anstellt. Die Nachbarstochter wird mir mit Sicherheit alles verraten. Und dann werde ich mit ihr auch so einige Sachen anstellen, von meinen Kollegen habe ich ja wohl nichts mehr zu befürchten.

12
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Desiree (14) wurde von ihrem kleinen Bruder geschwängert

Es war eine dieser Sachen, wo man sich hinterher fragt, warum man das getan hat. Vor allem war es Quatsch, daß uns unsere Eltern unsere Cousine als Aufpasserin vorbeischickten, nur weil sie mal übers Wochenende weggefahren waren. Ich war immerhin schon 14, mein kleiner Bruder 12 und unsere Cousine war mit 17 nicht viel älter und ebenfalls noch minderjährig. Außerdem hatte meine Cousine seit jeher nur Unsinn im Kopf.

So auch an diesem Abend. Zuerst spielte sie mit uns eine Runde Flaschendrehen, aber weder ich noch mein Bruder wollten mit ihr knutschen. Dann fragte sie mich nach meinen amourösen Abenteuern aus, aber ich mußte ihr gestehen, daß ich noch Jungfrau war. "Was, mit 14 noch Jungfrau!?" tat meine Cousine ganz entsetzt, die nachweislich schon mit elf einen Pimmel in ihrer Büchse gehabt hatte.

Nun wollte sie mir einen Jungen organisieren, aber drei Angerufene konnten oder wollten sich nicht zu uns auf den Weg machen. Vielleicht war ich denen zu jung, zu alt oder zu jungfräulich, egal. So mußte sich mein kleiner Bruder ausziehen, dann wurde er von meiner Cousine hart geblasen. Ich mußte mich anschließend auf ihn draufsetzen und meine Cousine half dabei, sein nicht mehr ganz so kleines Schwänzchen in meine noch jungfräuliche Muschi zu drücken.

Ein kurzer Ruck, ein leicht stechender Schmerz, dann war mein Bruder in mir drin. So hatten wir uns mit Hilfe unserer Cousine grad gegenseitig entjungfert. Bei mir blutete es leicht, während mein kleiner Bruder nicht lange durchhielt und plötzlich spritzte. Nach seinen Angaben übrigens das erste Mal in seinem Leben.

Was für ein Pech für mich! Ich rannte sofort ins Bad und versuchte, mir sein Sperma aus der Muschi zu waschen. An eine Scheidenspülung hatte ich vor lauter Schreck nicht gedacht und wer weiß, ob es mir was genützt hätte. Jedenfalls fühlte ich mich ein paar Tage später ganz komisch, so daß ich mir einen Schwangerschaftstest besorgte. Dieser fiel freilich positiv aus, was auch sonst?

Bisher habe ich niemanden von meiner Schwangerschaft erzählt - nicht meinem Bruder, nicht unserer Cousine und schon gar nicht meinen Eltern. Diese sind sowieso gegen Abtreibungen. Aber irgendwie weiß ich absolut nicht, wie es weitergegen soll. Meine Kotzanfälle habe ich bisher immer mit Magenverstimmungen erklärt, aber so langsam sieht man es und ich werde meinen Babybauch nicht mehr lange verheimlichen können.

Es ist ja nicht nur so, daß ich mit grad mal 14 schwanger bin, sondern das der Erzeuger des Kindes mein 12jähriger Bruder ist. Eine Vaterrolle würde ihn mit Sicherheit völlig überfordern. Und wenn das Kind dann auch noch behindert seien sollte, nicht auszudenken! Was hat meine Cousine nur angerichtet? Nein, was habe ich mit mir machen lassen? Warum habe ich mich nicht einfach nur in den Arsch ficken lassen?

Dieser Abend hat mein Leben verändert, und nun komme ich aus dieser Situation nicht mehr heraus! Schmächtig, trächtig, ohnmächtig - so fühlt sich mein Leben gerade an. Glaubt ihr, das könnte jemals wieder besser werden?

13
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Marla (15) hat sich von ihrem kleinen Bruder schwängern lassen

Ja, mein Babybauch ist mittlerweile nicht mehr zu übersehen. Deswegen werde ich mich alsbald zu meiner Schwangerschaft bekennen müssen, auch wenn das sehr viele Fragen nach sich ziehen wird. Zum Beispiel die Frage nach dem Vater meines Kindes.

Euch kann ich es ja verraten, ihr seid damit die ersten, die es erfahren: Der Vater meines Kindes ist mein kleiner, 13jähriger Bruder. Dies war kein Unfall und auch kein Zufall, sondern volle Absicht meinerseits gewesen. Also nicht nur der Sex mit meinem Bruder, sondern auch dieses Ergebnis.

Ihr fragt euch sicher nach dem Warum. Ich hatte schon immer ein sehr inniges Verhältnis mit meinem kleinen Bruder. Wir haben über Jahre fast jede Nacht zusammen in einem Bett geschlafen und uns eng aneinander gekuschelt. An diesem Abend waren wir beide geil, ich konnte den Ständer meines Bruders deutlich spüren. Ich hatte es ihm schon oft mit der Hand gemacht, jetzt sollte er mehr bekommen.

Ich machte erst mich und dann meinen Bruder nackig, anschließend legte ich mich auf den Rücken und rollte meinen Bruder auf mich drauf. Sodann dirigierte ich seine Latte an meinen Schlitz und schon war er in mir drin. Ich war ja schon länger keine Jungfrau mehr, in der Schule hatte ich schon mit einigen großen Jungen und auch zwei Lehrern gevögelt. Allerdings mußten die sich einen Gummi überrollen oder mir ihren Schwanz in den Hintern stecken, da ich nicht verhütete.

Allerdings verhütete ich auch nicht, als mein Bruder nun blank in mir steckte. Ich wußte, daß ich gerade fruchtbar seien mußte, und dieser Nervenkitzel machte mich noch geiler. Für meinen Bruder war es das erste Mal mit einem Mädchen, und so spritzte er nach nicht mal zwei Minuten heftig ab. Und ich drückte ihm dabei meinen Unterleib fest entgegen, mein Uterus wollte sein Sperma trinken.

Die Vorstellung, von meinem kleinen Bruder trächtig zu werden, löste seltsame Glücksgefühle in mir aus. Tief in meinem Inneren wollte ich jetzt eine Leibesfrucht von ihm bekommen. Und ich bekam, was ich mir wünschte. Übrigens tief in meinem Inneren, haha, wo auch sonst? Drei Tage später wurde mir plötzlich komisch, ein Schwangerschaftstest bestätigte meine Vermutung, daß ich von meinem Bruder einen Volltreffer abbekommen hatte.

Ich habe mir fest vorgenommen, mich zu der Schwangerschaft durch meinen kleinen Bruder zu bekennen. Ich weiß, daß wir beide mächtig Ärger kriegen werden, vielleicht auch unsere Eltern, aber das ist eh nicht mehr zu ändern oder rückgängig zu machen. Und ich werde das Kind auch nicht abtreiben, auch dann nicht, wenn es behindert oder krank zur Welt kommen würde. Das Kind ist jetzt meine Trophäe, womit ich auf immer mit meinem Bruder verbunden bleibe!

In meiner Schule, ich habe mich da jetzt mal umgehört, gibt es offenbar mehrere Mädchen, in die deren Brüder ihre Geilheit reinspritzen. Nicht unbedingt in die Muschi, aber in den Mund oder in den Arsch, da kann dann nichts passieren. Es sei denn, sie holen sich was weg, aber zum eigenen Bruder sollte man schon Vertrauen haben. Ich werde die einzige seien, die einen dicken Bauch davon bekommen wird.

Mit meinem Bruder kuschele ich übrigens immer noch fast jede Nacht. Meine Schwangerschaft hat er aber trotzdem noch nicht bemerkt. Der hat das überhaupt nicht auf dem Schirm, daß die Sache zwischen uns Folgen gehabt haben könnte. Er hat ja jetzt auch eine Freundin. Ein Mädchen aus der Nachbarschaft, aber erst elf. Bei der geht nur anal und blasen. Aber sie hat noch eine kleine Schwester, neun. Der hat mein Bruder im Beisein seiner Freundin die Muschi geleckt.

Trotzdem mache ich es meinem Bruder immer noch regelmäßig mit der Hand. Eigentlich könnte ich ihn auch wieder über mich drüber lassen, schwanger kann ich ja nicht mehr werden. Oder ich halte ihm mal meinen Arsch hin, er scheint ja sein Ding recht gern anal wegzustecken. Ihm einen blasen ginge ebenso, zumal ich noch nie sein Sperma geschmeckt habe. Ich frage mich gerade selber, warum ich das alles noch nie mit ihm gemacht habe.

Nein, unser Verhältnis war bisher nicht inzestuös, aber der Wunsch ein Kind von ihm zu bekommen war plötzlich da und ich habe ihn in die Tat umgesetzt. Und jetzt werde ich alle Konsequenzen tragen, die da kommen mögen, es ist mein Leben und mein Kind von meinem Bruder!

14
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Nils (42) hat ein inzestuöses Verhältnis mit seiner erwachsenen Tochter

Da dachte ich nun, ich hätte meine Traumfrau fürs Leben gefunden. Ich hatte sie geheiratet, ein Kind mit ihr bekommen und dieses 14 Jahre mit ihr zusammen groß gezogen. Doch dann verließ mich meine Frau von einem Tag auf den anderen, zog zu ihrem neuen Lover in eine weit entfernte andere Stadt und nahm unsere Tochter mit.

Da meine Tochter nun weit weg wohnte, sah ich sie so gut wie gar nicht mehr, vielleicht einmal im Jahr. Sie berichtete mir jedoch, daß sie kein gutes Verhältnis zum neuen Mann ihrer Mutter hätte, dieser sie kaum beachten würde. So kam es, daß meine Tochter wenige Tage nach ihrem 18. Geburtstag wieder bei mir einzog, in ihr altes Kinderzimmer.

Natürlich bemerkte meine Tochter recht schnell, da es da keine neue Frau in meinem Leben gab. Ehrlicherweise, ich hatte es mit ein paar Nutten probiert, aber lassen wir das. Aber auch meine Tochter hatte keinen festen Freund, nicht an ihrem alten Wohnort und auch hier fand sie keinen neuen. Wobei es an ihrer Hauswirtschaftsschule kaum Jungen gab. Aber sie schien ebensowenig einen zu suchen wie ich eine neue Frau.

Dafür kuschelte meine Tochter sehr oft mit mir, sie wollte die vier Jahre irgendwie nachholen. Sie schlief dabei zusehends an meiner Seite im Bett meiner ehemaligen Frau. Zu Hause lief sie meist nur in Tanga und Shirt rum, und als meine Tochter eines Abends oben ohne nur im Slip neben mir lag, regte sich plötzlich was bei mir. Was meiner Tochter nicht verborgen blieb.

"Papa, sag bloß, du kriegst wegen mir einen Ständer!" kicherte sie, war darüber aber doch sichtlich erfreut. "Du hast schöne Brüste." antwortete ich ehrlich. Ihre Mutter hatte damals genauso schöne Tittchen gehabt, aber das behielt ich jetzt besser für mich, die Beiden hatten kaum noch Kontakt miteinander. Jedenfalls schaute meine Tochter fasziniert auf die Beule in meiner Schlafanzughose.

"Papa, wo spritzt du eigentlich dein Sperma hin? Du hast keine Freundin, keine Bekanntschaften, zu Nutten gehst du offenbar auch nicht, dir müssen doch die Eier platzen!" "Mit zunehmendem Alter läßt der Druck nach." "Aber er ist immer noch vorhanden!" kicherte sie wieder und fuhr mit ihrer Hand über die Beule in meiner Schlafanzughose.

Diese Berührung fühlte sich für mich an wie ein elektrischer Schlag. Was meiner Tochter wiederum nicht verborgen blieb. "Papa, magst du es, wenn ich dich da unten berühre? Ich meine, du hast keine Frau, ich keinen Mann, da können wir beide doch ruhig Spaß miteinander haben." kicherte sie erneut und zog mir frech meine Schlafanzughose runter. Sie betrachtete kurz meine ausgefahrene Latte, dann packte sie diese und nahm sie keck in ihren Mund.

Mit gekonnten Zungenschlägen wurde ich von meiner Tochter geblasen. Es dauerte nicht lange, und ich spritzte ihr eine gewaltige Ladung in den Rachen, welche meine Tochter anstandslos schluckte. Erfahrung und Können schien sie also zu haben. Nachdem meine Tochter mich oral befriedigt hatte, kuschelte sie sich wieder fest an mich, fing jetzt aber an, mich immer wieder auf den Mund zu küssen. Erst nur sanft, zunehmend fester und irgendwann auch mit Zunge.

Sofort regte sich abermals mein freiliegender Wurm. "Papa, dir gefällt das, ja?" freute sich meine Tochter wieder über ihre Liebeskünste. Dabei blieb es aber vorerst, es dauerte drei Tage, ehe sie mir erneut den Schwanz blies. Nach dem dritten Mal blasen sah ich sie zum ersten Mal nach ihrem Wiedereinzug komplett nackig, sie saß im Bad auf dem Wannenrand und rasierte sich ihre Muschi.

Irgendwann, so etwa drei Monate nach ihrem ersten Blaskonzert, passierte das, was zwischen Vater und Tochter nie passieren sollte - ich hatte Geschlechtsverkehr mit meinem Kind. Ohne Kondom. Sie hatte in letzter Zeit fast immer nackt neben mir gelegen, ihre Zungenküsse wurden immer intensiver, ihr Blaseinsatz umfaßte mittlerweile auch immer meine Eier und manchmal auch meine Rosette. Fast schämte ich mich, daß ich sie nie streichelte oder gar leckte.

Aber meine Tochter nahm sich, was sie brauchte. Nachdem sie mich wie üblich hart geblasen hatte, sattelte sie diesmal auf mich drauf. "Das ist verboten!" stöhnte ich noch, aber sie lachte nur und ritt mich gekonnt zum Erguß. Ja, ich spritzte meiner Tochter die Muschi voll. Von innen. Ich fragte nicht, ob sie verhütete, ich fragte mich nur, wer sie so gut eingeritten hatte. Ihr Stiefvater war es wohl nicht.

"Wo kein Kläger, da kein Richter!" kicherte meine Tochter jedesmal, wenn wir wieder Sex miteinander hatten. Was in etwa aller drei Tage der Fall war. Immer spritzte ich ihr die Muschi voll, auch wenn sie ihre Periode hatte. Anal schien kein Thema für sie zu sein und ich fragte auch nicht danach. Dafür lief sie zu Hause nur noch im Shirt umher, ohne Slip. Und sie zog sich auch nichts weiter an, wenn es klingelte und öffnete unten ohne die Tür. So manchem Paketboden fielen fast die Augen raus, aber sie blieb mir offenbar treu.

Ich war so über mein Verlangen nach meiner Tochter verwundet, daß ich meine Vaterschaft anzweifelte und mit ihrem Einverständnis einen DNA-Test durchführen ließ. Dieser fiel positiv aus, ich vögelte tatsächlich mit meiner leiblichen Tochter, meinem eigenen Fleisch und Blut. Und hatte immer reichlich Spaß dabei.

So viel Spaß, daß meine Tochter, die bald 20 wird, jetzt im neunten Monat schwanger ist und kurz vor der Entbindung steht. Meine Tochter schwört, daß das Kind von mir ist. Alle Untersuchungen deuten darauf hin, das mein Kind und Enkel trotz Inzucht gesund zur Welt kommen wird. Einstweilen zeigt sie überall stolz ihren Babybauch. Auf die Frage nach dem Vater des Kindes antwortet sie immer, daß dieser den besten Samen der Welt hätte und deswegen Anonymität geboten sei.

Vor ein paar Tagen waren wir zusammen im Schwimmbad. Dort ist meine hochschwangere Tochter ungeniert mit mir zusammen in die Herrenumkleide gegangen, um dann oben ohne ins Wasser zu steigen. Dies war zwar nicht wirklich erlaubt, aber es sagte niemand etwas, auch nicht der Bademeister. Ebensowenig das Mädchen, welches im kurzen Schürzchen in der Herrenumkleide durchwischte, aber dieses war höchstens 16, wenn überhaupt. Und interessierte sich mehr für meinen Schwanz, obwohl dieser nun wahrlich nicht sonderlich groß ist - falls ihr glaubt, das deswegen meine Tochter so geil auf mich wäre. Aber ich bleibe meiner Tochter treu, auch wenn sie nach der Entbindung keine Lust mehr auf Sex haben sollte.

Mittlerweile bin ich jedoch ganz froh darüber, daß meine ehemalige Traumfrau mich damals verlassen hat, ich bin mir sicher, ich hätte sonst nie soviel Spaß mit meiner Tochter haben können. Und auch wenn aus Spaß jetzt Ernst wird und Ernst irgendwann laufen lernt - ehrlicherweise, es wird ein Mädchen! - bereue ich keine Sekunde von dem, was ich alles mit meiner Tochter seit ihrem Wiedereinzug bei mir getan habe!



15
Story-Board / Vera (13) wurde im Unterricht ins Gesicht gespritzt [neu]
« on: November 16, 2025, 06:02:25 am »
FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'

Heute: Vera (13) wurde im Unterricht ins Gesicht gespritzt

Was war ich stolz, als ich auch mal neben Steffen, dem coolen Typen, der erst seit einigen Wochen in unserer Klasse war, sitzen durfte. Ich fand ihn total süß, hatte mich aber nie getraut, ihn anzusprechen. Nun lächelte er mich verschmitzt an.

"Schreib deinen Namen auf meinen Schwanz!" flüsterte er mir zu und hielt mir dabei einen dünnen Filzstift hin. "Bist du wahnsinnig?" flüsterte ich entsetzt zurück. Er aber hatte bereits seinen Hosenstall geöffnet. "Coole Mädchen schreiben ihre Namen auf die Schwänze ihrer Verehrer!" "Verehrst du mich denn?" Ich hatte gar nicht mitbekommen, daß Steffen ein Auge auf mich geworfen hatte. Aber auch kein Wunder, er wurde ja von allen möglichen Mädchen umschwärmt, auch von denen aus den Klassen unter und sogar aus denen über uns.

Steffen ließ nicht locker, und so schrieb ich meinen Namen zunächst auf seinen linken Handrücken und dann auf die Innenseite seines linken Unterarms. Und fand plötzlich Gefallen daran, einen Kerl mit meinem Namen zu kennzeichnen. Wie ein Zuhälter seine Nutten. Und während ich schlagartig nicht nur feucht, sondern klatschnaß wurde, holte Steffen tatsächlich seinen überaus großen und stocksteifen Pimmel aus seinem Hosenstall.

Ich tat, was wir nun beide wollten und schrieb in Großbuchstaben meinen Namen auf seine hammerharte Nudel. Als ich den Querbalken des A an meinem Namensende aufbrachte, traf mich plötzlich ein warmer Strahl mitten in mein Gesicht. Steffen hatte druckvoll abgespritzt, weswegen ich noch mehr Treffer abbekam, auch in die Haare. Da es aber ein schönes Gefühl war und auch unglaublich gut roch, kam es für mich überhaupt nicht in Frage, mein Gesicht da wegzudrehen.

Allerdings hatte Steffen mehrfach lautstark gegrunzt, weswegen die ganze Klasse auf unser Treiben aufmerksam geworden war. Alle sahen sie mein vollgewichstes Gesicht, einige holten sofort ihre Handys aus den Taschen und machten Fotos von mir. Auch unsere junge und kurz berockte Lehrerin war sehr verwundert. "Was ist passiert?" wollte sie wissen. Offenbar konnte sie nicht glauben, was sie da sah.

Aber sie sah auch Steffens immernoch steifen Schwanz, auf dem deutlich zu erkennen mein Name geschrieben stand. In Großbuchstaben. Trotzdem reichte sie mir ein Taschentuch, mit dem ich mir Steffens Sperma aus dem Gesicht wischen konnte. Jedenfalls grob, für den Rest der Unterrichtsstunde hatte ich trotzdem ein reichlich verklebtes Gesicht. Weitere Konsequenzen hatte der Vorfall erstaunlicherweise nicht, unsere Lehrerin fuhr einfach mit ihrem Unterricht fort.

"Bist du rasiert?" fragte mich Steffen kurz vor Ende der Schulstunde. "Ja klar!" "Coole Mädchen haben den Namen ihres Lovers auf ihrer Muschi stehen. Ich schreibe meinen Namen auf deine Muschi!" "Okay!" Wir warteten, bis alle anderen den Klassenraum verlassen hatten, dann zog ich meine Hose samt Slip herunter.

Mit Freude schrieb Steffen mit Großbuchstaben seinen Namen auf meinen enthaarten Venushügel. Es war schon ein komisches Gefühl, mit runtergelassener Hose vor seinem großem Schwarm zu stehen und sich von diesem kennzeichnen zu lassen. Noch schöner war das Gefühl, als er plötzlich anfing, mir die Muschi zu lecken.

Ich hatte schon einige Schwänze geblasen - den vom Nachbarsjungen, dessen Kumpel, meinen Cousin und erst vor ein paar Tagen meinen eigenen Vater. Auch meinen Arsch hatte ich mir schon knallen lassen, jedoch nur vom Nachbarsjungen und meinem Cousin. Allerdings war kein Schwanz so groß gewesen wie der von Steffen, auf dem nicht nur mein Name stand, sondern an dem ich jetzt auch herumnuckelte. Dann hob er mich auf die Schulbank hoch und drückte mir meine Beine nach oben, während ich immer noch meine Hose und meinen Slip in Höhe meiner Unterschenkel hatte, so daß ich nicht mal meine Beine richtig spreizen konnte.

Aber dies war Steffen egal. Ungefragt rammte er mir seinen von mir markierten Pimmel in meine von ihm markierte, aber noch jungfräuliche Pflaume. Und war damit das letzte Mädchen meiner Klasse, welches gerade ihr Hymen verlor. Es schmerzte und brannte kurz, dann wurde es schnell richtig geil. Wenngleich Steffen vorhin schon eine ordentliche Ladung in mein Gesicht gefeuert hatte, hatte er immer noch reichlich Schmalz in seinen Eiern und kleisterte mir ordentlich den Uterus zu.

Obwohl ich damals noch nicht verhütet habe (mittlerweile habe ich eine Spirale drin) ist nichts passiert. Jedenfalls wurden Steffen und ich ein Paar. Was auch bedeutet, daß wir uns regelmäßig unsere Namen auf die verschiedensten Körperteile schreiben. So hatte ich ihm letztens meinen Namen dreimal auf seinen Schwanz geschrieben - auf die Ober- und die Unterseite sowie seine pralle Kuppe.

Ich hingegen hatte seinen Namen auf meiner Muschi, über meinen Nabel, auf meiner linken Brust, auf meinen linken Unterarm, der linken Handfläche, dem linken Oberarm, der linken Schulter, der linken Arschbacke, dem linken Fußrücken, ganz groß auf der Innenseite meines linken Oberschenkels, unterhalb meines linken Auges sowie auf meiner Zunge stehen. Zwölf mal hatte er mich also gekennzeichnet, bevor es erst kurz berockt und ohne Höschen sowie bauchfrei in die Schule und nach Schulschluß ins Shopping-Center ging. Es sollte jeder sehen, daß ich seinen Namen auf meinem Körper trug.

Wenn ich 14 werde, werde ich mir seinen Namen tätowieren lassen. Mindestens die zwölf Stellen, vielleicht auch noch ein paar mehr - Nacken, Steiß, Hüfte, vielleicht sogar mitten auf die Stirn. Die Einverständniserklärung würde ich von meinem Vater bekommen - wenn ich mich von ihm in den Arsch ficken lasse. Für Steffen ist das okay, der bumst auch manchmal mit seiner großen Schwester und seiner bereits erwachsenen Cousine.

Ihr seht, ich bin sehr glücklich mit meinem Leben. Und sollte Steffen mich doch mal verlassen und ich habe überall seinen Namen tätowiert, muß mein nächster Freund halt wieder Steffen heißen. Ich denke, dies ist keine unüberwindbare Hürde. Oder es bumst mich jemand, dem meine Kennzeichnung egal ist. Vielleicht jemand von euch?

Pages: [1] 2 3